Smart Home mit Loxone

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Auf dem Smart-Home-Markt tummeln sich mittlerweile viele Anbieter, die durch verschiedenste Alleinstellungsmerkmale, wie einer besonders einfachen Einrichtung und Bedienung, neue Kunden gewinnen möchten. Der Funktionsumfang ist dabei aber oftmals stark eingeschränkt, gerade dann, wenn es darum geht, sowohl Komfort-, Sicherheits- als auch Energiesparaspekte zu adressieren. Ein Anbieter, der schon seit einigen Jahren auf dem Markt mitmischt und den Anspruch hat, alle Aspekte in einer Oberfläche abzudecken, ist Loxone. Was es mit dem Loxone-System auf sich hat und welches Konzept dahinter steckt, wird nachfolgend erläutert.

Loxone Miniserver: Integration verschiedener Smart Home-Standards

Das Konzept hinter Loxone ist relativ einfach erkl√§rt. Wie bei vielen anderen L√∂sungen auch, √ľbernimmt ein zentraler Baustein, in diesem Fall der Loxone Miniserver (Affiliate-Link), die Verkn√ľpfung aller angeschlossenen Sensoren und Aktoren und ist damit das zentrale Schaltelement. Im Fall von Loxone wird der Miniserver aber nicht irgendwo auf dem Sideboard nebem dem Router platziert, sondern direkt im zentralen Hausverteiler auf der Hutschiene. Das Besondere an Loxone ist zudem die zugrundeliegende Philosophie, ein offenes System zu realisieren, welches zwar einen eigenen Standard mitbringt, grunds√§tzlich aber auch einfach mit anderen g√§ngigen Smart Home-Standards erg√§nzt werden kann, um an die Loxone-Zentrale angebunden und unter einem Dach zusammengef√ľhrt werden zu k√∂nnen.

Schnittstellen, so weit das Auge reicht

Loxone Demo CaseDer Miniserver h√§lt dabei bereits selbst mehrere Anschl√ľsse bereit. Es sind eine Reihe digitaler und analoger Ein- sowie Ausg√§nge vorhanden, um bspw. Temperatursensoren oder Verbraucher wie Lampen direkt kabelgebunden anzuschlie√üen. Das setzt jedoch eine entsprechende Elektroverkabelung (am besten sternf√∂rmig) voraus, um alle anzubindenen Ger√§tschaften auch ansteuern zu k√∂nnen. F√ľr nachtr√§gliche Installationen sind diese direkt verf√ľgbaren Ein- und Ausg√§nge deshalb nat√ľrlich eher ungeeignet.

Dar√ľber hinaus bietet der knapp 500‚ā¨ teure Miniserver (Affiliate-Link) standardm√§√üig eine KNX-Schnitsttelle. Dadurch lassen sich bspw. auch bestehende KNX-Installationen erweitern bzw. an das Loxone-System anbinden, wodurch eine ganze Reihe netter Funktionen erm√∂glicht werden. Ganz nebenbei kann die KNX-Schnittstelle des Miniservers auch als KNX-Gateway in der ETS4-Konfigurationssoftware genutzt werden, um KNX-Komponenten nicht nur direkt steuern und Befehle vom KNX-Bus abgreifen zu k√∂nnen, sondern eben auch deren Programmierung vorzunehmen. Entsprechende KNX-Gateways kosten dabei alleine normalerweise schon um die 150‚ā¨ (mehr Infos zu KNX-Gateways im Artikel KNX/EIB-Gateway in FHEM einbinden). Die integrierte KNX-Schnittstelle hat aber auch einige Einschr√§nkungen, so dass bspw. Jalousieaktoren teilweise nicht voll unterst√ľtzt werden k√∂nnen. F√ľr n√§here Details sei an dieser Stelle auf den Loxone Community Forumsthread KNX-Unterst√ľtzung Loxone in Zukunft verwiesen.

Loxone ExtensionsDas Loxone-Konzept sieht sich dabei insgesamt als eine Art Sammelpunkt, welcher viele verschiedene Systemarchitekturen und Smart Home-Standards vereint. Zu diesem Zweck bietet Loxone verschiedene Erweiterungen, auch Extensions genannt, an. So erm√∂glicht bspw. die 1-Wire-Extension (Affiliate-Link) die Anbindung entsprechender kabelgebundener Sensoren (z.B. Temperatur, Feuchtigkeit), die teilweise besonders g√ľnstig sind (z.B. 10 St√ľck DS18B20 Digitale Temperaturf√ľhler (Affiliate-Link) f√ľr unter 10 Eur) und gemeinsam an einer einzigen Extension betrieben werden k√∂nnen. Die offiziell unterst√ľtzten 1-Wire-Komponenten sind dabei hier einsehbar. Daneben gibt es die DMX-Extension (Affiliate-Link), welche den verbreiteten Standard f√ľr Lichttechnik mitbringt, um bspw. entsprechende LED-Stripes anbinden zu k√∂nnen.

Die Liste unterst√ľtzter Standards durch entsprechende Extensions (RS232, RS485, Modbus, etc.) deckt bereits jetzt sehr viele L√∂sungen ab, k√ľnftig wird die Anzahl sicher noch weiter steigen. Eine Liste aller Extensions ist im Loxone Smart Home Shop einsehbar. Dabei ist auch zu hoffen, dass bisher noch nicht unterst√ľtzte KNX- oder 1-Wire-Komponenten (Details folgen) k√ľnftig √ľber Softwareupdates der Loxone-Software auch unterst√ľtzt werden k√∂nnen.

Funkbasierte Anbindung weiterer Komponenten

Loxone Air Base Smart SocketGerade f√ľr Nachr√ľster spannend ist weiterhin die Loxone Air Base Extension (Affiliate-Link), an welcher die Smart Socket Air (Affiliate-Link), ein steuerbarer Zwischenstecker mit integriertem Energieverbrauchs- und Temperatursensor auf Funkbasis, betrieben werden kann. Dabei ist das funkgebundene Angebot mit der Smart Socket Air derzeitig noch eher √ľberschaubar, k√ľnftig sollten hier aber sicherlich noch weitere Produkte hinzukommen.

Es können aber auch alternative Funkstandards eingebunden werden. So bietet die EnOcean-Extension (Affiliate-Link) eine entsprechende Möglichkeit zur Anbindung von Funksensoren und -aktoren auf EnOcean-Basis, einem weit verbreiteten Standard im Smart Home-Markt.

Multimediasteuerung

Loxone LED-StripeZus√§tzlich bietet das Loxone-System weitere Integrationsm√∂glichkeiten, um bspw. Dreambox, AV-Receiver, Webcam, Sprechanlage oder einen Musikserver anzubinden. Die zugegebenerma√üen nicht ganz g√ľnstige Mobotix Sprechanlage T25 (Affiliate-Link) mit Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und Klingelknopf l√§sst sich dabei bspw. komplett in die Loxone-Config integrieren und in der Smartphone- und Tablet-App nutzen.

Spannend ist auch der Loxone Music Server auf Basis von CasaTunes, welcher iTunes anzapft und dortige Inhalte auch √ľber die Loxone-App zug√§nglich macht, um Multiroom-Audio im ganzen Haus zu realisieren (inkl. Airplay-Funktion).

Hardware des Loxone Miniservers

Loxone HaustuerAlle Informationen und Datenstr√∂me laufen dabei im¬†Loxone Miniserver (Affiliate-Link) zusammen. Er erm√∂glicht √ľber die Software LoxoneConfig ein entsprechendes Anlernen und¬†die Programmierung bzw. Verkn√ľpfung aller kabel- und funkgebundenen Aktoren sowie Sensoren und stellt damit das Gehirn des Smart Home dar. Da Soft- und Hardware von Loxone stammen und aufeinander abgestimmt sind, kommt der mit 400 MHz auf dem Papier eher betagte Miniserver mit bis zu 30 Extensions und einer umfangreichen Programmierung zurecht, wobei die Programmlogik standardm√§√üig zwischen 100 und 200 Mal in der Sekunde abgearbeitet werden kann (Vom ausgeschalteten Zustand bootet der Miniserver √ľbrigens in weniger als zehn Sekunden). Das bedeutet, dass schnelle Reaktionszeiten auch bei einer umfangreichen Konfiguration m√∂glich sind. Bei meinen ersten Tests war ich sehr positiv √ľberrrascht, wie perfomant das System, vor allem auch √ľber die iPhone-App, Schaltbefehle vollkommen verz√∂gerungsfrei umsetzen konnte.

Aus meinem täglichen Leben

Loxone iPhone-AppBisher hatte ich vornehmlich FHEM und √ľberwiegend funkgebundene Komponenten eingesetzt. Gest√∂rt hat mich dabei jedoch, dass die Anbindung und Konfiguration gerade von neuen Komponenten und deren Konfiguration manchmal ein Gl√ľcksspiel darstellt und/oder viel Zeit in Anspruch nimmt, um einen zuverl√§ssigen Betrieb zu gew√§hrleisten. FHEM ist eben eine Open Source-Software und entsprechend kann es mit etwas mehr Aufwand verbunden sein, um die L√∂sung zum Laufen zu bringen, die dann auch dauerhaft stabil l√§uft.

Loxone stellt f√ľr mich in diesem Zusammenhang die logische Weiterentwicklung durch einen kommerziellen Anbieter dar, der es verstanden hat, dass eine gute Smart Home-L√∂sung durch Schnittstellen offen gestaltet sein muss und dabei bereits verschiedene g√§ngige Smart Home-Standards √ľber entsprechende Extensions unterst√ľtzt. Hinzu kommt, dass die Konfiguration √ľber die LoxoneConfig-Software mit grafischen Bausteinen realisiert ist und viele Programmlogiken bereits als fertige Softwarebausteine hinterlegt sind, die modular verkn√ľpft und kopiert werden k√∂nnen. So lassen sich schnell und √ľbersichtlich umfangreiche Programmlogiken realisieren und skalierbar erweitern. Ein Beispiel w√§re hier die automatische Beschattung auf Basis aktueller Wetterdaten, Helligkeitswerte, Anwesenheiten sowie gemessener Au√üen- und Innentemperaturen, die √ľber einen zentralen Programmbaustein konfiguriert werden kann.

LoxoneConfigGerade diese √úbersichtlichkeit und Einfachheit habe ich gerade bei FHEM bisher meist¬†vermisst. Hier „frickelt“ man in der fhem.cfg direkt im Programmcode herum, bei dem man durch alle denkbaren Freiheiten und fehlende Konsistenzpr√ľfungen auch schnell das gesamte System schie√üen¬†kann. FHEM m√∂chte ich aber auch weiterhin nutzen, dann aber eher als Mittelsmann zwischen Loxone und weiteren Komponenten, die bereits in FHEM, aber noch nicht direkt in Loxone eingebunden werden k√∂nnen.

Insgesamt scheint mir Loxone bereits ein sehr ausgereiftes Produkt zu sein, welches ich wegen seiner technologischen Offenheit und Kombinationsmöglichkeit mit anderen Smart Home-Standards auf jeden Fall noch näher unter die Lupe nehmen werde.

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Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

12 Gedanken zu „Smart Home mit Loxone“

  1. Ich finde du solltest auch auf die Schwächen des Systems hinweisen:

    z.B. werden √ľber 1-Wire nicht alle m√∂glichen Komponenten unterst√ľtzt – genauso ist es bei der KNX-Extension.

    Die Zukunftstragfähigkeit bzw. Kontinuität muss man aufgrund des einzigen Anbieters ebenfalls in Frage stellen.

    Die Medaille hat eben immer zwei Seiten…

    1. Hi Frank,
      danke f√ľr deinen Hinweis. Ich bin bei meiner Umsetzung mit Loxone aktuell noch ganz am Anfang, so dass mir solche Schw√§chen einfach noch nicht bewusst sind. Hast du evtl. einen Link parat, welche Komponenten bspw. aktuell noch nicht unterst√ľtzt werden oder weiterf√ľhrende Infos zu diesem Thema? (Ich habe einen entsprechenden Hinweis jedenfalls schon mal im Blogpost hinzugef√ľgt.)
      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Servus!

      Der Artikel ist schon sehr informativ Рaber wir können ihn gemeinsam noch besser machen! :)

      Loxone ver√∂ffentlich in der Dokumentation die unterst√ľtzten Ger√§te:

      http://www.loxone.com/dede/service/dokumentation/extensions/1-wire.html#Unterstuetze-Geraete

      Bei anderen Komponenten kann man sich nicht blind drauf verlassen, dass diese auch funktionieren.

      Ein guter Ort f√ľr weitere Informationen ist das durchaus empfehlenswerte Loxone-Forum.

      Cheers!
      Frank

    3. Hi Frank,
      danke f√ľr den Link der offiziell unterst√ľtzten 1-Wire-Komponenten! Ich habe ihn in den Blogpost aufgenommen. Entsprechende Infos, welche KNX-Komponenten unterst√ľtzt werden, gibt es in dieser Form nicht, oder?
      Gr√ľ√üe
      Jörg

  2. Hallo Jörg,

    ich wurde urspr√ľnglich auf dein Blog wegen der FHEM-Software aufmerksam und habe erst k√ľrzlich gesehen, dass du nun auch Loxone parallel einsetzt. Ich gehe einmal davon aus, dass du FHEM insbesondere mit Funktechnik (Homematic) zuvor genutzt hattest. Gibt es ausser der einfacheren Bedienung/Programmierung und Visualisierung noch weitere Gr√ľnde f√ľr dich, den Wechsel durchzuf√ľhren? Die Komponenten selbst sind im Vergleich bei Loxone um einiges teurer, teilweise kosten die Aktoren das 3fache im Vergleich zu Homematic. Nutzt du bei Loxone die kabelgebundene Variante mit dem Miniserver im Schaltkasten? Oder hast du Loxone Air bzw. eine Extension (z.B. Enocean) im Einsatz?

    Ich habe derzeit nur eine handvoll aktive Komponenten und experimentiere noch, allerdings m√∂chte ich nach dem endg√ľltigen Ausbau nach einigen Jahren auch nicht wieder alles austauschen m√ľssen aufgrund einer m√∂glichen Fehlentscheidung :) Zur Zeit sehe ich aber leider keine praktikable L√∂sung am Markt, um ein bereits fertiges Haus nachzur√ľsten (ausser eben per Funk).

    1. Hi Michael,
      Loxone ist f√ľr mich aktuell die beste L√∂sung am Markt. √Ąhnlich wie FHEM, nur um Einiges einfacher konfigurier- und wartbar bei komplexen Konfigurationen. Au√üerdem ist die mobile Loxone-App super sexy und besser als alles, was ich bisher testen konnte. Die vorhandenen Schw√§chen bzw. fehlende Kompatibilit√§t (vorallem bei Funkstandards) lassen sich dabei perfekt mit einem am Loxone-Server per http-Schnittstelle angebundenem FHEM-Server kompensieren. Ich komme selbst aus dem HomeMatic-Lager, richtig. Werde jetzt aber nach meinem bevorstehenden Umzug vermehrt auf Loxone setzen, aber weiterhin alles M√∂gliche parallel einsetzen (funk- und kabelgebunden) und auf Herz und Nieren pr√ľfen, bis irgendwann mal das Eigenheim ansteht. Dann m√∂chte ich beim Neubau so viel wie m√∂glich kabelgebunden umsetzen, sei es OneWire, KNX oder DMX. Dann ebenfalls alles per Loxone gesteuert. Die Loxone Air-Extension habe ich auch schon mit dem Miniserver im Einsatz, funktioniert echt super. Habe mir auch erst die neue Air-Remote geholt, konnte sie aber leider noch nicht testen. Loxone ist jetzt auch verst√§rkt dabei kabellose Produkte zu entwickeln, um ein vern√ľnftiges Nachr√ľsten zu erm√∂glichen. Es gibt noch nicht sooo viel, das Angebot w√§chst aber stetig. Aus meiner Sicht aktuell die komfortabelste und zukunftssicherste L√∂sung zu einem vertretbaren Preis.
      Gr√ľ√üe
      Jörg

  3. An alle KNX-Experten, die mir evtl. bei der L√∂sung eines Problems helfen k√∂nnen. Mein ganzes Haus ist auf KNX-Basis von Berker mit smarthome (BIOS) ausgerichtet. Es funktioniert alles eigentlich super w√§re da nicht die integrierte T√ľrsprechanlage mit Fingerprinter von Gira. Die Sprechanlage ist in die TK-Anlage integriert, so dass von jedem Telefon des Hauses die Haussprechanlage aufgerufen und die T√ľre ge√∂ffnet werden kann. Theoretisch h√∂rt sich dies auch sehr gut an aber in der Praxis verursacht die sehr lange Reaktionszeit Probleme. Wenn jemand an der T√ľre l√§utet, dann dauert es 11 Sekunden bis das Telefon l√§utet und auf dem Display T√ľr erscheint. Selbst wenn ich schnell am Telefon bin dann verehen doch ein paar Sekunden um die Sprechanlage einzuschalten. Meist ist dann aber bereits niemand mehr an der T√ľr und von der Post seh ich meist nur die R√ľcklichter. Der Vertreter von Gira konnte mir auch keine L√∂sung aufzeigen. Ich bin bereits soweit die gesamte T√ľrsprechanlage rauszuwerfen oder hat von Euch jemand eine L√∂sung?
    Gr√ľ√üe
    Gerhard

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