Synology NAS: Pfad eines gemeinsamen Ordners manuell festlegen

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Wer ein Synology-NAS sein Eigen nennt und mit vielen Freigaben hantiert, wird sicher schon auf eine entscheidende Limitation gesto√üen sein: √úber die DSM-Oberfl√§che lassen sich zwar neue Freigaben – Synology nennt diese „Gemeinsame Ordner“ – erstellen, der Einh√§ngepunkt bzw. Pfad l√§sst sich aber nicht anpassen. Das ist dann besonders √§rgerlich, wenn beispielsweise ein Unterverzeichnis einer bestehenden Freigabe als eigenst√§ndige Freigabe zugreifbar gemacht werden soll. Wer dieses Problem kennt, wird von nachfolgendem Howto sicherlich profitieren k√∂nnen.

Manuelles Einhängen nicht möglich?

QNAP: Pfadanpassung möglich

Seit einigen Tagen habe ich nun einen Synology DS1812+ NAS-Server (Affiliate-Link) im Einsatz, welcher als dauerhafter Ersatz f√ľr ein QNAP TS-509 (Artikel: QNAP-NAS: Die Private-Zuhause-Cloud) seinen Dienst antreten soll. Die Bedienoberfl√§che in Form des DSM 4.1 Interface hat Synology wirklich sehr intuitiv umgesetzt und die Funktionsvielfalt ist einfach spitze. Wie ich bisher ohne die Synology Cloud Station leben konnte, ist mir wirklich ein R√§tsel. Alles funktioniert einen Tick intuitiver als beim QNAP und auch die Steuerung per iPhone- bzw. iPad-App geht einfach von der Hand. Genau so, wie man es sich w√ľnscht.

Synology: Pfadanpassung NICHT möglich

Deshalb war ich fast schon etwas erschrocken dar√ľber, dass einige zentrale Funktionen, die beim QNAP standardm√§√üig mit an Bord waren, schlicht und einfach fehlen. Dazu geh√∂rt allem voran die M√∂glichkeit, den Einh√§ngepunkt einer (neuen) Freigabe √ľber das DSM-User Interface anzupassen. Da anscheinend einigen Nutzern diese wichtige Funktion ebenfalls fehlt (Link, Link) und das Problem nicht bzw. nur √ľber den „unsch√∂nen“ Umweg eines symbolischen Links oder √ľber die Option mount bind l√∂sen konnten, habe ich die Sache etwas genauer unter die Lupe genommen. Die gute Nachricht vorab: Der Einh√§ngepunkt kann ge√§ndert werden, wenn auch mit etwas Aufwand!

Wichtiger Nutzungshinweis

Da nachfolgend per ssh auf das Synology-NAS zugegriffen wird, sollten nur Personen das Howto anwenden, die wissen, was sie tun! Wer mit ssh-Befehlen nicht umgehen kann, verliert im schlimmsten Fall seine Konfiguration und Daten! Ich √ľbernehme keine Haftung!

Howto: Pfad eines neuen Gemeinsamen Ordners anpassen

Theoretisch kann ein neuer Gemeinsamen Ordner √ľber das DMS-Interface erstellt und nachtr√§glich ge√§ndert werden. Das hat aber den Nachteil, dass das damit automatisch erstellte, gleichnamige Verzeichnis, welches eigentlich gar nicht ben√∂tigt wird, sp√§ter manuell gel√∂scht werden m√ľsste. Da der daf√ľr ntowendige Befehl falsch ausgef√ľhrt im schlimmsten Fall alle Daten killt, sehe ich davon ab und erkl√§re, wie eine manuell hinzugef√ľgte Freigabe √ľber die Datei /usr/syno/etc/smb.conf eingerichtet werden kann.

1. ssh-Login per Terminal

Damit der ssh-Login auf das Synology-NAS gelingt, muss vorher √ľber das DSM-Interface unter dem Men√ľpunkt „Systemsteuerung“ -> „Terminal“ der Haken bei „SSH-Dienst aktivieren“ gesetzt werden. Daraufhin erfolgt die ssh-Anmeldung z.B. √ľber die integrierte Terminal-App (MAC OS X) oder Putty (Windows):

ssh root@IP-ADRESSE-DES-SYNOLOGY-NAS

Die IP-Adresse des Synology-NAS kann im DSM-Interface unter Systemsteuerung – Netzwerk – Netzwerk Schnittstelle herausgefunden werden.

Wichtig ist der Login per „root“, das Passwort ist identisch mit dem des „admin“-Users.

2. Vorbereitung und Sicherungskopie

Freigaben/Gemeinsame Ordner werden unter /usr/syno/etc/smb.conf verwaltet, weshalb diese Datei nun angepasst werden muss. Als Editor ist nano gut zu gebrauchen, welcher leider nicht standardm√§√üig vorinstalliert ist. Deshalb wird erkl√§rt, wie es mit dem bereits vorhandenen Tool vi funktioniert. Vorab: Wer noch nie mit dem Tool gearbeitet hat, wird sicherlich erstmal Schwierigkeiten haben, da u.A. auch ausschlie√ülich die Tastatur genutzt werden kann. Wer w√§hrend des Vorgangs das Gef√ľhl hat etwas falsch zu machen, erh√§lt weiter unten die Info, was in diesem Fall zu tun ist, um die get√§tigten √Ąnderungen nicht zu speichern.

Bevor es aber mit der Modifikation losgeht, wird erstmal eine Sicherung der Konfigurationsdatei angefertigt. Dies geschieht √ľber den Befehl:

cp /usr/syno/etc/smb.conf /volume1/public/

Geht sp√§ter etwas schief, kann mit „cp /volume1/public/ /usr/syno/etc/smb.conf“ der Ursprungszustand der Config-Datei wiederhergestellt werden.

3. Bearbeiten der Datei smb.conf

Um per vi-Editor die Datei zu öffnen, ist folgender Befehl notwendig:

vi /usr/syno/etc/smb.conf

Der Anfang der Datei sollte so aussehen:

Die Zeichen in eckigen Klammern repräsentieren die Namen der derzeitigen Freigaben.

Aktuell ist nun der Befehlsmodus von vi aktiv. Damit eine Bearbeitung der Datei möglich ist, wird die

Tastaturtaste i

gedr√ľckt, wodurch der Befehlsmodus deaktiviert und der notwendige Schreibmodus aktiviert wird.

Jetzt mit den Cursor-Tasten gaaaanz bis zum Schluss in die allerletzte letzte Zeile hinter das letzte Zeichen in der Config-Datei springen. Mit der Enter-Taste schlie√ülich eine neue Zeile er√∂ffnen. Hier ist jetzt Platz f√ľr die neue Freigabe.

Im nachfolgenden Beispiel wird die Freigabe namens Sphotos (Zeile 1) angelegt, welche auf den Pfad /volume1/Smultimedia/photos (Zeile 5) referenziert.

[Sphotos]
invalid users=nobody,nobody
valid users=nobody,admin,nobody
comment=""
path=/volume1/Smultimedia/photos
guest ok=yes
browseable=yes
fileindex=yes
mediaindex=no
edit synoacl=no
enable recycle bin=no
recycle bin admin only=no
hide unreadable=no
ftp disable list=no
ftp disable modify=no
ftp disable download=no
read list=nobody,nobody
write list=nobody,admin,nobody
writeable=yes

Das Beispiel kann mit Copy&Paste ans Ende der Config-Datei kopiert werden. Der Eintrag [Sphotos] sollte am besten mit der Backspace-Taste nach links ger√ľckt werden, damit die √úbersichtlichkeit nicht leidet. Daraufhin sollte es folgenderma√üen aussehen:

Sphotos ist der sp√§tere Name der Freigabe. Dieser kann nun angepasst werden. Ebenso muss bei path= der passende Pfad eingetragen werden, der eingebunden werden soll. Hier kann man sich zur Not auch an den anderen Eintr√§gen in der Liste orientieren. Alle weiteren Einstellungen zur Berechtigung k√∂nnen sp√§ter bequem im DSM-Interface angepasst werden.¬†Genaue Details zum Dateisystem-Mount-Point und zu den Regeln f√ľr gemeinsame Ordner sind im Synology Wiki hier einsehbar.

Sind die notwendigen √Ąnderungen abgeschlossen, wird der Schreibmodus durch das Dr√ľcken der

ESC-Taste

verlassen und zur√ľck zum Befehlsmodus gewechselt.

Zum Speichern und Schließen der Datei muss nun noch

:wq

eingegeben und mit der

Enter-Taste

bestätigt werden.

Sollen die √Ąnderungen hingegen nicht gespeichert werden, kann der Editor statt mit :wq mit dem Befehl :q! ohne √Ąnderung an der Datei verlassen werden. Die Bedienung des vi-Tools ist wirklich etwas gew√∂hnungsbed√ľrftig, wer also am Anfang nicht gut klar kommt, kann im vi-Editor mit der Befehlskette ESC -> :q! -> Enter den Editor ohne Speichern verlassen und wieder von vorne beginnen.

Wer bestehende Zeilen im vi-Editor l√∂schen m√∂chte, begibt sich in den Befehlsmodus (mit ESC), geht mit dem Cursor auf die zu l√∂schende Zeile und gibt dd ein. Speichern nicht vergessen! Wer sich f√ľr die Befehle von vi interessiert, dem sei der Artikel auf linuxselfhelp.com hier empfohlen.

4. Aktivieren der neuen Freigabe-Einstellungen

Sind alle Anpassungen vorgenommen und der Editor wieder geschlossen, k√∂nnen die neuen Freigabe-Einstellungen √ľbernommen und aktiviert werden.

Damit die angepasste Konfiguration wirksam wird, gen√ľgt entweder ein Neustart des NAS oder die Eingabe folgendes Befehls

/usr/syno/etc/rc.d/S80samba.sh restart

Nach einigen Sekunden ist der Dienst neugestartet und die geänderten Freigaben werden im DSM-Interface unter Systemsteuerung -> Gemeinsame Ordner sichtbar. Hier können auch weitere berechtigungsrelevante Einstellungen vorgenommen werden.

Die Freigaben sind dann nat√ľrlich weiterhin auch nach einem Neustart des NAS vorhanden!

Aus meinem täglichen Leben

Ich habe wirklich etwas gestutzt, als ich auf diese grundlegende Limitation gest0√üen bin. Vielleicht wird die Funktion ja in einer sp√§teren Softwareversion nachgereicht, derzeit (Stand DSM 4.1) fehlt sie jedenfalls g√§nzlich. Die oben vorgestellte Anleitung der manuellen Einbindung bietet dabei eine relativ gut nachvollziehbare M√∂glichkeit, den Einh√§ngepunkt einer Freigabe selbst zu definieren. Gerade der Umgang mit dem vi-Tool ist dabei wirklich sehr gew√∂hnungsbed√ľrftig. Wer sich etwas besser auskennt, kann √ľber den ipkg-Manager auch das Editor-Tool nano installieren, welches wesentlich intuitiver bedienbar ist. So oder so ist es mir jedoch unbegreiflich, weshalb diese zentrale Funktion im Standard fehlt, zumal mein QNAP bereits seit Jahren diese Funktion beherrscht. Hier kann nur gesagt werden: Synology, bitte schnellstm√∂glich nachbessern!

Und noch zum Schluss: Wer umgekehrt den Inhalt mehrerer Ordner (z.B. auf unterschiedlichen volumes) unter einem Share zusammenfassen möchte, sollte sich mal den Mount Bind-Artikel im Synology Wiki hier ansehen.

Artikel zum Thema: Zuverlässiger Datenschutz bei Stromausfall und Spannungsspitzen

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Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

13 Gedanken zu „Synology NAS: Pfad eines gemeinsamen Ordners manuell festlegen“

  1. Vielen Dank f√ľr die hervorragende Anleitung. Alles klappt auf anhieb und viele Tage der Experimente fanden endlich ein Ende!

    Aber, nach einem reboot ist die smb.conf wieder „zur√ľckgesetzt“ – was mache ich falsch?

  2. Hier die Lösung des Problems:

    1.) In /usr/local/etc/rc.d mit VI eine Datei (z.B.) xtrashare.sh anlegen.
    2.) In diese folgenden Code kopieren:

    #!/bin/sh
    #
    case „$1“ in
    start)
    /usr/syno/sbin/synoshare –add [ShareName] [ShareBezeichnung] /volume1/[Pfad] „Hier User, die keinen Zugriff haben [User1,User2]“ „Hier User die Schreib-/Leseberechtigung haben [User3,User4]“ „Hier User, die nur Leseberechtigung haben [User5,User6]“ 1 0
    ;;
    stop)
    ;;
    esac
    #

    3. chmod 755 xtrashare.sh
    4. Synology neu booten

    Jetzt wird der Share [ShareName] angezeigt.

    Das m√ľsste dann auch ein Firmwareupgrade √ľberstehen. Nach reboot ist jedenfalls der Share vorhanden.

    1. Erst mal danke f√ľr die Anleitung, klappt wie Y schon sagt nur bis zum n√§chsten Reboot, deine L√∂sung bringt bei mir leider auch nichts, kann aber daran liegen, das ich es nicht richtig verstehe.
      Bitte erkl√§r es noch mal f√ľr Dummies. welchen Code muss ich in die Datei schreiben, und was kann ich weglassen? Wo sind Zeilenumbr√ľche, oder spielt das keine Rolle?

    2. Anscheinend √ľberlebt die hier vorgestellte L√∂sung den Reboot doch nicht (immer). Evtl. liegt es „nur“ an einigen Parametern, die statt auf „yes“ auf „no“ gestellt werden m√ľssen (oder umgekehrt). Ich kann bzw. will derzeit nicht an meiner Konfiguration herumtesten, da ich nach einem Festplattendefekt erstmal wieder froh bin, dass das NAS √ľberhaupt wieder reibungslos funktioniert. Sorry. Evtl. kann jmd. anderes helfen?

  3. verstehe das mit der read write list nicht in der config. wieso steht das zweimal nobody? –> nobody, nobody . muss ich das auch schreiben? ist nobody ein benutzer bei dir?

    Danke!

    1. „nobody“ ist kein Benutzer bei mir. Die Eintr√§ge habe ich einfach 1:1 aus den automatisch generierten Freigaben √ľbernommen. Es reicht bestimmt auch nur einmal pro Wert/Zeile „nobody“ zu schreiben, da hast du Recht.

  4. Hallo Jörg,

    Ich denke mal, dass auch Du inzwischen auf DSM 5.0 bist.
    Ich habe bei mir jedenfalls eine DSM 5.0-4493 Update 2 laufen.

    Ich suche auch eine reboot sichere, und auch FW Update sichere L√∂sung f√ľr angepasste Samba Shares.
    Bei mir habe ich zwei Synology NAS.
    Ich möchte aber nur ein NAS administrieren, und auch per UNC Pfad nur einen Hostnamen ansprechen.
    Da ich aber keine HDD Einsch√ľbe mehr frei habe, habe ich ein zweites NAS hingestellt.

    Dann habe ich unter /root einen neuen Ordner angelegt, und diesen /ext-shares genannt.
    Darin dann noch weitere Ordner wie extVol1, extVol2.
    Danach habe ich auf dem zweiten NAS die /etc/exports angepasst und dann das Volume Root Share exportiert.
    Nun kann ich also /volume1 und /volume2 per NFS auf dem eigentlichen NAS mounten und in die oben genannten Ordner einhängen.

    Dann habe ich die smb.conf angepasst und ich konnte diese Shares im Netzwerk per UNC Pfad zugreifen die dann auf das zweite NAS zugreifen.

    Nun muss ich ja irgendwie noch die Administration ermöglichen.
    Aber bevor ich mich darum k√ľmmern konnte hat ein Reboot schon die smb.conf Themen eliminiert.

    Hast du eine Idee wie ich mein Vorhaben realisieren könnte?
    Wie bekomme ich eine permanente Lösung bzgl. smb.conf hin?
    Wie schaffe ich es, dass ich die externen Volumes auch administrieren kann?
    Gibt es eine Möglichkeit die externen Volumes als HDD bzw. VOLUME im Storage Management anzuzeigen?
    vll mit einem volumeGroup Device oder wie das heisst? (Ich sehe halt unter mount sowas wie /dev/vg1000/…)
    Oder kann man auf NAS2 ein iSCSI share machen, und auf NAS1 einbinden?

    Danke

  5. Hallo Jörg,

    danke f√ľr den sehr hilfreichen Beitrag, im Urlaub werde ich mich intensiv damit besch√§ftigen. Ich nutze DSM 5.1, aber vermutlich ben√∂tige ich trotzdem Deine L√∂sung, zumindest habe ich noch nichts im DSM gefunden.

    Kannst Du mir vielleicht eine Frage zum VPN-Zugriff beantworten? Ich muss z. Zt. 4 User mit Daten versorgen. Dazu verbinde ich unter Windows

    Laufwerk S: mit \\server\user1
    Laufwerk T: mit \\server\user2
    Laufwerk U: mit \\server\user3
    Laufwerk V: mit \\server\user4

    In Herbst werden es noch viel mehr User und ich sehe schon, dass mir die Laufwerksbuchstaben ausgehen werden. Gibt es ohne Modifikationen am DSM die Möglichkeit

    Laufwerk S: mit \\server\alle Ordner von Volume 1

    zu verbinden?

    Viele Gr√ľ√üe
    Reinhold

  6. ich habe den Folder umbenannt music -> music1 und dann im DSM den Ort geändert. Danach den neuen Folder gelöscht und music1 -> music umbenannt.

    Vielleicht hilft euch das ja

  7. Die Datei smb.conf befindet sich bei DSM 6.0 im Ordner etc/samba/. Ich habe es probiert eine Freigabe hinzuzuf√ľgen, diese wird aber nicht angezeigt. Gibt es bei DSM 6.0 noch etwas zu beachten?

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