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24Nov/1422

Philips hue – So klappt die Integration in FHEM

Philips Hue Bridge und Leuchtmittel

Für die perfekte Beleuchtung im Smart Home bieten sich mittlerweile viele interessante Lösungen an, bei denen schon lange nicht mehr nur das reine Ein- und Ausschalten von Lampen im Mittelpunkt steht, sondern vielmehr durch Lichtfarbe, Farbintensität und Helligkeit gleich noch die passende Lichtstimmung erzeugt wird. Ein etablierter Anbieter ist Philips, der mit seinen Philips hue Lights auf den modernen ZigBee-Funkstandard setzt. Wie gut sich Philips hue in der Praxis schlägt und wie sich die Steuerung bequem über FHEM realisieren lässt, wird im nachfolgenden Howto-Artikel erläutert.

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22Nov/140

AirPlay-Geheimtipp: All-In-One-Lautsprecher Gear4 AirZone Series 3 im Test

Gear4 Serie3

Apple's AirPlay-Technologie ist eine von vielen Möglichkeiten, ein Multiroom-Soundsystem aufzubauen. Meist werden dabei zunächst Wohnräume mit Sound-Hardware ausgestattet, wohingegen Funktionsräume wie Bad oder Küche im weiteren Verlauf einer Multiroom-Soundsystem-Implementierung nachgerüstet werden. AirPlay-fähige Lautsprecherboxen, die als All-In-One-Lösung funktionieren, gibt es zahlreiche. Deren Preise sind jedoch meist weit oberhalb der 100-Euro-Marke angesiedelt. Im vorliegenden Artikel wird der AirPlay-Lautsprecher Gear4 Series 3 vorgestellt: Ein All-In-One-Speaker mit sattem Klang für rund 85 Euro.

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8Nov/14104

Pimp my HP Proliant G8 Microserver: 4×3,3GHz E3 und 16GB RAM

4x3,3GHz E3-1230V2 Sockel 1155 Quad-Core - 16GB Kingston ECC DDR3-RAM 1333MHz - Arctic Silver 5

Wer eine Private Cloud aufbauen möchte, um seine persönlichen Dokumente und Daten bspw. per OwnCloud im Netzwerk zugänglich zu machen, stellt sich gewöhnlich ein NAS in die eigenen vier Wände. Das Problem der meisten NAS-Systeme unterhalb der 1000 Euro-Grenze ist jedoch deren Leistungsfähigkeit, da gewöhnlich nur leistungsschwache und nicht wechselbare Intel Atom oder auf der ARM-Plattform basierende Prozessoren verbaut werden. Diese haben gewöhnlich nicht genug Power, um auch leistungshungrige Dienste wie den Plex Media Server sinnvoll betreiben zu können und gleichzeitig bspw. eine vernünftige AES-Verschlüsselung mit erträglichen Datenraten zu realisieren. Wer zudem Virtualisierungsumgebungen betreiben möchte, sieht spätestens dann gänzlich in die Röhre.

Aber auch teure NAS-Systeme haben im Standard oft nicht genug Power, lassen sich zum Glück aber teilweise upgraden. Wie im Howto-Artikel Pimp my QNAP TS-x70: I7-3770T und 16GB RAM erläutert, lässt sich ein enormer Leistungszugewinn erzielen, der ausreicht, um mehrere Dienste inkl. AES-Verschlüsselung auf einem QNAP-NAS im Parallelbetrieb zu ermöglichen. Da der Artikel bereits heiß diskutiert wurde und insgesamt gut ankommt, möchte ich die "Pimp my"-Reihe nun mit dem HP Proliant G8 Microserver fortführen. Die Vorteile dieser Lösung sind vor allem die vergleichsweise moderaten Hardwarekosten, gepaart mit Features und spannenden Leistungsreserven, die man eher von professionellen Serverlösungen kennt. Etwas nachteilig ist jedoch, dass man sich - anders als etwa bei einem nach dem Kauf direkt einsetzbaren QNAP-System - selbst um die Installation des NAS-Betriebssystems kümmern muss. Wie man einen solchen leistungsfähigen "HP Proliant G8 Microserver ULTRA" mit möglichst wenig Aufwand selbst realisieren kann und welche Hard- und Software dazu notwendig ist, wird im nachfolgenden Howto ausführlich erläutert.

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4Nov/149

Gigaset elements – Überwachung der eigenen vier Wände

Gigaset elements

Smart Homes sind im Trend. Die Branche rechnet damit, dass bis zum Jahr 2020 "in mehr als einer Million Haushalte(n) vernetzte Geräte und intelligente Sensoren zum Einsatz kommen". Das erwartete Wachstum bedeutet eine Verdreifachung der aktuellen Installationszahlen und eröffnet enormes Potenzial für Hersteller, die entsprechende Lösungen gerade auch für Nachrüster anbieten. Nicht verwunderlich also, dass die Konkurrenz stetig wächst und gerade auch Neueinsteiger mitmischen möchten, um ein Stück vom Smart Home-Kuchen abzubekommen. Wie sich die seit knapp einem Jahr auf dem Markt erhältliche Überwachungslösung Gigaset elements in der Praxis schlägt, wird im nachfolgenden Post dargelegt.

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3Nov/148

FHEM-Server updaten

FHEM systemupdate

Ist der FHEM-Server erfolgreich installiert, sollte direkt im Anschluss ein Update angestoßen werden, da die Installation gewöhnlich noch nicht auf dem neuesten Stand ist und dadurch manche Aktoren oder Sensoren nicht korrekt erkannt und angelernt werden können. Aber nicht nur wer akute Probleme diesbezüglich hat, sollte sein System regelmäßig updaten, um von Bugfixes und Neuerungen zu profitieren, die über das Softwareupdate eingespielt werden. Wie ein Update über die FHEM-Oberfläche eingeleitet werden kann, wird nachfolgend erläutert.

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29Okt/1415

VU+ Solo SE – Liebe auf den ersten Zap

VUPlus Solo SE

Satelliten- und Kabelreceiver mit HD-Qualität gibt es auf dem Markt wie Sand am Meer. Funktionen, um bspw. neu ausgestrahlte Episoden der Lieblingsserie immer automatisch auf der heimischen Netzwerkfestplatte zentral aufzuzeichnen und anschließend auf dem Tablet zu streamen, sucht man hingegen meist vergeblich. Denn neben technischen Limitationen sorgen meist auch Programmanbieter aktiv dafür, dass bspw. HD-Content auf zertifizierten Receivern nur in SD-Qualität lokal aufgezeichnet oder Werbung nicht nachträglich übersprungen werden darf (vgl. Pressemappe HD+). Wer solche künstlichen Restriktionen als Gängelei empfindet und etwas technisches Knowhow mitbringt, kann auf nichtzertifizierte Receiver von Dream Property oder satco europe zurückgreifen, die ihre Dreamboxen bzw. VUPlus-Receiver mit der Möglichkeit zur Installation offener Linux-Betriebssysteme ausstatten, die weitaus mehr Funktionen bereithalten, als man geheimhin denken mag. Weshalb der gerade veröffentlichte Receiver VUPlus Solo SE, welcher in diese Kategorie fällt, besonders zu gefallen weiß und was es bei dessen Einrichtung zu beachten gilt, wird im nachfolgenden Post erläutert.

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27Okt/1412

SmartHome: Fenstergesteuerte Heizungsregelung

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Jetzt zu Beginn der kalten Jahreszeit gilt es, das Smart Home mit intelligenter Heizungssteuerung zu versehen. Mit FHEM als Smart Home-Server und den richtigen Hardware-Komponenten kann für wenig Geld eine zuverlässige, intelligente, optisch ansprechende und fernsteuerbare Lösung umgesetzt werden. Die Anbindung von Fenstersensoren an Heizkörper-Thermostate fügt hierbei die nötige "Intelligenz" hinzu, um bei geöffneten Fenstern nicht umsonst zu heizen. Wir zeigen nachfolgend, wie das Koppeln funktioniert.

Basis der hier gezeigten Konfiguration ist die Verwendung von FHEM als Hausautomation-Server. Die Software ist z.B. für die neueste AVM FritzBox 7490, den RaspberryPi Model B+ oder den Barebone Intel NUC (i3) verfügbar.

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18Okt/141

Synology-NAS: Cloud Backup der DiskStation mit Strato HiDrive

logosynohidrive

Die Diskstations von Synology, wie der Dauer-Bestseller bei Amazon Synology DS213J, bieten performante Hardware und ein äußerst funktionales Betriebssystem (wir hatten bereits mehrfach berichtet). Der Schutz persönlicher Daten und Dokumente vor Verlusten wird durch die vielfältigen RAID-Möglichkeiten der Diskstation geboten, bei denen beispielsweise eine Spiegelung der Daten einer Festplatte auf eine zweite vorgenommen werden kann. Doch auch diese Optionen bieten keine Garantie auf hundertprozentige Ausfallsicherheit. Wer seine Urlaubsfotos, Dokumente, Rechnungen und weitere wichtige persönliche Dateien in sicheren Händen wissen möchte, sollte daher zusätzlich bestimmte Ordner mit einer Cloud-Sicherung ausstatten. Wir zeigen hier anhand einer Synology Diskstation DS213J und einem Strato HiDrive 100 GB, wie ein derartiges Backup konfiguriert wird.

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6Okt/144

Integration: Daten zwischen Loxone und FHEM austauschen

Loxone und FHEM

Als ich vor einigen Monaten Loxone erstmals genauer unter die Lupe nahm, war schnell klar, dass dieses System aufgrund der durchdachten Konfigurationsumgebung, der Schnittstellenvielfalt sowie der komfortablen Visualisierung in meiner SmartHome-Umgebung eine zentrale Rolle spielen würde. Nach kurzer Eingewöhnungszeit funktioniert nun so gut wie alles out-of-the-box und ohne großen Konfigurationsaufwand und uneingeschränkt stabil, worauf ich immer mehr Wert lege. Einiges funktioniert dabei dennoch nicht so, wie ich mir das vorstelle bzw. fehlen mir einfach noch einige zentrale Funktionen bzw. (Funk-)Schnittstellen, die (noch) nicht unterstützt werden. An dieser Stelle kommt nun FHEM ins Spiel.

Mit der komplett offenen SmartHome-Lösung FHEM, welche bereits in zahlreichen Posts angesprochen wurde, sind dem Connected Home so gut wie keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt die Community hat bereits ein entsprechendes "Plugin" entwickelt. Dank der vorhandenen Webschnittstellen lassen sich Loxone und FHEM nun recht einfach miteinander verheiraten, so dass zwischen beiden Systemen blitzschnell Informationen ausgetauscht werden können. So lässt sich bspw. die über FHEM realisierbare Anwesenheitserkennung per Bluetooth als Trigger direkt in Loxone verwenden, um einen dortigen Aktor zu schalten oder die am FHEM-Server angelernten Homematic-Funkaktoren komfortabel per Loxone Visualisierung steuern. Wie das mit etwas Aufwand eingerichtet werden kann, wird in nachfolgendem Howto erläutert.

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27Sep/140

Belkin WeMo Switch + Motion im Test: Tipps zum WiFi-basierten SmartHome

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Die WeMo-Produkte von Belkin gehören zu den bekanntesten Vertretern der SmartHome-Nachrüsterlösungen, obwohl sie lediglich die Verbrauchersteuerung über Zwischenstecker ermöglichen. Die Produkte WeMo Switch, WeMo Switch + Motion (Bundle aus Switch und Bewegungsmelder) und der neue WeMo Insight-Switch (Switch mit Leistungsmessung) bilden den Kern der Produktplattform.

Wir haben das Bundle WeMo Switch + Motion getestet und empfehlen dessen Einsatz hauptsächlich allen Einsteigern und Nachrüstern, da jedes Gerät sofort einsatzbereit ist und ohne "Zentrale" oder "Server" funktioniert. Die WiFi-basierte Einrichtung geht dabei kinderlicht von der Hand und macht die WeMo-Produkte zur Allzweckwaffe für Neulinge. Was genau hinter der WeMo-Lösung steckt und was sie kostet, wird nachfolgend erläutert.

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