Loxone Miniserver v2 – Lohnt sich ein Update?

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Nach knapp zehn Jahren bringt Loxone (externer Link) den von mir bereits lange erwarteten Nachfolger des Miniservers auf den Markt, welcher bereits in √ľber 100k Smart Homes seinen Dienst verrichtet. Das mit dem Zusatz v2 gekennzeichnete Modell liefert durch die neue und 21x schnellere CPU nun endlich genug Power, um neben SSL auch umfangreiche Konfigurationen zu supporten, bei denen das Vorg√§ngermodell in die Knie gezwungen wurde. Daneben bietet der Miniserver v2 jetzt nativen Tree-Support, jedoch keine integrierte KNX-Schnittstelle und analoge Outputs mehr, welche f√ľr viele „Nerds“ – wie mich – f√ľr den laufenden Betrieb essentiell sind.

Ob ich mich dennoch entschlie√üe, dem neuen Modell trotz der weggefallenen Funktionen eine Chance zu geben und wie mein potenzielles, vermutlich aufw√§ndiges Umzugsszenario aussehen w√ľrde, ist Inhalt des nachfolgenden Blogpost.

Rockchip RK3328 Quadcore CPU 1,5 GHz A53 ARMv8 SoC

Im Grunde der einzige driftige Grund f√ľr mich, weshalb ich vom weiterhin angebotenen „alten“ Miniserver auf den neuen Miniserver v2 (Loxone–Shop-Link) f√ľr 600+ Euro upgraden m√∂chte, ist schlicht die erh√∂hte Rechenleistung – und hoffentlich ein gr√∂√üerer Arbeitsspeicher.


Update vom 30.11.2019: Wie es aussieht, ist mit einem GB tats√§chlich wesentlich mehr Arbeitsspeicher beim Miniserver v2 verbaut worden als beim Miniserver der ersten Generation. Danke Markus f√ľr den Tipp!


Durch die CPU vom Typ Rockchip RK3328 (technische Details) steht nun bei √§hnlichem Stromverbrauch des Gesamtsystems von 2-3 Watt (Product Datasheet) ein Vielfaches an Rechenpower zur Verf√ľgung. Um genau zu sein, sind das vier Rechenkerne mit knapp 1,5 GHz Taktfrequenz, was im Vergleich zum Vorg√§nger mit Singlecore und 400 MHz schon Welten sind. Zumindest auf dem Papier.

Ok ok, vermutlich l√§sst sich die damit verbundene Beschleunigungsrate aufgrund ver√§nderter Rechnerarchitekturen und zuletzt der Softwareunterst√ľtzung nicht 1:1 hochskalieren, aber Loxone gibt zumindest offiziell eine 21-fache Leistungssteigerung an. Ob dem so ist, wird sich also bald zeigen. Wenn es realistisch nur der Faktor zwei oder drei ist, w√§re ich bereits gl√ľcklich. Denn aktuell bescheinigt mir meine Loxone Config eine Systemauslastung von 100%. Und das schon seit einiger gef√ľhlten Ewigkeit und ich baue mein System laufend an der ein oder anderen Stelle aus. Kann man nur hoffen, dass neben der erh√∂hten CPU-Leistung auch der zur Verf√ľgung stehende Arbeitsspeicher aufgebohrt wurde…

Desweiteren bietet der Chip hardwarebeschleunigtes H264- und H265-Videodecoding, welches k√ľnftig f√ľr die Integration von Webcams in die Benutzeroberfl√§che relevant werden k√∂nnte. Leider scheint der Prozessor hier jedoch keine Encoding-Funktionalit√§t zu besitzen, was – eine angemessene Softwareintegration bzw. Videotranscodierungsengine vorausgesetzt – sp√§ter einmal die notwendige Bandbreite beim mobilen Zugriff verringern h√§tte k√∂nnen. Aber mal sehen, vielleicht √ľbersehe ich hier auch etwaige M√∂glichkeiten.

Also um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Wer auf SSL verzichten kann und wessen System nicht – wie meines – mit unz√§hligen Softwareerweiterungen zugeballert und zu 100% ausgelastet ist, wird sich ein Update auf den Miniserver v2 sparen k√∂nnen. Zumal die Loxone Config auch weiterhin den Miniserver der ersten Generation unterst√ľtzten werden muss. Schon alleine aufgrund der zehntausenden bestehenden Installationen. Nicht auszuschlie√üen, dass irgendwann weitere v2-spezifische Funktionen dazukommen, die technisch vom alten Modell nicht unters√ľtzt werden k√∂nnen, aber dann kann man erneut √ľber einen m√∂glichen Tausch philosophieren.

MicroSDHC-Speicherkarte 4thewin?

Loxone hat den bestehenden Speicher per MicroSD-Karte beim Miniserver v2 beibehalten. Really? Warum nicht einen SSD-√§hnlichen Flashspeicher, welcher eine viel h√∂here Anzahl an Schreibvorg√§ngen unterst√ľtzt? Das kostet doch heutzutage nichts mehr. Da hilft es auch nicht wirklich, dass Loxone jetzt offiziell eine „Industrial“-zertifizierte Speicherkarte vom Typ Sandisk Industrial 8GB (Affiliate-Link) einsetzt, welche durch die h√∂herwertigen Flash-Speicherbausteine besser ist als normale „Billig-SD-Karten“. Aber gut, wenigstens warnt der Miniserver mittlerweilerweile, sobald die Karte verschlissen ist und getauscht werden sollte.

Der Speichereinschub ist am Miniserver v2 jetzt √ľbrigens von der linken Seite auf die Oberseite gewandert. Aus meiner Sicht genauso unpraktisch wie vorher auch. Wieso hat man hier nicht zehn Cent investiert und den Einschub auf die Vorderseite gebaut. Dann k√∂nnte man den SDHC-Stick auch tauschen, ohne die Abdeckung im Schaltschrank entfernen zu m√ľssen. Aber vielleicht ist die Philosophie dahinter auch die, dass Loxone dadurch die Elektriker supporten m√∂chte, welche f√ľr jeden Tausch bare Kohle verlangen k√∂nnen. Denn mal ehrlich, welcher H√§uslebauer ohne tiefergehende technische Kenntnisse traut sich schon die Abdeckung im Schaltschrank zu entfernen? Und das aus gutem Grund…

Weggefallene KNX-Schnittstelle

Wie einleitend bereits erw√§hnt, hat sich Loxone dazu entschlossen, die im Miniserver bisher enthaltene KNX-Schnittstelle wegzulassen und stattdessen einen Tree Anschluss eingebaut, welcher bis zu 50 Ger√§te supportet. (Die Tree-Extension (Loxone-Shop-Link) f√ľr schmale knapp 100 Euro bietet √ľbrigens zwei Tree Anschl√ľsse f√ľr insg. 2×50 Ger√§te.) Dieser Schritt war (mir) eigentlich schon lange klar und jetzt ist es nun so weit. Loxone ist nun mal ein profitorientiertes Unternehmen und mit jeder der selbst entwickelten und eigens vertriebenen Tree-Komponente wird bares Geld verdient. Die vor Jahren einmal wachtumsbringende KNX-Unterst√ľtzung wird hingegen vermutlich zunehmend als notwendiges √úbel betrachtet, wobei zumindest Technikgeeks – wie ich – auf diese Funktionalit√§t angewiesen sind.

Wer auf den Miniserver v2 wechselt und KNX weiterhin nutzen m√∂chte, soll laut Loxone auf die KNX-Extension (Loxone-Shop-Link) umsteigen, welche derzeitig mit knapp 600 Euro etwas heftig teuer ausf√§llt. Hinzu kommt, dass laut Anbieter lediglich „bis zu 500 KNX-Gruppenadressen“ unterst√ľtzt werden. Und da ist eigentlich ein Witz, da viele etwas komplexere KNX-Komponenten einzeln schon Dutzende von Gruppenadressen besitzen k√∂nnen. Ich habe einmal nachgez√§hlt und komme in meiner aktuellen Konfiguration auf knapp 450 KXN-Sensoren und nochmal knapp so viele KNX-Aktoren.

Des weiteren ist der Preis f√ľr die KNX-Extension deshalb auch eine gute Spur zu hoch angesetzt, weil die softwareseitige Integrationstiefe f√ľr KNX-Komponenten in der Loxone Config schon etwas d√ľrftig ausf√§llt. Ob es hier k√ľnftig eine gravierende Besserung geben wird, halte ich – aus oben genannten kommerziellen √úberlegungen – leider f√ľr fast ausgeschlossen.

Miniserver v2 als Gateway und Miniserver v1 als Client

Laut Marketinginfo ist es aber immerhin m√∂glich den Miniserver v2 und Miniserver v1 zusammen als Bundle zu bertreiben. „Ja. Allerdings muss der Miniserver der zweiten Generation als Gateway eingesetzt werden. Die Clients k√∂nnen Miniserver der ersten Generation sein.“ (Link).

Dadurch k√∂nnen die Schnittstellen des alten Miniservers weiter genutzt werden. Somit ist es u.A. auch m√∂glich die beim neuen Miniserver v2 weggefallenen vier analogen Outputs zu kompensieren, an denen bspw. meine kontrollierte Wohnrauml√ľftung h√§ngt. Alternativ k√∂nnte man nat√ľrlich auch die neue AO-Extension (Loxone-Shop-Link) f√ľr knapp unter 300 Euro besorgen. Aber… 300 Euro? Ernsthaft?

Softwareumzug vom alten auf den neuen Miniserver

Beim softwareseitigen Umzug vom alten auf den neuen Miniserver hat Loxone in der Config eine √úbernahmem√∂glichkeit „Miniserver ersetzen“ vorbereitet, um alle Daten automatisch umzuziehen. Standardm√§√üig wird die bestehende KNX-Sensorik und -Aktorik dann auf eine erstmal „virtuelle“ KNX-Extension √ľbertragen, welche nach der sp√§teren Installation einsatzbereit sein soll.

Da ich aber stattdessen meinen alten Miniserver zu diesem Zweck nutzen m√∂chte, wird es spannend sein zu sehen, welche Hilfestellung Loxone hier anbietet. Ich denke spontan mal NICHTS. Denn das wird sicher nicht gew√ľnscht sein, die KNX-Daten auf den im Vergleich zur neuen KNX-Extension sogar g√ľnstigeren Miniserver v1 zu √ľbertragen, zumal hier – zumindest w√ľsste ich dazu nichts – keine mengenm√§√üige Begrenzung der KNX-Gruppenadressen existiert.

Sollte ich jedenfalls alle KNX-Gruppenadressen beim sp√§ter eingerichteten Client-Miniserver nochmals manuell eintragen m√ľssen, bekomme ich die Motten. Evtl. wird man das auch irgendwie per interner Loxone-Config-XML-Datei hineinfrickeln k√∂nnen, darauf habe ich aber erstmal auch keine wirkliche Lust, da sich hier schnell Fehler einschleichen k√∂nnen, welche die komplette Konfiguration unbrauchbar machen. Aber vielleicht mach ich mir im Vorfeld zu viele Gedanken und alles funktioniert reibungslos. Nur leider glaube ich daran nicht wirklich…

Aus meinem täglichen Leben

Eigentlich freue ich mich ja, dass Loxone ein neues Modell des Miniservers auf den Markt gebracht hat, welcher auf den ersten Blick mit einer enorm gesteigerten Rechenleistung daherkommt. Dadurch wird meine brutal fette Konfiguration mit derzeitig 6.653 Objekten und einer Vielzahl selbstgebauter Logiken (welche u.A. auch im LoxKurs (Link) vorgestellt werden) mit Sicherheit profitieren können.

Auch wird jetzt endlich SSL unterst√ľtzt, wodurch der von vielen genutzte Fernzugriff per Port-Forwarding endlich ein St√ľck sicherer wird. Meiner Meinung nach sollte man die Verbindung aber so oder so besser per VPN aufbauen, wie es bspw. auch im LoKurs (ja ich h√∂r ja schon gleich auf mit der Eigenwerbung) erkl√§rt wird. Einmal korrekt eingerichtet, wird die Verbindung automatisch per VPN-On-Demand aufgebaut (mehr Infos hier) und man hat aus Nutzersicht keinerlei Nachteile.

Auf der anderen Seite ist es nat√ľrlich schade, dass die KNX-Schnittstelle weggefallen ist. Aber das war mir – wie bereits gesagt – eigentlich mehr als klar. Hier h√§nge ich „einfach“ meinen alten Miniserver als Client mit ran und kann damit die KNX-Verbindung herstellen und nebenher noch die beim Miniserver v2 weggefallenen vier analogen Outputs kompensieren. Eigentlich k√∂nnen alle digitalen und analogen In- und Ouputs am alten Miniserver wie bisher genutzt werden, hier muss ich lediglich die Einh√§ngepunkte in der Loxone Config anpassen. Somit bekomme ich mit dem neuen Miniserver sogar noch acht neue digitale Inputs, 4 analoge Inputs und 8 Relais (mit max. 10A), f√ľr welche ich sicherlich Verwendung finden werde.

Insgesamt wird sich also bald herausstellen, wie einfach sich mein Umzug gestalten wird, da Loxone das von mir gew√§hlte Umzugsszenario mit gro√üer Sicherheit nicht per Umzugs-Wizard supporten wird. Das bedeutet, dass die KNX-Gruppenadressen vermutlich manuell umgezogen werden m√ľssen. Bald weiss ich mehr, wobei ich den Umzug aktuell noch aufgrund des bevorstehenden Aufwands etwas herausz√∂gern werde.

Denn mit ein, zwei Stunde wird es nicht getan sein. Der neue Miniserver muss ja auch erstmal noch seinen Platz im Schaltschrank finden inkl. eigenem LAN-Anschluss. Wobei ich hier wohl den bestehenden LAN-Anschluss des aktuellen Miniserver per RJ-45 Splitter (Affiliate-Link) aufteilen werde. Easy – hoffentlich. Das reduziert zwar die zur Verf√ľgung stehende Bandbreite von theoretisch 1Gbit auf 100 MBit pro Port (da dann pro Ger√§t ja nur noch zwei der vier verf√ľgbaren Adernpaare genutzt werden k√∂nnen), der Miniserver – egal ob alt oder neu – unterst√ľtzt aber sowieso keine h√∂here Geschwindigkeit.

PS: Wer bereits einen √§hnlichen Umzug durchgef√ľhrt hat, darf seine Erfahrungen nat√ľrlich gerne per Kommentar mitteilen. Ich w√ľrde mich freuen – nat√ľrlich auch √ľber alle anderen Kommentare, die etwas zum Thema beitagen.


Update vom 01.12.2019: Und ganz zum Schluss noch ein paar Detailbilder der Platine des Miniserver v2:

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Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

38 Gedanken zu „Loxone Miniserver v2 – Lohnt sich ein Update?“

  1. Ohne KNX ‚ÄěSupport‚Äú (ich wei√ü, dass es das jetzt auch eigentlich nur notd√ľrftig ist) ist Loxone f√ľr mich kein Thema mehr.
    Ich hoffe aufgrund der vielen Vorz√ľge gegen√ľber anderen Anbietern auf eine hohe Lebensdauer meines MS aber da ich ausschlie√ülich KNX verwende wird der MS fr√ľher oder sp√§ter einer Alternative weichen (m√ľssen).
    Schade drum irgendwie.

    1. Hi Herbert,
      aber was ist eine ad√§quate Alternative zu Loxone? Hab noch kein System gefunden, was mir ann√§hernd so viele M√∂glichkeiten hinsichtlich der Erweiterung von im Standard bereits ausgefeilten Funktionen erm√∂glichen w√ľrde…

      Gr√ľ√üe
      Jörg

      PS: Hab auch schon mit dem Gedanken gespielt die Loxone-KNX-Integration √ľber ein Drittsystem (z.B. Node-RED oder FHEM) zu realisieren. Dann w√§re man komplett von der KNX-Schnittstelle des Miniservers unabh√§ngig… Quasi so:
      KNX-Geräte <-> KNX-IP-Gateway <-> RPI (Node-RED) <-> Miniserver (virtuelle Ein- und Ausgänge)

    1. Hi Tomek,
      immer gerne!

      Loxone wirbt ja sogar damit, dass man damit auch gr√∂√üere Installationen mit einem Miniserver stemmen kann. Ein Update lohnt sich „Beispielsweise dann, wenn das Netzwerkprotokoll IPv6 unterst√ľtzt werden soll oder der Miniserver der ersten Generation aufgrund der Projektgr√∂√üe an seine Grenzen st√∂√üt.“ (Loxone-Link)

      Es sollten also schon mehr als mickrige 64 MB Ram verbaut worden sein.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    1. Hi Alex,
      sehr gut! Wie sind deine ersten Erfahrungen? Gibt es ein spurbares „Lag“, wenn du bspw. √ľber einen KNX-Taster bspw. ein Relais (Licht o.√Ą.) schaltest?

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

  2. Hallo J√∂rg, danke f√ľr das Update! Wie Du wei√üt, hat auch bei mir KNX einen sehr hohen Anteil im Haus. Aber im Falle eines Defekts des alten MS1 w√ľrde ich bei der aktuellen Preissituation (540 ‚ā¨ zu 584‚ā¨) wieder einen kaufen und auf die reduzierte KNX-Extension verzichten.
    Gr√ľ√üe aus N√ľrnberg

    1. Hi Bernd,
      das ist derzeitig in vielen – wie in deinem speziellen – Fall sicherlich auch sinnvoll.

      Gr√ľ√üe und weiterhin viel Erfolg beim Hausbau, ich hoffe bald steht alles!
      Jörg

  3. Sieht auf dem Photo nach 2x4Gb Speicher aus, also 1GB – das ist schon deutlich mehr. Der Stm32 rechts ist wahrscheinlich als Extension f√ľr die Ein- und Ausg√§nge. Die anderen Chips kann ich auf dem Photo nicht lesen.

    1. Hi Markus,
      ach crazy! Danke f√ľr den Tipp mit dem Speicher. Gerade mal nach der Chip-Bezeichnung IM4G16D3F gegoogelt, von denen zwei auf dem Miniserver verbaut sind und das Datasheet dazu gefunden: https://www.intelligentmemory.com/fileadmin/pdf-datasheets/IM4G04-08-16D3FABG.pdf
      Das stimmt mich zuversichtlich, dass tats√§chlich 1GB Arbeitsspeicher verbaut ist und damit 16mal mehr als beim urspr√ľnglichen Miniserver.

      Gr√ľ√üe und danke nochmal f√ľr deinen Input!
      Jörg

  4. Interessant ist zudem, da√ü Loxone mit dem neuen Server Kosten sparen kann ‚Ästund zwar nicht zu knapp ‚Äď der alte Chipsatz ist sehr teuer. Habe die Komponentenpreise noch nicht im Detail vergleichen k√∂nnen (dazu brauche ich h√∂her aufgel√∂ste Fotos von beiden Seiten der Platine), aber der Rockchip wird z.B. in Settop-Boxen eingesetzt. Mit 4GB RAM gibt es die mit Zubeh√∂r f√ľr deutlich unter 30 Euro zu kaufen. Der Warenwert der Hardware mu√ü somit bei unter 50 Euro liegen ‚Äď der Rest ist Software, Service und Gewinnspanne.

    1. Naja, das ist ja ein bisschen einfach gerechnet. Entwicklung (gerade f√ľr die Software) kostet ja auch eine Menge Geld. Dennoch h√§tte die Preiserh√∂hung im Vergleich zum alten Miniserver nicht sein m√ľssen. Im Gegenteil – w√ľrde man nun beide Modelle zum gleichen Preis anbieten, w√ľrden viel mehr Leute zum Gen 2 greifen und Loxone k√∂nnte das scheinbar l√§stige KNX noch schneller loswerden ;)

    2. Hey Matthias,
      das ist wirklich nen guter Punkt. Hier h√§tte Loxone mit einem geringen Einstiegspreis des Miniserver v2 in der Tat einen interessanten „Hebel“ erzielen k√∂nnen. F√ľr 150-200 Euro h√§tte sich das Teil verkauft wie geschnitten Brot.

      F√ľr Bestandskunden, die bereits auf eine Komplett-Loxone-Installation setzen, w√§re es ein No-Brainer gewesen. Austausch und fertig, inkl. sicherem Fernzugriff per Port-Forwarding (denn mehr kann kaum ein Elektriker einrichten).

      Neukunden, die sich tendenziell √ľberlegen, ob sie an einigen Stellen doch KNX-Komponenten einsetzen, w√ľrden das Thema vielleicht direkt links liegen lassen, sofern der neue Miniserver einige hundert Euro g√ľnstiger ist als das Vorg√§ngermodell und den Differenzbetrag dann freim√ľtiger in Loxone-Only-Komponenten investieren.

      Technikaffine, die mit dem Gedanken spielen den Miniserver als Smart-Home-Zentrale einzusetzen, w√ľrden eher mal einfach so zugreifen und dann evtl. sogar merken, dass die Software viele Funktionen direkt ohne viel Gefrickel unterst√ľtzt (im Vergleich zu Freeware) und f√ľr sie eine Installation (weitestgehend) basierend auf Loxone-Komponenten langfristig vielleicht sogar am einfachsten/geschicktesten ist.

      Chance… vertan. Etwas Schade eigentlich. Aber vermutlich muss sich Loxone dar√ľber aktuell √ľberhaupt keine Gedanken machen. Neue Loxone-Smart-Homes schie√üen auch so aus dem Boden wie Pilze.

    3. Hi Markus,
      frisches Fotomaterial der Platine habe ich am Ende des Blogposts erg√§nzt. Hoffe die Qualit√§t ist ausreichend, teilweise ist die Beschriftung der Elemente so klein, dass man sie kaum mit blo√üem Auge sehen kann. Hoffe das hilft dir weiter! R√ľckmeldung w√§re in jedem Fall toll, danke schon mal!

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  5. Ich verstehe ehrlich gesagt den Ansatz von Loxone hier nicht. Der Miniserver ist doch die Grundlage f√ľr die Installation und sollte entsprechend subventioniert werden. Warum l√§sst man den Preis nicht einfach gleich, oder setzt ihn sogar nach unten? So holt man sich doch die Kunden ins System. Naja, wahrscheinlich fehlt mir dazu ein BWL-Studium :)

    √úber die analogen Ausg√§nge kann man sich streiten, aber die haben wohl die wenigsten genutzt. Gerade mit den viel kleineren Klemmen h√§tte der Platz aber dennoch daf√ľr gereicht. Kann das eventuell der neue Chipsatz einfach nicht?!

    √úber KNX brauchen wir nicht sprechen. Der Schritt mit der Extension war nachvollziehbar und logisch. Aber der Preis daf√ľr ist ja wohl mal mehr als √ľberzogen. Da ist (wie Du sagst) ja sogar der alte Miniserver inkl. KNX-Schnittstelle g√ľnstiger! So offensichtlich muss man das System nicht aussperren.

    Allerdings verstehe ich nicht, warum man nur einen Tree-Zweig verbaut hat. Mit der Extension hat man ja doppelt so viele Geräte bekommen. Also braucht man trotzdem wohl in vielen Loxone-Projekten noch eine separate Extension?!

    SSL/HTTPS sind nat√ľrlich Pflicht und wurden l√§ngst √ľberf√§llig. Danke daf√ľr!

    Mehr Rechenleistung ist immer willkommen. Auch in die Richtung wurde alles richtig gemacht.

    1. Hi Basti,

      danke f√ľr den Tipp! Vorhin mal einige YouTube-Videos dazu angeschaut… Edomi sagt mir – zumindest spontan – √ľberhaupt nicht zu. :D

      Alleine der Umstand, dass ich mir bei Loxone im Grunde gar keine Platte um die Visualisierung machen muss, da alles selbst zusammengebaut wird, ist f√ľr mich schon Grund genug dabei zu bleiben. Man hat damit im Standard zwar auch weniger Visu-M√∂glichkeiten aber auf 0 Aufwand damit. Und wenn ich doch m√∂chte, bau ich ne externe Visu √ľber die verf√ľgbare Web-Schnittstelle einfach dran.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Hallo Jörg,

      ja das waren auch meine Gedanken am Anfang. Zumal das System l√§uft und ich mich wieder einarbeiten m√ľsste.
      Da mir die Visu, vor allem auf dem Tablet im Flur, von Loxone gar nicht gefallen hat, habe ich mir Edomi dann doch mal genauer angesehen, damit geht echt alles.
      Dazu finde ich gut, dass alles Webbasiert ist und ich f√ľr die Programmierung nicht zwingend ein Parallels laufen lassen muss. Im Zweifel k√∂nnte ich Kleinigkeiten in der Programmierung via VPN auf dem iPhone machen.

      F√ľr Loxone k√∂nnte ich mir f√ľr eine KNX Anbindung auch ein Bezahlmodel vorstellen (5‚ā¨ im Monat da ich ja nur die kostenlose Software nutze und keine Ger√§te kaufe).

      Gruß
      Basti

  6. Hi Jörg,

    danke f√ľr den Blogpost. Ich stehe momentan vor der Entscheidung ob v1 oder v2.
    EFH Neubau… alles frisch sozusagen. Da die meiste Aktorik via KNX gel√∂st wird, muss in jedem Fall eine Schnittstelle zu Loxone vorhanden sein. Aus dem Grund wird’s vermutlich noch der Miniserver Gen1 werden. Hoffe ich laufe nicht zu schnell ins Limit… aber selbst dann ist ja immer noch die Option auf v2 zu wechseln.

    Mein Elektriker ist mit dem Loxone-Schritt alles andere als begeistert und rät mir auch zum 1er Miniserver.

    Kannst Du hier aus Deiner Sicht was empfehlen? Ich gr√ľbel ob die ca. 600‚ā¨ Mehrkosten in die v2 nicht doch gut angelegt w√§ren? Andererseits wird es vermutlich auch nicht so viel Logik wie z.B. bei Dir (aber wer weiss). Evtl. ist auch einiges an Logik dann in FHEM oder NodeRed!?

    Dank Dir und sch√∂ne Gr√ľ√üe
    Stef

  7. Super BlogPost!

    Bin schon gespannt was du berichtest wenn du umgezogen bist auf den neuen MS.
    Hoffe du hältst uns auf dem Laufenden.
    W√ľnsche noch gutes Gelingen.

    LG, Christoph

  8. Das Umziehen der KNX-Sensoren und -Aktoren in Loxone Config ist wirklich sehr einfach:
    – In der Peripherie die beiden Baumknoten „Aktoren“ und „Sensoren“ unter „KNX/EIB Linie“ aufklappen
    – Den ersten Eintrag unter „Aktor“ anklicken
    – Shift/Hochstelltaste gedr√ľckt halten und w√§hrenddessen den letzten Eintrag unter „Aktor“ ausw√§hlen
    – Jetzt m√ľssten alle Aktoren ausgew√§hlt sein
    – Jetzt mit rechter Maustaste das Kontextmen√ľ √∂ffnen und „Ausschneiden“ ausw√§hlen (oder alternativ Strg-X)
    – Jetzt den „Aktor“-Knoten des Ziel-Miniservers (oder KNX-Extension) ausw√§hlen
    – Rechte Maustaste auf den „Aktor“-Knoten um das Kontext-Men√ľ zu √∂ffnen
    – „Einf√ľgen“ ausw√§hlen (Oder alternativ Strg-V)

    Auf diese Weise war der Loxone-Config-Teil des Umbaus eigentlich OK. Alle Bestehenden Referenzen im Programm werden √ľbernommen (und im Falle eines Umzugs zu einem Miniserver-Clients farblich umgestaltet). Ich habe dann noch ein Paar bereinigungen vorgenommen: Programmodule, die im Wesentlichen mit KNX arbeiten habe ich auf neue Seiten, die zum KNX-MS geh√∂ren, auch mit Ausschneiden und Einf√ľgen umgezogen.

    1. Hi Richard,
      danke f√ľr den Tipp!
      Das Einf√ľgen der ausgeschnittenen KNX-Adressen hat bei mir zuerst nicht geklappt. Habe dann im KNX-Ast des eingef√ľgten Miniservers v1 manuell ein neuen Aktor- und Sensor-Element erstellt und – siehe da – danach haben sich die vorher ausgeschnittenen KNX-Adressen ohne Probleme einf√ľgen lassen. Puh, dachte schon, dass ich alle manuell umziehen muss.

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

      PS: Der Umzug auf den Miniserver v2 hat mir ingesamt schon etwas Nerven gekostet. Dazu werde ich aber einen separaten Blogpost schreiben.

    2. Guten Tag,

      ich bin Softwareentwickler und kenne mich mit Loxone nicht aus, warum wird aber √ľberhaupt √ľberlegt ob 1. Oder 2. Gen.? Das ist als w√ľrde man √ľberlegen ob einen neuen Golf 8 oder einen neuen Golf 7 zu bestellen? Alleine wegen der Verschl√ľsselung in Gen 2 ist doch schon die Sache entschieden? Die Kommunikation √ľber die Port-Freigabe ist sowie ich es verstehe keine sichere und vpn ist nicht immer einfach hinzubekommen, da ist die neue Option „remote config“ sicher und komfortabel. Was ist das was Gen. 1 hat was viele noch brauchen (KNX etc) warum braucht man das und kann man daf√ľr nicht Gen 2 + irgendeinen Adapter kaufen??

  9. Hallo Jörg,
    welchen Miniserver w√ľrdest du mit bei einer Neuinstallation empfehlen wenn der Hautpanteil der Aktoren/Sensoren √ľber KNX laufen, aber dennnoch zentral mit Loxone verwaltet werden sollen?

    РMiniserver Gen2. + KNX Extention (Beschränkung auf 500 GA) vs.
    – Miniserver Gen2 + Miniserver Gen1. (was tun wenn das Ding in 10 Jahren den Geist aufgibt und nicht mehr verf√ľgbar ist?) vs
    – Miniserver Gen1. mit integr. KNX. vs.
    andere Lösungen wie zb Miniserver Gen2. + IP zu KNX?

    Danke dir! LG
    Alex

    1. Hi Alex,
      schwierige Frage.. :)
      Muss selbst erstmal Erfahrungen mit dem Miniserver v2 sammeln, um deine Frage beantworten zu k√∂nnen. Habe mir gerade auch mal eine KNX-Extension bestellt, um diese zu testen. Dann kann ich mehr sagen. BTW: Beim Umzug auf den Miniserver v2 wurden alle meinen KNX-Gruppenadressen (in Summe knapp 900) in die virtuell eingef√ľgte KNX-Extension √ľbernommen.

      Gr√ľ√üe
      Jörg

  10. Ich bin gerade beim Einstieg mit Loxone und habe erstmal einen gebrauchten MiniServer Go, einen Touch Air und Compact Air Dimmer erstanden.

    Bei mir ist es ein Nachr√ľstprojekt. Im OG kann alles nachtr√§glich verkabelt werden im EG bin ich aber teilweise wohl auf Funk angewiesen – da sieht es bei KNX soweit ich √ľberblicke wesentlich schlechter aus als bei Loxone.

    Das die KNX H√ľrde h√∂her gelegt wird stimmt mich allerdings bedenklich. Andererseits finde ich die Loxone Config tats√§chlich sehr gut auch wie schnell neue Komponenten (externe √ľber NodeRed) im System eingebunden sind. Der Zeitaufwand f√ľr eine Szenenbeleuchtung, Automatikjalousie und Radio Einbindung war sehr √ľberschaubar.
    Hier kann ich mangels Erfahrung mit ETS nicht absch√§tzen was man hier an zus√§tzlicher Einarbeitungszeit ben√∂tigen w√ľrde.

    J√∂rg mich w√ľrde mal ein Vergleich von Loxone Logik mit einem Gira X1 interessieren.

    Ansonsten – vielen Dank f√ľr den tollen Blog – er hat mir schon viele Anregungen gegeben :) auch wenn ich ich nach FEHM als Integrationsplattform nun doch bei IOBroker + NodeRed gelandet bin.

  11. dein Newsletter Popup ist echt nervig.Kommt ja auf jeder Seite und man muss es jedes mal erneut weg klicken. Da gibts doch bestimmt Lösungen die weniger aufdringlich sind oder?

  12. Ich habe heute auf den Mini Server 2 umgebaut.
    Sowohl die Hardware als auch die Software Umstellung verlief problemlos.Ich betreibe den Mini Server 2 mit insgesamt acht weiteren extension und vielen vielen Loxone Erweiterungen. Mein ganzes Einfamilienhaus l√§uft komplett √ľber Loxone. Deshalb war mir die Geschwindigkeit des neuen Servers wichtig.
    Außerdem habe ich nun endlich auch Tree. Dieses Modul hat mir einfach bisher immer noch gefehlt. Dank ein paar Leerrohren im Haus kann ich nun auch Tree Verkabelung and nutzen.
    Den alten Mini sauber konnte ich noch f√ľr knapp 400 ‚ā¨ auf einer Internetplattform verkaufen.
    Somit konnte ich f√ľr circa 250 ‚ā¨ den Server upgraden.Ich bin Mega zufrieden

  13. Allein das EDOMI im KNX Forum mittlerweile fast 3000 Beiträge hat sollte von eurer Seite mal genauer betrachtet werden anstatt weiter auf das sterbende Pferd KNX & Loxon zu setzen. Die Jungs wollen das nicht mehr und jegliche Inverstition von Zeit und Geld in das Thema ist meiner Meinung mittelfristig gesehen Verschwendung.

  14. Ich habe den Miniserver Gen2 zusätzlich in meine Installation eingebunden, die digitalen Ein- und Ausgänge vom Gen1 auf den Gen2 umverdrahtet und dann die komplette Programmierung nochmal neu gemacht. Die LoxConfig bietet auch einen Umzug an, aber ich wollte bewusst nach 3 Jahren Erfahrung von Grund auf alles neu programmieren. Soweit läuft alles ohne Probleme. Der alte Gen1 Miniserver macht bei mir nur noch KNX.

  15. Hallo Jörg,

    ich verfolge deine & Matthias Veröffentlichungen schon seit einer ganze Weile mit Begeisterung.
    Danke f√ľr die vielen Beitr√§ge und das du/ihr euer Wissen teilt.
    Ich habe vielleicht einen kleinen Tipp f√ľr dich… durch Zufall bin ich bei einem gro√üen Auktionshaus auf einen Adapter gesto√üen, der deine „SD-Card-Wechsel-Situation“ verbessern k√∂nnte.
    Sieht zwar nach einer Eigenl√∂sung aus, aber falls es stabil ist vereinfacht es den Tausch der Karten (nicht nur f√ľr dich ;-) ).

    PS: Ich habe nichts mit dem Verkäufer zu tun.

  16. Hallo zusammen,

    ich habe noch √ľberhaupt keine Ahnung von Loxone. Momentan habe ich lediglich KNX-Komponenten bei mir zu Hause verbaut, m√∂chte aber zumindest mal in Erfahrung bringen, welche M√∂glichkeiten der Loxone Miniserver Gen2 bzw. Loxone allgemein bietet.

    Jetzt stellt sich mir nat√ľrlich erstmal die Frage, wie ich den Miniserver Gen2 am besten (g√ľnstigsten) mit meinem KNX-System verbinden kann. Die KNX-Extension f√§llt bei mir raus (zu teuer/begrenzt auf 500GA). Oben wurde der „Umweg“ √ľber bspw. Node-Red erw√§hnt. Wie sieht es mit dem Loxberry aus? Hier gibt es ein KNXD Plugin. Das KNXD-Plugin kann man ja mit diversen KNX-IP-Router/Interfaces verkn√ľpfen. Soweit so gut..
    Leider konnte ich nicht herausfinden, ob bzw. wie ich dann vom Loxberry mit KNXD die Infos zum Miniserver Gen2 bekomme. Oben wurde erwähnt, dass man virtuelle Ein- und Ausgänge in der Loxconfig definieren kann. Ist es möglich damit sowohl Daten an den Loxberry zu senden und außerdem Daten zu empfangen, ohne zyklisch abzufragen, ob sich bspw. der Status einer Lampe geändert hat?

    Bevor ich mich weiter mit Loxone besch√§ftige bzw. irgendetwas kaufe, wollte ich zumindest die Kommunikation zu KNX erstmal kl√§ren, zumal oben auch erw√§hnt wurde, dass die „Integrationstiefe f√ľr KNX-Komponenten in der Loxone Config schon etwas d√ľrftig ausf√§llt“. Ist es in dem Fall dann √ľberhaupt sinnvoll den Loxone Miniserver Gen2 als Logikengine und zur Visualisierung f√ľr haupts√§chlich KNX-Komponenten zu benutzen?

    Danke und viele Gr√ľ√üe
    Tobi

    1. Ich glaube, dass ich das KNXD-Plugin f√ľr den Loxberry etwas falsch verstanden habe bzw. die Kommunikation zwischen Miniserver und Loxberry allgemein. Vermutlich w√ľrde ich dann die Kommunikation √ľber Node-Red l√∂sen…

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