meinTechBlog
19Mai/120

QNAP-NAS in einer Stunde einrichten

QNAP TS-212

Günstiger Preis, hohe Kapazität, schnelle und vor allem einfache Konfiguration bei hoher Zuverlässigkeit. Das sind die Anforderungen, die ein NAS (Network Attached Storage) im Endkundenbereich erfüllen muss. Aber wer oder was genau ist eigentlich ein NAS und wer braucht das überhaupt? Macht es Sinn, einen Aufpreis von einigen hundert Euro für die private Datenspeicherung gegenüber USB-Festplatten zu investieren? Was sind die Vorteile eines NAS, das die Daten zentral verwaltet?

Nachfolgender Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wann sich die Anschaffung eines NAS lohnt und ob die NAS-Einstiegslösung TS-212 der von QNAP (Amazon-Link) oben genannte Anforderungen erfüllen kann.

Datenspeicher USB-Festplatte, das Unding unserer Zeit

Fotos, Videos, Dokumente, sie alle brauchen Speicherplatz. Schnell sind mehrere hundert Gigabyte an Daten erzeugt, die dauerhaft gespeichert werden wollen. Was ist dabei naheliegender, als diese Daten einfach auf dem PC oder der USB-Festplatte abzulegen? Nichts, leider! Denn geht es darum, die abgespeicherte Inhalte wieder abzurufen, beginnt spätestens jetzt das Dilemma. Auf welchem Laufwerk waren die Urlaubsbilder gleich nochmal abgelegt? War es die 500 GB USB-Platte, oder die neu angeschaffte mit 1000 GB oder doch die aus Zeitgründen genutzte Notebookfestplatte? Schrecklich! Ganz davon abgesehen, dass sich viele Anwender nicht im Klaren darüber sind, dass solche "Datensicherungen" alles andere als sicher sind. Festplatten können von heute auf morgen den Geist aufgeben, die darauf gespeicherten Daten sind dann in der Regel unwiederbringlich verloren. Jetzt mag man auf die Idee kommen, die Urlaubsbilder einfach auf mehreren USB-Festplatten und DVDs abzulegen, um die Daten redundant und damit sicher aufzubewahren. Dauerhaft ist das nicht nur unübersichtlich und unkomfortabel, sondern durch den mehrfach verwendeten Speicherplatz auch teurer als nötig.

Eine gute Speicherlösung braucht mindestens zwei Festplatten

Verglichen mit einer USB-Festplatte ist ein NAS wie der Vergleich zwischen Kutsche und modernem Automobil. Ein gutes NAS ist dabei ein kleiner Computer in einem Gehäuse, welcher Platz für mindestens zwei Festplatten mitbringt. Optisch sieht ein NAS dabei auch nicht groß anders aus als eine überdimensionierte USB-Festplatte. Was der kleine Computer im Innern des NAS-Gehäuses jedoch leistet, ändert die Spielregeln komplett. Die verbauten Festplatten lassen sich zusammenschalten (RAID), was zwar den Speicherplatz im schlimmsten Fall halbiert (RAID 1), dafür aber die Ausfallsicherheit verdoppelt. Denn fällt eine Festplatte wegen Defekts aus, kann sie ohne Datenverlust getauscht werden. Die Daten sind dabei auf der zweiten Festplatte gespiegelt. Wird jetzt die defekte gegen eine neue Festplatte getauscht, stellt das NAS den Zustand vor dem Defekt der Festplatte wieder her. Das bietet zwar auch noch keine vollständige Sicherheit gegen Datenverlust, aber dass beide Festplatten gleichzeitig den Geist aufgeben, ist wesentlich unwahrscheinlicher als der Defekt nur einer Platte. Wem diese erhöhte Datensicherheit noch nicht ausreicht, kann bestimmte Dateiordner auch zeitgesteuert mit einem zweiten NAS oder einer am NAS angeschlossenen USB-Festplatte abgleichen. (Ja, in diesem macht die USB-Festplatte als zusätzliches Backup sensibler Daten tatsächlich Sinn.)

Ein NAS für das gesamte Netzwerk

Ein NAS bietet neben der reinen Datensicherung aber eine Vielzahl weiterer nützlicher Funktionen. Es wird dabei gewöhnlich per Netzwerkkabel in das heimische Netzwerk integriert, in dem es beispielsweise direkt an die Fritzbox (DSL-/Kabel-Router) angeschlossen wird. Standardmäßig meldet sich das NAS dann bei den heimischen PCs im Explorer/Finder als Ressource in Form einer Netzwerkfestplatte an. Das geschieht nach einmaliger Konfiguration automatisch, so dass alle gewünschten PCs gleichzeitig auf das NAS zugreifen können, personalisierter Zugriff inklusive differenzierter Berechtigungen. Unbedarfte Benutzer erhalten dann beispielsweise nur Lesezugriff auf den Ordner mit Urlaubsfotos, um diese zwar anzeigen, jedoch nicht versehentlich löschen zu können. Das hier vorgestellte QNAP NAS TS-212 unterstützt dabei alle gängigen Freigabeverfahren, um betriebssystemübergreifend (Windows, OSX sowie Linux) die jeweils beste Zugriffsvariante nutzen zu können.

NAS, die datensichernde Wollmilchsau

Das ist aber noch lange nicht alles, was ein NAS alles kann. Im Grundumfang gibt es bereits eine Vielzahl nützlicher Funktionen. Besonders interessant ist der Internetzugriff (setzt einen Router mit "Fernzugriff" voraus), was das NAS quasi zur Private Cloud aufbohrt. Eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt (der Upload ist gewöhnlich der Flaschenhals), ermöglicht dies neben dem Zugriff auf Dokumente auch das Betrachten von Fotos und Videos aus der Ferne. Neben den bereits im Standardumfang reichlich vorhandenen Funktionen lassen sich aber auch weitere Applikationen, vergleichbar mit dem Appstore von Apple, herunterladen. Die stetig wachsende Zahl an Erweiterungen wird im Falle von QNAP über das Webinterface mit dem QPKG Center bereitgestellt (siehe Screenshot links). Neben den offiziell im QPKG Center erhältlichen Anwendungen lassen sich aber auch weitere im QNAP-Forum (Link) verfügbaren Anwendungen installieren. Hierbei handelt es sich um noch nicht abschließend geprüfte Beta-Software. Hier sollten vor allem wenig versierte Anwender abgeschreckt sein. Am besten wird das NAS erstmalig mit den gewünschten Anwendungen konfiguriert und danach nichts mehr groß geändert. Ein NAS hat den Sinn wichtige Daten langfristig sicher aufzubewahren. Ein ständiges Ändern der Konfiguration ist dabei für den stabilen Betrieb alles andere als förderlich. Auch derjenige, der gerne immer die neuesten Software- oder Firmwareupdates einspielt, sollte sich hier besser zügeln, getreu dem Motto: Never change a running system. Denn im schlimmsten Fall macht ein missglücktes Update den Zugriff auf die Daten dauerhaft unmöglich. Wer nicht anders kann und trotzdem immer das neueste Update installieren möchte, sollte alle wichtigen Daten vorher unabhängig vom NAS (z.B. wie oben beschrieben auf einem zweiten NAS oder einer USB-Festplatte) speichern.

Einstiegspreis: 300 bis 350 EUR

Bei einem NAS muss man zwischen Anschaffungs- und Betriebskosten unterscheiden. Günstige NAS-Vertreter, wie das hier vorgestellte Modell TS-212 von QNAP gibt es ohne Festplatte bereits ab 150 EUR (Amazon-Link). Für die beiden Festplatten sollte nochmal zwischen 150 und 200 EUR (Amazon-Link) eingerechnet werden. Hier sollte darauf geachtet werden, dass zwei baugleiche Festplatten genutzt werden. Dadurch wird die maximal mögliche Geschwindigkeit sowie Ausnutzung des gesamten Festplattenspeichers erzielt. Insgesamt also 300 bis 350 EUR für derzeit (Stand 19. Mai 2012) 4 TB Speicherplatz, von dem durch die Datenspiegelung effektiv die Hälfte übrig bleibt. Wenn das NAS nach kurzer Zeit intensiv genutzt wird, um beispielsweise die darauf gespeicherten Videos über netzwerkfähige Streamingclients, wie dem Western Digital TV Live (Amazon-Link), direkt am heimischen TV abzuspielen, möchte man es am liebsten gar nicht mehr abschalten. Hier kommen dann die laufenden Kosten ins Spiel. Das QNAP TS-212 hat einen stromsparenden Prozessor mit 1,2 GHz verbaut und bietet die Möglichkeit die installierten Festplatten nach einigen Minuten Nichtbenutzung auszuschalten. Dadurch verbraucht das NAS im Dauereinsatz zwischen 12 und 20 Watt. Das ist in etwa so viel wie zwei bis drei Stromsparlampen. Hochgerechnet auf einen Monat ergeben sich so Kosten in Höhe von 2,20 EUR (bei 20 Cent/kWh, 24 Stunden Nutzung pro Tag und 15 Watt Durchschnittsleistung). Nutzt man zusätzlich die im Konfigurationsmenü integrierte Energieverwaltung (siehe Screenshot links), welche ein zeitgesteurtes Ein- bzw. Ausschalten des NAS gestattet, lässt sich dieser Wert weiter verringern. Laufende Kosten, die sich also bei der hier vorgestellten Lösung im Rahmen halten.

Einrichtung des QNAP-NAS TS-212 in unter einer Stunde

Ein NAS sollte schnell und vor allem einfach einzurichten sein. Deshalb wird nachfolgend beschrieben, welche Schritte bei der Erstinstallation des TS-212 notwendig sind und wie lange das dauert.

  • Festplatte(n) installieren - 5 min
    Das NAS-Gehäuse lässt sich seitlich aufschieben. Vorher sichergehen, dass das NAS vom Netzteil getrennt ist. Die untere Platte (HDD1) wird einfach in den Schacht eingeschoben und mit den beiden Anschlüssen verbunden. Die obere Festplatte (HDD2) wird mit den im Lieferumfang beigelegten Kabeln für Strom und Daten verbunden. Keine Hexerei und auch nochmal in der Anleitung gut abgebildet.
  • NAS starten - 3 min (Wartezeit)
    Das NAS wird nach erfolgreichem Start automatisch ins Netzwerk eingebunden (Voraussetzung ist der physische Anschluss per Netzwerkkabel am Router). Die weitere Konfiguration lässt sich über den Browser (z.B. Firefox) erledigen. Alles, was man dafür wissen muss, ist die IP-Adresse des NAS. Diese erhält man über das Programm QNAP Finder, welches über die beigelegte CD installiert oder heruntergeladen werden kann (Download für Windows und OSX). Alternativ lässt sich die zugewiesene Netzwerkadresse auch über den Router selbst herausfinden. Wer nicht weiß, wie das geht, greift einfach zum QNAP Finder-Tool.
  • Firmwareupdate durchführen - 10 min (Download- und Installationszeit)
    Ist die IP-Adresse bekannt (in meinem Fall 192.168.1.21), gelangt man durch deren Eingabe im Browser auf die Konfigurationsseite des NAS. Hier gibt es dir Aufforderung, die aktuelle Firmware zu installieren. Die aktuellste Version bezieht man am besten über die Herstellerseite im Download Center von qnap.com -> TS-212 TurboNAS Version 3.6.1 Build0302 (Direktdownload) mit 145 MB (Stand 19.05.2012)
  • "Schnelle Konfiguration" - 15 min (Einrichtung inkl. Wartezeit)
    Hier werden zentrale Eigenschaften des NAS festgelegt.
    Dazu gehört der Name, das Kennwort (unbedingt merken und ein sicheres Passwort vergeben!!!), Datum, IP-Adresse (auf automatisch lassen), die zu aktivierenden Dienste und die Konfiguration der Festplatten. Damit das NAS später von allen PCs (Windows, OSX, Linux) optimal genutzt werden kann, sollten im Schritt 5 alle drei Netzwerkdienste (Microsoft-Netzwerk, Apple-Netzwerk, Unix/Linux NFS) selektiert werden.
  • Administation-Login - 1 Minute
    Jetzt hat bereits ein Benutzer (admin) Zugriff auf das NAS. Damit aber auch andere Anwender die gewünschten Ordner einsehen bzw. beschreiben können, muss noch die Administration bemüht werden. Das Administrations-Menü ist im Browser entweder über die IP des NAS selbst erreichbar, oder aber einfach über den im vorhergehenden Schritt definierten Server-Namen. In meinem Fall gebe ich also einfach http://ray in die Browserleiste ein und gelange auf die "Startseite" des NAS mit dem Server-Namen ray. (Würde später der Webserver mit Port 80 aktiviert, müsste ich http://ray:8080 eingeben.) Auf der in Schwarz gehaltenen Startseite wird nun "Administration" gewählt. Der Benutzername lautet admin, das Kennwort ist das, welches vorher im Schritt "Schnelle Konfiguration" selbst definiert wurde.
  • Freigaben definieren (Zugriffkontrolle -> Freigabeordner) - 5 Minuten
    Im Standard gibt es bereits einige Freigabeordner, die genutzt werden können. Dazu zählt "Multimedia", der für Unterordner wie Videos, Musik oder Fotos herhalten kann. Hier sollte darauf geachtet werden, dass in diesem Multimedia-Ordner wirklich alle Multimedia-Dokumente verwaltet werden. Das hat den Vorteil, dass der spätere Zugriff von unterwegs (z.B. über die iPhone App - Infos hier) auf die Medieninhalte reibungsfreier funktioniert. In der Freigabeverwaltung können auch Unterordner, wie beispielsweise /Multimedia/Fotos als eigene Freigabe definiert werden. Das hat den Vorteil, dass für bestimmte Benutzer der Zugriff auf einzelne Unterordner von Multimedia beschränkt werden kann.
  • Benutzer definieren (Zugriffskontrolle -> Benutzer) - 5 Minuten (pro Benutzer)
    Damit ein NAS sinnvoll von mehreren Nutzern gleichzeitig genutzt werden kann, sollten verschiedene Benutzer angelegt werden. Neben dem Benutzernamen und dem Kennwort kann hier auch der Zugriff auf unterschiedliche Freigabeordner eingeschränkt werden (siehe Screenshot rechts). Ist der Benutzer und die Berechtigung erteilt, kann dieser im Explorer/Finder sofort unter Angabe von Benutzername und Kennwort auf das NAS zugreifen.

Im Administration-Menü lassen sich noch viele weitere sinnvolle Einstellungen vornehmen. Für den Moment sollen die oben genannten Schritte zur Grundkonfiguration jedoch erstmal ausreichen. Wer Interesse an der Beschreibung weiterer Settings hat, kann seine Wünsche gerne als Kommentar posten.

NAS-Benutzungshinweise

Die nachfolgenden Tipps sollen gerade Neulingen dabei helfen, Datenverluste zu vermeiden:

  • Ausschalten per Power-Taste
    Im Betrieb sollte niemals einfach das Stromkabel getrennt werden, da dies schnell zu Datenverlusten führen kann. Zudem kann es vorkommen, dass nach einem solchen Stopp die auf den Festplatten gespeicherten Daten nicht mehr synchron sind und das NAS diese erst wieder abgleichen muss (Wiederherstellung des RAID-Levels), was mehr als einen Tag dauern kann. In der Zwischenzeit sind die Daten zwar noch erreichbar, die Zugriffsgeschwindigkeit ist dabei aber eingeschränkt. Deshalb darauf achten, dass das NAS immer über die Power-Taste ein- UND ausgeschaltet wird. Das Herunterfahren wird durch einen kurzen Piep-Ton signalisiert, nachdem die Power-Taste für ca. 3 Sekunden gehalten wurde.
  • Sicherer Aufstellungsort
    Am besten packt man das NAS an einen trockenen und kühlen Ort. Dafür bietet sich ein Regal in eine Abstellkammer geradzu an. Möchte man hier keine Netzwerkkabel verlegen, stellt man das NAS einfach neben den Router, an welchen das NAS in den meisten Fällen sowie direkt per Netzwerkkabel angeschlossen wird. Hier sollte man bedenken, dass jede unnötige Erschütterung schlecht für die Festplatten ist und unbedingt vermieden werden muss. Also am besten so platzieren, dass das NAS sicher vor Fremdeinwirkungen ist.

Aus meinem täglichen Leben

Ich habe den großen Bruder, das QNAP TS-509 Pro (hier vorgestellt) seit mehr als 2,5 Jahren mit derzeit fünf Festplatten ohne jegliche Probleme im Dauereinsatz. Es tut genau das, was es soll: Daten dauerhaft sicher speichern, nächtlich ein Backup auf eine externe Festplatte per eSATA erstellen und den weltweiten Zugriff auf meine Daten ermöglichen. Das können sicherlich andere NAS genauso gut, jedoch möchte ich aufgrund meiner positiven Erfahrung mit QNAP das hier vorgestellte TS-212 als Empfehlung aussprechen. Es ist kostengünstig, bietet mit den zwei internen Festplattenschächten für die meisten Anwendungsfälle ausreichend Speicherplatz und ist in weniger als einer Stunde nach dem Auspacken startklar. Noch dazu ist es kaum hörbar (eigentlich nur die Festplatten, wenn unter "Systemadministration" -> "Hardwareeinstellungen" -> "Konfiguration des intelligenten Lüfters" die Einstellung "Lüfterdrehzahl manuell einstellen" und "Niedrige Geschwindigkeit" gewählt wird), relativ klein und durch das abgerundete, weiße Gehäuse ohne Schnickschnack einigermaßen schick.

Amazon-Links:
NAS-Gehäuse: QNAP TS-212
Passende Festplatte: Samsung EcoGreen 2TB HD204UI (zwei Festplatten werden für erhöhte Datensicherheit benötigt)

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11Apr/120

Neue Funktionen: Fritzbox 7390 hinter Kabelmodem

Fritzbox 7390 - Auslastung der Internetverbindung

Die Fritzbox 7390, das derzeitige Flagschiff des Herstellers AVM, bekommt ab der Laborfirmware  FRITZ!OS 05.09-21824 BETA neue Funktionen, die eine Konfiguration hinter einem Kabelmodem (z.B. von Kabel Deutschland) nochmals vereinfachen und das Internetmanagement verbessern. Dazu zählt die Einrichtung selbst, der Live-Monitor und Volumenzähler zum Datenaufkommen, welche im folgenden näher beschrieben werden.

Einrichtung hinter einem Kabel-Modem

Fritzbox 7390 - Zugangsdaten Kabel Deutschland

Wer bisher eine Fritzbox 7390 hinter einem Kabelmodem betreiben wollte, war bei der Konfiguration auf sich selbst gestellt. Unter dem Menüpunkt Internet -> Zugangsdaten musste man schon genau wissen, welche Konfiguration zum Erfolg führt. Das gehört ab sofort der Vergangenheit an. Im Drop-Down Menü können verschiedene Anbieter, darunter jetzt auch Kabelanschlüsse ausgewählt werden. Das bedeutet zwar nicht, dass die Fritzbox 7390 als Kabelmodem genutzt werden kann, jedoch als Router hinter dem in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellten Kabelmodem des Providers.

Neben Kabel Deutschland sind standardmäßig Unitymedia sowie Kabel BW selektierbar. Schön ist dabei, dass hier gleich angegebenen wird, wie die weitere Konfiguration stattfindet. Das Kabelmodem wird dabei mit dem Anschluss LAN 1 der Fritzbox verbunden und steht nicht mehr länger für andere Endgeräte zur Verfügung. Infolge dessen bleiben drei weitere LAN-Buchsen für Netzwerkgeräte übrig. Wem das zu wenig ist, kann sich schon ab etwa 20 EUR einen Switch wie dem TP-Link Netzwerk Switch 1000 Mbps 8x Gigabit LAN Ports (Amazon-Link) besorgen, der das Netzwerk  um weitere Anschlüsse erweitert.

Live-Datenverbrauch

Fritzbox 7390 - Auslastung der Internetverbindung

Unter Internet -> Online-Monitor ist die aktuelle Belastung der Internetverbindung zu erkennen. Spannend ist hier vor allem die maximale Uploadgeschwindigkeit, da diese technikbedingt im Verhältnis zur Downloadgeschwindigkeit oft mehr als das zehnfache geringer ist. Hinter einem Kabelmodem hat die Anzeige bereits vor dem letzten Update Werte angezeigt, wirklich vertrauenswürdig wirkten diese oftmals aber nicht. Dies scheint jetzt aber dank vielfacher Verbesserungen im Bezug auf die Nutzung der Fritzbox 7390 hinter einem Modem der Vergangenheit anzugehören. Die Daten aktualisieren sich etwa alle vier Sekunden, so dass der aktuelle Verbrauch sehr gut nachvollzogen werden kann. Damit lässt sich dann auch recht einfach nachvollziehen, welche Anwendung (z.B. YouTube-Videos) wieviel Bandbreite fressen.

Volumenzähler des Datenverbrauchs

Fritzbox 7390 - Online-Monitor

Endlich, danke AVM! Was bei der Fritzbox 7270 bereits seit geraumer Zeit möglich war, ist nun endlich auch beim großen Bruder, der Fritzbox 7390, möglich. Das genutzte Datenvolumen wird auch bei Nutzung eines Kabelmodems am Anschluss LAN 1 ab sofort unter Internet -> Online-Monitor -> Online-Zähler dargestellt.

Infolgedessen macht es jetzt auch Sinn, den Datenverbrauch in die Push-Mitteilung aufzunehmen, welche ausgewählte Statusfunktionen der Fritzbox an die eigene Email schickt. Aktiviert werden kann dies unter System -> Push Service -> Erweiterte Einstellungen -> (x) Statistik zur Online-Zeit.

Aus meinem täglichen Leben

Es lässt sich natürlich darüber streiten, ob die Onlinezählerfunktion im heutigen Flatrate-Zeitalter sinnvoll ist oder nicht. Ich finde es jedenfalls praktisch nachvollziehen zu können, wieviel Traffic sich im Laufe eines Monats so ansammelt. Weiterhin ist der Statusmonitor, der die aktuelle Down- und Uploadgeschwindigkeit darstellt perfekt, um zu sehen, wer oder was die Verbindung blockiert. Gerade wenn man unterwegs Medien von Zuhause z.B. mit dem PLEX Media Center streamen möchte, weiss man sofort, wie stark der Upload beim Streamen von Videos beansprucht wird. Entsprechend lässt sich die Videoqualität justieren, um Buffer-Problemen aus dem Weg zu gehen. Außerdem scheint mir das Geschwindigkeitsproblem mit dem LAN 1-Anschluss aus der Welt geschafft zu sein. In vielen Foren war zu lesen, dass die Fritzbox aufgrund des schwachen Prozessors die Internetgeschwindigkeit über LAN 1 ausgedrosselt hatte. So richtig konnte ich das nie nachvollziehen, jedoch schaffe ich jetzt auch Downloadgeschwindigkeit knapp über 10 MB/s, zuvor war bei knapp 9 MB/s Feierabend.

Kabel Deutschland-Kunden können für einen monatlichen Aufpreis auch eine Fritzbox 6360 Cable mit integriertem Kabelmodem mieten. Dadurch verringert sich der Konfigurationsaufwand nochmals. Jedoch ist hier man gezwungen das von Kabel Deutschland zugewiesene Gerät zu nutzen, welches u.A. keine von Kabel Deutschland abweichenden VoIP-Anbieter zulässt. Wer also eine kostenlose Festnetznummer für eingehende Anrufe beispielsweise bei sipgate nutzen möchte, wird daran keine Freunde haben. Mit der Fritzbox 7390 (Amazon-Link) ist dies ohne Einschränkungen möglich, auch hinter einem Kabelmodem.

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17Mrz/121

iPad 3: Ist das Display wirklich so gut?

ipad 3 vs ipad 2 icon vergleich 2-fach-zoom

Viele fragen sich dieser Tage zurecht, ob die Anschaffung eines iPad 3 alleine aufgrund der massiv erhöhten Bildschirmauflösung lohnt. Oftmals wird in der Technikbranche mit absurden Technikspezifikationen geworben. Bestes Beispiel ist der Megapixelwahn bei Digitalkameras. Je höher die Megapixelanzahl, desto besser das Bild, richtig? Nein, nicht unbedingt! Oftmals ist, bedingt durch die physikalische Sensorgröße, genau das Gegenteil der Fall. Beim neuen iPad könnte man ohne Weiteres auch auf die Idee kommen, dass die Pixel-Vervierfachung des Displays von knapp 0,7 auf stattliche 3,1 Megapixel - wie im Falle der Digitalkamera - nur ein Marketinggag ist. Gängige PC-Monitore im 24 Zoll Bereich und HD-Fernseher mit 60 Zoll haben ja schließlich auch nur ca. 2 Megapixel (Full-HD) und damit ein gutes Stück weniger als das neue iPad. Weshalb hat Apple dem neuen iPad eine noch höhere Auflösung beschwert?

Um es vorab auf den Punkt zu bringen: Das Display des neuen iPad ist der Wahnsinn! Texte und hochauflösende Multimediadateien sind gestochen scharf. Nach fünf Minuten am iPad 3 kommt der Wechsel zurück zum iPad 2 einem Wechsel vom Full-HD-Fernseher zum Röhrenfernseher gleich.

Qualitätsunterschied

Viele Internetseiten versuchen sich an einem direkten Vergleich, um die Qualität von altem und neuen iPad zu vergleichen. Oftmals wird der Bildschirm mit Kameras abgelichtet, die den enormen Qualitätssprung entweder nicht erfassen können, oder aber die Displayauflösung des Lesers ist einfach zu gering. Das ist dann etwa so wie bei 3D-Demos, die auf 2D-Monitoren wiedergegeben werden: "Wie sie sehen, sehen sie nix." . Aus diesem Grund gehe ich einen anderen Weg. Nachfolgend werden verschiedene Bildausschnitte des iPad 3 sowie iPad 2 gezeigt, welche über die sehr nützliche Screenshot-Funktion von iOS aufgenommen wurden. In den daraus entstandenen Bildern bleibt die gesamte Detailvielfalt erhalten. Im Anschluss wurden die Bilder vergrößert und ein identischer Bildausschnitt gezogen, welche nachfolgend dargestellt werden. Also einfach mit der Mouse über die Bilder fahren, um vom iPad 3 iPad 2 Screenshot zu wechseln.

Unterschied bei Text

iPad 3 Schrift mit 2-Fach-Zoom (mit der Maus über das Bild fahren, um mit der iPad 2 Variante zu vergleichen)

Unterschied bei Videos

Bildausschnitt des iPad 3 mit zweifacher Vergrößerung beim Abspielen eines 1080p Videos (Full-HD bei 8Mbps)

iPad 3 Film mit 2-Fach-Zoom (mit der Maus über das Bild fahren, um mit der iPad 2 Variante zu vergleichen)

Unterschied auf dem Homescreen

iPad 3 iPhoto-Icon mit 2-Fach-Zoom (mit der Maus über das Bild fahren, um mit der iPad 2 Variante zu vergleichen)

Unterschied auf einer Internetseite

iPad 3 Internetseite (mit der Maus über das Bild fahren, um mit der iPad 2 Variante zu vergleichen)

Evolution oder Revolution

Ich denke die Beispielbilder sprechen für sich. Am eindrucksvollsten ist wohl das iPhoto-App-Icon, obgleich die anderen Beispiele ebenfalls gut demonstrieren, wie hoch Apple hier die Messlatte für allen anderen Nachbauer Hersteller gesetzt hat. Das Retina-Display kann gestochen scharfe Texte sowie Fotos und Videos anzeigen bzw. ohne Qualitätsverlust wiedergeben. Am letzten Beispiel der Internetseite ist dabei jedoch gut zu erkennen, dass sowohl die Grafik "meinTechBlog", als auch die Überschrift "Automation: Lichtst" nicht so scharf sind, wie sie eigentlich sein könnten. Das liegt daran, dass diese Texte als Bilddateien formatiert sind und nicht als Vektor-Grafiken ausgegeben werden. Ist die Auflösung eines Bildes aber geringer als die 264 dpi-Auflösung des iPad 3, geht der Vorteil des hochauflösenden Displays verloren. Der Content muss also zum Display passen bzgl. dafür aufbereitet sein, ansonsten schwindet der Zugewinn.

Aus meinem täglichen Leben

Das iPad 3-Display ist für mich mit seinen 2048x1536 Pixeln eine wahre Offenbarung. Seit dem iPhone 4, welches als erstes Smartphone ein Retina-Display mit hoher Auflösung lieferte, kam mir das iPad 1- und iPad 2-Display mit seinen 1024x768 Pixeln immer sehr unscharf vor, gerade beim Lesen von Texten. So blieb es eher in der Ecke liegen und das iPhone war die erste Wahl, um per Google Reader abonnierte Newsfeeds zu checken. Das wird sich jetzt dank des ebenfalls hochauflösenden Displays des iPad 3 ändern, vorausgesetzt es ist zur Hand. Bei Filmen und Serien ist der Qualitätszugewinn geringer als bei Texten. Hier hatte ich ohnehin noch nie das Gefühl, dass Inhalte auf dem iPad unscharf sind. Oftmals ist die Bildqualität des vorhandenen Videomaterials nicht HD bzw. Full-HD (1080p), so dass die Vorzüge des iPad 3 hier - zumindest derzeit - nicht voll ausgeschöpft werden können.

Noch ein abschließendes Wort zu den Displayspezifikationen des neuen iPads. Wer denkt, Full HD (1920x1080 Pixel) hätte es doch auch getan, vergisst eines. Apple hat sich bewusst für eine Verdopplung der Auflösung (Vervierfachung der Pixelanzahl) auf 2048x1536 Pixel entschieden. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass bereits vorhandene Inhalte mit geringer Auflösung einfach um den Faktor zwei vergößert dargestellt werden können. Die Qualität wird dadurch zwar nicht besser, aber auch nicht schlechter. Bei einer ungeraden Erhöhung der Pixelanzahl (z.B. 1,84) hätte es der Grafikchip wesentlich schwieriger Inhalte ohne Qualitätsverlust hochzuskalieren, hässliche Treppenstufeneffekte wären an der Tagesordnung (Wiki-Artikel zu Skalierung - Upscaling).

Insgesamt ist der Qualitätszugewinn fantastisch und katapultiert das iPad in eine ganz neue Liga. Wer spätestens bei einem Hands-On keinen Qualitätsunterschied zum Vorgängermodell feststellt, sollte schnellstens einen Optiker aufsuchen!

Displayvergleich von iOS-Geräten

iPad 3iPad 1/2iPhone 4/4SiPhone 3G/3GS
Auflösung in Pixel2048x15361024x768960x640480x320
Diagonale in Zoll9.79.73.53.5
Pixeldichte in dpi264132326163

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13Mrz/120

WTF: Das iPhone als Peitsche

Pocket Whip iPhone-App

Absolut sinnbefreit aber dennoch einen Download wert, ist die virtuelle Peitschen-App Pocket Whip. Wer sich jetzt - nicht zu Unrecht - nach dem Grund fragt, weshalb die kostenfreie iPhone-App ein Pflichtdownload ist, sollte sich die am 08.03.2012 ausgestrahlte Episode "The Weekend Vortex" (S05E19) der Erfolgsserie The Bing Bang Theory ansehen. Spätestens dann sollte alles klar sein.

Hier die entscheidenden Ausschnitte auf YouTube:

Die App hat wirklich das Potential bei Näckereien unter Freunden dauerhaften Einsatz zu finden. Trivial, sinnbefreit und dennoch super komisch. Downloadpflicht! Es bedarf übrigens echt Übung, damit kein "Doppelpeitscher" ausgeführt wird.

Pocket Whip (AppStore Link) Pocket Whip
Hersteller: Ellory Elkayem

Freigabe: 9+
Preis: Kostenlos Download (Aff.Link)

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28Feb/120

MyFRITZ! – DynDNS-Alternative für die Fritz!Box

MyFRITZ

Um unterwegs auf Endgeräte wie Dreambox, QNAP NAS oder andere Netzwerkgeräte zugreifen zu können, ist eine immer gültige, sich nicht verändernde Webadresse notwendig. Blöd nur, dass sich die vom Provider zufällig zugewiesene Internetadresse laufend ändert (zumindest bei regulärem DSL). Router wie die Fritzbox bieten aus diesem Grund die Möglichkeit dns-Dienste wie DynDNS einzubinden. Die Fritzbox teilt dem dns-Dienst immer nach einem Adresswechsel die neue IP mit. Der dns-Dienster wiederum matcht diese IP mit der vom Benutzer vergebenen fixen Webadresse (z.B. xyz.dyndns.org) und leitet so immer alle Anfragen korrekt auf die Fritzbox Zuhause weiter.

DynDNS-Alternative von AVM

Das Einrichten zusätzlicher dns-Anbieter wie DynDNS ist dabei jedoch mit Konfigurationsaufwand verbunden. Entsprechende Dienste sind dabei oftmals kostenfrei, was im Falle des wohl bekanntesten Anbieters DynDNS auch zufrifft. Wer sich neu registrieren möchte, muss jedoch seit Kurzem Zahlungsdaten hinterlegen und innerhalb des Testzeitraums den Tarif wechseln, damit dieser auch weiterhin kostenfrei bleibt. Wird die Frist verpasst, verlängert sich das Abo und man wird zur Kasse gebeten. Umso besser, das der Fritzbox-Anbieter AVM ab sofort einen eigenen dns-Dienst namens MyFRITZ! für Softwareversionen ab FRITZ!OS 05.20. Dieser kann kostenfrei direkt aus dem Webinterface der Fritzbox aus eingerichtet werden.

Nachfolgendes Howto zeigt, welche Schritte dazu notwendig sind, um den Dienst auf einer Fritzbox 7390 (Amazon-Link) zu aktivieren und woher man an die von AVM automatisch zugewiesene, fixe Webadresse erhält.

MyFRITZ! Account erstellen

Als erstes muss man sich auf das Webinterface der Fritzbox unter http://fritz.box einloggen.

Zum MyFritz!-Eintrag gelangt man über das Menü:

Internet -> MyFRITZ! -> MyFRITZ!-Konto -> Zugriff auf die FRITZ!Box aus dem Internet einrichten

Daraufhin gibt man seine Email sowie das gewünschte Kennwort ein:

Benutzername (eigene Email)

FRITZ!Box-Internetkennwort (neues Passwort)

Wer daraufhin die Meldung

"Fehlermeldung: Es ist ein Fehler aufgetreten.
Fehlerbeschreibung: Es ist bereits eine Port-Weiterleitung für FTP eingerichtet. Zugriff aus dem Internet ist daher nicht möglich.
Ihre Eingaben wurden möglicherweise nicht übernommen. Bitte geben Sie Ihre Daten noch einmal ein. Sollte der Fehler erneut auftreten, wenden Sie sich bitte an den AVM-Support."

erhält, muss unter Internet -> Freigaben nach der Portfriegabe für den Port 21 suchen und den entsprechenden Eintrag deaktivieren. Danach wieder zurück zu Internet -> MyFRITZ! -> MyFRITZ!-Konto -> Status aktualisieren.

Es sollte nun eine Registrierungs-Mail verschickt worden sein.

Jetzt die Registrierungs-Mail von der angegebenen Email-Adresse abrufen und auf den Aktivierungslink klicken.

Daraufhin kann man die Loginpage myfritz.net besuchen und sich dort mit den eignen Benutzerdaten einloggen.

MyFRITZ! Webadresse auslesen

Mit einem Klick auf "Zu meiner FRITZ!Box" erfolgt dann schließlich die Weiterleitung auf die eigene FRITZ!Box. Das Spannende ist die URL, die nun angezeigt wird. In meinem Beispiel ist es

https://tmogfbjuv9pp73ou.myfritz.net:443/myfritz?user=admin%40meintechblog.de

Die dick markierte Ziffernfolge inkl. der Endung .myfritz.net ist ab sofort die eigene fixe Webadresse, welche mit der von DynDNS vergleichbar ist und ebenso verwendet werden kann. Unter dieser Address-URL ist die eigene Fritzbox von nun an über das Internet erreichbar, auch wenn die Fritzbox eine neue Internetadresse vom DSL-Provider zugewiesen bekommt (z.B. nach Zwangstrennung nach 24 Stunden bzw. Stromausfall). Das ist zwar so nicht explizit im offiziellen Artikel Was ist MyFRITZ!? vermerkt, bestätigte sich aber in einem eigenen Test. Per Portforwarding können so auch künftig alle Endgeräte im eigenen Netzwerk erreicht werden.

Aus meinem täglichen Leben

MyFRITZ! ist eine gute Alternative zu anderen dns-Angeboten, da kostenlos und direkt in die Fritzbox integriert. Es bleibt offen, ob der von AVM bereitgestellte dns-Dienst genauso reibungsfrei funktioniert, wie beispielsweise DynDNS. Für mich ist der integrierte MyFRITZ!-Dienst jedenfalls ein Grund mehr bei AVM zu bleiben. Der durch Updates stetig wachsende Leistungsumfang ist einfach grandios. Ob auch ältere Fritzboxmodelle in den Genuss von MyFRITZ! kommen werden, bleibt abzuwarten.

Wer noch eine ältere Fritzbox hat und über ein Upgrade nachdenkt, um den Dienst bereits jetzt nutzen zu können, sollte sich einmal das aktuelle Topmodell Fritzbox 7390 Amazon-Link) ansehen. Daneben unterstützen die Fritzbox 7270 (Amazon-Link) sowie Fritzbox 7320 (Amazon-Link) bereits MyFRITZ! (Stand 28.02.2012).

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