meinTechBlog
9Jun/110

iOS 5: Unsecured Call

Unsecured Call iPhone iOS5

Handynetze sind selbst heutzutage noch unsicher, der gute alte GSM-Standard ist eben potentiell anfällig gegen Hacker. iOS 5 scheint hier zukünftig einen Sicherheitshinweis auszuspucken, wenn man gerade in einer ungesicherten Funkzelle telefoniert. So ist mir eben folgende Nachricht in iOS 5 Beta auf dem Display erschienen:

Pop-Up: Unsecured Call

"Unsecured Call - The cellular network you are using is not encrypted. This call can be intercepted by unauthorized listeners." Frei übersetzt bedeutet das so viel wie "Ungesicherte Funkzelle - Das Mobilfunknetz, dass sie gerade nutzen, ist nicht verschlüsselt. Dieser Anruf kann durch Unbefugte abgehört werden."

Ob es dieser Hinweis in das Final Build, also die fertige Version von iOS 5 schafft, bleibt abzuwarten. Jedenfalls fühle ich mich jetzt subjektiv gesehen unsicherer, wenn ich gerade über meinen Mobilfunkanbieter ein Gespräch führe und diese Nachricht erscheint. Zumindest hätte ich jetzt die Möglichkeit über die Funktion End Call aufzulegen, aber würde ich das bei einem gemütlichen Schwätzchen wirklich tun? Schafft es diese Funktion in das fertige iOS 5 oder werden gar die Mobilfunkanbieter ihr Sicherheitniveau anheben, damit die Meldung künftig nicht mehr erscheint?

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24Mai/111

iOutBank – Die Bank in meiner Tasche

iOutBank Pro App-Symbol

Viele nutzen bereits Onlinebanking am heimischen Rechner. Dabei loggt man sich im Regelfall auf der Homepage des jeweiligen Kreditinstitutes ein und kontrolliert die Abbuchungen und Einzahlungen. Wer mehrere Konten (Haushalts-, Gehalts-, Sparkonto) gleichzeitig verwalten möchte, ist mit einer zusätzlichen Bankingsoftware gut beraten. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, die gesamte Abwicklung direkt aufs Smartphone auszulagern, ein entsprechendes Bankingprogramm sowie sicheres Passwort vorausgesetzt. Ein wirklich starker Vertreter im iOS-Bereich ist dabei die Software iOutBank.

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15Mai/1112

Sichere VPN-Verbindung zwischen Mac OS X und Fritz!Box

Fritz!Box VPN hergestellt über Mac OSX

Mit dem MacBook ist man oftmals in öffentlichen WLan-Netzen unterwegs, die keine ausreichende Verschlüsselung einsetzen. Damit niemand den eigenen Datenstrom abhören kann, macht es Sinn, die Verbindung selbst zu verschlüsseln. Alles was man dazu benötigt, ist eine Fritz!Box, welche Zuhause für die DSL-Verbindung zuständig ist und die richtigen Einstellungen, damit ein sicherer VPN-Tunnel von unterwegs nach Hause hergestellt werden kann.

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9Mai/1115

Sichere VPN-Verbindung zwischen iPhone und Fritz!Box

Phone VPN Symbol

Manchmal ist man mit dem iPhone in einem öffentlichen WLan-Netz eingeloggt, welches keine oder nur eine unzureichende Verschlüsselung einsetzt. Um sicherzustellen, dass niemand den eigenen Datenstrom abhören kann, muss eine VPN-Verbindung her. Dazu genügt eine Fritz!Box, die Zuhause als DSL-Router fungiert sowie die richtigen VPN-Settings für Fritz!Box und iOS-Device. Die hier bereitgestellten Settings ermöglichen es, einen VPN-Tunnel aufzubauen, d.h. will das iPhone in einem ungesicherten Netzwerk eine Internetverbindung aufbauen, kann die Anfrage verschlüsselt an die heimische Fritz!Box umgeleitet und von dort aus weitervermittelt werden. Klingt komisch, ist aber nach einmaliger Konfiguration datenschutztechnisch mehr als sinnvoll.

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