Intel NUC als Smart Home-Server – FHEM on steroids

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Viele FHEM-Nutzer setzen zum Betrieb ihres Smart Home-Servers wahrscheinlich vorzugsweise eine Fritzbox oder einen Raspberry Pi ein. Das ist naheliegend, da entweder bereits vorhandene Hardware (Fritzbox) genutzt bzw. g√ľnstig zus√§tzliche Hardware (RPI) erworben werden kann und der zus√§tzliche Stromverbrauch solcher Ger√§te f√ľr den Betrieb des FHEM-Servers kaum ins Gewicht f√§llt.

Wer jedoch √ľber die Zeit eine Vielzahl an Devices, Dummies und Watchdogs in FHEM eingebunden hat, wird irgendwann feststellen, dass das System immer tr√§ger reagiert und ein vollzogener Schaltvorgang manchmal bis zu einige Sekunden bis zur tats√§chlichen Ausf√ľhrung auf sich warten l√§sst. Um dieses Problem zu adressieren, wird nachfolgend in einem Howto erkl√§rt, wie der FHEM-Server auf einem wesentlich leistungsst√§rkeren, preislich noch moderaten und trotzdem stromsparenden Intel NUC eingerichtet werden kann.

Intel NUC – Der perfekte FHEM-Server unter 200 Euro

Als Hardwareplattform soll der Intel NUC DN2820FYKH0 (Affiliate-Link) mit Intel Celeron-Prozessor eingesetzt werden.

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Dieser ist kaum gr√∂√üer als ein RPI, fl√ľsterleise, ben√∂tigt im Idle-Betrieb gerade einmal 6 Watt bzw. mit FHEM im Dauerbetrieb im Schnitt knapp 7 Watt (ein RPI ben√∂tigt im Vergleich ca. 3 Watt), hat WLan und Bluetooth bereits standardm√§√üig mit an Bord und kostet zusammen mit den noch notwendigen 2 GB Arbeitsspeicher (Affiliate-Link) sowie einer 60 GB Kingston SATA-SSD (Affiliate-Link) insgesamt weniger als 200 Euro.

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Zugegeben, ein komplett konfigurierter RPI, wie er im Artikel FHEM-Server auf dem Raspberry Pi in einer Stunde einrichten beschrieben ist, kostet weniger als die Hälfte, bietet aber eben auch nur einen Bruchteil der Leistung und kommt bei einer umfangreichen FHEM-Konfiguration schneller an seine Grenzen.

Intel NUC DN2820FYKH0 RAM installieren

Der Einbau von Arbeitsspeicher und SSD im Intel NUC ist auch f√ľr Anf√§nger relativ schnell bewerkstelligt (bebilderte Installationsanleitung liegt bei) und ben√∂tigt insgesamt kein gro√ües Vorwissen.

Mit einem Schraubendreher werden die vier Schrauben an der Unterseite des NUC gelockert und das Geh√§useunterteil entfernt. Die Festplattenhalterung kann mit etwas Gef√ľhl angehoben werden, wodurch das darunterliegende Mainboard zum Vorschein kommt.

Dort¬†ist der Arbeitsspeicher beheimatet. Es steht ein Slot¬†zur Verf√ľgung, d.h. es kann maximal ein Stick mit bis zu 8 GB¬†installiert werden, 2 GB¬†reichen aber meistens auch¬†aus. Hier¬†bieten sich die Module von Crucial, wie der CT102464BF160B Arbeitsspeicher 8GB¬†bzw. der CT25664BF160B Arbeitsspeicher 2GB ¬†an.

einfach eingeklickt werden.

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Zum Schluss wird die Festplattenhalterung dann¬†wieder in Position gebracht und mit der¬†SSD best√ľckt.

Intel NUC DN2820FYKH0 SSD installieren

Ubuntu Server auf dem Intel NUC installieren

Auf dem RPI gibt es mit wheezy eine fertige Softwareumgebung, die einfach auf eine SD-Karte gepackt werden kann und sofort startklar ist. Auf dem Intel NUC ist das etwas aufwändiger, aber mit nachfolgender Anleitung sicherlich genauso einfach realisierbar.

Als erstes wird das aktuelle ISO-Image des Ubuntu Server 14.04.2 LTS heruntergeladen. Um dieses auf einen mind 1 GB gro√üen USB-Stick (Affiliate-Link) zu bekommen, wird die kostenfreie Software UNetbootin genutzt. Diese ist sowohl f√ľr OSX, als auch f√ľr Windows verf√ľgbar. Hier einfach „Diskimage“ ausw√§hlen und den Pfad zum gerade heruntergeladenen Ubuntu-Image angeben. Unter „Drive“ sollte dann automatisch der USB-Stick erkannt und vorausgew√§hlt werden, sofern er bereits vor dem Programmstart in den Rechner eingesteckt wurde. Dann noch mit „OK“ best√§tigen und einige Minuten warten, bis das Image auf den Stick geladen wird.

UNetbootin

Nun geht es an das Installieren von Ubuntu Server auf dem Intel NUC. Dieser muss daf√ľr an einen Monitor angeschlossen und mit einer Tastatur best√ľckt werden. Eine Internetverbindung per LAN-Anschluss ist zudem empfehlenswert, da bei der Installation dann gleich u.U. wichtige Updates heruntergeladen werden k√∂nnen und eine Netzwerkadresse (per DHCP) zugewiesen werden kann.

Ist der Intel NUC gestartet worden, gelangt man mit einem sofortigen Druck der F10-Taste in das Boot-Men√ľ, in welchem der USB-Stick als Bootdevice ausgew√§hlt wird. Daraufhin sollte die Option „Install Ubuntu Server“ erscheinen, mit welcher das gut gef√ľhrte Installationsmen√ľ durchlaufen werden kann. Darauf will ich hier bis auf einen Punkt nicht genauer eingehen, da man eigentlich nichts wirklich falsch machen kann, wenn man sich an die angezeigten Informationen und an die Standardsettings h√§lt. Als Benutzername nutze ich dabei „jay“ und als Passwort „fhemserver“ (kann nat√ľrlich jeder selbst vergeben), was sp√§ter beim Login wieder ben√∂tigt wird.

Der einzige knifflige Punkt lauert bei der „Softwareauswahl“. Hier muss der „OpenSSH server“ ausgew√§hlt werden, damit man sp√§ter per Konsole auf den Intel NUC zugreifen kann. Dabei ist ganz wichtig die Auswahl erst mit der Leertaste zu treffen, damit [*] OpenSSH server angezeigt wird und dann erst mit der Enter-Taste best√§tigen.

Ubuntu Softwareauswahl

Ist die Installation abgeschlossen, können Monitor und Tastatur abgesteckt und der Intel NUC neugestartet werden.

Nun wird die IP-Adresse des Intel NUC ben√∂tigt. Diese wird gew√∂hnlich vom Router (z.B. Fritzbox) per DHCP zugewiesen und kann √ľber das Router-Interface abgefragt werden. Bei der Fritzbox geht man dabei auf http://fritz.box und dann auf Heimnetz. Im nachfolgenden Fall ist 192.168.177.80 die IP-Adresse des Intel NUC.

Als n√§chstes begeben wir uns ins Terminal. Dazu am Mac in die Spotlight-Suche (auf dem Desktop die Lupe oben rechts) „Terminal“ eingeben und den entsprechenden Treffer ausw√§hlen. Unter Windows kann das Tool PuTTY (Direktdownload) genutzt werden.

Mit nachfolgendem Befehl erfolgt der Login auf dem Intel NUC. Dabei Benutzername (hier: jay) und IP austauschen.

ssh jay@192.168.177.80

Nach dem Dr√ľcken der Enter-Taste kommt eine Abfrage, die mit „yes“ -> Enter best√§tigt wird. Dann noch das bei der Installation gew√§hlte Passwort eingeben und mit Enter best√§tigen. Erh√§lt man den Fehler „Host key verification failed.“, muss der Befehl „ssh-keygen -R 192.168.177.80“ eingegeben und wiederholt obiger Login-Befehl ausgef√ľhrt werden.

Um das System auf den aktuellen Stand zu bringen, wird ein komplettes Update durchgef√ľhrt, welches je nach Internetanbindung und zu installierender Pakete einige Minuten dauern kann. Im Anschluss werden alle unn√∂tigen Pakte gel√∂scht und¬†das System automatisch neugestartet.

sudo apt-get update && sudo apt-get -y upgrade && sudo apt-get -y autoremove && sudo reboot

Nach dem Neustart des RPI erstmal erneut per Terminal einloggen (siehe oberster Befehl) und nachfolgende Befehle absetzen, um alle relevanten Perl-Pakete zu installieren:

sudo apt-get -y install perl libdevice-serialport-perl libio-socket-ssl-perl libwww-perl libxml-simple-perl

Im Anschluss wird FHEM heruntergeladen und installiert:

sudo wget http://fhem.de/fhem-5.5.deb && sudo dpkg -i fhem-5.5.deb

Wenn es bereits eine neuere Version gibt, muss der Befehl evtl. verändert werden, sofern er einen Fehler ausspuckt. Die Versionsnummer 5.5 muss dann mit der aktuellen Versionsnummer getauscht werden. Welche Version aktuell ist, erfährt man auf der offiziellen FHEM-Seite unter Downloads. Das richtige Paket lautet dann fhem-x.x.deb.

Damit das installierte FHEM die passenden Berechtigungen hat, wird in das FHEM-Installationsverzeichnis gewechselt:

cd /opt

Jetzt noch die Schreib- und Userrechte hinzuf√ľgen (hier den Usernamen „jay“ anpassen!):

sudo chmod -R a+w fhem && sudo usermod -a -G tty jay && sudo usermod -a -G tty fhem

und FHEM läuft jetzt immer (auch nach einem Neustart des Intel NUC).

FHEM einrichten bzw. vom RPI umziehen

Wie die Neueinrichtung von FHEM weiter verl√§uft, kann im Artikel¬†FHEM-Server auf dem Raspberry Pi in einer Stunde einrichten ab dem Gliederungspunkt „Erste Schritte in FHEM“ nachgelesen werden.

Wer seine alte Konfiguration – z.B. vom RPI – umziehen m√∂chte, kann dies nat√ľrlich auch tun. Eine einfache M√∂glichkeit ist dabei die in FHEM integrierte Backupfunktion zu nutzen, um die bisherigen Settings zu sichern.

fhem backup

Dazu wird auf das FHEM-Webinterface der alten FHEM-Installation navigiert und in der FHEM-Konsole „backup“ (ohne Anf√ľhrungszeichen) eingegeben und mit Enter best√§tigt. Daraufhin wird eine Meldung „backup done: FHEM-20140503_154142.tar.gz (10477436 Bytes)“ angezeigt.

Um an das Backup zu gelangen, greift man z.B. per FileZilla¬†unter Angabe der Verbindungart „SFTP – SSH File Transfer Protocol“ auf seinen RPI unter Angabe der f√ľr den Terminalzugang notwendigen Daten Benutzername und Passwort zu (hier die IP 192.168.177.56).

filezilla servermanager

Im Ordner /opt/fhem/backup/ sollte dann das Backup anzutreffen sein und auf den PC kopiert werden k√∂nnen. Die Backupdatei kopiert man dann analog per FileZilla¬†zur√ľck auf den Intel NUC in das Verzeichnis /opt/fhem/backup/ (muss erst erstellt werden). Um das Backup abschlie√üend zur√ľckzuspielen, wird erst das laufende FHEM mit dem Befehl

invoke-rc.d fhem stop

beendet und mit dem Befehl

sudo tar -xvzf /opt/fhem/backup/FHEM-20140503_154142.tar.gz -C /opt/fhem/

wird das Backup auf dem Intel NUC automatisch in das passende Verzeichnis entpackt. Danach wird mit

invoke-rc.d fhem start

FHEM wieder gestartet und sollte nun erfolgreich umgezogen sein.

Wer bspw. einen CUL-Stick per USB vorher an seinem RPI angeschlossen hatte, kann diesen einfach an den Intel NUC umstecken. Dann nochmal einen Reboot durchf√ľhren mit

sudo reboot

und dann sollte dieser auch in FHEM ohne weiteres Zutun verwendet werden können.

Wer jetzt noch das standardm√§√üig eingebaute Bluetooth bspw. f√ľr eine Anwesenheitserkennung nutzen m√∂chte, muss noch folgende Treiber √ľber das Terminal installieren, gefolgt von einem Systemneustart.

sudo apt-get install bluetooth bluez-utils blueman && sudo reboot

Wie man die Anwesenheitserkennung in FHEM weiter konfigurieren kann, ist im Artikel Howto: Mit FHEM Push-Nachrichten aufs iPhone schicken (Update) ausf√ľhrlich erkl√§rt.

Update vom 03.11.2014:¬†An dieser Stelle sollte man gleich einmal seinen¬†FHEM-Server updaten, da auch bei einer Neuinstallation die Chance sehr gro√ü ist, dass Aktualisierung √ľber das Update manuell eingespielt werden m√ľssen.

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Aus meinem täglichen Leben

Seit der Umstellung von einem RPI auf den hier vorgestellten¬†Intel NUC DN2820FYKH0 (Affiliate-Link) reagiert meine FHEM-Installation mit einer Vielzahl an Aktoren und Sensoren wieder super schnell auf Schaltvorg√§nge, gef√ľhlt trotz der riesigen fhem.cfg sogar noch ein St√ľck schneller als auf einem „frischen“ RPI mit nur einigen Devices.

Intel NUC RPI Groessenvergleich

Auch das Speichern von √Ąnderungen einer gut gef√ľllten fhem.cfg dauert nur einen kurzen Augenblick, vorher waren es locker 10 Sekunden, bis sich das System wieder zur√ľckgemeldet hat. Hier hilft sicher neben der h√∂heren Rechenleistung auch der Geschwindigkeitsvorteil durch die schnelle 60 GB Kingston SATA-SSD (Affiliate-Link). Ein kompletter Neustart des Systems dauert knapp 15 Sekunden, bis FHEM wieder erreichbar ist, auf einem RPI musste ich locker eine Minute und mehr Daumen drehen. Insgesamt hat sich der Wechsel f√ľr mich mehr als gelohnt. Wie sind eure Erfahrungen in Sachen Performance?

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Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

169 Gedanken zu „Intel NUC als Smart Home-Server – FHEM on steroids“

  1. Interessant wäre der Stromverbrauch im normalen FHEM betrieb.
    Also Idle mit aktivem FHEM.

    Mit meinem i3 4130 2 SSDs und einer HDD komme ich ohne FHEM auf ~10W und mit FHEM auf 14,6-15W.

    Ich wollte mir auch erst ein NUC holen habe mich aber wegen der geringeren Leistung dagegen entschieden.

    1. Hi Henno,
      im normalen Betrieb mit FHEM ben√∂tigt der Celeron-NUC knapp √ľber 7 Watt im Durchschnitt (habe die Info im Post erg√§nzt). Der etwas teurere NUC D34010WYK mit i3-4010U ben√∂tigt √§hnlich wenig bei geringer Auslastung, hat aber wesentlich mehr Reserven. Kostet aber auch knapp etwas √ľber 100 Euro mehr.

  2. Hi Jörg,

    interessanter Post. Ich habe mir wie in deinem Blog beschireben mein Qnap TS-670 erweitert. Theoretisch h√§ttest du ja auch den Ubuntu FHEM Server dann via VirtualBox QPK (ist meiner Meinung nach besser als die Virtualization Station) aufsetzen k√∂nnen und alles weitere w√ľrde dann das NAS erledigen. Oder?

    MfG,
    Andi

    1. Hi Andreas,
      da gebe ich dir Recht, der QNAP in Verbindung mit einer virtuellen Machine sollte sich hier ebenfalls gut als FHEM-Server anbieten. Stellt sich nur die Frage, wie es mit USB-Devices, wie bspw. dem CUL aussieht bzw. wie dieser in der virtuellen Machine angesprochen werden kann, wenn er am QNAP hängt. Hier habe ich leider keinerlei Erfahrungen.

  3. Danke f√ľr den Artikel, den NUC empfehle ich im FHEM Forum auch oft als Alternative, da er deutlich mehr Wumms hat als die ARM Boards wie Raspberry, Cubie oder Beaglebone. Sp√§testens seit dem ich RSS Feeds baue ist der Raspberry total √ľberfordert, was zu st√§ndigen Unterbrechungen beim HMLAN f√ľhrt.
    Ich werde mein FHEM demnächst auf einen MacMini umziehen, der bei mir eh als Mailserver läuft. Inzwischen klappt das da auch mit USB und VMware ESXI

    1. achja noch als Erg√§nzung ich habe bei mir einfach Debian statt Ubuntu Server installiert. Ich denke der Vorteil ist, das System ist noch „schlanker“ und der Support d√ľrfte sehr lange anhalten. Gut bei Ubuntu LTS Versionen sind es auch 5 Jahre.

  4. Hallo,
    ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen. Nun bin ich ein Neuling in der Materie, habe einen Pi zu hause liegen, an dem ich zurzeit lerne.
    Ich m√∂chte zuk√ľnftig FHEM nutzen, allerdings m√∂glichst ohne Funksensoren / -aktoren. Auch bei USB steht f√ľr mich das U eher f√ľr „useless“ ;-) . Ich m√∂chte gern 1-Wire verwenden. Habe ich damit auch auf dem NUC eine Chance? Wenn ja, wie? Bisher habe ich nur von einem Port gelesen, der einen IR-Empf√§nger unterst√ľtzt.

  5. Hallo,
    hattest du auch Probleme, dass der Nuc nicht startet ohne Monitor? Sobald ich meinen Monitor abstecke, geht er nicht mehr ins Ubuntu. -.-

    1. Hallo zusammen,
      ich hatte auch das Problem, dass der NUC nicht „headless“ startet. An der Ubuntu-Version liegt es nicht. Nach einem BIOS-Update auf die aktuelle Version FY0038 lief dann aber alles rund.

      Das aktuelle BIOS findet Ihr hier:
      https://downloadcenter.intel.com/SearchResult.aspx?lang=eng&FamilyId=36&ProductID=3782&ProdId=3782
      Eine Beschreibung gibt es hier:
      http://www.intel.com/support/motherboards/desktop/sb/CS-034522.htm
      Und hier:
      http://www.youtube.com/watch?v=ZAMLk62Pb9s

      Fröhliches Basteln

      Peter

    1. Welcher NUC (genaues Modell) und welches Betriebssystem sind denn im Einsatz? … Und klar kann man es schlecht „sehen“, es l√§sst sich aber bspw. eine ssh-Verbindung aufbauen, sofern der Nuc aber normal bootet und damit testen, ob er „stehen bleibt“ oder nicht.

  6. den gleichen wie du DN2820FYKH :) na einmal mit der server getestet und einmal mit der normalen ich probiers gerade mit kubuntu wird aber warscheinlich nicht viel aussmachen fhem läuft ja mit autologin etc

    aber sobald ich den monitor absteck komm ich nimmer drauf kein ping kein ssh kein fhem

  7. Hallo zusammen,
    ich hab das gleiche Problem, auf meinem Schreibtisch mit Monitor l√§uft der NUC, unter der Treppe, im „Technikk√§mmerchen“ startet das Teil nicht mehr, kein Ping, kein ssh, nix…. ich hab das aktuellste BIOS drauf. Hat jemand ne L√∂sung gefunden?

    1. Evtl. hilft es ja die Bios-Settings zur√ľckzusetzen… Ich hab jedenfalls keinerlei Probleme damit, den NUC ohne angeschlossenen Monitor zu starten.

  8. Keine Probleme hier mit Debian Wheezy und Jessie unter dem aktuellen BIOS im headless-Betrieb. Minimal-Installationen vom jeweiligen Networking-Image.

    Auf folgende Kleinigkeiten bin ich gestoßen:

    Gegen das Reboot-Problem (NUC bleibt nach dem Herunterfahren des Systems am Prompt hängen): F2 (BIOS) => Advanced => Boot => Boot Configuration => OS Selection
    – f√ľr Wheezy: Windows 7
    – f√ľr Jessie: Windows 8.X

    Falls nach einem Wechsel der Distribution bei Wiederverwendung der Partitionierung das System anschließend nicht mehr booten will:
    – von CD ins Rescue-System booten
    – Shell ins Target-Root-Filesystem
    – /boot/efi, /usr und /var mounten
    – # rm /boot/efi/EFI/debian/grubx64.efi
    – # grub-install

    Achtung, nach dem L√∂schen von grubx64.efi ist das System nicht mehr bootf√§hig. Besser vorher sicherstellen, dass grub-install ausgef√ľhrt werden kann.

    HTH, Sil53r

  9. Hallo, also ich werde meinen NUC zur√ľckschicken da er nicht richtig funktioniert mit dem CUL-Stick. Habe meinen NUC an der gleichen Stelle stehen wie meinen Raspi nur das ich mit dem Raspi meine Steckdose im Keller schalten kann und mit dem NUC nicht. Habe im FHEM-Forum gefragt die wissen auch nicht an was es liegt. Wahrscheinlich vertr√§gt sich die Hardware nicht mit dem CUL oder sowas. Werde mir denke mal einen Cubietruck bestellen.

    Mfg Micha

    1. Hi Micha,
      das ist aber echt sehr merkw√ľrdig. Ich habe nach dem Wechsel vom RPI meinen CUL-Stick auch einfach an den Intel NUC gesteckt und alle meine per Funk angebundenen Aktoren funktionierten weiterhin ohne Probleme. Hast du testhalber den CUL-Stick mal an einer kurzen USB-Verl√§ngerung betrieben, um die Entfernung zum NUC zu vergr√∂√üern? W√ľrde mich interessieren, ob das in deinem Fall evtl. etwas hilft.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Hi Jörg,
      du hast Recht gehabt, habe eine kuzes USB-Verlängerung probiert und damit ging es geil!!! Hast du eine Ahnung an was das liegen könnte das es nicht direkt am NUC geht?

    3. Super, freut mich, dass es jetzt klappt! Ich denke mal, dass du den CUL hast, der keine extra Abschirmung (HF-Shield) besitzt, oder? In dem Fall sorgt dann vielleicht die N√§he zum NUC daf√ľr, dass es zu unerw√ľnschten St√∂rungen kommen kann.
      Gr√ľ√üe
      Jörg

    4. Hallo Jörg, nein eigentlich habe ich den mit Schirm genommen, kann es eventuell das Metallgehäuse sein vom NUC, hatte ich mir so gedacht.

      Mfg Micha

    5. Hallo J√∂rg, eine Frage noch mal so am Rande, warum hast du dich f√ľr den NUC entschieden und nicht f√ľr den Cubietruck. Hast du Gr√ľnde daf√ľr denn man liest so das der NUC mehr Strom braucht als der Cubietruck.

      Mfg Micha

    6. Den Cubietruck hatte ich gar nicht so wirklich auf dem Schirm. Unabh√§ngig davon hat mich der NUC einfach total begeistert, dass er trotz des moderaten Stromverbrauchs auf der leistungsf√§higen INTEL-Plattform basiert und dabei auch noch relativ g√ľnstig ist.

    7. Ok danke Jörg, mal eine Frage noch gehört nicht ganz hier her aber was solls. Jetzt kommen die Pushmeldungen nicht mehr was kann da sein. Auf dem Raspi gestern ging es noch. Hast du eine idee?

    8. Hi Micha,
      das kann nat√ľrlich viele Gr√ľnde haben.. :)
      Als erstes w√ľrde ich einmal manuell versuchen √ľber das Terminal Pushover-Benachrichtigungen zu verschicken, um zu sehen, ob das zumindest einmal geht. Dann w√ľrde ich das √ľber die FHEM-Konsole versuchen. Und dann schlie√ülich √ľber das manuelle Ausl√∂sen des notifies, das die Pushover-Benachrichtung abschickt. So kann man nacheinander verschiedene Fehlerquellen eliminieren.
      Kannst du weitere Details geben oder hast du das Problem vielleicht schon gelöst?
      Gr√ľ√üe
      Jörg

  10. Was ist mit dem BananaPi Board (Affiliate-Link)? Gleiche Schnittstellen und das
    Banana Pi ist mit einem ARMv7 1Ghz Dual-Core Prozessor (CPU), einem ARM Mali400MP2 Grafikprozessor (GPU) und 1GB DDR3-Speicher best√ľckt. Weiter verf√ľgt das Banana Pi unter anderen auch √ľber einen Gigabit Ethernet Port, einen SATA Port (bis zu 2TB), einen HDMI Port und zwei USB 2.0 Ports. Und es kostet 70‚ā¨ statt 200‚ā¨. W√§re das ein Mittelweg der gen√ľgend power hat?

    1. Hi Dan,
      klar, der BananaPi sieht laut Hardwarespecs spontan nach einer echt guten Alternative aus. Leider konnte ich ihn noch nicht in die Finger bekommen und kann deshalb nicht wirklich viel zu sagen…
      Gr√ľ√üe
      Jörg

  11. Oh je, ich habe auch das Problem, dass die Kiste (DN2820FYK, BIOS: FYBYT10H.86A.0015.2013.1210.1722) nicht ohne Monitor startet. Sobald kein Monitor angeschlossen ist, geht zwar die PowerLampe an, aber das Ding taucht nie im Netz auf. Selbst navh dm wieder einstecken eines Monitors tut sich nichts. Es hilft dann nur ein hartes Ausschalten und neu starten mit Monitor. Was kann das denn sein? Das BIOS hatte ich nidcht aktualisiert. Die Box wurde damit geliefert. Ich habe auch schon vergeblich nach einer BIOS-Option „Hold on all errors“ gesucht.
    Wer kann mir helfen?
    Danke

    1. Bei mir nicht! Bin auf der aktuellen BIOS Version von 7/17/2014 und hab auch das Problem, dass die Kiste ohne Monitor einfach nicht starten will. BIOS Defaults auch schonmal geladen, keine Besserung! Hat noch jemand eine Idee?

  12. Hallo Jörg,
    super Anleitung. Ich meine, ich habe mich daran gehalten. Jetzt habe ich das Problem, dass meine CULs nicht eingerichtet werden. Im FHEM Log steht:

    usb create starting
    Probing CUL device /dev/ttyACM0
    Can’t open /dev/ttyACM0: Permission denied
    usb create end

    Habe ich etwas vergessen? Wo soll ich denn noch wie Rechte setzen?
    Danke f√ľr Deine Hilfe.

    1. Hi Mirko, ich will mich hier jetzt nicht reinträngen aber probier bitte mal: sudo chmod -R 0777 /dev/ttyACM0

      LG Micha

    2. Hallo Micha,

      schade, aber das hilft leider nicht.

      Ein ls -l liefert mir danach:
      crw-rw—- 1 root dialout 166, 0 Aug 1 08:47 ttyACM0

      F√ľhre ich ein
      sudo -s
      und dann ein
      chmod -R 0777 /dev/ttyACM0
      aus, kommt:
      crwxrwxrwx 1 root dialout 166, 0 Aug 1 09:00 ttyACM0

      nach einem reboot und ls -l, finde ich allerdings wieder:
      crw-rw—- 1 root dialout 166, 0 Aug 1 09:03 ttyACM0

      Un der Fehler im FHEM log bleibt.

      :-(

    3. Moin,
      ich habe jetzt einfach noch mal alles nach der Anleitung neu installiert. Nun funzt es. Vielleicht habe ich einen Schritt vergessen.

  13. Mein NUC ist √ľbrigens aus dem Mai 2014, und wenn der NUC l√§nger l√§uft, habe ich das Problem, dass er nach einem Neustart am BIOS mit dem Fehler ‚ÄěProcessor Thermal Trip‚Äú h√§ngen bleibt und nicht startet. Kennt jemand das Problem?

  14. Moin,
    den NUC finde ich ja generell ganz interessant. Gern w√ľrde ich auch mal zum Testen Windows7 installieren. Kann man das irgendwie parallel zu der Ubuntu Version betreiben, so dass man tempor√§r mal Win7 anstatt Ubuntu bootet?

  15. Hallo,

    das ist ein super Tip mit dem NUC. Läuft alles soweit super und endlich mit einer umfangreichen config auch performant. Gerade wenn es warm draussen ist hat die fritzbox schnell geschwächelt.

    Aktuell habe ich die Anwesenheitserkennung noch √ľber das lan-ping gel√∂st. Aber das ist mit den vielen repeatern und funkl√∂chern nicht sehr befriedigend. Das lief auf der Fritzbox besser.
    Das bringt mich nun zu der Frage Anwesenheitserkennung per Bluetooth. Ich habe soweit alles installiert und konfiguiert. Allerdings findet der NUC nicht ein Ger√§t. Ein scan mit „hcitool scan“ oder auch direkt nach einer MAC liefert nie ein Ergebnis. Bluetooth status ist running. Muss beim NUC noch etwas zus√§tzlich installiert oder aktiviert werden?

    1. So nach viel suchen im Internet scheint es so, dass es beim Intel Nuc Probleme mit dem eingebauten Bluetooth von Bios Seite geben kann (vgl. Intel Foren dazu). Das w√ľrde auch erkl√§ren warum es bei mir immer aussteigt und nach erst wieder nach kompletten Trennen vom Stromnetz verf√ľgbar ist.
      Ich habe mir nun einen USB Bluetooth Dongle zugelegt. Mit dem geht es super. Reichweite ist f√ľr ein Haus allerding eher m√§√üig, wenn das Ger√§t wie bei mir im Hauswirtschaftraum steht.
      Interessanter ist da die Idee das eingebaute Bluetooth Modul als iBeacon umzukonfiguieren und so zu nutzen. Funktioniert super. Reichweite gen√ľgt bei mir bis zum Eingang, so dass ich beim Erfassen im Smartphone im fhem Aktionen ausl√∂sen. Und das Bluethooth Modul bleibt so nicht am Bios Bug h√§ngen und steigt nicht aus.

    2. Hallo Björn,
      kannst du mir mehr Infos zu dem Thema iBeacon + NUC geben? Das interessiert mich sehr.

      Gruß
      Jörg

  16. Moin Jörg,
    fand diese Seite durch Zufall, da ich auch nach einer Alternative gesucht hatte. Habe mir also deine Konfiguration verwendet um meinen FHEM-Server zu betreiben.
    Muss, da dort kein Kabelnetzwerk liegt, Wlan benutzen. Alles konfiguriert und l√§uft, THX f√ľr die gute Anleitung.
    Habe allerdings ein Problem, nach einiger Zeit kann nicht remote drauf zugegriffen werden. Habe schon die aktuelle Firmware hier „wireless.kernel.org/en/users/Drivers/iwlwifi?action=AttachFile&do=get&target=iwlwifi-7260-ucode-22.15.8.0.tgz“ gezogen, entpackt und nach /lib/firmware kopiert. Reboot, aber leider keine √Ąnderung, hast du noch eine Idee?

    1. Moin Jörg,
      das Problem ist gefixt.
      Was habe ich gemacht:
      Nach einem Reboot
      1. √ľber sudo iwconfig die Zust√§nde auf der Karte gepr√ľft
      und fest gestellt, das die Karte √ľber ein Powermanagement verf√ľgt
      2. Damit ich nicht wieder ein disconnect erlebe, ein sudo iwconfig wlan0 power off
      3. Mit sudo vi /etc/network/interfaces vor den Zeilen die mit „wpa-…“ beginnen, die Zeile up iwconfig wlan0 power off einf√ľgen.
      4. sudo reboot oder mit sudo service networking restart die Netzwerkgeschichte neu initialisieren.

      Gruß Ingo

    2. Hallo Jörg,

      recht herzlichen Dank f√ľr die tolle Beschreibung. Habe seit gestern den NUC mit CUL usw. am Laufen. Alles perfekt.

      Nur eine Sache bekomme ich nicht hin. Habe leider auch Null Linux Kenntnisse. Wie installiert man das WLAN? Im Bios taucht es nicht auf. Im NUC ist es verbaut.

      Vielleicht kannst f√ľr einen Dummy wie mich auch eine kurze Erkl√§rung geben.

      NUC soll sich √ľber WLAN an eine 7490 √ľber WLAN verbinden.

      Danke sch√∂n f√ľr Deine Hilfe.

      MfG
      Harald

    3. Hallo,

      habe doch noch hinbekommen.

      1. Treiber auf „wireless.kernel.org/en/users/Drivers/iwlwifi?action=AttachFile&do=get&target=iwlwifi-7260-ucode-22.15.8.0.tgz“ runterladen und entpacken und ins Verzeichnis „/lib/firmware“ kopieren. Danke Ingo.

      2. $ sudo nano /etc/network/interfaces aufrufen und folgende Sachen eintragen.

      auto wlan0
      allow-hotplug wlan0
      iface wlan0 inet dhcp
      wpa-ap-scan 1
      wpa-scan-ssid 1
      wpa-ssid „DEIN-WLAN-NAME“
      wpa-psk „DEIN-WLAN-SCHL√úSSEL“

      3. NUC rebooten. > sudo reboot.

      Zumindest hat es so bei mir funktioniert.

      Gruss
      Harry

    1. Hab die ZBOX gestern bekommen, der erste Eindruck ist sehr gut, sehr hochwertig verarbeitet. Es ist sogar eine Halterung zum Aufschrauben hinter dem Monitor beigelegt. Teamviewer drauf, dann lässt sich die Box problemlos als headless Server betreiben.

  17. Hallo,

    nachdem mein NUC √ľber Wifi sehr gut l√§uft, ist meine n√§chste Fragen, ob man an dem LAN des NUC auch die HMLAN anschliessen k√∂nnte. Leider findet FHEM die HMLAN nicht mehr.

    Gruss
    Harry

    1. Hallo,

      wollte gerne meinen NUC Standalone √ľber WLAN an der Fritzbox 7490 betreiben. An dem NUC sollten ein CUL und ein HMLAN ( LAN ) angeschlossen sein.

      Mein Problem war nun, wie aktiviere ich das WLAN auf dem NUC?

      Nach langen suchen bin ich auf diese Seite gestoßen und habe die ersten Tipps bekommen.

      WLAN einrichten.

      1. Treiber auf „wireless.kernel.org/en/users/Drivers/iwlwifi?action=AttachFile&do=get&target=iwlwifi-7260-ucode-22.15.8.0.tgz“ runterladen und entpacken und ins Verzeichnis „/lib/firmware“ kopieren. Danke Ingo.

      2. $ sudo nano /etc/network/interfaces aufrufen und folgende Sachen eintragen.

      auto wlan0
      allow-hotplug wlan0
      iface wlan0 inet dhcp
      up iwconfig wlan0 power off
      wpa-ap-scan 1
      wpa-scan-ssid 1
      wpa-ssid „DEIN-WLAN-NAME“
      wpa-psk „DEIN-WLAN-SCHL√úSSEL“

      3. NUC rebooten. > sudo reboot.

      Bis zu diesem Punkt klappt die Verbindung √ľber WLAN sehr gut. Nur leider musste das HMLAN an der Fritzbox angeschlossen sein.

      Mein Ziel war, das HMLAN Interface am NUC zu betreiben. Nach langen suchen wurde ich wieder im Internet f√ľndig.

      HMLAN einrichten.

      1. Habe zuerst mit dem Konfigurationstool von Homematic den HMLAN auf eine andere Adresse eingestellt.

      Dazu die HMLAN direkt an die Fritzbox oder PC LAN anschließen, damit das Konfigurationstool dieses auch findet.

      In meinen Fall war die alte IP 192.168.178.35. Diese habe ich jetzt auf die neue IP 192.168.0.35 eingestellt.

      Grund war, dass ich den LAN Anschluss auf dem NUC nicht auf 192.178.168.xx konfigurieren konnte.

      2. HMLAN am NUC direkt angeschlossen.

      3. Auf dem NUC folgenden Befehl aufgerufen, um die Schnittstellen abzufragen.

      $ ifconfig

      Dabei tauchten bei mir drei Eintr√§ge auf. ( Lo, p2p1, wlan0 ). F√ľr mich ist der p2p1 wichtig.

      4. $ sudo nano /etc/network/interfaces aufrufen und folgende Sachen eintragen.

      auto p2p1
      iface p2p1 inet static
      address 192.168.0.97
      netmask 255.255.255.0
      gateway 192.168.0.1

      5. NUC rebooten. > sudo reboot.

      6. Unter Fhem in Fhem.cfg noch die Zeile
      define HMLAN1 HMLAN 192.168.178.35:1000 in define HMLAN1 HMLAN 192.168.0.35:1000 ändern.

      Anschlie√üend findet Fhem √ľber das WLAN auch wieder die HMLAN Antenne.

      MfG
      Harald

    2. Leider findet kann mit der obigen Einstellung ein update mehr ausgef√ľhrt werden. Problem ist, dass p2p1 als Standard LAN festgelegt wird.

      Aus diesem Grund muss es so heißen:

      auto wlan0
      allow-hotplug wlan0
      iface wlan0 inet dhcp
      up iwconfig wlan0 power off
      wpa-ap-scan 1
      wpa-scan-ssid 1
      wpa-ssid „DEIN-WLAN-NAME“
      wpa-psk „DEIN-WLAN-SCHL√úSSEL“
      up route add default gw 192.168.178.1 dev wlan0

      Gruß
      Harry

    3. Hallo Jörg,

      danke sch√∂n f√ľr Deinen Tipp.

      Wollte jetzt nicht noch ein Gerät dazwischen bauen. Der NUC und Fhem laufen seit 2 Wochen super. Update funktioniert einwandfrei und die Geschwindigkeit ist klasse.

      Danke sch√∂n noch einmal f√ľr die Anregung.

      Gruss
      Harry

    1. Hi Philipp,
      je nachdem, welchen Funkstandard du benötigst, kannst du ein entsprechendes USB-Funkmodul an den NUC hängen. Wenn du bspw. Intertechno, FS20 oder Homematic benutzt, kommt etwa der CUL-Stick in Frage.
      Gr√ľ√üe
      Jörg

  18. Hallo

    Hab auch das Problem das es ohne Monitor nicht startet.
    Bios das neuste etc..
    Komischerweise geht es mit angeschlossenem Monitor wenn dieser aus ist doch.
    Kann jemand vieleicht mal die kompletten Bioseinstellungen hier einstellen.
    Werde die Installation sonst eventuel nochmal wiederholen.

    1. Mit der Standard-Config sollte das funktioneiren. Anscheinend gibt es aber oftmals Probleme bei der Nutzung des eingebauten WLan-Adapters. Hier kommt hoffentlich bald ein Fix.

  19. Wlan Adapter hab ich entfernt.
    Dieser ist es nicht.
    Es scheint das es der Bootloader Grub ist.
    Dieser versucht anscheinend eine andere Auflösung zu finden.
    Ich habe folgende Seite gefunden http://www.intel.com/support/motherboards/desktop/sb/CS-033935.htm
    Wenn ich so Installiere hab ich bei der Installation keine Probleme mit der Grafik.
    Ich hab ein HDMI – DVI Kabel f√ľr meinen Monitor.
    Grub √Ąnderungen sind f√ľr mich leider nicht so einfach zu machen.

  20. Das Startproblem ohne Monitor ist durch GRUB verursacht:
    1. in /etc/default/grub das # vor „#GRUB_TERMINAL=console“ entfernen
    2. „sudo update-grub“ eingeben um GRUB neu zu bilden
    Ohne Monitor neu starten und fertig!

  21. Hallo,
    die Lösung ist wirklich super! Sie läuft schon längere Zeit stabil.
    Kann ich eigentlich auch per FTP etc auf die Verzeichnisse des NUC zugreifen, um bspw. direkt die Logs zu lesen?
    Ich bin nicht so der Linux Experte.
    Danke f√ľr Hilfe.
    Mirko

  22. Ich habe mir jetzt auch dieses Ger√§t zugelegt um ein „bisschen“ mehr Performance zu haben.
    Allerdings m√∂chte ich den NUC ab und an auch mal „normal“ nutzen.

    Wieviel Platz reichen f√ľr Ubuntu Server inkl. Swap usw? 5GB? Oder besser 10?

  23. Hey Jörg,
    du empfiehlst den Speicher :

    Crucial CT25664BF160B Arbeitsspeicher 2GB (1600MHz, CL11, 204-polig) DDR3-RAM (Affiliate-Link)

    Ich hätte gerne ein bisschen mehr und stehe jetzt vor der Entscheidung entweder diesen hier:

    Crucial CT51264BF160BJ Arbeitsspeicher 4GB (Affiliate-Link)

    oder

    Crucial CT51264BF160B Arbeitsspeicher 4GB (1600MHz, CL11, 204-polig) DDR3-RAM (Affiliate-Link)

    wo liegt der Unterschied, kenne mich nicht so mit Computerteilen aus.

    Gr√ľ√üe Marcel

    1. Hi Marcel,
      du solltest beide Speicher verwenden k√∂nnen. Der mit dem BJ wird dabei explizit als „Single Rank“-Speicher angepriesen, der mit B in der Bezeichnung ist „Dual Rank“. Das sollte dem NUC aber ziemlich egal sein. Eine weiterf√ľhrende Erl√§uterung gibt es bspw. hier.
      Gr√ľ√üe und viel Erfolg beim Pimpen!
      Jörg

    2. Sehe gerade, dass ich bereits beide Ram-Module (B und BJ) selbst schon bei Amazon gekauft und damit jeweils in einem Intel NUC im Einsatz habe… Sollte also definitiv funktionieren :)

    3. Danke !
      Habe mir jetzt den NUC + Zubeh√∂r beim H√§ndler geholt und morgen oder Donnerstag geht das „pimpen“ los.
      Gruß Marcel

  24. Hallo Jörg.
    Mit viel Interesse habe ich deinen Bericht √ľber die kleine „NUC“ gelesen.
    Ich habe auch vor, diese zu kaufen. Schwanke aber noch, ob ich einen CubieTruck oder eben die kleine NUC kaufen sollte…
    Ich kann nicht ganz einsch√§tzen, welche von beiden f√ľr meinen Einsatzzweck (Samba-Server, Web-Server, Apache, OwnCloud, …) schneller ist.
    W√§rst du so nett, und w√ľrdest ein paar Benchmarks auf der Kommando-Zeile ausf√ľhren?

    Benchmark1:
    7z b -mmt2 -md24

    Benchmark2:
    sysbench –test=cpu –num-threads=2 –cpu-max-prime=20000 run

    Benchmark3:
    Schritt1:
    sysbench –test=oltp –oltp-table-size=1000000 –mysql-db=test –mysql-user=root –mysql-password=xxxx prepare
    Schritt2:
    sysbench –test=oltp –oltp-table-size=1000000 –mysql-db=test –mysql-user=root –mysql-password=xxxx –max-time=60 –oltp-read-only=on –max-requests=0 –num-threads=8 run

    Wäre wirklich sehr nett von dir!

    Danke!

    1. Hi Bernd,
      habe leider keinen CubieTruck zur Hand und auf dem Intel NUC l√§uft gerade auch OpenELEC und nicht Ubuntu. Bin aber gerade dabei einen USB-Stick mit Ubuntu zu f√ľttern und kann dann zumindest die Werte f√ľr den Celeron NUC nachliefern. Resultate folgen…

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Danke Jörg!
      Bin echt auf die Ergebnisse gespannt!

      (Obwohl ich mich mittlerweile gegen einen NUC und auch gegen einen CubieTruck entschieden habe. Hab mir jetzt ein System auf Basis eines Asrock Q1900DC-ITX gebaut.)

  25. Hallo an alle,
    ich habe ja seit kurzem meinen NUC und soweit läuft schon mal alles ganz gut.

    Jetzt möchte ich aber eine paar Dinge, die ich vorher auf dem RPi auch hatte wieder beim NUC haben, das funktioniert aber noch nicht so wirklich.

    Im Detail geht es sich um den SYSMON, hat da schon einer diesen auf dem NUC laufen, ich m√∂chte m√∂glichst viel auslesen, alles was √ľber die CPU auszulesen ist, TEMPERATUR der CPU usw. Festplattenspeicher, Netzwerktraffic usw.

    Ich habe den SYSMON von meinem RPi √ľbernommen, doch leider h√§ngt sich Fhem dann auf.

    Vielleicht hat ja jemand den SYSMON oder etwas anderes bei sich laufen und kann mir ein paar Tips geben.

    Gr√ľ√üe Marcel

  26. Sehr feines Kistchen dieser NUC!

    Mit einer Installation √ľber debootstrap bekommt man aber ein wesentlich schlankeres System. Habe mir so eine kleine Gamingbox gebaut. Laut systemd-analyze ist der Startvorgang nach 1,6sek fertig. Mit FastBoot ist das ann√§hernd InstantOn! Nat√ľrlich ist das Linux (Debian) stark angepasst und ich habe einen Kernel, ohne Module, alles im Kernel (WLAN Firmware etc…)

  27. Hallo nochmal an alle,
    im moment versuche ich meine Soundkarte zum laufen zu bewegen, doch leider bekomme ich unter ALSAMIXER den Reiter SPDIF nicht deaktiviert, mit einer USB Soundkarte funktioniert der Sound, nur mit der Onboard nicht, hat jemand nen Tip, wie ich SPDIF deaktivieren kann ?

    Gr√ľ√üe Marcel

  28. Die erste Anlaufstelle wäre:

    http://alsa.opensrc.org/Speaker-test

    Alsamixer hilft Dir da absolut nicht weiter. Erstmal musst Du gucken wo Du √ľberhaupt Sound raus haben willst. Bei mir ist es z.B. der HDMI1 Port. Du kannst auf der Konsole mit

    „aplay -L“

    erstmal alle Geräte anzeigen lassen. Bei mir wäre es dann folgendes:

    „HDMI:CARD=HDMI1,DEV=0“

    Je nachdem was Du benutzen willst einfach probehören:

    „speaker-test -Dhw:HDMI1,DEV=0 -c2“

    Ich hab das aus dem Kopf geschrieben, mag sein die genau Hardwarebezeichnung weicht ab!!

    So, wenn Du das passende Gerät gefunden hast lies mal:

    http://alsa.opensrc.org/Asoundrc

    Am besten Du passt Dir eine /etc/asound.conf systemweit an. So habe ich es gemacht. Wichtig wäre auch ein Mixer dort einzutragen! Ohne Mixer kann nur 1 Programm gleichzeitig Ton ausgeben, eher nicht so toll ;-)

    1. Danke erstmal, werde ich morgen mal testen.

      mit dem Speaker Test habe ich schon versucht, er erkennt ja auch die interne Soundkarte und der SPDIF oder auch der digitale √ľber HDMI ist abgeschaltet, wenn ich dann √ľber die Konsole ein File abspiele, zeigt er auch an, dass er es abspielt, aber ich bekomme keinen Ton zu h√∂ren.

      Wie schon geschrieben, wenn ich ne USB Soundkarte ran hänge, erkennt er diese und wenn ich dort das File abspiele, dann höre ich auch was.

      Ich möchte aber keine USB SOundkarte dran hängen, da ich die Ports anderweitig brauche und die Qualität der USB Soundkarte nicht der hit ist.

      Gr√ľ√üe Marcel

  29. Hi!

    Wenn Du √ľber speaker-test einen Ton bekommst bist Du schon zu 95% am Ziel!
    Nun musst Du dem System einfach nur mitteilen, hey nutze mal bitte NUR diesen Soundausgang.

    Und genau das machst Du mit der /etc/asound.conf! ;-)

    Meine aus meinem NUC (Ausgabe √ľber HDMI)

    http://pastebin.com/WiSHTPNG

    Du musst nur diese Zeile an Deinen speaker-test anpassen:

    pcm „hw:CARD=HDMI,DEV=3“

    Ach ja, und mit dem passenden Kernel hast Du fast Instant-On:

    Startup finished in 1.347s (kernel) + 232ms (userspace) = 1.580s

  30. Erstmal Danke an Mario, läuft jetzt mit dem Ton.

    Jetzt hab ich ne andere Frage, kann man auch eine grafische Bedienoberfläche mit dem hier im Beitrag installierten Linux bekommen, wenn ich mich ja jetzt anmelde, bekomm ich ja keine Bedienoberfläche.

    Hintergrund der Frage ist, ich m√∂chte einen Monitor an den NUC anschliessen und einen Browser √∂ffnen k√∂nnen, damit ich dann √ľber diesen Monitor FHEM bedienen kann, im Idealfall einen Touchscreen.

    Falls dies nicht geht, muss ich den Umweg mit einem Tablet gehen, da gibt es ja WVC f√ľr, aber eleganter f√§nde ich nen Monitor, den ich dann einfach im Bedarfsfall einschalte und gut ist.

    Gr√ľ√üe Marcel

  31. Hi!

    Das ist dass tolle an Linux, Du kannst so ziemlich alles machen was Du möchtest,

    Dich hindern nur Deine eigenen Fähigkeiten.

    Wenn Du wie im Blog beschrieben Ubuntu, bzw. eine Debian basierte Distribution genommen hast, dann kannst Du eine komplette Benutzeroberfläche so installieren:

    apt-get install xfce-desktop

    –> http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Installation

    Xfce ist sch√∂n schlank, KDE oder GNOME sind f√ľr so kleine Aufgaben nicht n√∂tig!
    Wäre mir persönlich aber trotzdem zu viel bloat.

    Meine persönliche Lösung wäre ein Autologin und ein xinit in der bashrc, welcher einen Browser startet.

    mfg

  32. Hallo!

    Die NUC-Alternativen klingen interessant, wobei es spannend wäre, wie der Standby-Stromverbrauch dort liegt.

    Ich nutze inzwischen einen l√ľfterlosen NUC und komme mit 6 Watt hin. Das ist schon gut.

    Gruß
    Phil

  33. Hey, das mit dem L√ľfterlos interessiert mich, hast du den einfach im Bios begrenzt?
    Bei wieviel Grad liegt den NUC denn im Betrieb?

    Gr√ľ√üe Marcel

    1. Ich tune generell auch gerne, bei meinem Celeron-NUC (Originalgeh√§use) habe ich im BIOS aber einfach die L√ľftergeschwindigkeit etwas gesenkt, so dass er im normalen Betrieb nicht mehr wahrnehmbar ist (au√üer man legt das Ohr direkt auf das Geh√§use). Die Temperaturen bleiben dabei locker in den Spezifikationen und der L√ľfter bleibt dauerhaft heruntergeregelt. Sofern man die CPU nicht permanent auslastet, ist das meiner Meinung nach die praktikabelste L√∂sung.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  34. Hallo!

    L√ľfterlos geht nur mit „Spezialgeh√§use“. Meinen NUC habe ich direkt l√ľfterlos gekauft bei Mifcom. Im Handel gibt es auch ein anderes, l√ľfterloses Geh√§use, aber das scheint nur f√ľr √§ltere NUCs zu passen.

    Gruß
    Phil

  35. Passt zwar nicht wirklich zum Thema, habe aber meinen NUC nun auf 750ms (ja Millisekunden) dr√ľcken k√∂nnen.

    Kernelconfig kann ich gerne verschicken…

  36. Hey Leute mal ne Frage am Rande, ich musste heute meinen NUC runterfahren, ausstecken und an einen anderen Platz setzen, soweit so gut.

    Nach dem wieder einschalten, bekam ich die Meldung „processor thermal trip“ diese l√§sst sich nur mit ENTER best√§tigen und dann bootet der NUC ohne Probleme.

    Hatte so etwas schon einmal und wie kann ich es umgehen, bzw beheben, dass ich nicht ENTER dr√ľcken muss, da der NUC im normalfall headless l√§uft und ich nicht immer Lust habe den Monitor hin zu schleppen, falls er mal neustartet.

    Gr√ľ√üe Marcel

  37. Ich rede von der bootzeit. Die lässt sich ja mit systemd-analyze ganz gut ablesen. Zusammen mit fastboot, was ich im Bios aktiviert habe, ist der kleine NUC richtig schnell da. Es braucht aber einen extrem angepassten EFI Kernel, welcher alles drin hat. Hab derzeit nur X + Windowmanager am Laufen. Wenn ich noch Emulationstation aktiviere kommt noch mal so 1sek dazu. Jedenfalls verdammt richtig schnell!

    1. Hallo!

      Das klingt prima! So schnell ist mein NUC nicht – obwohl ich gar kein X drauf habe. Dein Kernel w√ľrde mich interessieren!

      Gruß
      Phil

  38. Wenn Du Deinen NUC als Netzwerkserver nutzt, w√§re meine config eher kontraproduktiv, da ich jegliche Sicherheitsmerkmale des Kernels deaktiviert habe. Wie bereits oben beschrieben, ist das nur eine Spielkonsole f√ľr mich. Ich kann Sie Dir aber trotzdem auf pastebin hochladen. Musst Du dir dann nur selber kompilieren.

  39. Hallo Jörg,

    ich bin mit FHEM von der FritzBox auf einen RPI umgezogen. Nachdem ich viel √ľber angebliche Probleme mit den SD-Karten geh√∂rt habe, machte ich mir Sorgen um die Zuverl√§ssigkeit und habe mit 2 RPI’s und Pacemaker, Heartbeat etc. experimentiert. Das ist zwar alles spannend, aber leider muss man ja auch arbeiten und mir fehlt die Zeit, f√ľr dauerndes Basteln.
    Lange Vorrede: Ist der NUC aus Deiner Sicht 24/7 geeignet und damit nach wie vor Deine Plattform der Wahl f√ľr FHEM?

    Danke f√ľr Deine tolle Seite und schon vorab f√ľr Deine Antwort.

    Viele Gr√ľ√üe,
    Dirk

    1. Hi Dirk,
      ich habe in meinem Setup testweise mehrere verschiedene Hardwareplattformen f√ľr FHEM im Einsatz. Hatte bisher noch nie Probleme mit DanSisk Extreme (Amazon-Link) microSDHC-Karten in Verbindung mit dem RPI und RPI2.
      Wenn ich neue Komponenten (Pioneer AV-Recheiver, Philips hue Lights, etc.) das erste Mal einbinde, teste ich deren Funktionalit√§t ausgiebig auf einem meiner RPI und migriere die getesteten Abl√§ufe dann auf meine produktive Plattform. Diese l√§uft auf einer Ubuntu-VM (Virtualization Station) auf meinem QNAP-NAS. Wenn ich nicht auf mein NAS zur√ľckgreifen k√∂nnte, w√ľrde ich wohl einen Intel NUC einsetzen, wobei die neuen RPI2 hardwareseitig auch schon massiv schneller geworden sind im Vergleich zur ersten Modellreihe.
      Rein von Seiten der Stabilit√§t oder Zuverl√§ssigkeit her w√ľrde ich da keine Unterschiede machen, sofern man hochwertige SD-Karten einsetzt.
      So oder so ist nat√ľrlich immer ein regelm√§√üiges Backup unerl√§sslich. Hier habe ich eine ganz gute M√∂glichkeit gefunden, da die in FHEM integrierte Backupl√∂sung bei mir immer nicht zuverl√§ssig war und gerade die fhem.cfg-Datei nicht bzw. unbrauchbar mit 0 Byte gesichert hatte. Wie ich das gel√∂st habe, werde ich demn√§chst in einem eigenst√§ndigen Blogpost beschreiben, evtl. ist das ja auch etwas f√ľr dich.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Hallo Jörg,

      Danke f√ľr die schnelle und umf√§ngliche Einsch√§tzung. Die SanDisk Extreme Karten setze ich auch ein.
      Leider habe ich noch keine einfache Variante gefunden, FHEM in einem Failover mit 2 RPI zu betreiben. Die Beispiele im Web st√ľtzen sich meistens auf Webserver, dann wird eine virtuelle IP per Heartbeat geschaltet und mit Pacemaker der Prozess √ľberwacht/umgeschaltet. „Leider“ sendet FHEM ja auch und ich gehe davon aus, dass dann beide RPI-FHEM’s senden wollen. Leider gibt meine Zeit keine umfangreiche Forschung her, w√§re schon interessant. Ein FHEM-Failover-Cluster mit 2 RPI w√§re schon fast perfekt :-)
      Also suche ich mal nach einer automatischen Backup-Lösung von RPI zu RPI, da hatte ich schon mal was gesehen. Und auf Dein Blog warte ich auch gespannt ;-)

      Danke und Gruß,
      Dirk

  40. HI @all,
    versuche genau nach obiger Anleitung zu verfahren ! ( NUC ist ein i5 )
    Habe den Usb Stick soweit mit einem Mac erstellt … beim booten auf dem NUC komme ich auch zum Install Ubuntu Server :-)
    Dann kommen einige Einstellungen , wie Sprache und Tastatur ,bis dahin ist alles super !
    Dann versucht die Installation ein CD-Rom einzubinden ,was nat√ľrlich nicht geht !
    ( will ja vom Stick installieren )
    Nach der CD-Rom suche bleibt mir nur die Auswahl das ganze zu wiederholen oder die Installation abzubrechen :-(

    Was geht denn da schief ?

    1. Hi Aladin,
      das h√∂rt sich spontan danach an, dass deine HDD bzw. SSD nicht korrekt erkannt wird. Am besten einmal die Anschl√ľsse pr√ľfen und Einstellungen im BIOS checken.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  41. Danke schonmal f√ľr die schnelle Antwort :-)
    Die verbaute SSD wird im BIOS korrekt angezeigt … um sicher zu gehen das das BIOS stimmt ,hatte ich es auf default zur√ľckgesetzt … Leider das gleiche Ergebnis … Er versucht ein CD-Rom einzurichten :-(

    1. Puh,
      damit hatte ich noch nie Probleme. Welche Einstellungen triffst du denn kurz bevor er versucht ein CD-Rom einzubinden? Evtl. hilft die Info ja weiter…

  42. Erste Auswahlmöglichkeit : install ubuntu server
    Dann : Language – German
    Standort : Deutschland
    Tastatur : Deutsch
    Dann kommt schon Cd-Rom erkennen u einbinden :-(
    Fehlermeldung :
    Ihre Installations-cd-Rom konnte nicht eingebunden werden . Vermutlich liegt keine Cd-Rom im Laufwerk . Falls dies zutrifft ,legen sie bitte eine Cd-Rom ein und versuchen es erneut !

    Hmmm, also das raffe ich nicht :-(

    1. K√∂nnte laut Google-Suche auch am UNetbootin-Tool liegen, welches keinen ordentlichen USB-Boot-Stick erzeugt hat. Entweder damit nochmal einen neuen Versuch wagen oder – etwas frickliger – die „offizielle Methode“ zur Erstellung eines Boot-Sticks nutzen.

      Ich hoffe das löst dein Problem.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  43. Sorry , will nun nicht spamen !
    Stolpere nun √ľbers Image – da steht was von AMD64 ,ich hab aber doch den NUC mit einer i5 CPU ? Muss ich nun das Image 32bit f√ľr i386 nehmen ?

    1. 64 Bit (AMD) ist voll ok f√ľr den NUC. Nicht an dem AMD st√∂ren. Wenn du weniger als 4 GB Ram verbaut hast, kannst du aber theoretisch auch die 32 Bit-Vesion nehmen. Ob das dann performancetechnisch noch weitere Nachteile mit sich bringt, kann ich leider nicht sagen.

      Hier noch der Ausschnitt aus dem Ubuntu-Users Wiki zur 64Bit-Version: „Diese funktioniert auf allen 64-Bit-Prozessoren mit AMD64- oder Intel 64-Architektur.“

  44. Ja alles klar ,danke !
    Hatte mittlerweile nen Knoten im Kopf :-)
    Mache gerade nochmal einen Stick ( diesmal unter Windows ) , sollte das auch nicht gehen ,versuche ich die zu Fuß Methode ,die du beschrieben hattest am Mac :-)
    M√ľsste doch zu schaffen sein …

    1. Aja, solche kleinen Schwierigkeiten sind eben nie ausgeschlossen. Spätestens nach dem zweiten oder dritten Anlauf kommt das ganze sicher zum Fliegen. Viel Erfolg!

      Gr√ľ√üe
      Jörg

      PS: W√ľrde mich √ľber deine R√ľckmeldung freuen, auf welchem Weg es dann schlie√ülich geklappt hat.

  45. Hallo ,
    Habe nun mehrfach auf windows und auf dem Mac, versucht auf verschiedenen USB sticks ,das Image zu erstellen.
    Es geht ein St√ľck weiter !
    Nun bleibt er aber beim filetest hängen ( der Stick wird als CD erkannt und der CD check läuft zu 80% sauber durch , dann kommt :
    The ./Pool/Main/l/linux-Lts-utopic/serial-Modules-3.16.0-30-generic-di_3.16.0-30.40~14.04.1_amd64.udeb file failed the MD5 checksum verification.

    So dachte ich nun das heruntergeladene Image ist defekt / also erneut runter geladen ,leider aber exakt das gleiche :-(

    So langsam Zweifel ich doch, ob es noch was mit dem Fliegen wird :-)

    1. Hast du deinen USB-Stick auch schon einmal mit den verschiedenen USB-Anschl√ľssen am NUC versucht (USB2.0 vs USB3.0)? Evtl. hilft ja auch ein BIOS-Update des NUC weiter? Der Stick sollte eigentlich gar nicht als CD erkannt werden…

  46. Es fliegt !!! *puhhh

    Also , USB Ports hab ich gecheckt , auch verschiedene Stick ausprobiert usw.
    Der Hund war wirklich beim Tool uNetbootin begraben :-(
    Das hatte ich ja dann ausgeschlossen , da ich einen Stick auf einem Windows 7 Rechner damit gemacht hatte , und der gleiche Fehler kam :-(

    Dann bin ich hingegangen und hab nach dem o.g. File welches die MD5 Pr√ľfung nicht bestanden hat ,im Internet gesucht und nochmals auf den Stick geschrieben …und schon ging es wieder ein % weiter mit der Installation :-)
    Da es aber wohl sehr viele Fehlerhafte Files wären , hab ich mich dann nochmal an den MAC gesetzt und die zu Fuß Methode genommen um den Stick zu erstellen :

    Das war es dann *grrrrr h√§tte ich einfacher haben k√∂nnen *grins , naja es l√ľppt nun :-)

    1. Super, dass es endlich klappt!
      Mit solchen dummen Problemen muss man sich leider doch manchmal rumschlagen. Sowas kostet dann meistens (wie bei dir) wirklich viel Zeit, das kenne ich nur zu gut… Aber egal, es l√§uft ja nun. Viel Spa√ü mit deinem NUC!

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  47. Hallo habe auch den Intel NUC Рläuft soweit prima bis auf:
    MyTTs Ausgaben kommen teilweise erst bei zweiten Befehl…
    (z.B. einfach Notify die nur einen MyTTs Satz ausgeben soll –
    auf einem Intel PC Dual Core passiert es bei identischen
    fhem.cfg und gleicher nicht.. beides Debian Linux 7 ..
    Soundtreiber ?? oder ist es eher beim MP3wrapper zu suchen …

    MFG Harway

  48. Hallo Jörg,

    die Idee eines NUC f√ľr FHEM verfolge ich aktuell sehr interessiert. Das System w√ľrde ich gerne im RAID betreiben. Die gr√∂√üeren Geh√§use bieten ja sowohl einen MSATA wie SATA Anschluss, damit m√ľsste sich doch ein RAID (2 SSD) aufsetzen lassen, oder? In Kombination mit PXE / Clonezilla auf einer Synology w√ľrde man aus meiner Sicht ein verh√§ltnissm√§ssig zuverl√§ssiges FHEM-System aufsetzen lassen. Was denkst Du dazu und kannst Du zum RAID im NUC was sagen? Danke vorab und sch√∂ne Gr√ľ√üe,
    Dirk

    1. Hi Dirk,
      eine moderne SSD ist mittlerweile wohl zuverl√§ssiger als eine HDD. Von daher weiss ich nicht, ob ein SSD-RAID in diesem Kontext √ľberhaupt sinnvoll ist (ich gehe davon aus, dass du von einem RAID 1 sprichst). Sofern du die zus√§tzliche Ausfallsicherheit dennoch haben m√∂chtest, sollte sich das eigentlich per Software-RAID im NUC realisieren lassen. Dazu kann ich aber keine wirklich guten Tipps geben, w√ľrde aber versuchen m√∂glichst gleichartige HDDs zu nutzen. Die Sicherung per Clonezilla Live scheint mir ein guter Ansatz zu sein, um Komplettsicherungen zu erstellen. Erfahrungen habe ich damit jedoch auch nicht.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Ich w√ľrde nicht gleichartige SSDs verwenden. SSDs gehen kaputt, wenn zu oft auf dieselben Bereiche geschrieben wird. Eingebaute Levelling-Algorithmen verteilen oft beschriebene Sektoren √ľber das SSD, aber irgendwann gibt es einen „Treffer“. RAID 1 = dieselben Daten auf beide Platten; gleiche SSD = gleiche Algorithmen und Hardware = die beiden gehen, wenn du Pech hast, gleichzeitig kaputt.

      Mein Ansatz ist: FHEM läuft auf einer kleinen Kiste, die nichts tut, was irgendwie auf die Platte schreiben könnte. Logging etc. macht ein anderer Rechner. Einer, der abrauchen (oder auch mal geupdatet werden) darf, ohne dass danach das Licht nicht mehr angeht.

    3. Hallo!

      Ich w√ľrde das mit dem Raid nicht machen. Wenn eine zweite Festplatte, dann als „Backup-Platte“ oder ein „Pseudo-Raid“, auf das Du einmal pro Woche spiegelst.

      Wenn Du eine halbwegs brauchbare SSD nimmst, wird sie bei den wenigen Schreibzugriffen das restliche System √ľberleben. Ich habe in der Firma aktuell √ľber 200 SSDs im Einsatz und keinen einzigen Defekt in den letzten Jahren.

      Im Gegensatz dazu: diverse Mainboards, Raidcontroller, Netzteile…

      Gruß
      Phil

  49. Hallo Jörg,

    ein dickes dickes Lob f√ľr die tolle Website, die mir den Einstieg in die fhem-welt erm√∂glichst hat.

    Jetzt bräuchte ich mal Hilfe oder zumindest einen Denkanstoß:
    Seit Monaten lief mein Nuc problemlos mit fhem und anderen Dingen. Urspr√ľnglich war ich von einem Pi auf den Nuc umgezogen.

    Nun habe ich soeben Updates f√ľr ubuntu eingespielt und die CULs (433 und 868, nicht HM) stehen auf disconnected – hast Du hierzu zuf√§llig eine Idee?

    Vielen Dank und Gr√ľ√üe

    1. Puh,
      hast du ein „sudo apt-get upgrade“ durchgef√ľhrt oder was genau verstehst du unter Updates von Ubuntu? Spontan w√ľrde ich einfach mal empfehlen neuzustarten, wobei du das sicherlich auch schon versucht hast. Insgesamt habe ich bei Updates auch immer Bauchschmerzen und mache meistens vorher auch eine Komplettsicherung, um zur Not auf den alten Stand zur√ľckspringen zu k√∂nnen.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  50. Hallo Jörg,
    gibt es eine Möglichkeit, ein komplettes Image meiner Festplatte zu machen ?
    Ich habe jetzt erst einmal alles fertig in fhem integriert und plane vorerst keine neuen Dinge.
    Was w√§re da die einfachste L√∂sung, irgendwie das komplette Image auf ne externe Festplatte zu bekommen um dann im Notfall einfach eine neue Platte zu kaufen, das Image drauf und Platte einbauen, zack l√§uft ? Habe nicht nur fhem auf dem NUC sondern auch noch eine Software mit einem Trackingdienst. Daher w√§re es sehr m√ľhevoll wieder alles von vorne zu installieren und einzurichten.

    Gr√ľ√üe Marcel

  51. Hallo,
    ich habe auch den Umstieg vom Raspberry Pi vor einiger Zeit gewagt. Das hat sich wirklich gelohnt.
    Ich habe nun schon länger folgendes Problem: Fhem reagiert mit der Zeit immer träger. Schaltvorgänge dauern etwas, bis sie umgesetzt werden. Starte ich Unbuntu komplett neu auf dem NUC (sudo reboot), läuft danach wieder längere Zeit alles rund. Nach ein paar Tagen kann dann aber ein Neustart nicht schaden.
    Hat jemand einen Tip, woran das liegt?
    Kann man Unbuntu eigentlich automatisch neu starten lassen (uhrzeitengesteuert o.ä.)?

    Danke f√ľr Hilfe

  52. Hallo,

    habe in dem Zusammenhang auch mal folgende Frage:
    Kann man fhem auch auf meinem vorhandenen Synology-NAS betreiben?
    Oder ist das eher nicht zu empfehlen?

    LG
    Norbert

    1. Hi Nobert,
      wenn man keine M√∂glichkeit hat FHEM auf dem Synology-NAS komplett zu virtualisieren (meist nicht der Fall), w√ľrde ich davon absehen. Mit einem g√ľnstigen RPI2 hat man wesentlich weniger Probleme, schon alleine was die Installation ben√∂tigter Pakete und Zusatzsoftware angeht. Ein teurer NUC muss es gar nicht sein. Au√üerdem h√§tte ich ein ungutes Bauchgef√ľhl eine Reihe von Terminalbefehlen auf meinem NAS abzusetzen, die – falsch ausgef√ľhrt – das System schnell mal crashen k√∂nnen. Wenn man das System in und auswendig kennt, ist es sicherlich ok, ich w√ľrde mich da jedenfalls nicht rantrauen.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  53. Hallo
    dein Blog ist einfach großartig.
    Ich habe mir jetzt auch ein Intel NUC5PPYH gekauft und Fhem drauf am laufen.
    Ist echt klasse. Jetzt versuche ich mit meiner Harmony 950 den Nuc zu steuern um sp√§ter vielleicht auch FHEM damit anzusprechen. Nen IR Empf√§nger sollte der Nuc ja haben. Nur leider komme ich mit LIRC und auf dem NUC nicht weiter. Hast du zuf√§llig sowas schon ausprobiert bzw installiet. Falls ja w√ľrde ich micht √ľber eine Anleitung in deinem Blog sehr Freuen.
    LG
    Pascal

  54. Hi,

    wie verh√§lt es sich denn beim Umzug mit HM devices? M√ľssen diese neu angelernt werden oder kapiert der fhem/die devices das automatisch?
    W√§re √ľber hmusb.

    Musste gestern feststellen, das mein fhem nun die Arbeit verweigert am rpi1 und √ľberlege auf nen rpi2 umzuziehen.

    1. Hi Patrick,
      normalerweise gen√ľgt es f√ľr HomeMatic-Komponenten, die Informationen der fhem.cfg vom alten aufs neue System zu kopieren. Da stecken dann alle relevanten Attribute f√ľr die Ger√§te drin.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  55. Hallo,

    wie erstellt ihr ein Backup f√ľr den Intel NUC, also der kompletten Festplatte. Beim Raspberry Pi kann einfach die microSD in den PC gesteckt werden und das Backup gezogen werden. Eine SSD nur f√ľr den Backupvorgang in den PC einzubauen finde ich ungeschickt, vor allem wenn es keine freien Anschl√ľsse mehr gibt.

    Gruß
    TWART016

  56. Hi ,
    Ich glaube clonezilla kann dir da weiter helfen !
    Nur leider kenne ich kein schönes howtodo ?
    Also,wenn hier jmd was greifbar h√§tte ,w√ľrde ich mich auch freuen :-)

  57. Hallo Leute, also ich habe meine Platte mit clonezilla erfolgreich geklont. Ich versuche im Laufe der Woche ein kleines howto dazu zu schreiben.

    Gr√ľ√üe Marcel

  58. Beschreibung um eine SSD mithilfe eines Laptops/PC zu klonen.

    Dies ist nur meine persönliche Erfahrung mit Clonezilla und muss nicht der richtige Weg sein.

    ACHTUNG !!! Ich √ľbernehme keinerlei Haftung f√ľr verlorengegangene Daten oder f√ľr missgl√ľckte Klonversuche einer Festplatte !

    Ausgangspunkt: SSD ausgebaut und in ein externes USB Geh√§use gesteckt, zus√§tzlich eine externe USB Festplatte auf die das Image geschrieben wird, Laptop oder PC mit 2 USB Anschl√ľssen, es ist egal welches System darauf l√§uft, man bootet ja die CD mit Clonezilla

    Nun schliesse ich meine SSD per USB an den PC und meine externe Festplatte per USB an den PC an und starte das System, welches von CD gebootet wird.

    Meine 120GB SSD mit 4GB Belegung braucht ca. 1GB auf der Imagefestplatte

    1 Clonezilla herunterladen z.B. unter :

    32BIT http://www.computerbild.de/download/Clonezilla-BIOS-Version-32-Bit-5377737.html
    64BIT http://www.chip.de/downloads/Clonezilla-BIOS-Version-64-Bit_32145513.html

    Hier bin ich mir nicht sicher, wann ich die 32bit bzw. 64bit Version brauche, ich habe meine SSD mit einem 64bit Linux laufen und mein Laptop der mit 64bit Windows läuft (der ja hier nur gebraucht wird um die Clonezilla CD zu booten), von daher habe ich die 64bit Version genommen und mit dieser funktioniert es bei mir ohne Probleme (Vielleicht gibt es hier den ein oder anderen der das erklären kann, wann ich was brauche)

    2 ISO Datei auf CD Brennen

    Image auf meine externe Festplatte von einer SSD schreiben:

    3 Laptop/PC mit gebrannter CD starten
    4 Sprache auswählen und ENTER
    5 ‚ÄěTastaturbelegung nicht ver√§ndern‚Äú ausw√§hlen und ENTER dr√ľcken
    6 ‚ÄěStart_Clonezilla Starte Clonezilla‚Äú ausw√§hlen und ENTER dr√ľcken
    7 ‚Äědevice-image‚Äú ausw√§hlen, da ich meine SSD als Image haben m√∂chte um diese sp√§ter auf eine andere SSD zu klonen
    8 ‚Äělocal_dev Lokales Ger√§t verwenden‚Ķ.‚Äú Ausw√§hlen, hier wird als erstes festgelegt, auf welche Festplatte/USB Stick/USB Festplatte das Image gespeichert wird, mit ENTER best√§tigen
    9 Jetzt wird man darauf hingewiesen evtl. die USB Festplatte anzuschliessen, falls dies nicht schon geschehen ist, mit ENTER bestätigen
    10 Nun muss ich die Festplatte auswählen, auf die mein Image gespeichert wird (man erkennt dies gut an den GB Angaben direkt hinter sda1 oder sda2 oder sdc1 usw.) Festplatte auswählen und mit ENTER bestätigen
    11 Das n√§chste Fenster bestimmt unter welchem Pfad gespeichert wird, ich habe hier das voreingestellte gelassen ‚Äě/ Oberstes_Verzeichnis_des_lokalen_Ger√§ts‚Äú, das ganze mit ENTER best√§tigen
    12 Jetzt nochmal mit Enter bestätigen
    13 Nun reicht ‚ÄěBeginner Einsteiger….‚Äú aus, mit ENTER best√§tigen, ‚ÄěEXPERT …‚Äúbrauche ich sp√§ter um das Image auf eine neue SSD zu spielen
    14 Im folgenden Fenster ‚Äěsavedisk…..‚Äú ausw√§hlen und mit ENTER best√§tigen
    15 Jetzt den Namen f√ľr das Image eingeben, ich lasse den vorgeschlagenen Namen, da ich sonst keine Images habe, einfach wieder mit ENTER best√§tigen
    16 Nun muss ich mein Quelllaufwerk auswählen (auf das Laufwerk mittels Pfeiltasten und dann LEERTASTE), also das was ich in mein Image schreiben möchte, hat man mehrere Festplatten aufgelistet muss man aufpassen, man sollte schon die richtige klonen (auch hier erkennt man dies gut an den GB Angaben direkt hinter sda1 oder sda2 oder sdc1 usw.), das ganze wieder mit ENTER bestätigen
    17 Im folgenden Fenster habe ich ‚Äě√úberspringe die Pr√ľfung….‚Äú ausgew√§hlt, mit den anderen Auswahlm√∂glichkeiten habe ich keine Erfahrungen
    18 Dann wird man gefragt ob man das Image √ľberpr√ľfen m√∂chte, sobald es fertig ist, hier habe ich ‚ÄěJa pr√ľfe das erstellte Image‚Äú gew√§hlt, kann ja nicht schaden :) , wieder mit ENTER best√§tigen
    19 Nun kann man das Image noch verschl√ľsseln lassen, habe ich aber nicht, daher w√§hlt man ‚ÄěDas Image nicht verschl√ľsseln‚Äú und best√§tigt mit ENTER
    20 Jetzt einfach mit ENTER best√§tigen, es wird nur darauf hingewiesen, dass man es beim n√§chsten mal ( mit den Einstellungen, die ich jetzt bis hierher gemacht habe) auch mit einem direkten Befehl in der Befehlszeile ausf√ľhren kann
    21 Jetzt werde ich gefragt, ob ich das Image von meinem Quelllaufwerk auf das Ziellaufwerk schreiben m√∂chte, einfach mit Y best√§tigen (Achtung ggfs. Muss Z gedr√ľckt werden, aber das sieht man)
    22 Jetzt öffnet sich ein Bild, auf dem man den Schreibprozess beobachten kann und auch wie groß meine Festplatte/SSD ist, wieviel Platz belegt ist usw.

    Je nach belegtem Speicher dauert der ‚ÄěKlonvorgang‚Äú ein wenig, ich habe mit einer 120GB SSD mit 4GB belegt, ca 5 Minuten gebraucht

    23 Nachdem das Image geschrieben wurde, wird es automatisch gepr√ľft (habe ich ja vorher auch angegeben)
    24 Jetzt mit ENTER best√§tigen und dann kann man ausw√§hlen ob ‚Äěpoweroff‚Äú oder ‚Äěreboot‚Äú , ich habe poweroff gew√§hlt und nun ist unser Image auf der Festplatte, wenn der PC/Laptop aus ist, kann ich meine externe Festplatte und die SSD die √ľber USB angeschlossen ist, abst√∂pseln und bin fertig !

    Image von meiner externen Festplatte auf eine SSD schreiben:

    1 Laptop/PC mit gebrannter CD starten
    2 Sprache ausw√§hlen und ENTER dr√ľcken
    3 ‚ÄěTastaturbelegung nicht ver√§ndern‚Äú ausw√§hlen und ENTER dr√ľcken
    4 ‚ÄěStart_Clonezilla Starte Clonezilla‚Äú ausw√§hlen und ENTER dr√ľcken
    5 ‚Äědevice-image‚Äú ausw√§hlen, da ich mein Image haben m√∂chte um dieses auf eine andere SSD zu klonen
    6 ‚Äělocal_dev Lokales Ger√§t verwenden‚Ķ.‚Äú Ausw√§hlen, hier wird als erstes festgelegt,von welcher Festplatte/USB Stick/USB Festplatte das Image gelesen wird, mit ENTER best√§tigen
    8 Jetzt wird man darauf hingewiesen evtl. die USB Festplatte anzuschliessen, falls dies nicht schon geschehen ist, mit ENTER bestätigen
    9 Nun muss ich die Festplatte auswählen, von der mein Image gelesen wird (man erkennt dies gut an den GB Angaben direkt hinter sda1 oder sda2 oder sdc1 usw.) Festplatte auswählen und mit ENTER bestätigen
    10 Das n√§chste Fenster bestimmt unter welchem Pfad gespeichert wird, ich habe hier das voreingestellte gelassen ‚Äě/ Oberstes_Verzeichnis_des_lokalen_Ger√§ts‚Äú, das ganze mit ENTER best√§tigen
    11 Jetzt nochmal mit Enter bestätigen
    12 Nun auf ‚ÄěExpert Experten……‚Äú und mit ENTER best√§tigen
    13 Jetzt ‚Äěrestoredisk‚Äú ausw√§hlen und mit ENTER best√§tigen
    14 Das Image auswählen und mit ENTER bestätigen
    15 SSD auswählen auf die das Image aufgespielt werden soll und mit ENTER bestätigen
    16 Jetzt kommt ein Fenster, indem man einiges einstellen kann, ich habe alles so gelassen wie vorgegeben und mit ENTER bestätigt
    17 Nun ‚ÄěVerwende die Partitionen-Tabelle aus dem Image‚Äú ausw√§hlen und mit ENTER best√§tigen
    18 Image pr√ľfen mit ‚ÄěYES check the Image….‚Äú und mit ENTER best√§tigen
    19 ‚ÄěKeine Aktion nach der Wiederherstellung‚Äú ausw√§hlen und mit ENTER best√§tigen
    20 Nochmal ENTER dr√ľcken
    21 Jetzt √∂ffnet sich ein Bild, auf dem man den sieht, dass das Image gepr√ľft wird
    23 ENTER zum bestätigen
    24 Y dr√ľcken oder ggfs. Z um das schreiben zu best√§tigen
    25 nochmal mit Y oder ggfs. Mit Z bestätigen
    26 Jetzt öffnet sich ein Bild, auf dem man den Schreibprozess beobachten kann und auch wie groß meine Festplatte/SSD ist, wieviel Platz belegt ist usw.

    Je nach belegtem Speicher dauert der ‚ÄěKlonvorgang‚Äú ein wenig, ich habe mit einer 120GB SSD mit 4GB belegt, ca 5 Minuten gebraucht

    27 Jetzt mit ENTER best√§tigen und dann kann man ausw√§hlen ob ‚Äěpoweroff‚Äú oder ‚Äěreboot‚Äú , ich habe poweroff gew√§hlt und nun ist unser Image auf der SSD, wenn der PC/Laptop aus ist, kann ich meine externe Festplatte und die SSD die √ľber USB angeschlossen ist, abst√∂pseln und bin fertig !

    Ich hoffe dem ein oder anderen hilft es.
    Gr√ľ√üe Marcel

  59. Hallo,
    ich lese mit Interesse die Beiträge und möchte mich nun auch mit FHEM und einem NUC versuchen. Leider scheitert es bereits beim Login auf dem NUC. Ich bekomme immer die Meldung: Permission denied (publickey,password) obwohl das Passwort innerhalb des NUC Terminals funktioniert. Über einen Hinweis, wie ich hier weiterkomme, wäre ich sehr dankbar.
    Viel Gr√ľ√üe
    Dirk

    1. Hi Dirk,
      vermutlich versuchst du dich mit einem falschen User per ssh einzuloggen.
      Achte darauf, dass du den User nutzt, den du auch bei der Installation angegeben hattest (in meinem Fall „jay“).
      Der ssh-Login sind dann so aus:

      ssh jay@192.168.177.80

      Sofern du einen anderen User benutzt, musst du auch den Loginbefehl entsprechend anpassen. Hoffe die Info hilft dir weiter!

      Gr√ľ√üe und viel Erfolg
      Jörg

    2. Hallo J√∂rg, danke f√ľr den Tipp. Habe tats√§chlich einen falschen Benutzernamen verwendet. Jetzt hat es geklappt. Viele Gr√ľ√üe Dirk

  60. Hallo,

    hat jemand schon versucht einen VMWare ESXi auf dem Intel NUC zu installieren?

    Damit sollte es möglich sein das Image zu exportieren oder einen Snapshot zu erstellen bzw. wiederherzustellen.
    Zudem sind mehrere unabhänngige Betriebssysteme möglich.

    Gruß
    TWART016

  61. Hallo,
    wenn ich mich am NUC einlogge, meldet Linux, dass diverse packages upgedated werden k√∂nnen. Ich habe mich da noch nicht rangetraut. Gibt’S damit Probleme? L√§uft FHEM ggf danach nicht mehr?

    Derzeit werden folgende Systeminfos angezeigt:

    Ubuntu 14.04.1 LTS (GNU/Linux 3.13.0-24-generic x86_64)

    Fhem info:
    Release : 5.6
    Branch : DEVELOPMENT
    OS : linux
    Arch : x86_64-linux-gnu-thread-multi
    Perl : v5.18.2

    Was wäre sinnvoll, und wie sollte ich updaten?

    Gibt’s einen einfachen Weg, mein bestehendes System ggf vorher zu sichern?

    Danke f√ľr eure Hilfe.

  62. Hallo Jörg,

    sehr interessanter Blog. Vielen Dank daf√ľr!

    Bin noch neu im Thema Home automation / FHEM und lese mich seit Wochen ein. K√∂nntest du bitte noch einmal eine aktualisierte Empfehlung f√ľr die ben√∂tigte Hardware geben? Ist der neue RPi3 deutlich performanter als die Vorg√§nger oder sollte es doch besser ein NUC sein? Ich beabsichtige HomeMatic als auch Z Wave Komponenten anzusteuern. Welche USB Sticks w√ľrdest du im Falle eines NUCs empfehlen, und was beim RPi3?

    Danke und viele Gr√ľ√üe
    Andi

    1. Hi Andi,
      erst vor einigen Tagen habe ich im Artikel FHEM-Server auf dem Raspberry Pi in weniger als einer Stunde einrichten die Unterschiede der RPI-Generationen angesprochen. Wenn du auf deinem System nur FHEM laufen l√§sst, ist ein RPI3 sicherlich in Ordnung. Wenn du nat√ľrlich noch weitere Dienste, wie bspw. einen leistungshungrigen Plex Media Server, betreiben m√∂chtest, ist ein Intel NUC mit i3 Prozessor eher angesagt.
      Mit den in den jeweiligen Blogposts verlinkten Gateways f√ľr Z-Wave und HomeMatic solltest du zum Ziel kommen, egal ob RPI oder NUC. Lediglich die Version des Z-Wave-Gateways, welches per GPIO-Pins angeschlossen werden muss, funktioniert dann nat√ľrlich nur am RPI und nicht am NUC. F√ľr HomeMatic hat sich der HMLan-Adapter bew√§hrt.

      Gr√ľ√üe und viel Erfolg
      Jörg

  63. Hi Jörg,
    erstmal vielen Dank f√ľr Deine Seite. Macht Spa√ü, darauf zu st√∂bern und ist ungemein hilfreich. Und ich liebe den freundlichen Umgangston hier in den Kommentaren :)

    Bin gestern auch mit FHEM von einem RPi3 auf den Celeron-Nuc mit 4GB und 120GB SSD umgestiegen. Klappte ziemlich problemlos. Sogar mein NanoCUL wurde sofort erkannt und verwendet.
    Jetzt hab ich noch den Logitech Media Server auf dem Nuc neben FHEM laufen und hab 3 RPis in der Wohnung verteilt, die mit PiCorePlayer als Radioclients laufen.

    Klappt alles grandios gut. Der Umstieg vom RPi1 auf den RPi3 war schon ein großer Sprung, was FHEM angeht. Der Sprung vom RPi3 auf den NUC ist einfach nur noch beeindruckend!! O_O

    Lieben Gruß,
    Thorsten

    P.S.: Musste beim Nuc auch erst ein Biosupdate machen und im Bios einstellen, dass er Linux nutzen soll. Vorher hatte ich nach der Installation von Ubuntu Server 16.04 lauter Freezes im Bootprozess.

  64. Hallo Jörg. Ich habe Deinen Blog mit großem Interesse gelesen. Tolle Sache !!!

    Jetzt eine Frage..
    Ich habe mir einen NUC i3 bestellt. Darauf soll ESXi mit einem virtuellen Ubuntu Server.

    Mein FHEM läuft derzeit auf einem Raspi (mit HM-LAN, Wheezy) und ich möchte umziehen.

    Kann ich wirklich wie beschrieben einfach nach Neuinstallation von FHEM das Backup vom Raspberry komplett zur√ľckspielen?

    Oder besser nur die Config’s?

    In einer FB-Gruppe wird behauptet, das zur√ľcksichern des Backups kann Aufgrund der unterschiedlichen Prozessorstruktur (Arm/386) nicht funktionieren..

    Du hast beschrieben es funktioniert..

    Prozessor sollte doch FHEM egal sein, oder?

    Danke im Voraus

    Lg
    Ralf

    1. Hi Ralf,
      wenn du auf „Nummer Sicher“ gehen willst, zieh nur die Config-Dateien um. Alles andere kann, muss aber nicht funktionieren. Kommt vermutlich ganz darauf an, welche Ressourcen noch im FHEM-Verzeichnis schlummern, die Auswirkungen auf Betriebssystemebene und damit auch auf die Hardwarearchitektur besitzen.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

      PS: √úber ein Feedback nach deinem Umzug w√ľrde ich mich freuen…

  65. Hallo,
    ich probiere gerade mein neuer NUC5CPYH server ein zu richten mit dieser Anleitung, habe aber Probleme.
    Firmware von meinem NUC5CPYH habe ich auf den letzten STand gebracht.
    Aber, wenn ich das Geraet von USB stick startet, fuehrt mich die Installation durch, but kurz nach dem Keyboard config, und dann probiert das Geraet den „CD Rom“ zu knofigurieren. Was natuerlich nicht geht, da der REcher keinen hat. Ich bin ueber GNU Grub start Menue gegangen und bei „Install Ubuntu Server“ ueber die Edit Funktion gegangen, und sehe das der Installationsscript probiert ein CDrom zu finden: “
    set gfxpayload=keep
    linux /install/vmlinuz file=/cdrom/preseed/ubuntu-server.seed quiet —
    initrd /install/initrd.gz

    Was kann ich hier tun?

  66. Danke f√ľr das Tutorial. Habe damit erfolgreich meine FHEM Installation auf einen anderen Pi umgezogen. Damit es f√ľr FHEM 5.8 funktionierte, musste ich noch folgende Module installieren:

    sudo apt-get -y install sqlite3 libdbd-sqlite3-perl libtext-diff-perl perl-dbdabi-94

  67. Hallo Jörg,
    ich habe deinen Techblog aus Zufall gefunden und finde ihn sehr Interessant. Ich interessiere mich sehr f√ľr Smarthome und habe bez√ľglich des obigen Artikels ein paar kleine Fragen:
    1.) Der Artikel ist ja nun fast 4 Jahre alt. Was hat sich getan im Bereich der Intel NUC-PC’s? Ich habe heir gesehen das es sehr viele Modelle gibt. Welches ist am Besten geeignet?
    2.) Wäre es denkbar, dass ein größerer Nuke das Smarthome steuern und auch parallel als virtualisierungslösung (Hyper-V, VMWare) dienen könnte? Wie sieht es mit so einer Installation aus?
    3.) Welche visualisierungssoftware ist mitlerweile die Beste? Es gibt da ja ein a Alternativen. Eventuell wird ja auch FHEM auf z.B. Java aktualisiert und wäre somit viel Leistungsfähiger.
    4.) Ich plane eine Smartlösung in einem bereits bestehenden haus. ich bin mir immern och noicht sicher welches System oder Grundsystem ich nehmen soll. Einen recht aktuellen Artikel in dem die verschiedenen bekannten Systeme verglichen werden, habe ich leider nicht gefunden.

    F√ľr deine Kommentare und Antworten w√§re ich dankbar.

    Beste Gr√ľ√üe
    Michael R√ľhl

    1. Hi Michael,
      1.) Ein aktueller NUC mit i3 Prozessor wäre mein Favorit.
      2.) Das kannst du schon mit einem i3-NUC, zur Not eben ein i5-Modell nehmen.
      3.) Kommt auf den pers√∂nlichen Geschmack an. FHEM auf JAVA-Basis wird es vermutlich nie geben…
      4.) Ein wirklich sinnvoller Vergleich verschiedener Marktl√∂sungen ist meiner Meinung nach schwierig. Da m√ľsste man sich schon in jede der L√∂sung ins letzte Detail einfuchsen, um das wirklich objektiv vergleichen zu k√∂nnen. Ich bin – nach wie vor – mit Loxone sehr zufrieden. Auch wenn einige Details nicht perfekt gel√∂st sind, habe ich noch kein besseres Gesamtpaket gefunden.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  68. Danke f√ľr den Artikel – habe jetzt ein I3 NUC hier stehen (RAM und HDD fehlen noch). √úberlege SSD aus PC zu nehmen und dort eine M2 einzusetzen.

    ABER – ganz andere Frage – das Teil hat auch einen Micro-SD Slot. Kann es evtl. Sinn machen das Betriebssystem auf eine schnelle SDCard zu machen – oder bremst das dann doch alles zu sehr aus? St√§ndiges Schreiben (log files und so) ist f√ľr SSD ggf auch nicht so dolle?!

    1. Hi Sammy,
      SSDs können mittlerweile mit permanenten Schreib- und Lesezugriffe umgehen, anders als die meisten SD-Karten. Brauchst also keine Angst haben eine SSD einzubauen.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  69. OK – danke :) Habe zun√§chst mal die 100GB HDD aus dem 2007er Thinkpad (nicht solgen betrieben da auf SSD umgestiegen) eingebaut. Werd demn√§chst dann mal den M2 SSD in die „Workstation“ einbauen und deren SSD in den NUC.

    Dennoch mit einem Vollbackup (wegen diverser Configs und eine k√ľrzere etwaige Downtime – w√§re mir wohler.
    Habt ihr Tipps wie ich das einrichte und im Ernstfall r√ľcksichere (clonezilla und derartiges ist nicht g√ľnstig – da das Teil ohne Maus/Monitor im 19″ Rack steht).

    FHEM selbst sichere ich via dessen backup + sftp immer mal wieder als Notl√∂sung lie√üe sich das vor√ľbergehend auf dne alten Raspi (erste Version) r√ľckspielen. Dann ginge das meiste wieder.

    Andere Frage: Der NUC m√ľsste auch Reseve haben f√ľr Nextcloud – ist das aber ratsam? FHEM soll nicht per WEB erreichbar sein (VPN gen√ľgt mir) Nextcloud sollte schon per WEb erreichbar werden.

  70. Hallo,
    kann man eigentlich auch neuere Ubuntu-Versionen verwenden? Wo könnte man diese herunterladen, so dass man anschließend genauso weiterinstallieren kann, wie oben von Dir beschrieben?

  71. Hi, ich habe das Fhem Update wie hier beschrieben gemacht..muss dazusagen das ich fhem in proxmox in einem LXC Container installiert habe…..habe das jungfr√§uliche Fhem installiert dann ein Backup erstellen lassen so das fhem einen Ordner namens Backup erstellt….dann per ftp drauf udn meine eigentliche Backupdatei erstetzt……dann wie hier beschrieben aklles weitere gemacht…wenn ich jetzt einen reboot mache komme ich mit der IP nicht mehr drauf……woran liegt das?

    1. Ist die Ip fest zugeordnet? Eine M√∂glichkeit sonst ist – das das Teil eine neue ip erhalten hat. Die neue w√§re ggf √ľber die Oberfl√§che deines Routers einzusehen.

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