iOutBank – Die Bank in meiner Tasche

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Viele nutzen bereits Onlinebanking am heimischen Rechner. Dabei loggt man sich im Regelfall auf der Homepage des jeweiligen Kreditinstitutes ein und kontrolliert die Abbuchungen und Einzahlungen. Wer mehrere Konten (Haushalts-, Gehalts-, Sparkonto) gleichzeitig verwalten m├Âchte, ist mit einer zus├Ątzlichen Bankingsoftware gut beraten. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, die gesamte Abwicklung direkt aufs Smartphone auszulagern, ein entsprechendes Bankingprogramm sowie sicheres Passwort vorausgesetzt. Ein wirklich starker Vertreter im iOS-Bereich ist dabei die Software iOutBank.

Zentrale Verwaltung und Steuerung mehrerer Bankkonten

Unterwegs lassen sich mit iOutBank mehrere Konten auf einen Klick abfragen, Summensalden automatisch ausgeben und sogar ├ťberweisungen t├Ątigen, alles auf dem iPhone oder iPad. Die Bankingsoftware unterst├╝tzt dabei Kreditinstitute, die g├Ąngige Bankingschnittstellen verwenden. Ob das bzw. die eigenen Bankkonten unterst├╝tzt werden, l├Ąsst sich einfach ├╝ber die OutBank DE-Startseite (rechts oben: „Bank fit f├╝r iOutBank“) herausfinden.

M├Âchte man die Software zuerst testen, l├Ądt man vorab die kostenfreie Version von iOutBank aus dem App Store (App Store-Link). Damit l├Ąsst sich ein einzelnes Bankkonto vollwertig verwalten. Dar├╝ber hinaus bieten einige Banken, wie z.B. ING-DiBa (App Store-Link) bereits personalisierte iOutBank-Versionen an, welche die Konfiguration durch Voreinstellungen der jeweiligen Bank nochmals vereinfachen. Die kostenpflichtige iOutBank Pro-App (6,99 ÔéČ, App Store-Link) bietet schlie├člich die Verwaltung mehrerer Bankkonten.

Einrichtung auf dem iPhone/iPad

Die einmalige Konfiguration geht schnell von der Hand. Neben Kontonummer sowie Bankleitzahl muss das pers├Ânliche Onlinbanking-Passwort eingegeben werden. M├Âchte man dieses Kennwort dauerhaft speichern, muss man einen Hinweis best├Ątigen, dass dies aus Sicherheitsgr├╝nden von Banken nicht erlaubt ist. Aus Usabilitysicht klar, dass eine laufende Neueingabe des Passworts m├╝hsam ist, vor allem wenn mehrere Konten parallel abgefragt werden sollen. Wird die Speicherfunktion dennoch aktiviert, sollte auf jeden Fall ein sicheres Passwort hinterlegt werden, welches immer beim ├ľffnen der App abgefragt wird. Solange dieses selbst definierte Passwort sicher ist, bleiben alle App-Inhalte verschl├╝sselt und vor Dritten sicher verwahrt.

Aus meinem t├Ąglichen Leben

Mit iOutBank hat die stoeger IT GmbH einen gro├čen Wurf gelandet. Nicht umsonst ist sie die App des Jahres 2010. Mittlerweile sind auch wichtige technische Merkmale, wie die Verschl├╝sselung der kompletten Datenbank, zentral in der App verankert. Wer also ein sicheres Passwort hinterlegt, sollte sicherstellen k├Ânnen, dass niemand auf die eigenen Daten zugreifen kann. Meiner Meinung nach ist das Onlinebanking durch das von Apple bewusst geschlossen gehaltene iOS-Betriebssystem auf dem iPhone sogar sicherer als auf einem normalen PC, da dieser durch Spyware und Malware aller Art grunds├Ątzlich ein einfacheres Angriffsziel darstellt. Aber zwischen den objektiven Risiken und der subjektiven Risikowahrnehmung klafft oft noch ein gro├čes Krater.

Ich habe die App bereits seit mehr als zwei Jahren im Dauereinsatz. Die stetigen Verbesserungen durch kostenlose Updates haben iOutBank sehr gut getan, gerade was den Sicherheitsaspekt angeht. In der Zwischenzeit bin ich g├Ąnzlich davon abgekommen meine Konten ├╝ber den PC zu verwalten, iOutBank ist durch sehr viele n├╝tzliche Funktionen – wie der automatischen Aktualisierung aller Bankkonten bei Programmstart – und der st├Ąndigen Pr├Ąsenz auf dem iPhone einfach zu praktisch.

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J├Ârg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er ver├Âffentlicht regelm├Ą├čig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

Ein Gedanke zu „iOutBank – Die Bank in meiner Tasche“

  1. Hi J├Ârg,
    habe IOutBank seit ca. einem Jahr in Gebrauch. Zum ├ťberpr├╝fen von Girokonten ist das Programm prima und ├╝bersichtlich. Ich warte allerdings noch auf einige deutsche Kreditinstitute, die noch nicht vernetzt sind und auch auf einige Cashkonten kann noch nicht zugegriffen werden, d.h. man kann von diesen Konten aus nicht ├╝berweisen. Diese Probleme h├Ąngen allerdings, so denke ich, mit den Krefitinstituten, weniger mit der App zusammen. Alles in allem empfehlenswert!

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