Operation Direktvermarktung – Die eigene PV-Anlage als Goldesel?

Meinen PV-├ťberschuss auf Basis der „popeligen“ Einspeiseverg├╝tung nicht stumpf und unkontrolliert ins Netz zu schieben, sondern dynamisch zum schwankenden B├Ârsenstrompreis inkl. optimierter Integration des Hausspeichers netzdiendlich exakt dann bereitzustellen, wenn der Ertrag am h├Âchsten ist, war insgeheim immer schon meine Traumvorstellung. Sicher nicht f├╝r jeden Anlagenbetreiber interessant, erstrebenswert oder gar technisch realisierbar, aber sp├Ątestens aufgrund der seit Monaten immer absurderen B├Ârsenstrompreise von teils ├╝ber 80 Ct/kWh k├Ânnte das Thema doch auch f├╝r kleinere Anlagen – wie meine eben – interessant werden. Oder etwa doch nicht?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich mich mittlerweile recht intensiv mit dem Thema Direktvermarktung auseinandergesetzt, um die entscheidenen Marktmechanismen zu verstehen und insbesondere auch die technische Seite zu durchleuchten, die zwingend notwendig ist, um den eigens erzeugten PV-├ťberschussstrom per Direktvermarkter an der Stromb├Ârse verh├Âkern zu k├Ânnen.

Alle meine gewonnenen Erkenntnisse findet ihr – teils in epischer Breite, sorry daf├╝r – in nachfolgendem XXL-Blogpost niedergeschrieben. Wer also Lust hat seinen energiewirtschaftlichen und anlagentechnischen Horizont zu erweitern und einige Minuten Zeit mitbringt, darf gerne weiterlesen. Alle anderen, die bspw. nur eine Antwort auf die Frage suchen, ob der Strompreis irgendwann auch mal wieder sinkt, selbstverst├Ąndlich auch…

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