WLED-Projekt: Pimp my IKEA Badezimmerspiegel

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Nachdem die Frage aufkam, wie man ein ESP-Board samt WLED-Software neben der Breadboard-Testinstallation auch produktiv einsetzen kann, m√∂chte ich das direkt mal am Beispiel unseres IKEA-Spiegels zeigen, der im Badezimmer h√§ngt und den ich gerade gepimpt habe. Mit √ľberschaubarem Aufwand l√§sst sich so eine tolle Lichtatmosph√§re zaubern, f√ľr die ich sogenannte SK6812-Stripes mit RGB- und Warmweiss-Spots einsetze.

Welche Schritte daf√ľr notwendig waren und was beim Flashen des genutzten WT32-ETH01-Controllers zu beachten war, ist Inhalt des nachfolgenden Blogpost.

ESP-Controller flashen

Wie man den NodeMCU mit ESP8266-Controller (Affiliate-Link) in nur wenigen Schritten flasht, um WLED zum Laufen zu bekommen, habe ich ja bereits im Artikel WLED ‚Äď Mit √ľberschaubarem Aufwand zum perfekten LED-Controller erkl√§rt.

In meinem Fall wollte ich aber unbedingt einen WT32-ETH01 (Affiliate-Link) verwenden, der neben WLAN auch eine LAN-Schnitstelle mitbringt. Und genau das war f√ľr mich der springende Punkt, da ich hinter dem Spiegel neben 230V zus√§tzlich noch einen Netzwerkanschluss vorgesehen hatte. Kabel ist einfach immer besser als Funk…

Da der WT32-ETH01 (Affiliate-Link) jedoch selbst keinen Mini- bzw. Micro-USB-Anschluss f√ľr den Flashvorgang mitbringt, ben√∂tigt man noch einen FTDI-Adapter (Affiliate-Link), der zwischen Mini-USB-Kabel und dem ESP-Controller geklemmt wird:

Rot und Schwarz werden auf beiden Seiten mit +5V (VCC) und GND verbunden. Blau und Gr√ľn k√ľmmern sich um die Datenverbindung, wobei RX und TX „vertauscht“ angesteckt wird. Also jeweils RX auf TX und TX auf RX.

Dann den USB-Stecker an den Rechner anst√∂pseln und das passende Image WLED_0.12.0_ESP32_Ethernet.bin (Direktdownload) mit Hilfe der Software ESPHome-Flasher (externer Link) auf den ESP-Controller schreiben. Ob es bereits eine neuere Version mit „ESP32_Ethernet“ im Titel gibt, k√∂nnt ihr hier sehen: Kompilierte Versionen im .bin-Format auf Github (externer-Link)

Anschl√ľsse des LED-Stripe vorbereiten

Da WLED gl√ľcklicherweise einen ganzen Haufen verschiedener LED-Typen unterst√ľtzt, habe ich mich in diesem Fall f√ľr einen SK6812-Stripe (Affiliate-Link) entschieden. Die einzelnen Pixel k√∂nnen n√§mlich nicht nur RGB-Farben ausgeben, sondern haben separat noch einen vierten Kanal f√ľr Weiss, in meinem Fall WW, also Warmweiss im Bereich von ca. 2700-3000K, was ich als sehr angenehm empfinde. Entschieden habe ich mich letztendlich f√ľr die IP65-Variante mit Silikonschutz, da damit das Verlegen einfacher von der Hand geht und das Band nicht so schnell knickt. Ben√∂tigt habe ich knapp vier Meter, sodass ein einzelner f√ľnf Meter langer Stripe ausreicht. Den 1m-Rest verwende ich dann einfach im n√§chsten Projekt…

Da die Frage auch schon aufkam: Die LED-Stripes werden an der Anschlussseite direkt mit einem schwarzen Stecker geliefert und sind meist noch mit einer zus√§tzlichen roten und weissen Leitung best√ľckt, welche etwas dicker sind.

Die Pins am schwarzen Stecker k√∂nnen genutzt werden, um den ESP-Controller mit Strom zu versorgen (Rot = +5V, Schwarz = GND) und die Datenleitung (gr√ľn) anzuschlie√üen.

Die separate rote und weisse Leitung wird zum Anschluss ans das Netzteil verwendet. Die beiden roten bzw. weissen Leitungen sind dabei jeweils auf den selben Pin des LED-Stripes gel√∂tet und damit quasi „durchverbunden“.

Da ich einen recht langen Stripe intallieren werden, muss der Strom insgesamt an zwei Stellen am Stripe eingespeist werden, um Spannungsverluste bei höhen Strömen und damit Farbverfälschungen zu vermeiden. Dazu später mehr.

In nachfolgendem Bild sieht man links das Gegenst√ľck zum oben gezeigten Stecker. An diesen habe ich drei Jumper-Kabel angeschlossen, welche sp√§ter an den ESP-Controller gesteckt werden. In die gr√ľne Datenleitung habe ich einen 470 Ohm Widerstand (Affiliate-Link) eingel√∂tet, der zus√§tzlich noch mit einem Schrumpfschlauch gesch√ľtzt wird, der sich gerade noch rechts daneben befindet:

ESP-Controller anschließen

An dieser Stelle greife ich kurz einmal etwas vor, damit man sich das Anschlusskonzept zum besseren Verständnis einmal im fertigen Zustand ansehen kann:

Der ESP-Controller findet in einem passenden 3D-Geh√§use seinen Platz, welches auf Thingiverse unter dem Begriff WT32-ETH01 Case with SnapLip (externer-Link) zum Download bereitsteht. Zur Not tut es aber nat√ľrlich auch eine schmale Abzweigdose (Affiliate-Link) oder √Ąhnliches.

Das Geh√§use habe ich dann mit Hei√ükleber (Affiliate-Link) am LED-Rahmen befestigt. Ich benutze √ľbrigens seit Jahren eine Hei√üklebepistole (Affiliate-Link) mit Akkubetrieb, die f√ľr DIY-Projekte mittlerweile unersetzlich geworden ist. :D

Am ESP-Controller dann noch Rot auf +5V, Schwarz auf GND und Gr√ľn auf D2.

Die zwei 3-Leiter Wagoklemmen (Affiliate-Link) k√ľmmern sich sp√§ter um die Stromeinspeisung vom Netzteil in Richtung LED-Stripe. Die Leitungen vom Netzteil werden dann an die Anschl√ľsse der im Bild noch hochgeklappten Wago-Hebelchen angeschlossen. Oben +5V, unten GND.

Die vom LED-Stripe kommende rote und weisse Leitung sind in obigem Bild bereits in die Wagos eingesteckt.

Und hier erkennt man auch direkt den obligatorischen 1000 UF Kondensator (Affiliate-Link), der ebenfalls in den Wagos seinen Platz findet. Hier muss unbedingt auf die korrekte Polarit√§t geachtet werden, da er sonst sprichw√∂rtlich ‚Äúverpufft‚ÄĚ. Bei meinem Modell sind auf der einen Seite viele ‚Äú-‚ÄĚ Zeichen angebracht. Der Pin auf dieser Seite (gew√∂hnlich der k√ľrzere beider Pins) wird mit dem ‚ÄúGND‚ÄĚ-Wago (weiss Leitung – unten) verbunden. Der Pin auf der anderen Seite mit dem ‚Äú+5V‚ÄĚ-Wago (rote Leitung – oben). Das kann man auf dem Bild leider nicht so gut erkennen, deshalb die etwas ausf√ľhrlichere Beschreibung.

Spiegel mit LED-Profilen ausr√ľsten

Wir haben einen IKEA NISSEDAL Spiegel wei√ü (Affiliate-Link) mit einer Gr√∂√üe von 65x150cm, der gepimpt werden soll. Daf√ľr habe ich zwei SEMI – 200 cm LED Aluminium Profil ECKE-RUND (Affiliate-Link) besorgt, in die der LED-Stripe geklebt werden kann. Der Spiegel ist anscheinend nicht mehr wirklich verf√ľgbar, jeder andere tut es nat√ľrlich auch.

Theoretisch k√∂nnte man die LED-Stripes nat√ľrlich auch einfach auf den Rand des Spiegel kleben, wie man es oftmals in Howto-Anleitungen sieht. Aber: Ich hasse es die LED-Stripes einfach so „nackt“ irgendwo draufzukleben. Erstmal h√§lt das auf Dauer meist nicht vern√ľnftig, es sieht dann meist auch einfach ungleichm√§√üig aus, was die Ausleuchtung angeht und es ist f√ľr die teils notwendige W√§rmeabfuhr bei hohen Str√∂men auch nicht wirklich gut geeignet.

Also erstmal die LED-Profile mit B√ľgels√§ge (Affiliate-Link) und Schneidelade (Affiliate-Link) passend k√ľrzen und mit L√∂chern versehen, um das Profil sp√§ter aufschrauben zu k√∂nnen. Ich habe die 45 Grad geneigten Profile mit knapp 6cm Abstand zur Spiegelau√üenseite montiert, da man so sp√§ter keine einzelnen LED-Spots direkt an der Kante sieht.

Hier erkennt man auch ganz gut den zus√§tzlichen vertikalen Einschnitt im linken LED-Profil, durch den sp√§ter die Kabel f√ľr den LED-Stripe gef√ľhrt werden k√∂nnen. Diesen Ausschnitt habe ich auf der gegen√ľberliegenden Seite ebenfalls ges√§gt, um den Stripe insgesamt von zwei Seiten „symmetrisch“ mit Strom versorgen zu k√∂nnen.

Die LED-Profile habe ich dann auf kleine, knapp 1,8cm hohe Holzst√ľcke geschraubt, welche jeweils in den Spiegelinnenecken aufgelegt sind. Die Holzst√ľcke musste ich dann zur Ecke hin noch etwas kappen, da sich hier noch Spiegelkleber befunden hat und es sonst von der H√∂he nicht gepasst h√§tte. Die dabei ausgeschnittenen Holzdreiecke konnte ich sp√§ter aber sogar noch nutzen…

So sieht es dann in der Totalen aus:

Die kleinen Holzdreiecke habe ich als Abstandshalter montieren, damit die Tapete nicht aus Versehen von den Aluprofilen abgeramscht wird. Denn sowas passiert beim Auf- und Abh√§ngen sonst schnell mal. Nachfolgend erkennt man auch den wei√üen Montagekleber (Affiliate-Link), den ich in den Spalt zwischen untenliegendem Holzst√ľckchen und Spiegelrand zwecks Stabilit√§t eingebracht habe.

LED-Stripe montieren

Der LED-Stripe kann dann mit seiner selbstklebenden R√ľckseite auf das LED-Profil aufgebracht werden, wobei der „Hauptanschluss“ mit Strom und Daten „links oben“ (vom sp√§ter h√§ngenden Spiegel aus betrachtet) erfolgt. Hier habe ich einfach den bereits am Stripe montierten Anschlussstecker samt zus√§tzlichen Stromanschlussleitungen genutzt.

Wenn es dann um eine „90-Grad-Ecke“ geht mit dem Stripe, muss dieser an einer der daf√ľr vorgesehenen Markierungen (in der Mitte zwischen den LEDs) geschnitten und die drei Pins wieder verbunden werden. Daf√ľr gibt es auch Quetschverbinder, die ich aber √ľberhaupt nicht leiden kann, da diese schnell mal die Leiterbahnen killen k√∂nnen und die L√§nge der Verbinder sowieso nie genau passt. Deshalb besser den L√∂tkolben in die hoffentlich ruhige Hand nehmen und die Pins manuell mit ein paar Kabelresten durchverbinden. Ist zwar etwas fummelig, bei guten Verbindungspunkten hat man dann aber Jahre bzw. Jahrzehnte seine Ruhe.

Das muss man dann insgesamt an drei Ecken erledigen (links unten, rechts unten und rechts oben). An der Ecke links oben habe ich dann auch noch +5V und GND verbunden, die Signalleitung jedoch nicht. Hintergrund ist, dass die Signalleitung (mittlerer LED-Pin) quasi als offene „Ringleitung“ einmal im Kreis l√§uft, ohne jedoch am Ende wieder mit dem Anfang verbunden zu werden. Bei den Strompins habe ich einen geschlossenen Ring realisiert, der eben an zwei Stellen mit Strom gespeist wird. Etwas schwierig, oder?

Deshalb nochmal zur Verdeutlichung – hier zwar mit ESP8266-Controller, aber habe spontan keinen passenden WT32-ETH01 als Fritzing-Vorlage gefunden. Der Datenpin am WT32 ist √ľbrigens D2 (und nicht D4 wie nachfolgend beim ESP8266 gekennzeichnet):

Ich hoffe mit dieser Abbildung ist das ganze Setup etwas klarer geworden. Bei Fragen einfach die Kommentarfunktion nutzen.

Netzteil installieren

Da ich den Stromanschluss direkt hinter dem Spiegel vorgesehen hatte, musste nat√ľrlich auch ein passendes Netzteil mit geringer Bautiefe von maximal 3,5cm her, damit es zwischen Spiegel und Wand montiert werden kann und man sp√§ter keine Kabel sieht.

Nach etwas Recherche konnte ich das Mean Well LRS-75-5 (Affiliate-Link) ausfindig machen, welches mit max. 75W bei 5V genug Reserven hat und mit nur 3cm Bautiefe perfekt hinterm Spiegel installiert werden kann.

Wichtig: Da hierbei 230V im Spiel ist, sollte f√ľr den Anschluss unbedingt eine Elektrofachkraft hinzugezogen werden, da das Arbeiten an nicht spannungsfreien Leitungen lebensgef√§hrlich ist. An dieser Stelle der obligatorische Haftungsausschluss meinerseits.

Da die Anschlussklemmen am Netzteil nicht gesch√ľtzt sind, muss man sehr vorsichtig sein. In meinem Fall befindet sich das Netzteil gesch√ľtzt hinter dem Spiegel, sodass keine direkte Ber√ľhrugnsm√∂glichkeit besteht. Ausserdem l√§sst sich der Strom zum Netzteil √ľber einen vorgeschalteten KNX-Schaltaktor trennen.

Das Netzteil hatte passenderweise ein Loch (auf dem Bild rechts oben am Netzteil), welches zur sicheren Befestigung an der Wanddose mit einer dort angebrachten Schraube verwendet werden konnte. Daneben sieht man noch das orangene Netzwerkkabel, welches kurzerhand noch mit Keystone-Modul von Rutenbeck (Affiliate-Link) ausgestattet wurde, um ein Patchkabel einzustecken, welches dann in den ESP-Controller wandern kann:

Bei V+ und V- am Netzteil sind jeweils zwei Leitungen befestigt, welche den Stripe einmal „oben links“ und einmal „unten rechts“ (vom aufgeh√§ngten Spiegel aus gesehen) mit Strom versorgen und in die dort angebrachten Wago-Klemmen eingef√ľhrt wurden. Als Stromkabel kann man bspw. dieses zweiadrige Elektrokabel mit 1,5mm (Affiliate-Link) verwenden. Wichtig ist nur, dass der Querschnitt nicht zu gering ist.

Wer lieber ein ber√ľhrungsgesch√ľtztes Netzteil nutzen m√∂chte, kann bspw. zu diesem 5V 10A Netzteil (Affiliate-Link) greifen. In diesem Fall kann zum Abgreifen der 5V-Leitung eine DC-Buchse (Affiliate-Link) verwendet werden.

UPDATE VOM 06.05.2021: Wie Stefan korrekt angemerkt hat, weist das Netzteil keine eigene Sicherung auf. Deshalb sollte man auf der 5V-Seite eine passend dimensionierte Schmelzsicherung installieren – in meinem Fall tut es eine 10A-Schmelzsicherung, die man aus dem KFZ-Bereich kennt.

Spontan kann ich dieses Sicherungsset (Affiliate-Link) mit mehreren Sicherungen und Halterungen empfehlen, da man ja sicher mehr als eine WLED-Installation realisieren wird. :) Ich selbst habe noch passende Sicherungen samt Weidm√ľller-Halterung rumliegen, welche ich auf der DC-Seite zwischen +5V vom Netzteil und +5V der LED-Stripes nachr√ľsten werde – man weiss ja nie:

Bzgl. 230V-Ber√ľhrungsschutz des Netzteils habe ich jetzt mit dem 3D-Modell Meanwell LRS 50-X casing (exerner Link) doch noch die passende L√∂sung gefunden. Der Druck l√§uft, mal sehen, ob es passt – ich denke aber schon:

Danke an dieser Stelle nochmal an Stefan f√ľr den sinnvollen Input!

WLED-Software passend konfigurieren

Sobald der Spiegel angebracht ist und alle Komponenten mit Strom und Netzwerk versorgt sind, bedarf es jetzt noch ein paar Settings in WLED.

Also erstmal per Smartphone zum Accesspoint „WLED-AP“ connecten und das Passwort „wled1234“ (ohne Anf√ľhrungszeichen) eingeben. Weitere Infos dazu im Artikel WLED ‚Äď Mit √ľberschaubarem Aufwand zum perfekten LED-Controller im Gliederungspunkt „ESP8266-Controller ins WLAN bringen“.

Da der ESP-Controller in diesem Fall per LAN-Kabel verbunden werden soll, wird im Men√ľpunkt „WiFi Setup“ lediglich ganz unten der Eintrag „Ethernet Type“ auf „WT32-ETH01“ gestellt und mit „Save & Connect“ best√§tigt. Alle anderen Einstellungen in diesem Men√ľ k√∂nnen getrost ignoriert werden.

Sofern der Controller ein funktionierendes Netzwerk √ľber das LAN-Kabel findet, erh√§lt er jetzt direkt per DHCP seine eigene Adresse und schaltet das WLAN automatisch aus. WLAN ist dabei quasi noch als Fallback da und wird automatisch reaktiviert, sobald das LAN-Kabel ausgesteckt wird.

Und damit der SK6812-Stripe (Affiliate-Link) auch korrekt angesteuert werden kann, wird noch unter „LED Preferences“ der „LED outputs“-Type auf „SK6812 RGBW“ gestellt.

Dadurch erscheint im Steuerinterface automatisch noch ein Slider namens „White channel“, um eben den weissen Kanal entsprechend zu steuern.

Wichtig ist auch, dass die korrekte Anzahl LED-Anzahl unter „Total LED count“ (ganz oben im Men√ľ) eingestellt wird. Hier UNBEDINGT den richtigen Wert setzen und nicht nur weiter unten bei „LED outputs“ die korrekten „Start“- und „Count“-Werte, da die Werte sonst nicht sauber gespeichert werden.

Der korrekte Wert bei „Total LED count“ l√§sst sich dabei durch einfaches Ausprobieren herausfinden. In meinem Fall habe ich mit dem Wert 200 gestartet und hab mich dann langsam der 228 gen√§hert – bis eben alle LEDs geleuchtet haben. Wichtig ist dabei zu wissen, dass bei einer Verringerung des Wertes, also z.B. vom 240 auf 220 immer noch alle 240 LEDs leuchten, da die nicht mehr angesprochenen LEDs im Bereich 221-240 keine Steuersignale mehr erhalten und dann einfach in der zuletzt angesteuerten Farbe verharren. In diesem Fall einfach kurz den Strom trennen oder sofern das nicht so einfach m√∂glich ist den Wert wieder hochsetzen und bei der Farbsteuerung die Helligkeit auf 0. Dann sollten alle LEDs ausgehen und man kann den „Total LED count“-Wert wieder herabsetzen.

Bei „Maximum Current“ habe ich dann „10000“ mA (= 10A) eingestellt, was bei 5V Spannung in Summe 50W (5V x 10A) entspricht. Dadurch begrenzt der WLED-Controller softwareseitig den berechneten Gesamtstrom, der an den LED-Stripe weitergegeben wird. Da mein Netzteil bis 75W bereith√§lt, sollte noch genug „Luft“ sein, wobei der reale Verbrauch meist wesentlich geringer ausf√§llt. Der aktuelle Verbrauch l√§sst sich √ľbrigens im Men√ľ „Info“ -> „Estimated current“ auslesen. √úber „Refresh“ l√§sst sich der Messwert aktualisieren.

Aus meinem täglichen Leben

Und so sieht dann das fertige Ergebnis aus:

Der WT32-ETH01 (Affiliate-Link) macht einen super Job und kann – was ich bisher so ausprobiert habe – bis zu sechs separate Stripes ansteuern, was bei meinem n√§chsten Projekt „K√ľcheninsel-Pimp“ relevant sein wird. Au√üerdem hat er mit dem ESP32-Chip genug Rechenpower, um mehrere tausend LEDs einzeln ansteuern zu k√∂nnen -> Crazy!

Stromtechnisch verbraucht der ESP32-Chip mit knapp 1,5 Watt zwar etwas mehr als ein leistungsschwächerer ESP8266, aber das hält sich immer noch absolut in Grenzen. Insbesondere wenn man bedenkt, dass der aktive LAN-Port auch Strom zieht.

Der SK6812-Stripe (Affiliate-Link) ist √ľbrigens auch top – insbesondere das Warmweiss finde ich super angenehm und bei 100%iger Ansteuerung auch echt hell. Wer kein Warmweiss ben√∂tigt, kann nat√ľrlich auch einfach auf das „normale“ WS2812-Stripe (Affiliate-Link) einsetzen, welches ebenfalls mit 5V betrieben wird.

Die Integration in meine bestehende Loxone-Lichtsteuerung war √ľber UDP ebenfalls in wenigen Minuten erledigt. Dazu gibt es aber noch einen eigenen Blogpost, da dies den Umfang an dieser Stelle sprengen w√ľrde… Nur eins vorab: Es funktioniert einfach perfekt! Mit WLED l√§sst sich der einze LED-Stripe sogar virtuell teilen und einzeln ansteuern, in meinem Fall bspw. die Bereiche oben, rechts, unten und links.

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Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmäßig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

32 Gedanken zu „WLED-Projekt: Pimp my IKEA Badezimmerspiegel“

  1. Hallo, ist das Netzteil immer mit 230V versorgt oder wird es durch einen Lichtschalter geschalten?
    Wenn der ESP st√§ndig am Netz h√§ngt, w√ľrde mich der Stromverbrauch im Standby interessieren!

    1. Hi Bernhard,
      das Netzteil h√§ngt an nem KNX-Schaltaktor im Schaltschrank – bis jetzt auf Dauer-Ein. Standby ist im Artikel angegeben -> knapp 1,5W f√ľr den ESP32. Werde mal sehen, ob es praktikabel ist den Strom zu trennen, sobald der Spiegel nicht als Lichtquelle genutzt wird.

      Die Einschaltzeit vom ESP ist gef√ľhlt √ľbrigens nur knapp 1-2s. M√ľsste dann beim Einschalten jedenfalls √ľber eine Verz√∂gerung daf√ľr sorgen, dass der gew√ľnschte UDP-Befehl erst nach erfolgtem Boot gesendet wird, da er sonst im Nirvana landet und der Stripe dunkel bleibt. Hab da spontan schon ne Idee – mal testen. ;)

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Also hab direkt mal bissl mit den Timings gespielt. Der ESP32-Controller nimmt UDP-Befehle √ľber LAN zuverl√§ssig erst nach sieben Sekunden ab Spannungswiederkehr entgegen. Das Netzteil wird jetzt mal testweise bei Anwesenheit im OG (Bad ist im OG) ein- und nach 30 Minuten ohne Pr√§senz im OG wieder ausgeschaltet. Mal sehen, ob das praktikabel ist…

      Gr√ľ√üe
      Jörg

    3. Hallo Jörg,
      hast du den Stromverbrauch auch inkl. angeschlossenem LED-Stripe (228 Leds) gemessen? Normal sollte eine LED im Standby etwa 1mA verbrauchen was gut und gerne in dem Setup nochmal 228mA zus√§tzlich ist. Wenn ich mich nicht t√§usche gibt es deshalb die M√∂glichkeit an D6 einen Relais anzuschlie√üen der auch √ľber den On/Off button der Weboberfl√§che mitgeschaltet wird.

    4. Hi Michael,
      das mit dem Standby-Verbrauch der LEDs habe ich auch schon beobachtet. Hier mache ich mal einen Vergleich der verschiedenen LED-Typen und stelle das in einem separaten Blogpost vor. Das mit dem Relais ist ja eine coole Idee, muss ich mal recherchieren. Danke f√ľr deinen Input dazu!

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

  2. Wieder super beschrieben! …das macht Lust sowas nachzubauen.
    Das muss wohl das „Haus der Zukunft“ sein, in dem du wohnst! ;o)

  3. 2 ct. zum Schaltnetzteil:

    РHat das Netzteil eine eingebaute Sicherung? Habe in der Beschreibung nichts gefunden. Der Sicherungsautomat löst wenn viel zu spät aus.

    – Wie w√§re es damit den 3D Drucker anzuwerfen um einen Ber√ľhrungsschutz f√ľr die Kontakte zu drucken? In einem Jahr oder so wei√ü doch niemand mehr, dass man deswegen aufpassen muss.

    1. Hi Stefan,
      danke f√ľr deinen Input!

      Dachte eigentlich, dass die Meanwell bei einem Kurzschluss spannungsfrei schalten. Aber ist nat√ľrlich immer besser eine Sicherung auf der DC-Seite einzubauen, in meinem Fall sollte eine 10A-Sicherung passen. Habe ich eh noch rumliegen – eine entsprechende Erg√§nzung folgt im Blogpost.

      Bzgl. Ber√ľhrungsschutz hatte ich spontan nichts Passendes auf Thingiverse gefunden. Nun nach etwas l√§ngerer Suche dann aber doch: https://www.thingiverse.com/thing:4498756 – Wird gerade schon gedruckt. :)

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Hallo Jörg,

      ich meinte die Primärseite. Auf der Sekundärseite sollte das theoretisch die Elektronik abfangen.

      Gr√ľ√üe

      Stefan

    3. Hi Stefan?
      Auf der 230V-Seite? Da h√§ngt das Netzteil – wie jeder „Steckdosen-Verbraucher“ auch – stinknormal an einer 16A-Sicherung samt vorgeschaltetem RCD. So wie es √ľbblich ist – was sollte ich da deiner Meinung nach noch einbauen bzw. ver√§ndern? ūü§Ē

  4. Hey Jörg,

    erstmal geiler Blog und Top Artikel, die super verständlich sind. Weiter so!

    Nun zu einem Punkt,den du ändern solltest im Artikel.
    Nimm bitte den Link zur DC-Buchse im Zusammenhang mit dem 5V 10A Netzteil raus.
    Habe diese DC Buchsen selbst im Einsatz gehabt, die vertagen max. 1A. Bei 2A verschweißen sie sich durch die Wärmeentwicklung selbst…

    Ansonsten Top Artikel/Anleitung

    Gruß
    Marcel

  5. Das ist leider das Problem ich suche aktuell auch noch.
    Die meisten zum DC-Buchsen zum Schrauben haben keine max. Ampereangaben in ihrer Beschreibung.
    Hab welche zum anlöten gefunden die sind aber auf max. 5a begrenzt.
    Evtl. hat jemand anderes einen Tipp?

    Gruß
    Marcel

  6. Hallo Jörg,
    ich w√ľrde das Projekt gerne nachbauen.
    Da es mein erstes WLED Projekt wird habe ich folgende Fragen. Vielleicht hast Du eine Antwort f√ľr mich?:
    – Bei meinem Spiegelschrank kann ich nicht einmal komplett um den Spiegelschrank herum, da er so angebracht ist, dass die linke Seite an der Wand anliegt und ebenso w√ľrde es rechts nicht sch√∂n aussehen weil ich die Leiste mit Schiene auf der sichtbaren Oberfl√§che des Spiegelschranks anbringen m√ľsste.
    РWenn gar nichts geht werde ich nur an der Unterseite eine WLED Leiste anbringen. Lieber hätte ich aber ober und Unterseite.
    РDa kommen meine Fragen ins Spiel: Ist es möglich bei WLED zwei LED Streifen parallel an den Controller anzuschließen? Wenn ja, ist dann LED 1 automatisch auf beiden Streifen parallel geschaltet oder können Controller und LED Streifen die beiden Streifen differenziert erkennen/schalten?
    – Wenn ein paralleler Anschluss nicht m√∂glich ist, sollte ich dann besser die ca 60 cm H√∂he des Spiegelschranks die die beiden Leisten trennen mit einem Kabel √ľberbr√ľcken (funktioniert das auf diese Entfernung) oder muss ich die Leiste quasi als U verlegen und die dann innen liegenden LED¬īs so programmieren dass diese immer aus sind (geht das √ľberhaupt) ?
    — Oder √ľbersehe ich eine noch bessere M√∂glichkeit?
    Danke vorab .
    Viele Gr√ľ√üe
    Stefan

    1. Hi Stefan,
      du hast zwei Möglichkeiten:

      1 physischer Stripe: Du versorgst den Stripe oben mit der Datenleitung vom ESP-Controller und verbindest dann den Datenausgang der letzten LED dieses Stripes mit dem Dateneingang der ersten LED des Stripes unten.

      2 pyhsische Stripes: Du verbindest jeden Stripe unabh√§ngig mit jeweils einem Daten-PIN des ESP-Controllers. Im WLED-Interface kannst du dann einfach mehrere physische Stripes definieren und den jeweils genutzten Daten-PIN angeben. An einem „stinknormalen“ ESP8266 mit WLAN kannst du ewig viele getrennte Stripes anschlie√üen, glaube um die 12-13 (weiss ich gerade nicht auswendig). Der ESP32 mit LAN-Anschluss kann immerhin noch 6-7 (weiss ich gerade auch nicht 100%ig) unabh√§ngige Stripes verwalten. Also so oder so meist mehr als notwendig.

      Egal welche Variante du wählst, kannst du den/die Stripes in WLED als eine, zwei oder noch mehr logische Segmente einteilen und dann entweder gemeinsam oder unterschiedlich mit Farben/Effekten ansteuern. Da gibts wirklich alle Möglichkeiten, die man sich so vorstellen kann.

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

  7. Ciao Jörg

    Ein cooles Projekt was mich gleich Begeistert hat. Aber, die Welt von ESP und flashen ist ganz neu f√ľr mich. Den FTDI-Adapter und das Board WT32-ETH01 habe ich mir besorgt. Den COM Port 4, 9600 BpS ausgew√§lt, Den Jumper auf dem FTDI Adapter auf 5 Volt. Die Verbindungsleitungen (Rx und Tx ausgekreuzt, GND und 5V) gesteckt. Das Programm gestartet, COM 4 Port und die Datei WLED_0.12.0_ESP32_Ethernet.bin ausgew√§hlt. STRAT. Nach ca 2 Minuten kommt folgende Meldung

    Using ‚COM4‘ as serial port.
    Connecting…….._____….._____….._____….._____….._____….._____….._____
    Unexpected error: ESP Chip Auto-Detection failed: Failed to connect to Espressif device: Timed out waiting for packet header

    Und jetzt, PC x Mal neu gestartet, die Verbindungen x Mal kontrolliert. Was √ľbersehe ich? Komme leider gar nicht weiter. Hast du mir bitte einen Typ.

    Viele Gr√ľsse
    Roberto

    1. Den Fehler habe ich nun selber gefunden. ES muss zum flashen eine Br√ľcke auf dem WT32-ETH01 von PIN IO0 und GND erstellt werden. Sonnst klappt es nicht. Nach dem flashen muss die Br√ľcke entfernt werden.

      Viele Gr√ľsse
      Roberto

    2. Hi Roberto,
      jep, beim WT32-ETH01 muss die „Br√ľcke“ f√ľr das Flashen gesetzt werden. Beim ESP8266 ging es bei mir bisher immer ohne…

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

  8. super Projekt! Hast du schon einen Blogpost f√ľr die Loxone Integration gemacht? kann Ihn leider nicht finden und bekomme es auch nicht hin.

    lg

    Freddi

  9. Hallo, leider ist bei mir der Wurm drinnen.

    Ich habe versucht es mit einem Platine von cod.m auf dem der Kondensator und der Widerstand drauf ist zum Laufen zu bringen. Damit geht aber weder das W-Lan des WT32, noch der LAN-Port an. Ohne Zwischenplatine kann ich auf den Controller zugreifen.

    Angeschlossen wie hier beschrieben, Signalleitung auf Pion D2. Leider regieren die LED¬īs auf keinen Befehl. Sie leuchten st√§ndig in einem „komischen Muster“, ich kann sie aber nicht ansteuern.

    Mit einem ESP8266 konnte ich den LED-Stripe allerdings komplett ansteuern. Kann ich da eine Einstellung √ľbersehen haben?

    Josef

  10. Ich habe da ein „kleines“ Problem und keine Erkl√§rung.

    Wenn ich ein 3A Netzteil nehme, funktioniert es mit Kondensator. Nehme ich aber ein 8A Netzteil oder größer, dann nur ohne den Kondensator, Warum?

    Und ein kleiner Tip: Das mit dem Br√ľcken f√ľr¬īs flashen sollte mit in die Beschreibung. Ich habe erst knapp 3 Stunden im www gesucht, bis ich es gefunden habe.

    Ansonsten: 1A Beschreibung.

  11. Hi,

    ich habe die wilde in Loxone integriert. Dies √ľber UDP. Die zeitverz√∂gerung beim Schalten nervt.
    Die Kinder dr√ľcken auf dem Loxone Taste wie bekommt rum bevor die Lampe mal angeht. Gibts da eine L√∂sung f√ľr. Kann ich die Lampen auch nicht √ľber HTTP ansteuern?

    Markus

    1. Hi Jörg,

      dickes merci mal wieder f√ľr den Blogpost!
      habe es via UDP leider noch nicht zum laufen bekommen (evtl. Firewall schuld?!)
      Ich habe es nun via MQTT (mit json api) integriert. Funktioniert soweit supergut. Schalte aber momentan auch eher Presets durch. Habe auch mal via Lichtbaustein (RGB) auf MQTT (json Api) den lx Parameter √ľbergeben. Somit lies sich auch pfundig die Farbe w√§hlen. Instant ohne gro√üe Verz√∂gerung. Wenn ich jedoch in der Loxone App schnell auf 0% slide, gehen die LEDs leider nicht aus.
      Daher muss ich doch fast mal die UDP Variante checken.

      Benutzt Du auch Effekte? Lassen sich diese auch via UDP schalten?

      Habe mir hier schon ne Akkustand-Anzeige gebaut, inkl. Animation ob geladen oder entladen wird ūüėČ
      W√ľrde je nach Lade-/ Entladeleistung auch gern noch die Animationsgeschwindigkeit entsprechend setzen (API: sx)

      Vielleicht gehe ich auch den Weg √ľber NodeRed, da sich hier die JSON-Parameter sch√∂ner setzen lassen (mit berechneten Werten). Der Status-Baustein kommt da schon wieder ans Limit ūüėČ

      Merci schon mal und viele Gr√ľ√üe
      Stef

  12. Moin Stephan,
    zum Punkt Schmelzsicherung (sehr gute Idee): Warum hast du 10 Ampere gewählt und nicht 14 Ampere, welches das Netzteil max. kann?

    @Bei den Strompins habe ich einen geschlossenen Ring realisiert, der eben an zwei Stellen mit Strom gespeist wird
    Ich hatte die LED auch am Start und Ende mit demselben Stromkreis vorbunden (also auch geschlossener Ring), aber ohne zusäzliche Stromeinspeisung.
    Die LED gingen nicht mehr an und die Kabel wurden schnell warm. Ich konnte mir nicht erklären warum?

    Gruß
    Nils

  13. Sehr cool! Ich habe leider keinen 3D Drucker und w√ľrde sooooo gern die kleine Box f√ľr den ESP haben.
    Da k√∂nntest Du ordentlich Kohle mit machen. Ist ja fast ne Marktl√ľcke.

  14. Hallo Jörg,

    mich w√ľrde interessieren wie sich der Controller sowie das LED Band verhalten wenn man die Stromversorgung komplett ab- und sp√§ter wieder zuschaltet?

    Bleibt das Band dann aus? Oder noch besser, kann man einstellen was passieren soll?

    Als Beispiel, Ich nutze einen stink normalen Lichtschalter und schaltet alles damit aus. Was geschieht wenn ich wieder einschalte? Kann ich direkt eine Sequenz starten lassen oder muss dies anschlie√üend zwingend √ľber den Controller gestartet werden?

    1. Hi Chris,
      das Verhalten nach einem Neustart l√§sst sich in der Oberfl√§che anpassen. Manchmal ist es so, dass der Stripe bei wiederkehrendem Strom des Netzteils einmal ca. 1/10s (gef√ľhlt) aufblitzt.

      Viele Gr√ľ√üe
      Jörg

    2. Dankeschön, das klingt ja schonmal sehr gut

      Ich m√∂chte das Band an meiner Garage montieren und √ľber eine Zeitschaltung komplett vom Netz nehmen.

      Abends dann soll eine Grundbeleuchtung angehen und bei öffnen des Tores die volle Beleuchtung.

      Muss die Ansteuerung f√ľr die Vollbeleuchtung bei √∂ffnen hier zwingend durch einen kurzen Tastimpuls kommen oder kann hierf√ľr auch ein geschaltener Kontakt benutzt werden welcher geschlossen ist solange die Beleuchtung leuchten soll?

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