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6Sep/159

Amazon Fire TV Stick: Günstiger Plex-Client im Test

Mit dem Fire TV Stick (Affiliate-Link) bietet Amazon einen vollwertigen Multimedia-Client zu einem Preis von unter 40 €, der neben verschiedenen cloubasierten Streamingangeboten auch Plex unterstützt.

Ob sich der Winzling als ausgewachsener Plex-Client eignet, um Content vom heimischen Plex Media Server per Full-HD auf den heimischen TV zu zaubern, klärt nachfolgender Blogpost - diesmal sogar mit YouTube-Podcast!

Ausstattung und Inbetriebnahme

Bei der Installation des Fire TV Stick gibt es im Grunde nicht viel zu beachten. Er bietet einen HDMI-Anschluss, welcher direkt oder über das beiliegende "Verlängerungskabel" in den TV oder AV-Receiver eingesteckt werden kann.

Amazon Fire TV Stick in OVP

Die Stromversorgung des Fire TV Stick erfolgt über das ebenfalls beiliegende Micro-USB-Kabel. Die Stromaufnahme ist sehr gering, sodass in den meisten Fällen  ein ungenutzter USB-Anschluss direkt am TV als Stromquelle verwendet werden kann und damit das beiligende USB-Netzteil für andere Zwecke genutzt werde kann.

Fire TV Stick Lieferumfang

Wird der Fire TV Stick über den TV mit Strom versorgt, startet er immer automatisch bei dessen Aktivierung und ist bereits nach wenigen Sekunden betriebsbereit.

Weitere Anschlussmöglickeiten, wie ein zusätzlicher optischer Digitalausgang zur Audioübertragung, sind nicht vorhanden. Das sollte sich in den meisten Fällen jedoch nicht weiter negativ auswirken.

Fire TV Stick am TV per HDMI und Micro-USB installieren

Die Verbindung mit dem heimischen Netzwerk stellt der Fire TV Stick über ein integriertes WLAN-Modul her. Ein kabelbasierter Netzwerkanschluss ist - schon aufgrund der geringen Baugröße des Sticks - nicht vorhanden. Je nach Entfernung zum heimischen WLAN-Accesspoint (z.B. Fritz!Box) und vorherrschenden Signalqualität kann das jedoch ein Problem darstellen, gerade wenn Videos mit hohen Bitraten ruckelfrei abgespielt werden sollen. Insgesamt ist die Empfangs- und Sendestärke des eingebauten WLAN-Moduls eher schwachbrüstig, was gerade bei Videos mit hohen Bitraten schnell zu Problemen führen kann.

Möchte man ein gesamtes Stockwerk bzw. mehrere Räume kabellos überbrücken, muss man unter Umständen etwas mit der Ausrichtung des Fire TV Sticks experimentieren oder einen zusätzlichen WLAN-Repeater, wie den Fritz!Repeater (Affiliate-Link) nachrüsten, da die WLAN-Empfangsleistung des Fire Sticks zugegebenermaßen doch eher beschränkt ist.

Weiterhin wird eine handliche Fernbedienung mit insgesamt elf Tastpunkten mitgeliefert, was aus Nutzersicht sehr erfreulich ist. Die Remote wirkt für den Preis recht wertig, liegt gut in der Hand und durch die Nutzung von Bluetooth ist es egal, in welche Richtung die Fernbedienung bei einem Tastendruck gerichtet wird und ob der Fire TV Stick versteckt hinter dem Fernseher ohne direkte Sichtverbindung angebracht ist.

Fire TV Stick Fernbedienung

Auf der anderen Seite kann die Bluetooth-Übertragung natürlich auch problematisch sein, sofern eine Multifunktions-Fernbedienung genutzt wird. Denn nur wenige Remotes, wie bspw. die im Artikel Logitech Harmony per FHEM anbinden - Perfekte Integration ins Smart Home vorgestellte Harmony Ultimate (Affiliate-Link), können neben Infrarot auch mit Bluetooth umgehen.

Nachdem der Fire TV Stick in Betrieb genommen wurde, kann die offizielle Plex-App über den Amazon App-Store (Affiliate-Link) heruntergeladen werden. Seit der Veröffentlichung der Plex-App im April 2014 wurden einige Updates nachgeschoben, die das Interface verbessert und den Funktionsumfang stetig ausgebaut haben.

Nach dem ersten Start der Plex-App erfolgt dann der Login über den persönlichen myPlex-Account. Als Plex-Pass-Member ist die weitere Nutzung der App kostenlos, für alle anderen kostet die App einmalig knapp 5 Euro. Wer die App vorab testen möchte, kann dies auch ohne Anmeldung tun, abgespielte Videos werden dann jedoch nach spätestens einigen Minuten automatisch gestoppt.

Fire TV Stick Plex-App Login per myPlex-Account

Navigation, Suchfunktion und Filter von Bibliothken

Gerade bei großen Bibliotheken mit vielen Multimediainhalten kommen manche Plex-Clients schnell ins schwitzen, was aus Anwendersicht echt nervig sein kann. Um den Amazon Fire TV Stick auf Herz und Nieren zu testen, wird dieser auf eine Testbibliothek mit knapp 2.000 Filmen losgelassen, welche auf einem performanten QNAP-NAS (siehe Artikel: Pimp my QNAP TS-x70: I7-3770T und 16GB RAM) beheimatet ist. Hier muss er beweisen, wie gut die Usability wirklich ist.

Beim Scrollen durch die Bibliothek zeigt sich, dass der Amazon Fire TV Stick trotz des Dual-Core-CPU recht wenig Power hat, um zügig durch die vom Plex-Server bereitgestellte Liste zu scrollen. Im Direkten Vergleich wirkt der Apple TV 3 (Affiliate-Link) mit Plex Connect um Welten smoother.

Bei gedrückt gehaltener Unten-Taste gelangt der Anwender nach langen 3,5 Minuten zum gewünschten Eintrag "Zurück in die Zukunft", welcher einer der letzten Einträge in der Bibliothek ist. Das ist eigentlich nicht wirklich vertretbar. Auch scheinen Cover nicht gecacht zu werden, sodass auch bei einem weiteren Durchlauf keine Performanceverbesserung wahrnehmbar ist.

Fire TV Stick Navigation durch Bibliothek

Als nächstes soll über die Suchfunktion der Eintrag "Fight Club" ausfindig gemacht werden. Dabei vergehen insgesamt 20 Sekunden bis zum Auffinden des passenden Eintrags und schlussendlichem Abspielen. Das ist zwar nicht schlecht, eine Instant-Suchfunktion, um Einträge bereits während der Eingabe einzelner Buchstaben zu aktualisieren, würde den Nutzen jedoch deutlich erhöhen. Kurioserweise werden passende Titel bereits während der Suche dunkel im Hintergrund aufgefunden, können aber nicht direkt ausgewählt werden.

Fire TV Stick Suchfunktion

Manchmal weiss man aber gar nicht so genau, welcher Inhalt gerade der Passende ist. Hier ist man auf eine intelligente Filterfunktion angewiesen, um bspw. nur Inhalte eines bestimmten Jahrzehnts und/oder  Genres angezeigt zu bekommen. Die Plex-App für den Fire TV Stick erlaubt dabei die Kombination verschiedener Suchfilter, um schnell der passende Treffer ermitteln zu können. So lässt sich die Auswahl sehr schnell einschränken auf das Genre "Action" und Filme aus den "1990"ern. Das weiss man als Anwender irgendwann zu schätzen, sofern die Bibliothek unübersichtlich wird.

Fire TV Stick Filterfunktion

Um während der Wiedergabe möglichst schnell und komfortabel zu einer gewünschten Stelle (hier 30 Minuten) zu gelangen, kann die Skip-Funktion genutzt werden, welche pro Tastendruck jeweils eine halbe Minute überspringt. Nach insgesamt 20 Sekunden gelangt man so an die gewünschte Stelle.

Fire TV Stick Nutzung der Skip-Funktion

Um sich ein besseres Bild von der Oberfläche und dem Funktionsumfang machen zu können, werden die zentralen Eigenschaften des Plex-Clients noch einmal im nachfolgenden Video verdeutlicht.

Unterstützte Medienformate

Gerade bei günstigen Multimedia-Clients sind Abzüge bei der nativen Unterstützung von Medienformaten eigentlich schon vorprogrammiert. Medieninhalte, die dem Fire TV Stick zugespielt werden sollen, können dabei natürlich grundsätzlich (so gut wie) immer vom Plex Media Server on-the-fly neu zusammengebaut (Remuxing) bzw. umgewandelt (Transcoding) werden, was je nach Format jedoch rechenaufwändig ist und mit im Falle des Transcodings zusätzlich zu Qualitätsverlusten führt.

Die unterstützten Medienformate des Amazon Fire TV Sticks umfassen im Grunde alle "gängigen" Codecs, wie bspw. H.264 (Video) oder AAC/AC3 (Audio). Dadurch sollten viele mp4-Dateien mit einer Auflösung bis 1080p (Full-HD) ohne Probleme nativ (also ohne Transcoding) abgespielt werden können. Theoretisch...

Gerade bei Dateien, die im mkv-Container beheimatet sind, muss der Plex Media Server jedoch jedoch oftmals nachhelfen und die Datei aktiv "aufbereiten", was eine leistungsfähige Hardware (z.B. Intel i3 oder schneller) voraussetzt.

Der Fire TV Stick bietet keine native Unterstützung für:

  • H.264 mit einer Bitrate über 20Mbit/s (z.B. bei 1:1 BluRay-Extrakten)
  • VC-1 (Konkurrenz zu H.264 von Microsoft, z.B. bei 1:1 BluRay-Extrakten)
  • DTS (und weitere Formate wie DTS-HD, DTS-ES, etc.)
  • jegliche Untertitel, die nicht "eingebrannt" sind (z.B. SRT, VOBSUB)

Wer also viele "heruntergerechnete" Inhalte vorhält bzw. über Tools wie HandBrake vorkonvertiert und insgesamt "Basic"-Formate ohne separate Untertitel nutzt, sollte wenige Probleme bekommen. Wer jedoch hochwertige Extrakte blauer Scheibchen nutzen möchte, die z.B. mit Tools wie MakeMKV extrahiert wurden, wird langfristig mit anderen Clients, wie dem hier vorgestellten Raspberry Pi 2 mit RasPlex mehr Freude haben. Gleichzeitig bietet der Fire TV Stick zumindest derzeitig auch noch keine native 24P-Unterstützung, wodurch "Kinomaterial" auf 30 Frames hochgerechnet wird und gerade bei schnellen Kameraschwenks kleine Ruckler entstehen können.

Aus meinem täglichen Leben

Der Amazon Fire TV Stick (Affiliate-Link) ist aus meiner Sicht ein interessanter Client für alle, die möglichst wenig Geld ausgeben und gleichzeitig eine große Funktionsvielfalt möchten. Oftmals nutzt man ja sowieso bereits Dienste wie Amazon Prime und kann damit Amazon Prime Instant Video (Affiliate-Link) verwenden, wofür der Fire TV Stick ja ursprünglich gedacht war.

Darüber hinaus können über Streaming-Apps von Drittanbietern weitere Dienste genutzt werden, sodass der Fire TV Stick auch als vollwertiger Plex-Client eingesetzt werden kann. Die breite Masse an Anwendern wird die oben angesprochenen Einschränkungen, wie die Codec-Unzulänglichkeiten, wahrscheinlich noch nicht einmal bemerken, da der Plex-Server (Rechenleistung vorausgesetzt) im Hintergrund die gesamte Arbeit erledigt, um entsprechende Inhalte in das gerade passende Format des Fire TV Stick zu übersetzen.

Nur wer einen Plex-Server mit geringer Rechenleistung einsetzt und viele "hochwertige" Dateien wiedergeben möchte, wird auf Dauer mit einem Intel NUC (hier beschrieben) oder einem RPI2 (hier beschrieben) insgesamt mehr Freude haben. So würde ich den Fire TV Stick auch niemals an einem Full-HD fähigen Beamer betreiben wollen, wenn gerade Material mit mehr als 20 Mbit/s zugespielt wird. Wer das aber nicht vorhat oder nur einen günstigen Zweitclient für das Schlafzimmer sucht, findet mit dem Fire TV Stick eine passende Lösung.

Amazon Fire TV Stick in OVP 1

Aber auch wer bspw. über myPlex "unterwegs" bei Freunden, im Hotel oder Urlaub nur kurz das Urlaubsvideo vom heimischen Plex-Server streamen möchte (schneller Up- und Download vorausgesetzt), wird den Fire TV Stick aufgrund seiner kompakten Abmessungen und der unkomplizierten Inbetriebnahme inkl. Fernbedienung zu schätzen wissen.

Direkt vor den Kommentaren gibt es nochmal eine Zusammenfassung...

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Jörg

Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos
Jörg

Amazon Fire TV Stick

Amazon Fire TV Stick
7.2

Preis

10/10

    Hardware

    8/10

      Software

      8/10

        Bedienbarkeit

        6/10

          Codec-Support

          4/10

            Positiv

            • Plug & Play
            • einfache Bedienung
            • viele Streaming-Apps

            Negativ

            • Transcoding oft nötig
            • (noch) kein 24p-Support
            • oftmals hakelig
            Kommentare (9)
            1. Hi,

              danke für den Blogeintrag.
              Kann der Stick auch direkt am AV-Receiver im HMDI-In eingesteckt werden und wird dann darüber das Audio-Signal in den AV-Receiver (Dolby 5.1 usw) eingespielt?

              Gruß
              Chris

            2. Hi Jörg.

              Wie immer ein toller Artikel. Somit weiß ich, dass sich für mich der Kauf nicht lohnt. Max. für die Kinderzimmer ;)

              Anm. die 7,2 als Wertung liegt unter dem Kreis. Dieser liegt im Overlay bei mir und verdeckt die Zahl. Getestet mit 3 Browsern.

              Großen Respekt für die Entscheidung und viel Erfolg bei Eurer Selbstständigkeit.

              Gruß

              Rea

              • Hi Rea,
                freut mich, dass dir der Artikel weiterhilft. Der Fire TV Stick ist für einige Einsatzzwecke schon recht gut geeignet, kommt eben ganz auf das individuelle Setup an.
                Das Problem mit dem Kreis versuchen wir zu adressieren, das Plugin hat da wohl noch einige Probleme bei verschiedenen Browsern. Danke für den Hinweis!
                Die Beratung machen wir aktuell "nur" nebenbei, aber wir hoffen das natürlich kontinuierlich ausbauen zu können. :)

                Grüße
                Jörg

            3. Hallo Jörg, was ist denn für ein Client im Plex eingestellt worden ? Wandelt Deine QNAP die Videos um oder sendet sie diese nativ zum Player ? Wenn die Box am AV Receiver hängt und der Stream enthält eine DTS Tonspur, wird diese korrekt an den Receiver übegeben, so dass dieser - DTS Lizenz vorausgesetzt - den Ton korrekt wiedergibt ?

              • Hi Axel,
                jeder Client benötigt sein eigenes Profil, welches im Normalfall bereits im Plex Media Server hinterlegt ist und automatisch gezogen wird. Hier muss man nichts explizit einstellen. Oder zielt deine Frage auf etwas anderes ab?
                Der Plex Media Server, der auf meinem QNAP-NAS läuft, wandelt das Ausgangsformat bei Bedarf um bzw. liefert diese auch nativ aus, je nachdem ob und wie das vorliegende Format vom Client unterstützt wird. Im Falle eines H.264 codierten Videos mit einer Bitrate von 30 Mbit/s rechnet der Plex Media Server dieses automatisch runter, sodass es vom Fire TV Stick abgespielt werden kann. Gleiches gilt in diesem Fall auch für den Ton. Wenn dieser bspw. im DTS-Format vorliegt, wandelt der Plex Media Server diesen in AC3 bzw. AAC um, da der Fire TV Stick kein DTS unterstützt. Sofern ein Client (z.B. Intel NUC) DTS nativ unterstützt und die Client-Einstellungen korrekt vorgenommen wurden, liefert der Plex Media Server den Ton aber auch nativ aus, sodass der AV-Receiver den Originalton auch korrekt wiedergeben kann.
                Es kommt im Grunde immer auf das Zusammenspiel aus dem vorliegenden Medienformat und der Abspielfähigkeiten des Client an, ob und in welcher Weise eine native Wiedergabe möglich ist oder ob der Plex Media Server durch ein rechenintensives Umwandeln (Transcoding) nachhelfen muss.

                Hoffe das beantwortet deine Fragen soweit.

                Grüße
                Jörg

            4. Hi Jörg,
              sorry, eine Information hatte ich vergessen, die aber wohl für viele andere Leser Deines hervorragenden Blogs interessant sein dürfte, da nicht nur die Server von QNAP, sondern auch die Server von Synology eine weite Verbreitung haben. Kurz: Meine Synology DS413 hat einfach nicht die Leistung den Stream für den gewünschten Client umzurechnen. Selbst Filme in 576p ruckelten auf der FireTV Box (nicht der Stick) so stark, dass ich Plex als Multimedialösung verworfen hatte und die WDTV Live mit WDLXTV weiterhin hinter dem Fernseher ihren Dienst tut. Nach einigen Recherchen kam ich genau auf die bereits von mir erwähnte Einstellung im Plex Client, die den Server anweist den Stream nativ ohne Umwandlung direkt an den Client zu senden. Das klappt dann auch wieder mit der Synology, und die Fire TV Box hat die Performance alles schick ohne Ruckler abzuspielen. Dann kommt allerdings auch DTS nativ an, den der Fire TV Stick dann wenigstens 1 zu 1 an einen Receiver über HDMI weiterreichen sollte. Da der Stick keinen optischen Ausgang hat, muss er dann direkt an dem AV- Receiver mit DTS Unterstützung hängen. Für eine Kaufempfehlung wären somit die Fragen interessant:
              - Reicht die Performance für native Auslieferung des Streams ?
              - Bleiben Filme mit DTS Spur in der o.a. Umgebung stumm ?

            5. Hallo,

              spannender Artikel. Ich habe das schon mal mit der großen FireTV probiert und habe es dort auch im Einsatz. Ich kann nur sagen, dass das wunderbar funktioniert. Nutze das aber nur für Video. Für Musik habe ich einen richtigen Streamer.

              Grüße,
              Ulf

            6. Wie immer top Beitrag. Stick ist bestellt ...


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