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12Apr/1526

Beamerleinwand per Loxone Miniserver steuern

Eine motorgesteuerte Leinwand in das Smart Home einzubinden, ist sicherlich ein Wunsch jedes Heimkinofans. Leider bieten gerade günstige motorbetriebene Leinwände, wie die eSmart Tension (Affiliate-Link), welche ich bereits seit einiger Zeit im Einsatz habe, standardmäßig keine direkte Ansteuermöglichkeit für eine entsprechende Integration in Smart-Home-Systeme wie FHEM oder Loxone. Welche Möglichkeiten es dennoch gibt, die Ansteuerung nachzurüsten, wird nachfolgend erläutert.

Ansteuerung per Funk

Der einfachste Weg ist wohl die Ansteuerung per Funk. Im Lieferumfang der eSmart Tension 269cm (Affiliate-Link) befindet sich bereits eine Funkfernbedienung auf 433 MHz-Basis, deren Signale per FHEM und einem angeschlossenen CUL-Stick per Intertechno-Befehlen nachgebildet werden können.

eSmart Tension Fernbedienung und Steuereinheit

Dadurch ist es möglich, die Leinwand relativ einfach über FHEM bzw. dann auch über http-Requests über Loxone steuern zu können. Dieser Weg wird an dieser Stelle nicht weiter vertieft, sofern ich Zeit habe, werde ich aber versuchen die benötigten Intertechno-Befehle für Leiwand Auf, Ab und Stop nachzureichen.

Ansteuerung per Hardwaremodifikation

Der definitiv aufwändigere und wahrscheinlich auch für die meisten nicht wirklich praktikable Weg ist die Hardwaremodifikation des Steuermoduls der Leinwand, bei welcher auch die Gewährleistung erlischt. Diese MacGuyver-Variante darf ausdrücklich und ausschließlich von ausgebildeten Elektrikern umgesetzt werden, da am Steuermodul 220 Volt anliegen und damit Lebensgefahr besteht. Das vorweggeschickt, zeigt nachfolgende Abbildung die Rückseite des Steuermoduls, welches mit etwas Lötarbeit mit entsprechenden Kabeln zur Ansteuerung ausgestattet werden kann.

eSmart Tension Leinwand Controller modified

Jeweils zwei der sechs angeschlossenen Kabel sollen später einen entsprechenden Tastendruck für Auf, Ab sowie Stop auslösen, welcher bereits direkt über eingebaute Tasten am Steuermodul möglich ist.

Leinwand kabelgebundene Ansteuerung

Verbunden werden diese Kabel dann mit den potenzialfreien Ausgängen an der Unterseite des Loxone Miniservers (Affiliate-Link), welche durch einen kurzen Impuls (0,1 Sekunden) das Drücken der physischen Tasten am Steuermodul simulieren und für die künftige Ansteuerung über das Loxone-System genutzt werden sollen.

Loxone Miniserver digitale Ausgaenge

Konfiguration von Loxone

In der Loxone Config lässt sich die komfortable Ansteuerung der Leinwand über das Jalousie-Element realisieren.

Loxone Config Leinwand

Wie man erkennen kann, ist an den "digitalen Ausgängen für "Jalousie Auf" und "Jalousie Ab" jeweils ein "Tastschalter" angeschlossen, welcher einen Ausgangsimpuls von 0,1 Sekunden an die digitalen Ausgänge des Loxone Miniservers ausgibt. Neben "Qon", welcher für "Leinwand Up" und "Leinwand Down" zuständig ist, wird auch noch "Qoff" an "Leinwand Stop" angeschlossen, so dass die Leinwand über die Loxone Visualisierung auch komfortabel gestoppt werden kann, sofern dies notwendig ist.

Damit eine Komplett Auf- und Abfahrt in der Praxis dann klappt, müssen am Jalousiebaustein entsprechend korrekte Fahrzeiten hinterlegt werden. Im Fall der 125cm hohen eSmart Tension Leinwand (Affiliate-Link) sind das 22,5 Sekunden für die Auffahrt und 21,5 Sekunden für die Abfahrt. An den Eingängen des Jalousie-Bausteins sind noch drei Trigger "Remote 01-03" hinterlegt, welche selbst einprogrammierte IR-Signale einer Harmony-Fernbedienung (Affiliate-Link) weitergeben und die Leinwand dann auch mit der zentralen Fernbedienung steuerbar machen.

Aus meinem täglichen Leben

Eigentlich wollte ich die Ansteuerung ursprünglich per Funk realisieren, hatte dann aber doch Lust auf etwas Bastelarbeit, gerade auch deswegen, weil noch digitale Ausgänge an meinen Test-Miniserver ungenutzt waren und die Zuverlässigkeit ohne den Umweg per Funk wohl auch ein Stück höher ist. Danke an dieser Stelle an Florian, der mich bei der Umsetzung tatkräftig unterstützt hat.

eSmart Controller Modifikation

Die Ansteuerung über die Loxone iPhone-App ist absolut zuverlässig und macht genau das, was sie soll.

Loxone iPhone App Leinwand Visualisierung

Besonders cool ist dabei natürlich auch, dass sogar die korrekte Position der Leinwand (also z.B. bereits halb heruntergefahren) durch die hinterlegten Zeiten in der Loxone-Visualisierung korrekt angezeigt wird.

Loxone iPhone App steuert eSmart Tension Leinwand

Noch ein abschließendes Wort zur Leinwand. Die eSmart Tension 269cm (Affiliate-Link) ist meiner Meinung nach in diesem Niedrigpreissegment sehr empfehlenswert, da sie durch den neutralen Gainfaktor von 1.0 natürliche Farben ermöglicht und durch das seitliche Tension-System ein nur wenig gewelltes Tuch aufspannt.

eSmart Tension Motorleinwand bei der Abfahrt

Einzige Kritikpunkte sind für mich, dass die Leinwand nach der Installation erst einmal ca. zwei bis vier Wochen "ausstinken" muss und in dieser Zeit nicht wirklich angenehm riecht und die Lautstärke des Motors, welcher gerade zu später Stunde unangenehm laut ist.

Affiliate-Links

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Jörg

Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos
Jörg
Kommentare (26)
  1. Hallo,
    ich habe bei uns im Wohnzimmer eine Leinwand der Firma celexon verbaut. Die Kabel von der Leinwand im Steuermodul sind in beschriftete Klemmen verschraubt. So war es mir möglich, diese direkt an das HomeMatic-Modul für einen Rollladenmotor zu klemmen. Ich brauchte also nichts löten. Notfalls lässt sich die Änderung auch wieder schnell rückgängig machen.
    Im FHEM erscheint die Leinwand wie eine Rolllade.
    Der Beamer wird auch mit einem Lift herunter gefahren (selbstgebauter Lift; Steuerung auch über Rollladenmodul)

    Gruß Frank

  2. Hallo,

    hattest Du inzwischen Zeit, die Intertechno-Codes rauszusuchen? Die würden mich nämlich auch interessieren, da ich auch die Kombination FHEM/CUNO/eSmart nutze.

    Gruß,
    Oliver

    • Sorry, hatte bisher noch keinen Nerv dazu. Wenn ich den CUL mal wieder in Betrieb genommen habe an einem meiner RPI, werde ich das mal in Angriff nehmen..

    • Hallo @Jörg,

      als MeinechBlog-Leser der ersten Stunde konnte ich mich natürlich gut an diesen Artikel erinnern, als mir mein Küchenbauer nun die 433MHz Fernbedienung zur Steuerung meiner Küppersbusch Dunstabzugshaube in die Hand drückte.
      Trotz vorhandener Loxone würde ich allerdings ungerne an der einzig vorhandenen Fernbedienung herumlöten, sondern lieber den Weg über den CUL nehmen. Dazu meine Frage: Raspi mit FHEM und 433MHz CUL in Betrieb nehmen - und wie kann ich dann die Codes erfahren? werden die mitgeloggt in FHEM, oder wie würdest Du da grob vorgehen?
      Ein ganz kurzes Howo würde mir sehr weiterhelfen, könnte das auch gerne als kostenlosen Gastbeitrag zur Verfügung stellen, wenn ich es zum Laufen bringe.

    • Hi Nico,
      denke dir könnte diese Info im FHEM-Wiki weiterhelfen: Mit CUL im Debug-Modus Rohsignale empfangen und analysieren

      Viele Grüße und viel Erfolg
      Jörg

      PS: Über eine Schritt-für-Schritt-Anleitung würden wir uns natürlich freuen. Evtl. lässt sich daraus auch ein Gastblogost machen, klar...

  3. Hallo,

    habe ebenfalls Interesse meine Leinwand mit Intertechno Befehlen zu steuern.
    Läuft dein CUL-Stick schon wieder? :-)

    • Derzeitig noch nicht. Überlege auch gerade, wie ich es am besten anstelle die verwendete Frequenz herauszufinden. Dazu muss ich ja theoretisch das gesamte Intertechno-Frequenzband aussenden, wofür ich noch eine automatisierte Lösung finden muss, da ich nicht hunderte von Befehlen manuell aussenden möchte.

      Grüße
      Jörg

  4. Es sollte doch auch eine Modifikation mit einer Funk-Tasterschnittstelle möglich sein. Finde ich persönlich wesentlich einfacher

  5. Einfach drei der 4 Tasterschnittstellen an das Steuermodul löten.
    So wie du es mit dem Loxone Server gemacht hast quasi.
    Einen auf Hoch einen auf Runter einen auf Stop. Diese kann man dann ja über FHEM ansteuern.
    Denke da an den on-for Timer bzw. einen kurzen Impuls geben und nach X Sekunden die Stop-Schnittstelle ansteuern, sofern die Leinwand keinen automatischen Stop besitzt.

    • Ja klar,
      das sollte grundsätzlich funktionieren, klar. Den Funkbefehl direkt über FHEM per CUL-Stick zu versenden, erscheint mir dabei dennoch eleganter. Ich werde noch ein wenig recherchieren, evtl. kann ich das von der Leinwand-Fernbedienung ausgesendete Signal auch "einfach" mitlesen und so herausfinden, welche Frequenz genutzt wird. Werde mich wieder melden, wenn ich damit weitergekommen bin.

      Grüße
      Jörg

  6. Okay, scheint mit der Tasterschnittstelle doch nicht zu klappen. Oder kann man die Tasterkontakte via FHEM auch manuell auslösen? Denke da werde ich doch eher 4 Relais benötigen. Also diese Platine von Homematic...

    • Hi Michael,
      sofern ein Raspberry Pi (Affiliate-Link) als FHEM-Server eingesetzt wird, kann man die Tasterkontakte der Fernbedienung "direkt" an dessen GPIO-Anschlüssen betreiben. Wie soetwas funktioniert, steht definitiv auf meiner Agenda und wird in einem HowTo erklärt werden, sobald ich mit meinem Arduino-Projekt weitergekommen bin.

      Grüße
      Jörg

  7. Was würde es mir denn nutzen die Kontakte direkt an das Raspberry anzuschließen, wenn ich die Leinwand Steuern möchte?
    Es muss ja ein "Bauteil" an die Leinwandsteuerung oder an die Fernbedienung um die Leinwand dann schlussendlich über FHEM steuern zu können.

    • Ok, war wohl etwas missverständlich ausgedrückt...
      Die GPIO-Pins des Raspberry Pi werden über FHEM als Trigger genutzt und "simulieren" quasi einen Tastendruck der Fernbedienung. Die GPIO-Pins, welche als Output definiert sind, schalten dann jeweils Relais, an denen die passenden Kontaktpaare der Fernbedienung (Hoch, Runter und Stop) potentialfrei angeschlossen sind. Verwenden könnte man wohl dieses 4 Kanal Relay Relais Modul (Affiliate-Link).

      Grüße
      Jörg

  8. Kurze Zwischenmeldung:
    Habe mir nun die 4-Relais Karte bestellt und fix die paar übrigen Bauteile aufgelötet. Funktioniert prima - einfach eine 9V Block Battarie oder aber ein Netzteil anschließen und schon kann man von Haus aus 4 Relais schalten mit bis zu 20V DC / 3A.
    Natürlich kann man so auch jeden beliebigen POTENTIALFREIEN Kontakt schalten - Klasse!
    Vielleicht bringt jemanden dieser Tipp ja etwas :-)

    Liebe Grüße

  9. Hallo Blog-Fans von "meinblog.de".
    Ich habe mich schon einmal an anderer Stelle eingebracht. Zu Erst, der Blog ist super. Nicht immer stößt das was gerade Diskutiert wird auf mein direktes Interesse, aber irgendwann braucht man das eine oder andere.
    Ich beschäftige mich sein Nov 2014 mit FHEM. Angefangen hat es damit das ich meine feste Leinwand (2m*1,5m) für die verschiedenen Filmformate (4:3, 16:9 oder 21:9) maskieren wollte.
    Dazu habe ich sehr viel im Internet recherchiert und habe auch die eine oder andere Anregung bekommen. Und - dabei bin ich auch auf diesen Blog gestoßen, weil ich mir einen Raspberry mit COC und entsprechenden Intertechno-Geräten gekaut habe und dieses ans "Leben" bringen musste. Dazu ist die Beschreibung von Jörg "Raspberry Pi in einer Stunde..." sehr hilfreich gewesen.
    Nachdem das alles funktionierte habe ich dann versucht die IT-Funksteckdosen ans laufen zu bekommen. Hat auch mit Hilfe des Internet geklappt.
    So, jetzt zurück zur Leinwand. Nach weiteren Recherchen habe ich mir einen Rollladen-Motor von UNIROLL gekauft. Dieser hat die Möglichkeit zwei Positionen selbstständig zu speichern. Also: Eingezogen (4:3; Pos 1 (16:9) und Pos 2 (21:9). Die Positionen sind in der Steuerung zu speichern. Auf eine Fernbedienung habe ich verzichtet, sondern ähnlich wie in diesem Blog angewendet den Eingriff in das Steuergerät und habe an die Up- bzw. Down-Schalter zwei Kabel angelötet und diese auf potentialfreie Relais von eQ3 (Funkschaltaktor 4-fach) gelegt und entsprechend programmiert.
    Und das ganze funktioniert jetzt schon seit 5 Monaten einwandfrei und wird auch viel benutzt. Den genauen Bau, die Programmierung etc. will ich hier nicht vertiefen. Sollte aber Interesse bestehen bin ich gerne bereit eine nähere Dokumentation zu erstellen.
    Mitlerweile läuft bei mir nicht nur der Raspberry, sondern auch ein LAN-Adapter von Homematic.
    Gesteuert wird bei mir die Heizung in den Kellerräumen (Videoraum), Rollos, Licht (verschiedene Szenen), Kabelreceiver, Yamaha-Receiver, Beamerleinwand und ein aus der Decke schwenkender Monitor.
    Zur Zeit habe ich zum Testen einen LOXONE-Lichtkoffer, da ich für eine Freund eine Haussteuerung (Semiprofessionell) für seine Wohnung bauen soll.
    Also sollte Interesse bestehen bin gerne Bereit mehr Infos zu dem einen oder anderem Projekt zu geben.

    Liebe Grüße an die Blog-Fans

    • Hallo Hans-Jürgen,

      genau nach so einem Lösungsvorschlag suche ich auch seit längerem und hab immer noch kein so richtiges Ergebnis wie ich das ganze technisch umsetzen soll. Ich möchte ebenfalls verschiedene Formate anfahren. Das ganze mit zwei Rohrmotoren. Also zwei Leinwände, eine davon wird als Maskierung umgebaut. Nur wie steuere ich diese an. Eine Fernbedienung mit der Ich die Formate pro Taste abspeichern kann oder eben über ein Tablet etc. Daher würde mich deine Lösung interessieren und wäre für eine detaillierte Beschreibung dankbar.

      Schöne Grüße an Alle

      Andre

  10. Hallo,

    wäre es grundsätzlich auch möglich die Leinwand über die Loxone Nano IO Air einzubinden, also nicht direkt an den Miniserver?

    Danke

    • In der Form, wie ich es beschrieben habe wohl nicht. Das liegt daran, dass die Relais der Loxone Nano IO AIR (Affiliate-Link) nicht potentialfrei sind. Da lässt sich sicherlich auch etwas tricksen, ohne Erfahrungswerte spreche ich an dieser Stelle aber lieber keine Empfehlungen aus. Wenn du ausschließlich Komponenten von Loxone nutzen möchtest und das Ganze per Funk anbinden möchtest, kommt dann noch die Multi Extension Air (Affiliate-Link) in Frage, aber das ist für diesen Einsatzzweck sicherlich vollkommen überdimensioniert.
      Grundsätzlich ist der hier erläuterte Aufbau mit etwas Bastelaufwand aber auch mit einem Arduino und entsprechenden potentialfreien Relais für knapp 20 Euro realisierbar. Der Arduino agiert dann quasi als Extension, die sich an den Loxone Miniserver koppeln lässt, auch funkgebunden z.B. per WLan und UDP.
      Sicherlich nicht jedermanns Sache, aber falls du dich einlesen möchtest, kann ich dir meine BlogserieArduino im Smart Home empfehlen.

      Grüße
      Jörg

    • Hallo Jörg, danke für die Informationen, mit diesem Z-Wave Modul Fibaro Jalousiesteuereinsatz (Affiliate-Link) wäre es doch aber möglich, oder?

      Danke
      Grüße

    • Hi Christoph,
      in meinem Fall verwende ich potentialfreie Relais (stromlos), welche lediglich einen Tastendruck simulieren, indem sie einen Kontakt schließen. Die von dir verlinkte Jalousiesteuerung schaltet hingegen einen Motor und versorgt diesen direkt mit Strom. Damit müsstest du auch die Ansteuerung ändern, indem du die eingebaute Steuerlogik übergehst und direkt den Motor ansteuerst. Hier kann ich dir aber leider nicht weiterhelfen, da es hierbei noch auf weitere Settings (z.B. wieviel Volt verträgt der Motor, hat dieser eine eingebaute Endabschaltung, etc.) ankommt. Ob es ein potentialfreies Relais auch von Z-Wave gibt, weiss ich leider nicht. Teste mich hier gerade erst vor...

      Grüße
      Jörg

  11. Am einfachsten wäre es wohl im Fhem mit CUL und einem FS20SM8 (http://www.elv.de/fs20-schaltmodul-8-kanal-fs20-sm8-komplettbausatz.html)

    Gruss Andreas

    Die Ansteuerung kann über alle FS20-Sender erfolgen. Neben den für FS20-Aktoren üblichen Schaltfunktionen Ein/Aus sowie Toggle ist auch die Nutzung des internen Timers (1 Sek. bis 4,5 Std.) und Schalten (Ein/Aus/Toggle) unter Einbeziehung einer vom Sender übermittelten Timer-Zeit möglich.

  12. Hallo Blog Gemeinde! Bin auf meiner Suche durchs Netz auf diesen Blog gestoßen!
    Großes Lob dafür an dieser Stelle!
    Ich beschäftige mich gerade damit, meine Leinwand (Esmart Mimoto Motorleinwand mit Funk, gleiche Steuerung wie in diesem Beitrag) zentral anzusteuern.
    Aktuell habe ich bei der Smarthome Umrüstung Komponenten (Fenster, Rollläden, LED Beleuchtung) im Einsatz die sich des IO-Homecontrol Standards bedienen. Hier soll mal von Somfy die Tahoma Box zum Einsatz kommen.
    Kann mir bitte jemand nen Tipp geben wie ich es bewerstelligen kann, da sich die Leinwand darüber ansteuern lässt. Den Beamer fahre ich auch über einen Somfy Motor aus. Die Tahoma bietet scheinbar auch Adaption auf Enocean und Z-Wave an.

    Schon mal vielen Dank für Eure Tips/Lösungen! ;o)

    Grüße,
    Alex

  13. Hallo zusammen,
    ich bin gerade über diesen Beitrag hier gestossen und auch wenn er schon älter ist möchte Ich gerne einige Hinweise verewigen.
    1. Mit einem CUL und der Alternativen culfw kann man die Befehle von Intertechno Fernbedienungen empfangen. Bisher ist es Mir noch nicht gelungen die Leinwand zu steuern.
    2. In der Leinwand "eSmart Germany Motor Leinwand MIMOTO HIGH CONTRAST GRAU" ist ein Rohrmotor verbaut der über Endschalter verfügt die über den Leinwandschlitz an der Seite des Kabelausganges erreichbar sind, so habe Ich bei meiner Leinwand die Endlagen eingestellt. Es sollte hier also möglich sein einen Rolladenaktor anzuschließen.
    3. Meine persönliche Lösung: Ein HM-MOD-Re-8 (in der Garage) an dem Ich schon potenzialfrei ein Velux Dachfensterrollo (Fernbedienung angelötet, deren Batterie die Spannungsversorgung sicherstellt) und ein Garagentoröffner(Tasteranschluss) angeschlossen habe.
    An diesem werde Ich die Fernbedienung der Leinwand anlöten.

  14. Hallo Jungs,

    ich versuche auch schon die ganze Zeit Infos zu bekommen.
    Habe hier eine Leinwand die ich gerne Steuern möchte.
    Allerdings keinerlei Infos zu den verbauten Teilen in der Leinwand.
    Außer das Kästchen zwischen Leinwand und Stromkabel ist ein Remote Controller TP-02-RF und die FB TPRF-03

    Hat jemand evtl. einen Tip wie man das zum laufen bekommt?


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