QNAP Turbo NAS: Externe Speichererweiterung

Loxone im Einsatz? Dann schau dir unseren LoxKurs an und profitiere von unserem Wissen!

Seien es die Plex-Medienbibliothek mit Urlaubsvideos und Filmen, automatische Backups √ľber TimeMachine oder HD-Fernsehaufzeichnungen √ľber die Dreambox, Daten werden heutzutage auch Zuhause bereits in rauen Mengen erzeugt und wollen bestm√∂glich dauerhaft gespeichert werden.

Ein zentraler ins Netzwerk eingebundener Datenspeicher (NAS) bspw. von QNAP oder Synology ist mittlerweile die erste Wahl, um neben der zuverl√§ssigen Speicherung auch einen einfachen und sicheren Zugriff auf die Daten von unterwegs aus zu gew√§hrleisten. Aber auch wenn – im Falle von QNAP – eine leistungsf√§hige Netzwerkfestplatte der Turbo NAS-Reihe mit mehreren Festplatten angeschafft wurde, geht irgendwann der Speicherplatz aus. Dabei sollte man sich am besten schon vor dem NAS-Kauf mit dieser Frage besch√§ftigen, um sp√§ter auf passende Upgradem√∂glichkeiten zur√ľckgreifen zu k√∂nnen.

Oftmals k√∂nnen √ľber die am NAS verbauten USB-Schnittstellen dabei auch mehrere externe Speichermedien angeschlossen werden, die von g√ľnstigen und einfachen Einplattenl√∂sungen bis hin zu teuren und funktionsstarken Raid-L√∂sungen reichen. Welche drei verschiedenen L√∂sungsans√§tze dabei im Falle eines QNAP Turbo NAS f√ľr die Erweiterung von einer bis f√ľnf Festplatten sinnvoll sind, wird nachfolgend erl√§utert.

Externe USB-Festplatte

Die einfachste und g√ľnstigste M√∂glichkeit ist der Anschluss einer 2,5″ oder 3,5″ USB-Festplatte wie bspw. der WD My Book mit 4TB Speicherkapazit√§t (Affiliate-Link). Per USB verbunden, wird sie sofort als externer Speicher erkannt, steht im Fall eines QNAP NAS unter dem Men√ľpunkt „Externes Ger√§t“ – zur Verf√ľgung und kann daraufhin noch passend eingerichtet werden. Sollen neu anfallende Daten darauf gespeichert werden, sind jedoch verschiedene Abstriche im Vergleich zu den NAS-internen Festplattenbays zu machen.

Affiliate-Link

[easyazon_image align=“none“ identifier=“B00FAD8KEK“ locale=“DE“ src=“https://www.meintechblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/06/31CtlmLrPxL1.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“400″]

Dabei lassen sich mehrere solcher USB-Laufwerke beispielsweise nicht zu einem Raidverbund zusammenfassen, so dass die gespeicherten Daten einer Festplatte entweder futsch sind, sofern diese abraucht oder aber man muss ein Backup auf einen weiteren Speicherort realisieren. Dabei hat man selbst keinen √úberblick √ľber die Smart-Werte der Festplatte, da diese nicht ausgelesen werden k√∂nnen. So tappt man quasi immer im Dunkeln bis die Festplatte einmal die Gr√§tsche macht. Im Fall von QNAP fehlen dann auch noch (zumindest f√ľr mich) relevante Funktionen in der „File Station“, so dass die eingebaute Dateisuchfunktion bei externen Festplatten nicht funktioniert bzw. mit einem „Systemfehler: Unbekannter Fehler“ (QTS 4.1.0) quitiert wird.

Externes USB-Festplattenraid

Sharkoon mit der 5 Bay Raid Station (Affiliate-Link) oder Lian Li mit dem EX-503 Festplatten-Array 5 Sch√§chte (Affiliate-Link) haben mittlerweile im Preisrahmen um die 200 Euro Festplattengeh√§use im Portfolio, die insgesamt bis zu f√ľnf Festplatten aufnehmen k√∂nnen. Diese werden dann einfach mit den gew√ľnschten Festplatten wie bspw. der f√ľr den Dauerbetrieb geeigneten 4TB WD Fesplatten¬†WD40EFRX (Affiliate-Link) best√ľckt.

Affiliate-Link

[easyazon_image align=“none“ height=“400″ identifier=“B004YITVWM“ locale=“DE“ src=“https://www.meintechblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/06/51ucMKH3K8L1.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“400″]

Nach einer kleinen Onlinerecherche hat sich dabei gezeigt, dass das Sharkoon (Affiliate-Link) anscheinend etwas unvorteilhaft konzipiert ist und deshalb die eingebauten Festplatten durch einen Hitzestau sehr heiss werden, was zu einer verk√ľrzten Lebensdauer f√ľhren kann. Das Lian Li (Affiliate-Link) scheint hier mit frontseitigen K√ľhlrippen wesentlich besser gebaut zu sein und solche Probleme nicht zu haben. Getestet habe ich es selbst aber noch nicht.

Ein eingebauter Raid-Controller im Festplattengeh√§use erm√∂glicht dann verschiedene Modi (bei der Erstinstallation √ľber Hardwaretasten am Ger√§t bzw. √ľber entsprechende PC-Software zu konfigurieren), um auch einen Ausfall von einer Festplatte (Raid 5) bzw. zwei Festplatten (Raid 6) verkraften zu k√∂nnen. Damit ist zumindest erstmal das Problem einer abrauchenden Festplatte vom Tisch, welche mit einer einzelnen externen Festplatte ein Ausschlusskriterium darstellen kann. Aber auch hier ist der Anwender darauf angewiesen, dass der eingebaute Raid-Controller zuverl√§ssig seinen Dienst verrichtet und im Schadensfall einer Festplatte Alarm gibt.

Gerade hier steckt ein zentrales Problem. Das NAS bekommt gar nicht mit, wenn eine Festplatte als defekt erkannt wird, lediglich ein Summer und eine optische Anzeige am entsprechenden Festplattenslot des USB-Geh√§uses signalisiert, dass die HDD schleunigst getauscht werden sollte. Steht das USB-Geh√§use neben dem Schreibtisch, mag das noch vertretbar sein, steht es aber bspw. im Keller, bekommt der Anwender es unter Umst√§nden erst versp√§tet mit, wenn ein Defekt vorliegt. Je mehr Zeit dann verstreicht, bis der Defekt behoben ist, desto gr√∂√üer ist auch die Gefahr, dass alle Daten im Falle weiterer Festplattenausf√§lle unbrauchbar werden. Dar√ľber hinaus bleiben alle anderen oben aufgez√§hlten Probleme einer extern angeschlossenen Festplatte auch bei der Raid-Variante weiterhin bestehen.

Externe QNAP-Extension (f√ľr TURBO-NAS Reihe)

QNAP bietet seit Kurzem f√ľr die Turbo-NAS Reihe zwei interessante Extensions namens QNAP UX-500P (Affiliate-Link) und QNAP UX-800P (Affiliate-Link) mit f√ľnf bzw. acht Erweiterungslaufwerken an. Dieses wird per USB3.0 an das QNAP NAS – in meinem Fall ein QNAP TS-670 Ultra – angeschlossen und mit den gew√ľnschten Festplatten best√ľckt. Die im Verh√§ltnis teure L√∂sung – ich habe die 5Bay Version f√ľr knapp 450 EUR geordert – bietet durch seine Integration in die QNAP-Oberfl√§che aber zentrale Vorteile gegen√ľber obigen L√∂sungen.

Affiliate-Link

[easyazon_image align=“none“ identifier=“B00H7V950Q“ locale=“DE“ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q9xTeFdSL.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“400″]

Einmal per USB ans Turbo-NAS angesteckt, kann auch mit der Installation einer einzigen Festplatten ohne Raid begonnen und mit der Installation jeder weiteren Festplatte das passende Raid-Level auch nachtr√§glich angepasst werden. Dadurch gewinnt man an Flexibilit√§t, wenn nicht schon zu Beginn alle Bays voll belegt werden sollen. Weiterhin k√∂nnen bestehende Festplatten nacheinander im laufenden Betrieb gegen gr√∂√üere HDDs getauscht und dann der zus√§tzliche Speicherplatz nutzbar gemacht werden, ohne bestehende Daten manuell kopieren zu m√ľssen.

Dabei bietet die Extension insgesamt die gleichen, vielf√§ltigen Funktionalit√§ten, die auch die internen Bays des QNAP-NAS bereithalten. Dadurch sind auch Volumes mit AES-Verschl√ľsselung m√∂glich, welche im Falle eines mit Hardwarebeschleunigung versehenen Intel i5- oder i7-Prozessors zu keinen nennenswerten Geschwindigkeitseinbu√üen f√ľhrt. Der USB3.0-Port ist dabei auch schnell genug, um mehrere hundert Megabyte pro Sekunde zwischen NAS und Extension auszutauschen, sofern es die Festplatten hergeben.

Wirklich sch√∂n gel√∂st ist auch die Integration in der QTS-Oberfl√§che im Men√ľpunkt „Systemsteuerung“ -> „Systemeinstellungen“ -> „Speichermanager“. Hier lassen sich neue Speicherpools und Volumes erstellen, bestehende Konfigurationen (inkl. Raid-Level) √§ndern und die Smart-Informationen der in der Extension befindlichen Festplatten einsehen.

Dar√ľber hinaus besitzt die Extension, welche den selben Look besitzt wie die x70-Reihe (siehe Titelbild), √ľber ein Display, welches √ľber relevante Status√§nderungen – analog zum Display am QNAP NAS selbst – informiert. Zum Schluss hat QNAP auch an ein passendes Energiemanagement gedacht. Die Extension wird automatisch ausgeschaltet, wenn sich das NAS schlafen legt und startet auch selbstst√§ndig, wenn das NAS ein Lebenszeichen von sich gibt. Der integrierte L√ľfter (super leise bei standardm√§√üig 600 rpm) ist zudem temperaturgesteuert, so dass die eingesteckten Festplatten immer angenehm k√ľhl bleiben. Entsprechende Drehzahlen bzw. Temperaturen sind dabei nat√ľrlich auch √ľber das QTS-Interface einsehbar und werden vom System kontinuierlich √ľberwacht.

Gegen√ľberstellung externe Speichererweiterungen

[table id=14 /]

Aus meinem täglichen Leben

Mit abnehmendem freien Speicherplatz meines QNAP TS-670 Ultra war ich eigentlich schon auf halbem Weg ein Lian Li EX-503 (Affiliate-Link) zu ordern. Abgeschreckt hatten mich dabei aber vor allem negative Berichte im Internet √ľber den verbauten Raid-Controller, der wohl manchmal Probleme bereitet bzw. defekte Festplatten nicht als defekt ausweist und dann im schlimmsten Fall alle Daten schrotten kann. Zus√§tzlich hatte mich gest√∂rt, dass ich √ľber das NAS keine Informationen √ľber den Smart-Status der Festplatten h√§tte einsehen k√∂nnen und im Falle eines HDD-Defekts lediglich ein Summer aktiviert worden w√ľrde, wobei an eine Push-Email-Benachrichtigung mit Fehlerstatusmeldung gar nicht zu denken gewesen w√§re.

Kurz vor dem Kauf bin ich dann rein zuf√§llig auf die Extensions QNAP UX-500P (Affiliate-Link) und QNAP UX-800P (Affiliate-Link) gesto√üen, welche auf der QNAP-Infoseite ausdr√ľcklich nur f√ľr QNAP Modelle der TS-X51 Serie angeprie√üen werden. Trotz der Tatsache, dass eine ausgiebige Onlinerecherche bzgl. m√∂glicher Kompatibilit√§t zu anderen QNAP Serien erfolglos blieb, konnte ich mich doch zu einem Kauf durchringen. Wie ich erwartet hatte, funktionierte es auch auf Anhieb mit dem TS-670 Pro ohne Probleme. Auf der Verpackung der QNAP UX-500P (Affiliate-Link) steht dabei der Hinweis, dass eine Kompatibilit√§t mit NAS Systemen der Turbo-NAS Reihe gew√§hrleistet ist, zu der einige QNAP NAS Modelle (NICHT ALLE!!!) z√§hlen. F√ľr √§ltere Atom- (x59 und kleiner) und ARM-NAS wie die x21, x20, x19 oder kleiner ist die Extension leider keine Option. Umso erstaunlicher, dass QNAP nicht explizit alle kompatiblen Modelle auflistet und damit ein Gro√üteil potenzieller Kunden gar nicht erst erf√§hrt, dass eine Erweiterung √ľber die Extensions f√ľr ihr Modell m√∂glich ist.

Diesem Marketingfail zum Trotz, finde ich die Philosophie von QNAP bzgl. der neuen Erweiterungsm√∂glichkeiten super, die durch die Modelle QNAP UX-500P (Affiliate-Link) und QNAP UX-800P (Affiliate-Link) bereitgestellt werden. Selbst habe ich mich aber erstmal „nur“ f√ľr die f√ľnf Bay-Variante entschieden, um diese nach und nach mit 4TB WD Fesplatten der RED-Serie (Affiliate-Link) aufzustocken, welche bereits im NAS selbst seit mehr als einem halben Jahr zuverl√§ssig ihre Dienste verrichten. Sobald irgendwann alle f√ľnf Festplatten installiert sind, wird dann ein Raid 5 die Ausfallsicherheit einer Festplatte gew√§hrleisten. Bei dem acht-Bay-Modell w√§re mir ein Raid 5 schon zu heikel, wodurch der Einsatz von Raid 6 (Ausfallsicherheit von zwei Festplatten) die logische Konsequenz w√§re, was dann aber verh√§ltnism√§√üig teuer wird. Wenn die Extension irgenwann auch nicht mehr ausreichen sollte, kann ja immer noch eine zweite per USB3.0 angeschlossen werden.

Daneben k√∂nnen aber auch einzelne externe USB-Festplatten sinnvoll sein. Bis jetzt hatte ich am QNAP NAS auch eine preiswerte 2,5″ Intenso USB-Festplatte mit 1 TB (Affiliate-Link) zum Zweck eines zus√§tzlichen lokale Crashplan-Backups im Einsatz. F√ľr solche Zwecke, also wenn die Daten auch anderenorts noch verf√ľgbar sind, spricht eigentlich nichts gegen diese L√∂sung. Mit der Anschaffung der QNAP UX-500P (Affiliate-Link) Extension wird die Intenso aber auch eingemottet, da sie jetzt nicht mehr ben√∂tigt wird.

Update vom 05.08.2014: Ich habe die QNAP UX-500P (Affiliate-Link) Extension gerade mit den neuen 6TB WD Red WD60ERRX (Affiliate-Link) getestet. Diese werden ohne Probleme erkannt. Damit kann man alleine die 5-Bay Extension mit bis zu 30TB beladen!

Affiliate-Links

[easyazon_image align=“none“ height=“110″ identifier=“B00FAD8KEK“ locale=“DE“ src=“https://www.meintechblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/06/31CtlmLrPxL.SL110.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“110″][easyazon_image align=“none“ height=“110″ identifier=“B004YITVWM“ locale=“DE“ src=“https://www.meintechblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/06/51ucMKH3K8L.SL110.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“110″][easyazon_image align=“none“ height=“69″ identifier=“B00H7V950Q“ locale=“DE“ src=“http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Q9xTeFdSL.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“110″][easyazon_image align=“none“ height=“110″ identifier=“B00LO3KR96″ locale=“DE“ src=“https://www.meintechblog.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/06/51BF2XOalcL.SL110.jpg“ tag=“meintechblog-140710-21″ width=“109″]

Loxone im Einsatz? Dann schau dir unseren LoxKurs an und profitiere von unserem Wissen!

Verpasse keine Inhalte mehr! Trage dich in den Newsletter ein und folge uns auf Facebook.

Was ist ein Affiliate-Link? Wenn du auf einen Affiliate-Link klickst und √ľber diesen Link einkaufst, bekomme ich vom betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision, was mich u.A. bei den laufenden Kosten den Blogs unterst√ľtzt. F√ľr dich ver√§ndert sich der Preis nicht.

Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

20 Gedanken zu „QNAP Turbo NAS: Externe Speichererweiterung“

  1. Hallo Jörg,
    k√∂nntest du bitte testen wie schnell vom Hauptger√§t auf die Extension √ľbertragen werden kann? beispielsweise mittels rsync oder CP.

    Viele Gr√ľ√üe
    Sascha

    1. Hi Sascha,
      habe mal testweise per RTRR einen Backupjob angeschmissen vom QNAP NAS (Raid 5, 6x4TB WD Red) zur Extension (1x3TB WD Green). 15,8 GB (4451 Dateien) haben 3:35 Minuten gebraucht, das macht knapp 75 MB/s. Evtl. ist mit mehreren Platten in der Extension noch mehr rauszuholen, da ich die Extension aber gerade noch nicht final (mit einem Raid und mehreren Platten) eingerichtet habe, kann ich dazu nichts Genaueres sagen. Ich denke, dass die Geschwindigkeit aber auch so schon brauchbar ist, gerade wenn man bedenkt, dass alle eingebundenen Volumes per AES verschl√ľsselt sind. Hoffe das hilft dir weiter!
      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Hallo Jörg,
      vielen Dank f√ľr diesen schnellen Test. 75 MB sind schon wenig. Wobei ein Raid-Verbund da nat√ľrlich noch einmal nachhelfen sollte.

      Viele Gr√ľ√üe
      Sascha

  2. Hey, gerade per Zufall √ľber den Beitrag gestolpert, obwohl ich seit dem ‚QNAP TS-670 Ultra‘-Artikel schon √∂fter hier war (wenn ich das vorher gewusst h√§tte, h√§tte ich mir das non-Pro gekauft – die 2. Netzwerkkarte brauche ich dann sowieso zus√§tzlich f√ľr die VM…).

    Hatte mich selbst auch schon gefragt, warum die beiden Expansions nicht f√ľr die x70-Serie funktionieren sollen. Hier werden nur die s√ľndhaft teuren SAS-L√∂sungen angeboten, doch bei einem nackten Expansion-Preis ab rund 2.000‚ā¨+ sind diese f√ľr ein TS-670 PRO/Ultra schon ein wenig √ľbertrieben.

    Darum Danke f√ľr den Tipp!!

    Beste Gr√ľ√üe
    Ben

    1. Leider nein und ich kann es auch nicht mehr testen, da ich aktuell kein UX-500p mehr im Einsatz habe. Bin mir aber zu 99% sicher, dass es nur direkt an einem QNAP funktioniert.

    1. Jep, richtig. Hab mich aber dann doch entschieden die 6 St√ľck 4TB durch 6TB WD REDs zu ersetzen, so dass ich die Erweiterung erst mal nicht mehr brauche, da ich nun intern (erst einmal) mehr als genug Platz habe. M√∂chte mir dann irgendwann gleich das UX-800p mit acht Bayes zulegen, wenn der Platz mal wieder knapp wird.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  3. Hallo Jörg,

    ich spiele gerade mit dem Gedanken mir ein UX-800P (Affiliate-Link) zuzulegen (f√ľr ein TS-451+). Der Preis liegt allerdings in einer Gr√∂√üenordnung, in der ich ebenso ein weiteres eigenst√§ndiges NAS, z.B. ein TS-853 Pro einsetzen k√∂nnte. Wo liegt der Vorteil eine „dumme“ Erweiterung anstelle eines „echten“ zweiten NAS einzusetzen?

    1. Hi Heinz,
      ein Vorteil liegt wohl darin, dass du den gesamten Speicher unter einem einzigen Interface verwalten kannst. Auch sollten die √úbertragungsraten schneller sein, sofern du viele Daten zwischen den NAS-internen Platten und den per USB3.0 angebundenen Expension-Platten austauscht. Davon abgesehen ist das Setup nat√ľrlich auch vereinfacht, da du kein komplettes zweites separates System einrichten und dauerhaft verwalten (Updates etc.) musst.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    1. Hi Lutz,
      am besten fragst du direkt bei QNAP nach, ob das UX-500 mit deinem NAS kompatibel ist. Vermutlich wird die Antwort aber schlicht „nein“ sein, da die Modellreihe TS-x49 nicht bei den unterst√ľtzten Modellreihen auftaucht.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    1. Hi Lutz,
      evtl. funktioniert es ja auch mit deinem x49, richtig.
      √úber eine R√ľckmeldung w√ľrde ich mich freuen.

      Gr√ľ√üe und viel Erfolg
      Jörg

  4. Hallo Jörg,
    danke f√ľr Deine Nachricht. Mein TS469Pro hat USB3 sowie die SMB-Firmware. Ich werde es versuchen und berichten.
    Viele Gr√ľ√üe, Lutz

  5. Hi,
    ich habe auch ein TS-670 mit Deiner „Ultra“ Erweiterung, danke an dieser Stelle f√ľr die „Ultra“ Umbauhinweise. Am TS-670 hab ich dann auch eine UX-800P. Leider aber auch ein Problem damit. Wenn ich den Hauptserver durchstarte, dann f√§hrt der nicht mehr hoch -> bleibt quasi im Bios h√§ngen. Sieht man wenn man einen Bildschirm an den HDMI Port h√§ngt. Schalte ich den UX-800P ab und boote dann, dann funktioniert es. Erst wenn der TS-670 gebootet hat dann schalte ich das UX-800P ein. Dann funktioniert alles.
    Aber ein Reboot ohne diesen Trick geht nicht. Das sieht dann im Bios so aus als wolle der vom UX-800P booten ?!? Irgendeine Idee? War das bei Dir auch so?
    Gruß, Benny.

  6. Wahnsinn, dass das NAS schon 3 Jahre am Buckel hat.
    Weiß jemand von euch vielleicht ob/ welche von den aktuelleren auch noch upgradebar sind?
    Noch interessanter w√§r f√ľr mich ein 19″ Ger√§t.
    Thx und Gr√ľ√üe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert