Loxone – Fehlwerte in der Statistik verhindern v2.1

Loxone im Einsatz? Dann schau dir unseren LoxKurs an und profitiere von unserem Wissen!

Ich hatte im Beitrag Loxone – Fehlwerte in der Statistik verhindern vor einiger Zeit beschrieben, wie sich Ausreißer bei Sensorwerten vermeiden lassen. Da hierbei offensichtlich noch Fragen offengeblieben sind, möchte ich das Thema heute etwas vertiefen und eine weitere Logik nachliefern.

Denn grundsÀtzlich kann man zwischen zwei Arten von Werten unterscheiden, die man dann auch unterschiedlich behandeln muss:

  1. Sensorwerte, die sich ĂŒber die Laufzeit lediglich erhöhen – z.B. die gesamt erzeugte Energiemenge einer PV-Anlage -> kWh (gezeigt in diesem Beitrag: Loxone – Fehlwerte in der Statistik verhindern)

    Es sollen folgende Fehlwerte herausgefiltert werden:
    -Neuer Sensorwert zu gering (kleiner als zuletzt akzeptierter Sensorwert)
    -Neuer Sensorwert zu hoch (bspw. mehr als 100 grĂ¶ĂŸer als zuletzt akzeptierter Sensorwert)

  2. Sensorwerte, die „springen“ können – z.B. die aktuell vorhandene Leistung einer PV-Anlage -> kW (in nachfolgendem Video behandelt)

    Es sollen folgende Fehlwerte herausgefiltert werden:
    -Neuer Sensorwert zu gering (kleiner als 0)
    -Neuer Sensorwert zu hoch (grĂ¶ĂŸer als 31)

In beiden FÀllen sollen neue Sensorwerte auch nur dann weitergegeben werden, wenn sich der neue Sensorwert tatsÀchlich im Vergleich zum zuletzt akzeptierten Sensowert geÀndert hat.

Direkt zum Video (YouTube-Link)

Ich denke, dass es jetzt etwas klarer geworden ist, wie man mit den beiden unterschiedlichen Arten von Sensorwerten umgehen kann. Sofern noch weitere Fragen auftauchen sollten -> Einfach die Kommentarfunktion nutzen.

Loxone im Einsatz? Dann schau dir unseren LoxKurs an und profitiere von unserem Wissen!

Verpasse keine Inhalte mehr! Trage dich in den Newsletter ein und folge uns auf Facebook.

Was ist ein Affiliate-Link? Wenn du auf einen Affiliate-Link klickst und ĂŒber diesen Link einkaufst, bekomme ich vom betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision, was mich u.A. bei den laufenden Kosten den Blogs unterstĂŒtzt. FĂŒr dich verĂ€ndert sich der Preis nicht.

Jörg

hat meintechblog.de ins Leben gerufen, um seine Technikbegeisterung und Erkenntnisse zu teilen. Er veröffentlicht regelmĂ€ĂŸig Howtos in den Bereichen Smart Home und Home Entertainment. Mehr Infos

2 Gedanken zu „Loxone – Fehlwerte in der Statistik verhindern v2.1“

  1. Hallo Jörg,

    nach Problemen mit meinem EM habe ich auf Anraten deines Kollegen Ralf diese Lösung bei mir umgesetzt, und es funktioniert auch super! Vielen Dank.
    Ich frage mich, um sagen wir mal Bausteine zu sparen, dies nicht auch komplett in einem Status-Baustein abbildbar wÀre?
    VG Sebastian

    1. Hi Sebastian,
      freut mich, dass es bei dir klappt!

      Viele Wege fĂŒhren nach Rom…. Ich hab da viel rumprobiert und so lĂ€uft es eben perfekt. WĂŒsste spontan auch nicht wirklich, wie man das weiter verschlanken könnte.

      So oder so: Keine Sorge bzgl. der Anzahl von Bausteinen. Ich hab von der hier vorgestellten Logik mittlerweile vermutlich bereits an die 100 Instanzen in der Config – parallel zu zig hundert anderen, weitaus komplexeren Regelkonstrukten. Das verkraftet der Miniserver ohne jegliche Performance-Probleme. (Einzige EinschrĂ€nkung: Musste meinen alten Miniserver irgendwann durch einen Gen.2 ersetzen, da der Gen.1 auch schon vor lĂ€ngerer Zeit am Limit lief – aber da kommt der „Normalanwender“ vermutlich niemals ran, auch nicht mit dem Gen.1.)

      Viele GrĂŒĂŸe
      Jörg

      PS: Mit EM meinst du Energiemanagement, oder?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert