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20Mai/16124

FHEM-Server auf dem Raspberry Pi in weniger als einer Stunde einrichten

Fast drei Jahre ist es nun her, dass ich in diesem Artikel beschrieben habe, wie man FHEM auf einem RPI in einer Stunde zum Laufen bekommt. Obwohl die Inhalte im Grunde noch aktuell sind und der Artikel weiterhin auf Platz 1 bei Google gerankt wird, möchte ich dennoch mit diesem Artikel ein umfangreiches Update liefern, um zu zeigen, was sich soft- wie hardwaretechnisch in der Zwischenzeit so alles getan hat.

Neben dem Installationsprozess, der nun ein Stück schneller läuft und komfortabler ist, sollen jedoch vor allem auch Fragen geklärt werden, welche Vorteile die neueren Raspberry Pi-Modelle aufweisen und ob bzw. wann sich ein Upgrade auch für eingefleischte Anwender lohnt.

Hierbei handelt es sich um das offizielle Update des Artikels FHEM-Server auf dem Raspberry Pi in einer Stunde einrichten aus dem Jahr 2013!

Hardwareplattform Raspberry Pi - Aller guten Dinge sind drei

Obwohl sich optisch seit dem "ursprünglichen" Raspberry Pi Modell B(+) auf den ersten Blick nicht viel getan hat, ist vor allem unter der Haube eine ganze Menge passiert.

Vergleich RP1 RP2 RP3

Die wichtigsten Änderungen der Nachfolger-Pis betreffen sowohl den Prozessor, die Taktfrequenz als auch den verbauten Arbeitsspeicher. Aber auch die Upgrades in Bezug auf die Peripherie sind nicht zu verachten:

RPI Modell BRPI 2 Modell BRPI 3 Modell B
CPU1x 700 MHz - ARMv6 (32-bit)4x 900 MHz - ARMv7 (32-bit)4x 1200 MHz - ARMv8-A (64-bit)
RAM512 MB (früher 256 MB)1024 MB1024 MB
Netzwerk10/100-MBit Ethernet10/100-MBit Ethernet10/100-MBit Ethernet

WLAN b/g/n

Bluetooth 4.1
USB2x USB 2.04x USB 2.04x USB 2.0
GPIO172626
KartenleserSDmicroSDmicroSD
Preisca. 35 EUR (Affiliate-Link)ca. 40 EUR (Affiliate-Link)ca. 45 EUR (Affiliate-Link)

Wie man an den Hardwarespecs erkennen kann, hat sich bei der CPU einiges getan. Statt nur eines Kerns werkeln im RPI3 nun gleich vier Kerne, wobei sich deren Taktfrequenz um über 70% erhöht hat.

Im direkten Vergleich zu einer ausgewachsenen Intel CPU (wie bspw. in PCs und Servern) wirken die CPU-Specs des RPI3 auf den ersten Blick einigermaßen vergleichbar. Aufgrund der unterschiedlichen Architektur (Intel vs. ARM) hinkt der Vergleich jedoch gewaltig. Ein ARM-Prozessor eines RPI3 ist zwar annäherend vergleichbar getaktet, bringt aber wesentlich weniger Power mit, da die Befehlssätze einer ARM-CPU (RISC) vereinfacht gesagt "kleiner" sind als die einer Intel-CPU (CISC). Das ist jedoch für den vorgesehenen Aufgabenbereich als FHEM-Server ziemlich egal, da die Leistung dennoch mehr als ausreichend ist - auch für ein größeres Setup.

Vielmehr besitzen ARM-CPUs den entscheidenden Vorteil, dass sie wesentlich weniger Strom konsumieren. So verbrauchen die RPI-Modelle nur knapp 3 Watt, was die Stromrechnung im Dauerbetrieb nicht unnötig belastet. Und gerade der RPI3 bietet mit seinen vier schnell getakteten Kernen und doppelt so viel Arbeitsspeicher genug Potenzial als ausgewachsener FHEM-Server.

Hinzu kommt, dass der RPI3 neben einem normalen Netzwerkanschluss weiterhin ein eingebautes WiFi- sowie Bluetooth-Modul mitbringt und damit perfekt für einen kabellosen Betrieb geeignet ist. So lässt sich bspw. die Bluetooth-Anwesenheitserkennung - im Artikel Howto: Mit FHEM Push-Nachrichten aufs iPhone schicken (Update) erklärt - ohne zusätzlichen Bluetooth-Dongle umsetzen.

Genau wie der RPI2 auch, bietet er weiterhin 4 USB-Ports für den Anschluss von Gateway-Sticks (z.B. für die Unterstützung von FS20, HomeMatic, ZWave, Zigbee) samt 26 GPIO-Pins für DIY-Erweiterungen aller Art.

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Zum Betrieb werden dann noch ein passendes Netzteil und eine MicoSDHC-Karte benötigt.

Da am RPI3 mehrere stromhungrige Verbraucher per USB betrieben werden können, empfiehlt sich direkt ein Netzteil mit 3A (Affiliate-Link) einzusetzen. Auf diese Weise kann der Pi auf max. 15 Watt zurückgreifen und besitzt damit genug Reserven.

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Da Speicherkarten inzwischen wirklich günstig sind, kann man gleich zu einer 32GB SanDisk MicroSDHC-Karte (Affiliate-Link) mit einer ordentlichen Lese- und Schreibrate greifen. Davon habe ich mittlerweile ettliche im Dauereinsatz (FHEM-Server, Plex-Clients) - bisher ohne jegliche Probleme.

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Nicht zwingend notwendig aber dennoch sinnvoll ist die Unterbringung des RPI in einem passenden Gehäuse. Für das Modell 2 und 3 empfielt sich das offizielle Gehäuse (Affiliate-Link) inkl. Kühlkörper, die auf CPU und GPU aufgeklebt werden. Durch die eher winzig wirkenden Kühlkörper - sind nicht zwingend notwendig - bleiben die Komponenten etwas kühler, was die Lebensdauer erhöhen bzw. bei etwaigen Übertraktungsversuchen etwas mehr Spielraum schaffen dürfte.

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Konfiguration des RPI - Betriebssystem Raspbian installieren

Damit FHEM installiert werden kann, wird ein Betriebssystem auf dem RPI vorausgesetzt. Hier bietet sich die fertig kompilierte Linux-Distribution Raspbian an, welche aktuell in der Version "Jessie" bereitgestellt wird.

Direktdownload Raspbian Jessie Light

Raspbian Jessie Light

Nach dem Download wird die zip-Datei auf der Festplatte entpackt und muss nun noch auf die MicroSDHC-Karte geflasht werden, welche später im RPI ihre Arbeit verrichten wird.

Windows-Anwender können den win32diskimager nutzen:

win32diskimager Direktdownload (Windows)

Zuerst das heruntergeladene und entpackte Image unter Image File auswählen (1).
Dann die MicroSDHC-Karte unter Device auswählen (2). Achtung: Der gesamte Inhalt der Karte wird beim Flashvorgang gelöscht!
Zum Schluss den Flashvorgang mit Write starten (3).

Win32 Disk Imager Flashing Raspbian Jessie Lite

Nach einigen Minuten sollte der Vorgang erfolgreich abgeschlossen sein.

Wer OSX auf einem Mac einsetzt, kann das Image mit dem Pi Filler auf die MicroSDHC-Karte flashen:

Pi Filler Direktdownload (OSX)

Pi Filler

Ist der Schreibvorgang abgeschlossen, wird die MicroSDHC-Karte ausgeworfen und kann direkt in den MicroSD-Reader des Raspberry Pi gesteckt werden.

Update vom 23.12.2016: Bei aktuellen Versionen von Raspbian Jessie ist ssh, welches in den nächsten Schritten benötigt wird, anscheinend deaktiviert (warum auch immer). Um es zu aktivieren bitte den Hinweis von Jochen beachten. Danke für die Hilfe Jochen!

RPI in Betrieb nehmen und IP-Adresse ermitteln

Jetzt den RPI ans Netzwerk anstecken und mit Strom versorgen. Nach dem Einschalten blinken kurz alle Lämpchen, nach dem Hochfahren leuchtet dann nur noch das rote Licht. Beim alten RPI1 war das noch etwas anders. Bei ihm leuchten nach kurzer Zeit alle Lämpchen - orange, grün und rot.

Nun wird die IP-Adresse des RPI benötigt. Diese wird gewöhnlich vom Router (z.B. FritzBox) per DHCP zugewiesen und kann über das Router-Interface abgefragt werden. Bei einer FritzBox kann die Info im Menüpunkt Heimnetz -> Heimnetzübersicht eingesehen werden. Der RPI taucht hier gewöhnlich als "raspberrypi" auf.

FritzBox Heimnetzwerk raspberrypi

Bei der aktuellen Fritz!Box-Software wird die IP-Adresse blöderweise nicht mehr direkt in der Übersicht angezeigt, sodass man noch einmal auf "Details" klicken muss. Dumm nur, wenn man mehrere RPIs im Einsatz hat, die standardmäßig alle den selben Namen tragen.

In den Details wird dann noch der Haken bei "Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen" gesetzt, damit sich die IP später nicht bei einem Neustart o.Ä. verändert.

FritzBox Raspberry PI IP-Adresse

Die IP des RPI lässt sich aber bspw. auch über das Mac-Tool Pi Finder herausfinden.

Pi Finder Direktdownload (OSX)

Im nachfolgenden Beispiel lautet die IP des RPI:
192.168.3.178

Wer eine statische IP-Adresse manuell vergeben möchte, kann im Artikel FHEM-Kundenprojekt: Pimp my Keller mit HomeMatic und Sonos nachlesen. Hier ist alles detailliert beschrieben.

SSH-Login auf dem RPI

Als nächstes erfolgt der Login per SSH-Konsole auf dem RPI. Unter Windows kann das Tool PuTTY genutzt werden:

PuTTY Direktdownload (Windows)

Unter Host Name (or IP address) wird die vorher ermittelte IP-Adresse des RPI eingegeben. Mit Open wird die Verbindung hergestellt.

Putty ssh-Login

In der Terminalsicht wird bei Login as: der Benutzer pi eingegeben. Das Standardpasswort, welches im Anschluss abgefragt wird, lautet raspberry. Hat der Login geklappt, sieht es so aus wie im Screenshot.

Putty ssh-Login2

Wer einen Mac benutzt, kann statt PuTTY die bereits installierte Terminal-App benutzen. Dazu in die Spotlight-Suche (auf dem Desktop die Lupe oben rechts) "Terminal" eingeben und den entsprechenden Treffer auswählen. Der Login erfolgt hier mit dem Konsolenbefehl:
ssh pi@192.168.3.178

Nach dem Drücken der Enter-Taste kommt eine Abfrage, die mit yes -> Enter bestätigt wird. Das Standardpasswort lautet natürlich ebenfalls raspberry. Erhält man den Fehler Host key verification failed., muss der Befehl "ssh-keygen -R 192.168.3.178" eingegeben und der Login-Befehl wiederholt ausgeführt werden.

Ist der Login erfolgt - egal ob per PuTTY oder Terminal-App - sollte erst einmal das Raspbian-Standardpasswort geändert werden. Das geschieht über den Konsolenbefehl

und der Eingabe des alten und nun doppelten Eingabe des neuen Passworts, welches beim nächsten Login abgefragt wird. Also gut merken! (PS: $-Zeichen im Passwort sind problematisch, also besser weglassen. Danke an S.Wire für die Info.)

FHEM ist später auf die richtige Zeit angewiesen, um Befehle rechtzeitig zu schalten und die Zeitstempel bei Log-Einträgen korrekt zu schreiben. Deshalb muss der RPI die richtige Zeitzone erhalten.

führt in ein grafisches Interface, in welchem die richtige Zeitzone ausgewählt werden kann. Hier per Keyboard erst "Europe" und dann im zweiten Schritt "Berlin" auswählen. Hierbei muss jeweils durch Druck auf die Enter-Taste bestätigt werden. Die Navigation per Maus funktioniert im Terminal übrigens generell nicht.

sudo dpkg-reconfigure tzdata

Damit der RPI den gesamten Speicherplatz der SD-Karte nutzen kann, wird das Filesystem im nächsten Schritt erweitert. Mit dem Befehl

gelangt man in ein weiteres grafisches Interface. Hier wird die Option "Expand Filesystem" bzw. "expand_rootfs" ausgewählt und mit Enter bestätigt.

sudo raspi-config

Jetzt wird die Mitteilung "Root partition has been resized. The filesystem will be enlarged upon next reboot" angezeigt. Mit Enter gelangt man zurück zum "Configuration Tool".

Um die Bearbeitung abzuschließen, klickt man im Menü zwei mal nach rechts, sodass der Eintrag <Finish> rot markiert ist und bestätigt mit Enter.

sudo raspi-config finish

Die Rückfrage Would you like to reboot now? wird mit der aktiven Auswahl von <YES> und einem weiteren Klick auf Enter bestätigt. Die Terminal-Verbindung zum Raspberry Pi wird jetzt automatisch getrennt und muss nach dem Reboot des RPI neu aufgebaut werden - jetzt mit dem vorher neu vergebenen Passwort.

Um das System auf den aktuellen Stand zu bringen, wird nach dem erneuten Login per Terminal ein komplettes Systemupdate durchgeführt, welches je nach Internetanbindung und zu installierender Pakete mehrere Minuten dauern kann. Anschließend werden nicht benötigte Pakete entfernt und das System nochmals neugestartet.

Nach dem Reboot des RPI erstmal wieder per ssh einloggen und nachfolgende Befehle absetzen, um alle notwendigen Voraussetzungen und zum Schluss auch FHEM zu installieren:

Der Code wurde aus dem FHEM-Wiki entnommen und mit notwendigen Ergänzungen angereichert. Sobald der Code im Terminal abgesetzt wurde, sollte nach einiger Zeit der Eintrag "Starting fhem..." erscheinen. Ab jetzt läuft FHEM immer sobald der RPI gestartet wird.

Das Webinterface ist ab sofort auch unter http://192.168.3.178:8083 erreichbar. Hier muss natürlich jeder die eigene IP-Adresse ersetzen, der Port 8083 am Schluss bleibt unverändert.

FHEM Webinteface Port 8083

Erste Schritte in FHEM

Bevor man jetzt direkt losstartet, sollte man noch einige Dinge initial durchführen, um das System abzusichern und auf den neuesten Stand zu bringen.

Sofern man auch außerhalb des eigenen Netzwerks auf FHEM zugreifen möchte, sollte man den Zugriff per Passwort sichern. Dazu zählt der klassische Webzugriff, der standardmäßig per Port 8083 erreichbar ist.

Als erstes muss man per Terminal einen Benutzernamen-Passwort-String im Base64-Format erzeugen. Das sieht dann bspw. so aus (jay ist der Benutzername und meintechblog das Passwort):

Als Ergebnis wird der String

amF5Om1laW50ZWNoYmxvZw==

ausgespuckt, welcher gleich in FHEM benötigt wird.

Im FHEM-Interface gelangt man über den Menüpunkt Everything und WEB zu den Parametereinstellungen des betreffenden Zugriffselements, welches den Webservice auf Port 8083 zur Vefügung stellt.

FHEM Everything

Hier wählt man das Attribut basicAuth (1) und trägt im nachfolgenden Textfeld den ermittelten base64-String ein (2).
Bestätigt wird die Eingabe über einen Druck auf den Button attr (3). Jetzt wird man bereits nach den gerade hinterlegten Logindaten gefragt, welche nun eingegeben werden müssen.
Dauerhaft gespeichert wird die Einstellung schließlich über einen Klick auf Save config (4).

FHEM WEB attr basicAuth

Diese Schritte lassen sich dann neben dem Device "WEB" auch weiter für die Devices "Webphone" und "WEBtablet" mit den Port 8084 und 8085 wiederholen, welche standardmäßig bereits aktiviert sind. Wer neben dem unter Port 8083 zur Verfügung gestellten Webservice keine weiteren benötigt, kann die überflüssigen Einträge auch mit dem Button "Delete this device (WEBphone)" im jeweiligen Device löschen.

FHEM delete this device

Weiterhin stellt FHEM einen Telnetport 7072 bereit, welcher standardmäßig aktiviert ist und ebenfalls noch per Passwort geschützt werden sollte. Hierzu gibt man folgenden Befehl in die FHEM-Kommandozeile (die lange Textzeile oben im FHEM-Webinterface) ein:

meintechblog ist in diesem Beispiel das verwendete Passwort, welches jeder entsprechend anpassen und sicher gestalten sollte. Hier ist keine base64-Formatierung notwendig, also einfach das gewünschte Passwort direkt eingeben. Jetzt sollte die Mitteilung telnetPort: creating device allowed_telnetPort for attribute password erscheinen. Um die Änderung dauerhaft zu speichern jetzt noch einmal auf Save config unterhalb des FHEM-Logos klicken.

Als nächstes wird ein Update von FHEM durchgeführt. Dies geschieht über die Eingabe von update in die FHEM-Kommandozeile (Textschlitz oben im FHEM-Interface).

FHEM Update

Nach einer Weile ist der Vorgang mit dem Hinweis "update finished..." abgeschlossen. Jetzt muss noch shutdown restart in die FHEM-Kommandozeile eingegeben werden, um das System einmal neuzustarten.

FHEM Update finished

Nach einigen Sekunden sollte das System dann bereits wieder erreichbar sein und man kann beginnen die gewünschten Devices anzulernen und zu nutzen. Input zum Thema FHEM sollte es im Blog ja mittlerweile genug geben. :)

Aus meinem täglichen Leben

FHEM leistet mir jetzt bereits seit einigen Jahren treue Dienste. Gerade der Einstieg fiel auch mir damals nicht wirklich leicht und deshalb hoffe ich sehr, dass dieses Einstiegstutorial vielen Neueinsteigern weiterhilft.

Wer noch vor der Enscheidung steht, welcher Raspberry Pi als FHEM-Server herhalten soll, dem kann ich klar den Tipp geben direkt das Spitzenmodell zu nutzen, derzeitig der  Raspberry Pi 3 (Affiliate-Link).

RPI3 als FHEM-Server

Gerade mit vielen Devices, Modulen und Funktionen ist der höher getaktete Vierkerner den Vorgängermodellen als FHEM-Server ein gutes Stück überlegen. Der Aufpreis des RPI3 ist dabei verschwindend gering. Wer das erste RPI-Modell einsetzt und mit der Performance unzufrieden ist, sollte dem RPI-Modell der dritten Generation eine Chance geben, denn nicht immer ist gleich ein Rechner mit Intel-Architektur notwendig, wie bspw. im Artikel Intel NUC als Smart Home Server - FHEM on steroids angesprochen.

Damit das System dauerhaft stabil läuft, sollte man zudem ein leistungsfähiges Netzteil mit 3A (Affiliate-Link) einsetzen, um genug Reserven zu haben, auch wenn mehrere USB-Verbraucher am RPI betrieben werden. Wer wenig bis keine Periphere plant, kommt aber sicher auch mit einem 2A-Netzteil aus. Bei der Neuanschaffung hält sich der Auf- bzw. Minderpreis aber in Grenzen, also besser gleich zum 3A-Modell greifen.

In Sachen Speicher habe ich schon vieles ausprobiert und bin nun schließlich bei der 32GB SanDisk MicroSDHC-Karte (Affiliate-Link) gelandet. Hier habe ich Modelle zwischen 8 und 64GB im Einsatz, wobei die 32GB-Variante ein super Preis-Leistungsverhältnis bietet. Durch den ausreichenden Speicherplatz braucht man keine Angst zu haben, dass die Logfiles aus Platzmangel nicht mehr geschrieben werden können und durch den Class 10-Standard ist die Karte schnell genug für alle denkbaren Aufgaben (schnelles Booten und schneller Zugriff auf Daten während des Betriebs).

Welchen Raspberry Pi setzt du als FHEM-Server ein?

Auswertung

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Jörg

Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos
Jörg
Kommentare (124)
  1. Hallo, Jörg,

    habe den RPi3 auch schon ca. 3 Wochen da und nutze ihn aufgrund Stabilitätsprobleme nicht produktiv. Das derzeitige Jessie bietet keine echte RPi3 Unterstützung, vor allem Bluetooth habe ich nicht zum Leben erwecken können.
    Wie sind Deine Erfahrungen mit dem 3'er?

    Gruß, Familienpapi

    PS: Auch OSMC und OpenELEC funktionieren auf dem 3'er nicht sauber.

    • Hi,
      einen RPI3 nutze ich seit einiger Zeit mit RasPlex, wie im Artikel Raspberry Pi 2 und RasPlex – HowTo zum perfekten Plex-Client unter 60 Euro beschrieben. Bisher ohne Probleme.

      Einen weiteren RPI3 habe ich seit 1-2 Wochen als FHEM-Testserver im Einsatz - bisher ohne Nutzung von Bluetooth, da nicht benötigt. Auch hier funktioniert bisher alles wie es soll.

      Ich denke der noch fehlende Bluetooth-Support wird nachgereicht, da die Hardware ja noch recht neu auf dem Markt ist. Bestehende Probleme mit Jessie werden dann bestimmt auch bald mit Updates/Fixes ausgemerzt. Das war in der Anfangszeit des RPI2 mit Wheezy auch nicht anders, wenn ich mich richtig erinnere.

      Grüße
      Jörg

      PS: Mögliche Stabilitätsprobleme könnten sich evtl. auch durch ein zu schwaches Netzteil erklären.

    • Hi,

      auch ich habe den PI bereits seit längerem in produktiven Einsatz. Bin damit absolut zufrieden, nur nach einer Weile in Betrieb schießt sich das WLAN weg und ich bringe keinen WLAN connet mehr - da half immer nur ein Reebot....
      Bin nun wieder auf LAN umgestiegen und habe den WLAN deaktiviert.
      BT brauche ich nicht...

      Zu den Speicherkarten - ich meine für solche MiniRechner muss erst noch eine erfunden werden: Karten einige Markenhersteller landeten bereits im Müll...So eine SanDisk mit 16GB habe ich nun auch im Einsatz - bisher problemlos...

    • Kann ich so nicht bestätigen. Habe den RPI 3 seit mindestens 4 Wochen am laufen. Ohne Probleme.
      Habe eine Anwesenheitserkennung per Bluetooth am laufen auch diese funktioniert tadellos. Bluetooth muss zuvor aber installiert werden. Wird also nicht per default erkannt.
      Meine der Befehl war "apt-get install pi-bluetooth"

  2. Der RPI 2 hat auch bereits 1024MB RAM. In der Tabelle steht er mit 512MB.

  3. Hallo,
    zufälligerweise habe ich bereits letzte Woche FHEM frisch auf einen Raspi 2 installiert und quasi "automatisch" alles genauso gemacht wie du. - Bis auf das der Punkt mit der Telnet-Passwort-Absicherung in deiner Anleitung noch fehlt !? (Apropos "fehlen", bei der Erklärung das SD-Karten mittlerweile "wirklich" günstig sind, fehlt in deiner Anleitung noch ein Wort (günstig, billig, preiswert))

    Ich werde mich demnächst noch einer neuen Herausforderung stellen: Einbindung des properietären Rademacher "DuoFern"-Funkprotokolls mithilfe des DuoFern-USBSticks in FHEM. Dafür soll es jetzt passende Module im FHEM geben. - Schon Erfahrungen mit Duofern / FHEM gemacht ?

    • Hi Thomas,
      die Änderung des Telnet-Passworts ist doch im Artikel erklärt. Oder meinst du was anderes?
      Und danke für den Hinweis. Da hat es das Wort "günstig" verschluckt. Ist ergänzt.

      Grüße
      Jörg

      PS: Mit Duofern habe ich keine Erfahrung.

    • Hi Jörg. Ich habe deinen Artikel nun nochmal überflogen, aber nicht entdeckt, dass du dort das Passwort vom FHEM Telnet-Port erwähnst, oder übersehe ich da was ? - Du setzt ja 3x Passwörter im FHEM für WEB, WEBPHONE, WEBTABLET aber nicht für den telnetport von FHEM ? (Siehe auch die FHEM Security-Warnmeldung (in deinem FHEM Screenshot) "telnetport has no password/globalpassword attribut".

      Was Duofern angeht muss ich dann wohl mal selbst forschen, ein vernünftiges Tutorial findet man dazu momentan leider nicht, nur vermixte Foreneinträge :)

    • Ach jetzt, alles klar. :) Habe den Artikel entsprechend geupdated, wie man dem FHEM-Telnet-Zugriff ein Passwort verpasst. Danke nochmal für den Hinweis!

      Grüße
      Jörg

    • Gibt es hier schon Erfahrungen mit dem DuoFern USB Stick von Rademacher?

      Von HomeMatic gibt es viele schlechte Erfahrungsberichte (nicht zuverlässig), Somfy mag ich persönlich nicht.

    • Hi Stefan. Ich habe den Duofern Stick von Rademacher seit Juli 2016 mit FHEM im Einsatz. - Absolut problemlos, wobei bei mir auch nur 4x Rolläden und ein Duofern-Sonnensensor dranhängen.

      Seit ein paar Tagen habe ich auch noch nen Echo Dot und kann Alexa per Sprache sagen, dass sie meine Jalousien schließen/öffnen soll ;)

    • Kann man in FHEM die Rademacher DuoFern Geräte mit HomeMatic Geräte logisch verbinden (kenne FHEM bisher nicht)?
      Z.B. Rademacher Sonnensensor meldet starke Sonne, dann wird der Rademacher Rolladenaktor und mehrere HomeMatic Aktoren gesteuert?

      Ich plane eine schrittweise Automatisierung. Zuerst Rademacher Troll Comfort Steuerung mit Sonnensensor, später eine ganze Haussteuerung mit FHEM.

  4. Zwei Anregungen für die FHEM-Anwendung eines RPis:
    Ich habe meinen Raspberry 2 in ein Hutschienen-Gehäuse gepackt, so daß er nun wie jedes andere richtige Heimautomationsgerät im zentralen Verteilerkasten unterkommt.
    Zusätzlich habe ich zwischen Netzteil und RPi ein USB-Batteriepack zwischengeschaltet, das im Falle eines Stromausfalls bis zu vier Stunden den Betrieb ohne Unterbrechung sicherstellt. Nach Rückkehr des Stroms kann man sich beispielsweise per Mail über Dauer und Ausfall informieren lassen.

    • Hi Nico,
      danke für die Anregung. Das hab eich auch schon mal gesehen. Weisst du evtl., ob etwas gegen den Betrieb eines "Hutschienen-PRI" im Verteilerkasten spricht? Fehlende Zertifizierung o.Ä.? Würde ungern etwas ohne Zulassung oder Zertifizierung in den Zwischenverteiler packen. Oder ist das unkritisch?

      Grüße
      Jörg

    • Hallo, die selbe Überlegung hatte ich auch dazu. Den Anfang machte allerdings ein gewöhnlicher 433MHz Sender für 3,-€ das 5er Pack aus HongKong (inkl. Versandkosten :-)). Also der Sender direkt am PI. Ich probierte, wo ich die größte Abdeckung im Haus hatte, so ist der PI im 1. Stockwerk gelandet. Ein kleines unscheinbares Kästchen, was seit 2 Jahren an der Wand hinter Fernseher und Stereoanlage hängt und seitdem stabil mit FHEM läuft. Mittlerweile ist Homematic (Heizung, Temperatur/Luftfeuchtigkeit, Steckdosen mit Leistungsmessung) mit HMLAN dazugekommen. HMLAN hängt im Erdgeschoss. Ein weiterer Arduino UNO mit Ethernet und 433MHz Sender an PIN 6 ist über RCSwitchFirmata dazugekommen, er wird die beiden Brunnen außen über Intertechno schalten.
      Kurz: Das kleine Kästchen stört nicht im Wohnbereich, hängt es dahin, wo es am besten die Anforderungen erfüllt.
      Der Sicherungskasten im Keller kam bei mir nicht in Frage.

    • Hallo Axel, habe ich das richtig verstanden das ich nicht unbedingt ein Gateway brauche um 433 mhz Steckdosen zu schalten sondern nur den sender auf den raspberry drauf? Lg, Patrik und danke

    • Der Sender ist quasi das Gateway...

  5. Hi Jörg, die Ergänzung um von FHEM Skripte ausführen zu lassen fehlt noch. Ich nutze z.B. das Send von xkonni. Gruß Axel

  6. Auch ganz interessant ist Push Bullet für den zuverlässigen Versand von Nachrichten auf ein Handy oder Tab. Ist schneller als Email. Für SMS benötigt man einen Stick mit eigener SIM-Karte. Da passt Push genau rein.
    Hatte zuerst yowsup für Whatsapp am laufen, aber nach jedem Whatsapp Update funktionierte das ein paar Tage nicht mehr.

  7. Hi,

    benutze FHEM momentan auf eine RP2. Gibt es Erfahrungen ob man einfach auf einen RP3 switchen kann?
    Vom RP1 zum RP2 waren nur ein paar Updates nötig und dann konnte man die SD-Karte einfach wechseln.

  8. Hallo Jörg,
    gibt es eine Anleitung, wie man ein "ausgewachsenes" FHEM umzieht? Ich habe FHEM seit etwa 1,5 Jahren auf einem RPi2 am Laufen. Am RPi sind direkt 4 "Antennen" angeschlossen: CUL433, CUL868, JeeLink, FS20, sowie einen MaxCube. Für die Einbindung der Antennen waren teilweise Zusatzmodule zum FHEM notwendig, an die ich mich nicht mehr erinnere.
    Daher befürchte ich, dass ich bei dem Aufbau eines RPi3 wieder von vorn anfangen muss.
    Wobei ich mich über die Performance des RPi2 auch nicht beschweren kann.
    Mfg Uwe

    • Hi Uwe,
      eine Upgrade-Anleitung habe ich leider auch nicht parat. Evtl. helfen dir ja die Infos im Blogpost Intel NUC als Smart Home-Server – FHEM on steroids etwas weiter. Wenn man jedoch nicht sauer dokumentiert hat, welche Zusatzmodule bzw. Systemerweiterungen installiert wurden, könnte ein Upgrade wohl in der Tat etwas schwieriger werden. Solange du mit der Performance deines RPI2 zufrieden bist, würde ich erstmal auch nicht wechseln.

      Grüße
      Jörg

  9. Ein Hinweis, dass evtl. auch libjson-perl benötigt wird, wäre vielleicht nicht schlecht. Ohne das JSON-Perl-Modul funktionieren jedenfalls recht viele der von mir genutzten Erweiterungen nicht (FritzBox, Hue, Logitech Harmony und Withings scheinen einige der betroffenen Module zu sein)

    Und auch die Aktivierung via SSL halte ich für nicht unwichtig. So ist der Mehrwert gegenüber den Fhem-Wiki-Einträgen ehrlich gesagt schon etwas gering.

    Die Authentifizierung kann man übrigens auch gut von einem Webserver übernehmen lassen. Dafür kann man gut nginx oder apache als Reverse-Proxy nutzen (dann muss auch nur Port 80/443 freigegeben werden) und man könnte z. B. als Ausnahme hinzufügen, dass im eigenen Netzwerk keine Passwortabfrage erforderlich ist. Somit keine Gefahr beim Zugriff von Außen, aber zu Hause wird man nicht von PW-Abfragen gestört.

  10. Wie wäre es mit einem HowTo wie man das WLAN und den BlueTooth Chip zum laufen bekommt wenn sie schon beim RPi3 verbaut sind ?
    Ich denke viele Leser wären da sehr dankbar.

    Grüße
    GrayDeath

    • Für WLAN auf RPI3:

      sudo nano /etc/ssh/sshd_config
      IPQoS cs0 cs0

      dann bricht die SSH-Verbindung via WLAN nach dem login nicht mehr ab.

      Martin

  11. @SteeBee
    Du hast sehr interessante Aspekte angesprochen. Könntest Du dazu jeweils ein grobes HowTo machen? Welche Module, wie konfigurieren, ... Wäre klasse.

  12. Hallo,

    ich habe ein Problem, bei dem ich auch durchLesen im Internet nicht zueiner Lösung gekommen bin. Mein Wissen beziehe ich unter anderem aus der toll gemachten Anleitung hier, und aus dem Sonderheft "RaspberryPi SPEZIAL Smart-Home-Zentrale".

    Ich versuche FHEM auf einem Raspberry 3 zu installieren. Und ich habe den Eindruck, dass es mit der aktuellen Version des Betriebssystems (oder der Version 3 der HW) zu tun haben könnte.

    Wie weit bin ich gekommen:
    * ZWave Modul Z-Wave Me RaZberry Modul (ZME_RAZ_EU) steckt auf GPIO Pins
    * Login auf Raspberry über SSH funktioniert (auch über WLAN)
    * FHEM-Seite über http-Zugriff ist zu sehen (auch über WLAN)
    * FHEM: update shutdown restart
    * da die Datei /etc/inittab nicht mehr exisitert,
    kann ich die Zeile nicht mehr auskommentieren (wg. Unterschied zwischen UART Raspberry 2 und 3):
    #T0:23:respawn:/sbin/getty -L ttyAMA0 115200 vt100
    daher habe ich den systemd deaktiviert mit:
    $ sudo systemctl stop serial-getty@ttyS0.service
    $ sudo systemctl disable serial-getty@ttyS0.service
    * Das Ergebnis sehe ich mit 'systemctl list-unit-files'
    serial-getty@.service disabled

    Frage ist dieser letzte Schritt richtig ?

    Was nicht geht :
    * Wenn ich nach "define ZWAVE1 ZWDongle /dev/ttyS0@115200" auf
    AddNode -> -> klicke, dann erhalte ich die Fehlermeldung
    "addNode is unsupported by this controller".

    Debug-Informationen:
    /boot/cmdline.txt:
    dwc_otg.lpm_enable=0 console=tty1 root=/dev/mmcblk0p2 rootfstype=ext4 elevator=deadline rootwait

    /boot/config.txt
    # load overlay for bluetooth on mini UART
    dtoverlay=pi3-miniuart-bt

    # FHEM specific settings
    # needed to stabilize miniuart
    core_freq=250
    enable_uart=0

    Frage: Welche weitere Debug-Informationen wären notwendig, um den Fehler einzukreisen ?

    Danke
    Martin

    • Hallo....
      leider keine Hilfe für dich....aber genau da stecke ich auch fest...
      der Controller wird nicht erkannt.
      das Razberry modul mit PI3 und z-wave aufgesetzt.
      Keine Probleme....
      Hast du vielleicht eine Tipp für mich....
      Bin aber nur Anfänger.....
      Danke
      Burkhard

    • Ich verzweifel auch an diesem Razberry Modul mit dem RPI3. Habe Ihn jetzt erst mal abgesteckt und einen Z-Wave USB-Stick bestellt. Ich hoffe das irgendwann mit einem Raspian-Update diese ganzen GPIO/WLAN/Bluetooth Probleme einmal gelöst werden.

    • Seit ihr schon weiter gekommen? Ich habe die selben Probleme. Ich denke, unser Problem wird hier besprochen und sollte mit diesen Schritten gelöst werden. Ich habe es probiert. Danach habe ich jetzt allerdings keinen Zugriff mehr auf FHEM (im Moment, ich kämpfe noch):

      http://www.fhemwiki.de/wiki/Raspberry_Pi_3:_GPIO-Port_Module_und_Bluetooth

    • NACHTRAG: Jetzt gehts bei mir. Also zunächst müsst ihr der Anleitung in diesem Wiki-Link folgen. Dann funktioniert der FHEM-Webzugriff nicht mehr, was am falschen Eintrag "127.0.1.1 Raspberry" in der "etc/Hosts"-Datei liegt. Den habe ich gelöscht. Jetzt funktionierts!

  13. Schöne Anleitung. Ich habe es mit meinem neuen Pi3 ml versucht. Hat soweit alles geklappt.

    Jedoch: Nach einem Neustart heute morgen startet FHEM nicht mehr. Wenn ich den Status mit Putty abrufe bekomme ich, dass Fhem nicht läuft. Wenn ich es starte (sudo /etc/init.d/fhem start) macht es den Anschein, als ob Fhem ganz normal startet. Jedoch ist es weiter nicht erreichbar und die Statusabfrage verrät mir wieder, dass es nicht läuft (obwohl das Start-Skript mir etwas anderes vormachte).

    Hat hier vielleicht jemand ein Tipp?

  14. ... für alle, die auch gern SSL haben (bei meinem Pi2 ist's implementiert, der Pi3 macht zzt. noch andere Schwierigkeiten, die ich vorher lösen möchte - s.o.), Matthias Kleine hat hier mal eine schöne Anleitung publiziert: http://mkleine.de/blog/2014/01/19/raspberry-pi-zugriff-auf-fhem-per-https-sichern/

  15. Hi, was sagt denn das FHEM Forum zu den Problemen? Gruß Axel

  16. Da der Pi selbst lief habe ich die cfg mit einer fischen überschrieben. Seitdem startet fhem. Jedoch gibt es nun Probleme, wenn ich ein shutdown restart im Frontend durchführe. Dann verliert der Browser sekundenweise die Verbindung.

    Der Pi selbst läuft jedoch weiter.

    Ich möchte ihn nutzen, um Hyperion für mein Ambilight zu steuern (wenn der hdmi-Converter endlich vom Zoll freigegeben wird - Amazon ... aber das ist ne andere Geschichte), mein TV mittels CEC einzuschalten (auch das funktioniert zzt nur aus der Konsole und noch nicht aus Fhem), um ggf. für Fhem die Verbindung zum TV herzustellen (Stichwort FHEM2FHEM) und um Kodi laufen zu lassen (um endlich ein betagten Mediaplayer in Rente zu schicken).

    Ich spekuliere momentan, dass es ein Stromproblem sein kann. Den in Fhem hab ich nur 2 Definitionen erstellt (LGTV2012 und LGTV_RS232) und das Tablet- und Smartphone-Frontend gelöscht.

    Ich werde nächste Woche ein stärkeres Netzteil kaufen (samt spez. Usb-Ladekabel). Dann weiss ich hoffentlich mehr.

  17. Kleiner Hinweis: bei shutdown restart verliert der Browser grundsätzlich kurz die Verbindung. Das ist ok.
    Bzgl. des Netzteils habe ich mir ein Samsung Ladegerät mit 5,3V und 2A gekauft. Mit einem kurzen Spezialkabel kommt genügend Saft beim RPi an und der Arduino am USB Port funktioniert dann auch "überraschenderweise" problemlos.

    • Einmal ist auch ok, aber ich bekomm dann alle paar Sekunden erneut die Meldung angezeigt, dass das System neustartet, bis das Frontend dann nicht mehr erreichbar ist.

      Mein Netzteil ist ein 2A. Ist aber Noname. Am Pi hängen noch die "Usb-Rs232"-Kabel (s. den LGTV Beitrag und zzt eine usb-Tastatur.

      Verwunderlich ist dabei, dass Kodi weiterhin verfügbar ist. Es scheint also ein Problem in Verbindung mit Fhem zu sein.

      Das Netzteil ist nur temporär. Sobald alles für das Ambilight da ist, das Gehäuse und Platine für Hardware, sowie der LED-Rahmen fertig sind wird alles an ein 5V-Schaltnetzteil gehängt.

      Ich überlege gerade: ich hab mir ein RemotePi HAT gekauft. Vieleicht hängt's auch damit zusammen. Aus Kodi und der Konsole ist's unproblematisch. Aber vieleicht kommt Fhem damit nicht klar?

  18. Hi, warum soll alles auf einer Kiste laufen? In Kodi ein Update, einmal nicht aufgepasst und alles andere weg oder plötzlich instabil. Gruß Axel

  19. So, wie es aussieht ist das TV-Modul ursächlich gewesen. Ich habe es vom Contrib-Verzeichnis ins FHEM-Verzeichnis kopiert.
    Nachdem ich nun, wie in dem Beitrag hier (zum LG TV) beschrieben, das Modul noch einmal geladen habe und es etwas abgeändert habe klappt alles.

  20. Hallo zusammen,

    ich benutze das Modul ZME_RAZ_EU auf meinen Raspi 2. aktuelle mit dem 2016-05-27-raspbian-jessie-lite.img. Leider bekomme ich zum "Verrecken" mein ZWAVE Modul nicht ans laufen. Mit den alten OS hatte ich diese Problem nicht. Soll ich lieber das USB Zwave Modul nehmen ? Da ich beim neuen OS ja keine /etc/inittab mehr habe kann ich den Teil "T0:23:respawn:/sbin/getty -L ttyAMA0 115200 vt100" auch nicht ausdokumentieren. Habe den Serial Port schon über raspi-config deaktiviert.

    Lösungsvorschläge ?

    Internals
    CFGFN

    CallbackNr 0
    Clients :ZWave:
    DEF /dev/ttyAMA0@115200
    DeviceName /dev/ttyAMA0@115200
    MaxSendRetries 3
    NAME ZWAVE1
    NR 36
    PARTIAL
    STATE disconnected
    SendRetries 0
    TYPE ZWDongle
    WaitForAck 0
    nrNAck 0

    Denke einfach das das aktulle OS von Raspberian und ZME_RAZ_EU
    Oder ?

    Danke Linus

  21. Sorry sollte heißen :

    Denke einfach das das aktulle OS von Raspberian und ZME_RAZ_EU
    nicht einfach einzubinden sind. Woran leigt es nun ? Hatt es einer geschafft das ZME_RAZ_EU mit dem OS jessie ans laufen bekommen ?

    :-)

  22. Nachdem mir gestern meine MicroSD karte hops gegangen ist, kommt mir der Artikel gerade gelegen? Ich frage mich jedoch, ob es sinn macht, die config aus dem Automatischen Backup zu übernehmen. Dann würde theoretisch das erneute anlernen wegfallen oder?

    Ich bin mir noch nicht sicher, warum die SD Karte gecrasht ist, vermute das es an dem häufigen schreiben der logfiles zu tun hatte. Sdkarten haben ja nur eine begrenzte "Beschreibfähigkeit"

    Gibt es eine Möglichkeit die Schreiblast, bzw. für einige Geräte das logfile schreiben zu deaktivieren?

    • Hi Michael,
      die fhem.cfg (und ggf. andere relevante Dateien) zu übernehmen, macht natürlich Sinn. Dann brauchst du die Geräte nicht erneut anlernen, richtig. Aber beachte, dass du vor dem Zurückspielen alle relevanten Systempakete über das Terminal installierst, die vorher auch drauf waren. Sonst spuckt dir FHEM schnell Fehlermeldungen aus, wenn hier etwas fehlt.

      Zur Sicherung des gesamten FHEM-Verzeichnisses habe ich übrigens auch eine Anleitung geschrieben -> FHEM HowTo - Automatisches Backup auf externem NAS
      Im Fall der Fälle hat man damit immer eine aktuelle Sicherung zur Hand, die man auf einem neuen System schnell mal zurückspielen kann.

      Das dauernde Beschreiben ist für die SD-Karte natürlich echter Stress. Im diesem Artikel gebe ich auch eine Empfehlung, da einige Karten dafür besser geeignet sind als andere. Unnötiges Logging kannst du natürlich auch direkt in der fhem.cfg deaktivieren, indem du die "FileLog"-Einträge der entsprechenden Geräte ausklammerst. Das sieht dann bspw. so aus:

      Logging aktiviert:
      define FileLog_FL.Tuerschloss FileLog ./log/FL.Tuerschloss-%Y-%m.log FL.Tuerschloss
      attr FileLog_FL.Tuerschloss logtype text

      Logging deaktiviert:
      #define FileLog_FL.Tuerschloss FileLog ./log/FL.Tuerschloss-%Y-%m.log FL.Tuerschloss
      #attr FileLog_FL.Tuerschloss logtype text

      Die führende Raute bewirkt, dass die Zeile von FHEM ignoriert wird. Du könntest die betreffenden Zeilen auch einfach löschen, mit dieser Möglichkeit kannst du das Logging aber bei Bedarf schnell wieder reaktivieren.

      Grüße und viel Erfolg bei der Umsetzung
      Jörg

    • Erstmal Danke Jörg, für die schnelle Antwort. Das aufsetzen hat bisher ganz gut nach der Anleitung geklappt. Allerdings gab es das Problem, dass ich nach nach einiger Zeit fehm nicht mehr im Webbrowser aufrufen ließ. Keine Ahnung warum, hatte nur das Fehm-"Update" durchgeführt.

      Aber kein Problem, hatte mir nach dem Crash meiner bisherigen Karte, direkt 2 32 gb Karten bestellt. Also parallel noch mal neu installiert. Diesmal gab es keine Probleme nach dem FHEM Update. Dann dachte ich mir, übernimm mal die alte fhem.cfg und probiere aus.....Fhem ließ sich dann nicht mehr im Browser öffnen.

      die frische CFG zurückgespielt und es lief wieder.

      Dann habe ich das Backup von Fhem zurückgespielt und nicht lief mehr, sodass ich eine Neuinstallation des Raspberry's vornehmen musste. SPrich alle Backups, die automatisch erstellt wurden, sind nicht zu gebrauchen und ich muss wieder bei null anfangen :-(

      Wenn mir das jetzt immer nach ca.8 Monaten passiert, also das die SD Karte hopps geht.....na dann Prost Mahlzeit und es drängt sich da das Gefühl auf, dass all das, mit einen Raspberry nur nette Spielerei ist. Da es ja keine Ausfallsicherheit gibt....

    • Hi Michael,
      da muss ich dir Recht geben. FHEM ist zwar das Schweizer Taschenmesser, was Integrationsszenarien angeht, in dieser Hinsicht aber schon recht frickelig. So viele Freiheiten man hat, so viele Expertenwissen muss man auch mitbringen. Als "Normalo"-Anwender kann man beim Rückspielen von Backups dabei natürlich sehr schnell in Probleme laufen. Wenn man dann nicht mit dem System-Log arbeitet und einzelne Funktionen erst wieder mühsam Schritt für Schritt reaktiviert, scheitert man auch komplett.

      Ich empfehle dir deshalb folgendes Vorgehen zusätzlich zum normalen Filebackup: Mach einmal pro Monat (oder wann auch immer - aber regelmäßig) ein Komplettbackup deiner SD-Karte. Dazu den Pi herunterfahren, SD-Karte rausziehen, an den PC damit und dann mit einem Backuptool wie USB Image Tool das gesamte Image 1:1 sichern. Wenn dann etwas ist, kannst du dieses Image 1:1 auf eine gleich große SD-Karte zurückspielen. Vielleicht macht es dann auch Sinn eine zweite, bereits geklonte Karte vorsichtshalber direkt neben den Pi zu legen. Nur für den Fall der Fälle...

      Sofern du dich dafür entscheiden solltest, teste den Prozess aber am besten einmal komplett durch, um sicher zu sein, dass es auch wirklich funktioniert - wenn es darauf ankommt. Ist zwar insgesamt aufwändig, keine Frage. Spontan fällt mir auch nichts Besseres für dich ein. Alternativ eben auf eine kommerzielle Lösung wie Loxone setzen (im Blog auch mehrfach behandelt), hier ist das zuverlässige Rückspielen eines Backups mit nur wenigen Klicks möglich.

      Grüße und viel Erfolg
      Jörg

  23. Hallo Jörg, jetzt habe ich nach einiger frickelei alles wieder am Laufen, wie vor dem Crash. Abgesehen von den anfänglichen Schwierigkeiten ging es ingesamt schneller. Das Problem, warum der Fhem Server nicht mehr im Browser aufzurufen war, bzw. sich der Fhem Dienst nicht beenden lies, lag an einer falsche Zeile in der etc/Hosts Datei -> 127.0.1.1 Raspberry stand dort. Nachdem ich diese raus gelöscht habe funktionierte alles einwandfrei.

    Alles im allen ging die komplette Fhem Einrichtung schneller, viele Codeschnippel aus der Fhem.cfg konnte ich 1zu1 übernehmen.

    Ich habe mir auch zusätzlich für die Zukunft alle Zusatzpakete notiert. Sollte es nochmal zu einem Crash kommen, kann ich diese nach einer Neuinstallation direkt mit installieren....

    Das mit dem Image Tool ist eine tolle Sache. Kennst du auch ein entsprechendes Tool für MacOSX?

    • Hi Michael,
      super, dass es klappt.

      Unter OSX (MacOS) brauchst du keine zusätzlichen Tools, sondern kannst direkt die nachfolgenden Terminal-Befehle nutzen, um ein Backup zu erstellen:

      1. diskutil list
      -> Aus der Liste die SD-Karte raussuchen. In diesem Fall "/dev/disk3"

      2. sudo dd if=/dev/disk3 of=~/Downloads/fhem_backup.img bs=1m
      -> Dann landet das Backup direkt im Download-Verzeichnis.

      Der Vorgang dauert je nach Größe der SD-Karte mehrere Minuten.

      Grüße
      Jörg

    • Vielen Dank! Werde es direkt testen. Melde mich dann noch mal!

    • Hallo Jörg, habe nun den Test gemacht und die Karte erfolgreich geklont. 1m dauert bei 32GB natürlich sehr lange....habe deshalb 3m genommen. Ging schneller.

      Vielen Dank nochmals für deine Unterstützung.

    • Top! Freut mich, dass es geklappt hat!

  24. Hallo zusammen,

    Zuerst möchte ich sagen, dass ich blutiger Anfänger in Sachen Raspberry Pi bin. Entschuldigt bitte fehlendes Fachwissen :)
    Aber nun zu meinem Problem: Bei dem Punkt in der Anleitung, in dem es darum geht, dem Raspberry Pi den kompletten Speicherplatz der SD-Karte zuzuweisen kommt bei mir nach dem Bestätigen mit dass der RPI neu gebootet werden soll die Fehlermeldung "server unexpectedly closed network Connection". Ich habe schon ewig im Internet gesucht aber ich finde keine Lösung.

    Danke schon im Voraus für eure Hilfe :)

    Grüße
    Flo

    • Hi Flo,
      dein Server (RPI) startet dabei neu und die Netzwerkverbindung wird getrennt - nicht mehr und nicht weniger sagt die "Fehlermeldung". Einfach ein paar Sekunden warten und - wie im Artikel beschrieben - nach dem Reboot des RPI die Verbindung erneut aufbauen. Bäm.

      Grüße und viel Erfolg bei der weiteren Einrichtung
      Jörg

    • Ok Danke. Aber irgendwie tut sich bei mir nichts mehr nachdem in Putty "The system is going down for reboot NOW!" angezeigt wird und Befehle kann ich auch keine Eingeben. In deinem Video auf YT geht es ja gleich danach in Putty weiter...bei mir friert es sozusagen irgendwie ein

    • Dann starte Putty einfach mal komplett neu und versuch dich wieder einzuloggen...

  25. Hallo Jörg,

    ich hab deine Anleitung umgesetzt und der fhem server lief auch über das Web. Ich habe auch schon die Anwesenheit der Fritzbox etc. eingerichtet. Ich habe jetzt den webserver mit shudown restart neu gestartet. Leider startet dieser aber nicht mehr. Alle Ports 8083,8084,8085 werden im browser nicht gefunden, es kommt aber auch keine Fehlermeldung. Hast du eine Idee woran das liegt?? Hab fhem schon letztes We aus dem Grund neu aufgesetzt..

    Danke

    Axel

    • Hi Axel,
      hoffe du hast den Befehl "shutdown restart" und nicht "shudown restart" genutzt. :)

      Davon abgesehen startet FHEM nicht mehr richtig und ist infolgedessen nicht mehr erreichbar, sobald in der fhem.cfg etwas Grundlegendes nicht passt. Hast du ihr etwas manuell angepasst bzw. eingetragen, was Probleme bereiten könnte?

      Wenn das Betriebssystem grundlegend noch läuft, kann man die fhem.cfg manuell wieder geradebiegen. Entweder von einem Backup wiederherstellen oder einzelne Zeilen der Config auskommentieren und den Server per "sudo reboot" neustarten.
      Die fhem.cfg lässt sich über das Terminal bspw. so editieren:

      sudo nano /opt/fhem/fhem.cfg

      Zeilen, die manuell hinzugefügt wurden und potenziell Probleme verursachen können, lassen sich mit einer führenden Raute (#) am Zeilenanfang auskommentieren. Dann Speichern mit "Strg" + "o" und Schließen mit "Strg" + "x" und neustarten.

      Grüße und viel Erfolg bei der Fehlersuche
      Jörg

      PS: Im Verzeichnis /opt/fhem/log/ sind auch die Logfiles zu finden, die auch zur Fehlersuche herangezogen werden können. Oftmals ist das aber gerade für Einsteiger eher verwirrend.

  26. Hallo,

    habe heute versucht, nach der obigen Anleitung fhem via Mac auf einem RPI2 zu installieren. Funktioniert bis zu dem Schritt, in dem fhem selbst installiert werden soll. Wenn ich den Befehl

    wget -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add - && echo "deb https://debian.fhem.de/stable ./" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list && sudo apt-get -y install apt-transport-https && sudo apt-get update && sudo apt-get -y install fhem

    eingebe (direkt via Zwischenspeicher in Terminal kopiert), erhalte ich die Fehlermeldung

    gpg: no valid OpenPGP data found.

    Was mache ich falsch?

    • Hi Fullcane,
      da bin ich auch ehrlich gesagt kein Profi. Aber probiers doch stattdessen einfach mal mit:

      sudo apt-get update && wget --no-check-certificate -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add - && echo "deb https://debian.fhem.de/stable ./" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list && sudo apt-get -y install apt-transport-https && sudo apt-get update && sudo apt-get -y install fhem

      Grüße und viel Erfolg
      Jörg

  27. Hallo Jörg,

    vielen Dank für den Tipp. Funktioniert aber leider auch nicht. Ich bekomme ganz viele IGN-Responses und am Ende meldet das System ein download problem, das anscheinend mit einer gescheiterten server verification zusammenhängt. Ich werde jetzt mal versuchen, die Sache in einer Windows-Umgebung ganz von vorn zu starten.

    Gruß
    Fullcane

    Nachstehend die Liste der Rückmeldungen:

    $ sudo apt-get update && wget --no-check-certificate -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add - && echo "deb https://debian.fhem.de/stable ./" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list && sudo apt-get -y install apt-transport-https && sudo apt-get update && sudo apt-get -y install fhem

    Get:1 http://mirrordirector.raspbian.org wheezy Release.gpg [473 B]
    Get:2 http://mirrordirector.raspbian.org wheezy Release [14.4 kB]
    Hit http://raspberrypi.collabora.com wheezy Release.gpg
    Hit http://archive.raspberrypi.org wheezy Release.gpg
    Hit http://repository.wolfram.com stable Release.gpg
    Get:3 http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/main armhf Packages [6,934 kB]
    Hit http://raspberrypi.collabora.com wheezy Release
    Hit http://repository.wolfram.com stable Release
    Hit http://archive.raspberrypi.org wheezy Release
    Hit http://raspberrypi.collabora.com wheezy/rpi armhf Packages
    Hit http://repository.wolfram.com stable/non-free armhf Packages
    Hit http://archive.raspberrypi.org wheezy/main armhf Packages
    Ign http://repository.wolfram.com stable/non-free Translation-en_GB
    Ign http://repository.wolfram.com stable/non-free Translation-en
    Ign http://raspberrypi.collabora.com wheezy/rpi Translation-en_GB
    Ign http://raspberrypi.collabora.com wheezy/rpi Translation-en
    Ign http://archive.raspberrypi.org wheezy/main Translation-en_GB
    Ign http://archive.raspberrypi.org wheezy/main Translation-en
    Get:4 http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/contrib armhf Packages [23.6 kB]
    Get:5 http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/non-free armhf Packages [49.3 kB]
    Get:6 http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/rpi armhf Packages [592 B]
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/contrib Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/contrib Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/main Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/main Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/non-free Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/non-free Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/rpi Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/rpi Translation-en
    Fetched 7,022 kB in 33s (207 kB/s)
    Reading package lists... Done
    OK
    deb https://debian.fhem.de/stable ./
    Reading package lists... Done
    Building dependency tree
    Reading state information... Done
    The following NEW packages will be installed:
    apt-transport-https
    0 upgraded, 1 newly installed, 0 to remove and 10 not upgraded.
    Need to get 109 kB of archives.
    After this operation, 166 kB of additional disk space will be used.
    Get:1 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ wheezy/main apt-transport-https armhf 0.9.7.9+rpi1+deb7u7 [109 kB]
    Fetched 109 kB in 0s (212 kB/s)
    Selecting previously unselected package apt-transport-https.
    (Reading database ... 77090 files and directories currently installed.)
    Unpacking apt-transport-https (from .../apt-transport-https_0.9.7.9+rpi1+deb7u7_armhf.deb) ...
    Setting up apt-transport-https (0.9.7.9+rpi1+deb7u7) ...
    Hit http://mirrordirector.raspbian.org wheezy Release.gpg
    Hit http://mirrordirector.raspbian.org wheezy Release
    Hit http://repository.wolfram.com stable Release.gpg
    Hit http://archive.raspberrypi.org wheezy Release.gpg
    Hit http://raspberrypi.collabora.com wheezy Release.gpg
    Hit http://repository.wolfram.com stable Release
    Hit http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/main armhf Packages
    Hit http://raspberrypi.collabora.com wheezy Release
    Hit http://archive.raspberrypi.org wheezy Release
    Hit http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/contrib armhf Packages
    Hit http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/non-free armhf Packages
    Hit http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/rpi armhf Packages
    Hit http://repository.wolfram.com stable/non-free armhf Packages
    Hit http://raspberrypi.collabora.com wheezy/rpi armhf Packages
    Hit http://archive.raspberrypi.org wheezy/main armhf Packages
    Ign http://repository.wolfram.com stable/non-free Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/contrib Translation-en_GB
    Ign http://repository.wolfram.com stable/non-free Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/contrib Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/main Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/main Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/non-free Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/non-free Translation-en
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/rpi Translation-en_GB
    Ign http://mirrordirector.raspbian.org wheezy/rpi Translation-en
    Ign http://raspberrypi.collabora.com wheezy/rpi Translation-en_GB
    Ign http://raspberrypi.collabora.com wheezy/rpi Translation-en
    Ign http://archive.raspberrypi.org wheezy/main Translation-en_GB
    Ign http://archive.raspberrypi.org wheezy/main Translation-en
    Ign https://debian.fhem.de ./ Release.gpg
    Ign https://debian.fhem.de ./ Release
    Err https://debian.fhem.de ./ Packages
    server certificate verification failed. CAfile: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt CRLfile: none
    Ign https://debian.fhem.de ./ Translation-en_GB
    Ign https://debian.fhem.de ./ Translation-en
    W: Failed to fetch https://debian.fhem.de/stable/./Packages server certificate verification failed. CAfile: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt CRLfile: none

    E: Some index files failed to download. They have been ignored, or old ones used instead.

  28. Bei mir ist es auch so, dass sich fhem nach der Installation problemlos starten lässt. Allerdings nur dieses eine Mal. Nach einem Reboot kann ich die Seite mit dem Browser (firefox) nicht mehr aufrufen. Das Löschen der Zeile in /etc/hosts wie oben in zwei Kommentaren angeben ändert nichts. Weiß jemand Rat? Ich bin am Verzweifeln ...

  29. ich für meinen Teil hab mein Problem gelöst. Vermute, der Fehler lag daran, dass ich versehentlich ein veraltetes Image auf die SD-Karte geflasht hatte.

  30. Hallo Jörg,

    vielen Dank für Deine tollen Tutorials. Sind wirklich sehr nützlich um manches nachrüsten zu können.

    Ich habe nach dieser Anleitung versucht auf meinen Pi2 FHEM neu aufzusetzen. Klappt alles ohne Fehlermeldungen bei der Installation. Leider kann ich das FHEM nach der Installation nicht per Browser unter der IP Adresse (bei mir 10.0.10.137) und Port 8083 erreichen. Dabei kommt keine Fehlermeldung, aber der Browser bleibt einfach mit Ladebalken stehen und es passiert nichts. Mit Chrome oder Safari ausprobiert mit gleichem (Miss-)erfolg.

    Hast Du einen Tipp was ich probieren kann?

    Danke

    Flymaik

  31. Hallo,
    leider komme ich exakt auch nur bis zu dem punkt :sudo apt-get update && wget --no-check-certificate -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add - && echo "deb https://debian.fhem.de/stable ./" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list && sudo apt-get -y install apt-transport-https && sudo apt-get update && sudo apt-get -y install fhem

    Habe mich exakt an die Anleitung gehalten, aber nach dem dritten Versuch gebe ich nun auf. Ist das Problem denn schon mal gelöst worden?

    Gruß
    bastelecke_pi

    • Hi Rainer,

      hier werden meherere Befehle nacheinander ausgeführt. Diese sind jeweils mit && verkettet. Versuch doch mal die einzelnen Befehle nacheinander auszuführen und poste die Ausgabe, sobald etwas nicht klappt. Dann kann man dir vermutlich auch helfen.

      Also erst...
      sudo apt-get update
      und dann...
      wget --no-check-certificate -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add -
      etc...

      Grüße und viel Erfolg
      Jörg

      PS: Etwas Durchhaltevermögen muss man schon mitbringen, da es manchmal einfach irgendwo klemmt...

    • Hallo Jörg,
      Danke für die schnelle Antwort. Ja, das mit dem Durchhaltevermögen kenne ich, daher saß ich noch bis heut morgen daran und Tadaa. Es funzt nun. Jetzt muss ich erst mal lesen wie ich welche Sensoren einsetzen kann. Ich würde mit fhem gern Relais direkt schalten können usw. Wird spannend für mich 👍
      Gruß Rainer

    • Hallo, Rainer.
      Für Relais schalten verwende ich Configurable Firmata auf einem Arduino Mega. Damit kannst Du 32 Relais schalten und noch ein paar Sensoren dran hängen. Damit steuere ich die komplette Heizungsanlage (FBH, Warmwasser, Solar, Ofen). Funktioniert seit über 1 Jahr sehr zuverlässig.

    • Hallo Familienpapi,
      das klingt sehr interessant, gibt es dein Projekt irgendwo zum Nachschlagen, also online?
      Ich mus fhem erst mal richtig verstehen und kennenlernen😀👍

    • Hallo, Rainer.
      Derzeit nicht. Ich schau mal, was ich tun kann.
      Gruß, Familienpapi

    • Hallo Rainer,

      Ich hänge ebenfalls an der Stelle und bekomme schon beim ersten Befehl die Fehlermeldung
      "Keine gültigen OpenPGP-Daten gefunden"

      Kannst du kurz erklären, wie du es installiert bekommen hast?

      Danke im Voraus,
      Stephan

    • Hallo, Rainer,
      am besten funktioniert FHEM mit der ConfigurableFirmata. Diese findest Du hier: https://github.com/firmata/ConfigurableFirmata
      Derzeit ist die Version 2.91 aktuell. FHEM erkennt aber nur bis 2.60 an und verweigert mit allen anderen Versionen den Dienst. Also muss man FHEM sagen, dass es sich hierbei um die Version 2.60 handelt. Hierzu änderst Du manuell die Versionsnummer in der ConfigurableFirmata.h im Verzeichnis src ab. Derzeit sind das die Zeilen 35 (in 6 ändern) und 36 (in 0 ändern). Wenn dann Dein Arduino Firmata spricht, kannst Du unter der CommandRef ab FRM (http://fhem.de/commandref.html#FRM) die einzelnen defines nachlesen, den Arduino per USB als serielles Gerät einbinden und fleißig ausprobieren.
      Hoffe, das hilft erst mal weiter.

      Ich selbst habe zwei mal die 2.80 als 2.60 am Laufen und funktioniert im Echtbetrieb ohne Probleme.

  32. Vielen Dank für die tolle Anleitung! ☺

    Ich habe einen Pi 2 mit Cul-Stick den ich in meiner Garage als stille Alarmanlage, gekoppelt mit Homematic Bewegungsmelder und Türkontakt installieren möchte.

    Sicherlich mag mancher jetzt denken, dass eine Alarmanlage in der Garage übertrieben ist.
    Da man versucht hat, tagsüber mit einer Akku-Flex in die Garage vom Nachbarn einzubrechen, möchte ich mein Eigentum absichern.

    Jetzt habe ich nur das Problem, dass meine Wohnung im 4. Obergeschoss und die Garage ca. 100 Meter entfernt ist.

    Vom Wohnzimmer habe ich Sicht zur Garage.

    Würde es reichen, eine alte Fritzbox in der Garage als Repeater zu installieren?

    Vielen Dank!

  33. Hallo,
    ich bin noch in der Planungsphase. In Eurem alten Artikel wurde bei Einrichtung auf dem Pi noch der HMLan Adapter erwähnt. Hier im aktualisierten Artikel findet er gar keine Erwähnung mehr. Nun habe ich gesehen, dass der Artikel wohl nicht mehr im Programm ist. Gibt es hierfür eine Alternative oder war würde jetzt aktuell empfohlen werden? Falls ich es überlesen haben - sorry. Bin noch ganz neu in dieser spannenden Materie.
    Vielen Dank.
    Gruß Carsten

  34. Habe mich auch gewundert, womit man jetzt arbeiten soll. Den HMLan bekommt man nicht mehr ebenso wenig wie den USB Stick von HM. Bleibt dann nur noch der Stick von Busware? Wollte heute in der Stadt alles besorgen, aber dann muss ich wohl doch dort bestellen, oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?

  35. Wie kann man in putty ein | eingeben? Die Tastenkombination Strg + Alt + funktioniert hier nicht.
    außer kopieren aus der zwischenablage muss das doch einzugeben sein

  36. Super einmal gestartet und jetzt ist FHEM kaputt.

    ich kam bis zu dem Punkt wo ich den base64 string generiert habe.
    dann auf das webinterface gegangen aber noch kein attr festgelegt und auch nicht gespeichert, da das layout anders war.

    und jetzt ist es KAPUTT. 8083 ist nur per unbekanntem login erreichbar.
    fhem login required erscheint wenn man per browser auf den PI geht.

    keines der logins und Passwörter funktioniert.
    8084 und 8085 funktionieren

    oder gibt es da einen geheimen user?

    sehr frustrierend die auto destruct funktion

    • Hi Wire,
      um dein System wieder geradezubiegen, mach Folgendes:

      Per ssh einloggen und die fhem.cfg per nano-Editor öffnen:
      sudo nano /opt/fhem/fhem.cfg

      Dort den kaputten Eintrag (attr-Zeile mit Passwortstring) rauslöschen, den du vorher eingebaut hast und die Datei speichern (Strg + O) und schließen (Strg + X).

      Dann das System neustarten per:
      sudo reboot

      Jetzt solltest du zumindest wieder ohne Passwort auf die Oberfläche kommen (8083) und kannst es erneut versuchen. Irgendwo hast du beim Durchspielen des Howto einen Fehler gemacht..

      Grüße und viel Erfolg
      Jörg

  37. Hi, Wire, die anderen Webseiten (Ports) haben noch funktioniert. Darüber kannst du auch die fhem.cfg editieren. Gruß Axel

  38. Hallo Jörg,

    danke für die schnelle Antwort.

    Ich hatte ein Sonderzeichen im Passwort und zwar ein $ . So wurde das Passwort vor dem $ abgeschnitten.

    Da muss man erst mal drauf kommen. als ich den string decodierte war alles klar...

    gruss
    S.Wire

    Das sollte man vielleicht im howto erwähnen.

  39. Kurzer Hinweis:
    SSH Login ist (jetzt) erst möglich nachdem direkt auf dem Raspi via
    sudo raspi-config
    im Menü Advenced > SSH aktiviert wurde!

    • Hallo,
      versuche nun seit fast drei Tagen meinen FHEM Server wieder auf die Reihe zu bekommen, nachdem ich in abgeschossen habe. Zum Glück habe ich ein paar Taster die die Rollos noch bedienen können - der Rest aber ....
      um den SSH Login hinzubekommen muss man ja direkt auf den RPI - wie komme ich denn da drauf. habe versucht mit dem HDMI-Kabel eine Verbindung zu bekommen aber keine Anzeige. Irgendwie war das früher einfacher (oder ich bin einfach zu alt geworden). Die Seite http://raspberrypiguide.de/howtos/ssh-zugriff-unter-raspbian-einrichten/ (habe ich von Jörg bekommen) hilft mir auch nicht da ich auch direkt auf den RPI muss aber ich komme da nicht hin.

      Danke für eure Unterstützung

    • na Wahnsinn-dr RPI funktioniert nur am grossen Bildschirm am PC-Monitor keine Anzeige. Habs hinbekommen.

      aber jetzt geht nach 5 Minuten der Aufruf nicht mehr übers weg der RPI ist noch erreichbar über das Terminal - Ich werd noch irre

    • So nach 24 Stunden Wartezeit und Workouts läuft FHEM wieder. Schwere Geburt aber wenn man in Ruhe alles nach Anleitung macht ist alles kein Problem.

      Danke für die Unterstützung.

  40. Hallo Jörg,

    als absoluter (Linux)-neuling hab ich mich dank Deiner Anleitung auch an den Pi gewagt und möchte FHEM darauf installieren - ein CUL ist schon geordert. Leider bin ich am SSH Login gescheitert, es kam die Fehlermeldung "network error: connection refused".

    Google spuckt dazu jede Menge Treffer aus, den wichtigsten habe ich leider erst nach diversen Fehlversuchen gefunden: SSH ist seit Raspbian 2016-11-25 deaktiviert da vielfach der Standardlogin nicht geändert wurde.

    Diese Anleitung hat mir geholfen: https://linuxundich.de/raspberry-pi/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig/

    Das Problem ist nun gefixt und es geht weiter in der Anleitung :-D

    • Sehr gut der Hinweis. Habe mich auch eben gewundert, wieso ich keine Verbindung bekomme. Die SSH Schnittstelle ist wohl nicht mehr standardmäßig geöffnet. Und bei Jessi Light hat man wohl auch kein Bild, wenn man eine Monitor anschließt.

      Daher ist es wichtig folgenden Schritt durchzuführen:
      Nach dem Schreiben der Image File muss das /boot Verzeichnis geöffnet werden. Dort eine Datei mit dem Namen "ssh." anlegen. Jetzt kann wie oben weiter verfahren werden und der Fehler "Connection refused" kommt nicht mehr.

  41. Hi Jörg,

    konnte leider auch nicht widerstehen...
    Hier mein erster Projektstatus: http://oi67.tinypic.com/11v6uyp.jpg

    Gruß,
    Marc

  42. Hallo zusammen, echt toll die Anleitung. Bin komplett neu auf dem Gebiet.

    Bei mir läuft seit gestern auf einen raspberry pi 3 Homebridge und das Harmony plugin. Möchte aber auch meine 433 mhz Steckdosen mit siri und homekit steuern.
    Hab mir zum Pi einen 433 mhz sender und Empfänger gekauft jetzt meine frage

    Wie mach ich das und vorallem brauch ich fhem dazu?

    Danke schon mal im Voraus Lg, Patrik

    • Hi Patrik,
      vielliecht ist dieser Blogpost der richtige Einstieg für dich -> Weihnachtsbeleuchtung per FHEM automatisieren

      Grüße und viel Erfolg
      Jörg

    • Hallo Jörg, danke dir. Da muss ich zwar noch einiges lesen bevor ich damit klar komme aber es wird schon😂

      Aber fhem brauch ich definitiv dazu?
      Und den fhem server am pi kann ich dann über Homebridge mit HomeKit vernetzen?
      Lg, Patrik

    • Gern geschehen. Puh, geht sicher auch ohne FHEM. Führen eben meistens mehrere Wege zum Ziel. Für FHEM gibt es aber eben schon alle notwendigen Module, damit das auch ordentlich funktioniert.
      Den FHEM-Server auf dem Pi kannst du dann per Homebridge mit HomeKit vernetzen, richtig.

      Grüße
      Jörg

      PS: Dazu möchte ich auch mal ein Update schreiben, das dauert aber noch... Habe gerade eine andere Baustelle, im wahrsten Sinne des Wortes. :)

    • Dann lösche ich meinen pi nochmal und spiel fhem drauf, harmony in fhem oder Homebridge einbinden?

      Ich weiß, dass ich lästig bin 😬

    • Hehe, kein Stress...

      Erstmal FHEM laut diesem Blogpost einrichten.

      Dann die Harmony, wie im Blogpost Logitech Harmony per FHEM anbinden - Perfekte Integration ins Smart Home beschrieben.

      Und zum Schluss Homebridge installieren. Dazu gibt es eine tolle Anleitung von unserem Gastblogger Matthias: FHEM Tutorial-Reihe - Part 16: iOS 10 Homekit integration in FHEM

      Grüße und viel Erfolg
      Jörg

      PS: Aller Anfang ist schwer...

    • Danke Jörg für die schnellen Antworten echt super Seite, vorallem für Anfänger wie mich😊
      Lg, Patrik

  43. Jetzt hab ich raspbian installiert nur gibt es bei deiner Anleitung keinen Desktop mehr vom Pi, vorher habe ic lh es mit noobs gemacht? Bitte danke Lg, Patrik

  44. Hallo Jörg,
    vielen Dank für die Anleitung, die mir sehr geholfen hat. In einem Punkt hat sich die Anleitung m.E. überholt. Hier müsstest du gfs. etwas ergänzen. Wie im Folgenden beschrieben startet der SSH nicht mehr selbständig.
    http://www.computerhilfen.de/info/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren.html
    Vielen Dank,
    Joachim

  45. Danke für die gute Anleitung, aber ich möchte mal einen entscheidenden Hinweis ergänzen, der mich eben mindestens 1 Stunde gekostet hat.
    Aktuell ist bei Jessie SSH wohl als default abgeschaltet, daher kommt bei Putty nur ein trockenes "Connection refused".

    Die Lösung: Direkt nach dem Installieren von Jessie unter Windows die SD-Karte im Explorer öffnen und auf oberster Ebene "Rechtsklick - Neu - Textdatei" und der dann den Namen "ssh" (ohne Endung) geben. Die Warnung wegklicken. Danach geht SSH problemlos.

    Vielleicht bin ich nicht der einzige, den das Nerven gekostet hat... frohes Fest schon mal!

    Grüße
    Jochen

    • Hi Jochen,
      vielen Dank für die Info und den Lösungsansatz. Habe ich direkt im Blogpost als "Update" vermerkt.

      Grüße und weiterhin viel Erfolg bei der Einrichtung
      Jörg

  46. Hi folks!

    Es sieht so aus, als wäre die "stable" edition von fhem gerade nicht sonderlich stable. Bei mir funktioniert die Installation nur mit "nightly" in der sources-list.
    Bei "stable" scheitert ein apt-get update an "Packages", kann er nicht holen.

    Allerdings kann ich nach angeblich erfolgreicher "nightly" Installation nicht auf die Web-Seiten zugreifen. Gleiches Problem wie bei User FlyMaik.

    Any idea?

    Andreas

  47. Gibt's denn auch den Trick unter Mac hab leider keinen Windows Rechner um mit der Textdatei eingeben zu können

    • Nach dem Schreiben des Images die/boot-Partition des Raspbian-Systems in einem Dateimanager deiner Wahl öffnen und dort eine leere Datei mit dem Namen ssh erstellen. Da mit dem FAT-Dateisystem formatiert wurde, sollte es in jeden Betriebssystem funktionieren. Wenn nicht, dann Maus, Tastatur und Monitor anschließen und SSH über die Einstellungen aktivieren.

      In die Console (Terminal) "sudo raspi-config" eingeben und im sich öffnenden Konfigurationstool unter dem Eintrag 7 Advanced Options | A4 SSH die entsprechende Option einschalten.

      https://linuxundich.de/raspberry-pi/ssh-auf-dem-raspberry-pi-aktivieren-jetzt-unter-raspian-noetig/

    • Alternativ: Wenn die Karte verbunden ist und die FAT-Partition als Volume "boot" sichtbar ist:
      Terminal öffnen und "touch /Volumes/boot/ssh" (ohne Gänsefüßchen, klar) eingeben, mit Zeilenschaltung „abschicken“.

      Sollte es eine Fehlermeldung im Sinne von „Zugriff nicht erlaubt“ geben: dasselbe mit "sudo " (also mit Leerzeichen!) davor eingeben und bei Nachfrage das eigene Login-Passwort eingeben, dann wird der Befehl mit erweiterten Rechten ausgeführt.

  48. Super Anleitung! Danke!

    Für was braucht man den FHEM telnet Zugang? Kann man den ganz abschalten?

  49. Zum 1. Screenshot Fritzbox-Oberfläche: wenn man nicht auf den Reiter "Alle Geräte", sondern auf den 2. Reiter "Netzwerkverbindungen" geht, sieht man sowohl Gerät als auch IP-Adresse.

    • Ach stark, danke für den Hinweis Thomas! Diese Ansicht habe ich beim neuen UI echt schon ewig gesucht.

      Grüße
      Jörg

  50. Hinweis zum SSH Zugang aus den aktuellen Release Notes:
    2016-11-25:
    * SSH disabled by default; can be enabled by creating a file with name "ssh" in boot partition
    * Prompt for password change at boot when SSH enabled with default password unchanged

  51. Ich musste mein BananaPi komplett frisch aufsetzen. Stromausfall und das Sicherungs-Images war auch korrupt.
    Mit deiner neuen Anleitung bekomme ich beim Aufsetzen von Fhem:

    wget -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add - && echo "deb https://debian.fhem.de/stable ./" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list && sudo apt-get -y install apt-transport-https && sudo apt-get update && sudo apt-get -y install fhem

    Immer die Fehlermeldung:
    Unable to locate package Fhem

    Update und upgrade habe ich voher durchgeführt.

    Mit der "alten" Anleitung
    sudo wget http://fhem.de/fhem-5.7.deb && sudo dpkg -i fhem-5.7.deb
    Ist alles kein Problem....

  52. Super Tipp, danke !

  53. Mega klasse Anleitung. Hat genauso geklappt wie Du beschrieben hast. Vielen Dank

  54. Vielen Dank für die Klasse Anleitung.
    Leider bekommen ich kein Zugang über ssh.
    Ich hab auch die Textdatei(ssH) angelegt , aber leider kommt." Network error:Connection refused".
    Hat vielleicht jemand eine Idee?
    Danke euch!

    • Timo, Du schreibst "die Textdatei (ssH) angelegt" — *falls* das "ssH" kein Tippfehler ist, kann es daran liegen. Der Name muss exakt "ssh" (d.h. in Kleinbuchstaben) sein, weil Unix-Systeme da einen Unterschied machen.

  55. @danke Stefan für die schnelle Antwort!
    ssh hatte ich leider richtig geschrieben ,hab jetzt eine andere SD-Karte getestet ,aber leider der gleiche Fehler

  56. Bei mir wurde die Datei "ssh" nach dem Schritt "Expand Filesystem" gelöscht. Daher war ein Verbinden mit putty nach dem Neustart nicht mehr möglich.

  57. wenn ich einen USB Stick an meinen Raspberry anschließe dann verschwindet mir der ttyUSB0 Eintrag. Nun bekomme ich einen Fehler da FHZ_0 das device ttyUSB0 verwenden. Hat jemand eine Idee was falsch läuft?

  58. Hallo,
    vielen Dank an das Team für die Super-Anleitung. Das ganze Installationsprocedere klappt wunder bar bis "wget -qO - https://debian.fhem.de/archive.key | sudo apt-key add - && echo "deb https://debian.fhem.de/stable ./" | sudo tee -a /etc/apt/sources.list && sudo apt-get -y install apt-transport-https && sudo apt-get update && sudo apt-get -y install them"
    die Meldung "starting fhem.." erscheint und dann am Ende die raspberry-Eingabe-Aufforderung -
    nach einem Neustart startet FHEM nicht sondern nur das Raspberry-Login, nach dem Login wieder nur die Eingabe-Aufforderung!
    Ich verwende Raspbian Jessie light:Version:January 2017
    Release date:2017-01-11
    Kernel version:4.4 und nicht die in der Anleitung abgebildete Version.

  59. Hallo.
    Habe FHEM zwar seit längerer Zeit am laufen, aber möchte das noch mal auf einer kleineren SD Karte neu aufsetzen (und FHEM Backups einspielen).
    Ich habe mir per "Disk Image 1.6" ein Backup der SD Karte erstellt. Weil ich mir auf dem Pi3 noch einen "Pi-Hole" Werbeblocker installieren wollte. Und bevor ich mir alles abschieße erst mal eine Sicherung anlegen ;-)
    Dieses Image (16GB) wollte ich dann auf eine andere 16GB Karte schreiben, was aber nicht funktioniert hat. Erst das "USB Image Tool" sagte mir, das dieses Backup nicht auf die andere 16GB Karte passen würde! Eine Karte ist von Samsung eine von Sandisk. Unterschied sind irgend was um die 50MB...sehr ärgerlich ! Denn so muss ich entweder genau die gleiche Karte noch mal kaufen, oder im schlimmsten Fall auf eine 64GB Karte ausweichen.

    Was ich sagen will: Hat man sein System eingerichtet, oder schon viel Zeit investiert, sollte man seine SD Karte als Image sichern. Wer hier aber eine 64GB Karte verwendet, hat dann mal eben ein Image von 64GB (und nein, es hat nichts mit der Partition zu tun, das Image ist immer so groß wie die Karte...verkleinern sehr umständlich...oder man hat eine Professional Version von einer Backup Software...Name allerdings vergessen). Sollten die Kartenhersteller auch hier unterschiedlich sein, würde nur eine noch größere Karte helfen, um das Image dann zurück zu spielen.

    Jetzt muss ich mal sehen, wie so ein FHEM Backup überhaupt zurück gespielt wird, und ob man dafür den gleichen Softwarestand haben muss...den ich eventuell ja gar nicht kenne. Ich mache z.B. nur gelegentlich FHEM Updates und wenn alles läuft, lasse ich es auch auf dem älteren Stand.

    • 64GB im Raspberry? Der 2er kann nur SDHC, also max. 32GB. Kann der 3er schon SDXC? Hatte ich selbst noch gar nicht geprüft. Das wären mit Kodi ganz neue Perspektiven.

  60. Ich habe ebenfalls das jessie lite bei mir auf der SD Karte installiert nach dieser Anleitung. Scheint bis jetzt zu funktionieren. Was mich nur wundert, das hier am Anfang steht "ein paar Minuten". ich sitzte jetzt schon 1 Std davor und lese seitenlang immer wieder:
    "Removing 'diversion of /boot/................../dwc2.dtbo by rpikernelhack"
    in 100 facher verschiedener Ausführung. Ist das normal?

    Gruß
    Norbert

  61. Zusatz zu meinem Post vom 22.2.17
    nach ca 1 Std und 40min war der Raspi mit seinen "Removes" fertig, ich konnte ihn noch mit "sudo reboot" rebooten, aber danach war er tot. Nach Neustart waren beide LEDs ständig an und er hatte auch keine IP Adresse mehr. Das ganze habe ich statt mit dem Raspi2 auch noch mit einem Raspi 1 und einer anderen Speicherkarte probiert. Nach fast 2 STD das selbe Ergebnis. Auch bei einem weitern Versuch. Kann mir jemand sagen woran das liegt oder mache ich was falsch. Ich bin genau dieser Anleitung gefolgt, so wie ich es mit den anderen Raspis hier im Hause auch gemacht habe, allerdings noch mit Whezzy.
    Gruß aus Köln
    Norbert


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