UniFi 6 Lite WiFi-Accesspoint in Betrieb nehmen

Nachdem ich erst vor einigen Tagen hier ĂŒber mein WiFi-Upgrade berichtet habe, steht nun kurzfristig bereits eine erneute Änderung an. Denn seit einigen Tagen sind die taufrischen und vergleichsweise gĂŒnstigen „UniFi 6“-Accesspoints erhĂ€ltlich, welche den neuen WiFi 6-Standard (Wiki-Link) fĂŒr eine potenziell schnellere FunkĂŒbertragung mitbringen.

Wie mein Setup nun aussieht, was sich geÀndert hat und was man generell von WiFi 6 erwarten kann, ist Inhalt des nachfolgenden Blogpost.

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UniFi WiFi-Accesspoint-Upgrade mit kleinen Stolpersteinen

Bisher war ich mit den vier installierten WiFi-Accesspoints vom Typ UniFi UAP-Pro grundsĂ€tzlich zufrieden, insbesondere was die VerbindungsqualitĂ€t bzw. -stabilitĂ€t im gesamten Haus angeht. Aber der WLan-Durchsatz war durch die alte Technik der vor ĂŒber vier Jahren angeschafften Accespoints einfach begrenzt, was gerade bei HD-Streaming zu Rucklern fĂŒhren konnte. Ein Update in Form des neuen UniFI NanoHD Wave2 (Affiliate-Link) musste also her.

Wie das Update im Detail aussieht, was es letztendlich gebracht hat und welche kleinen TĂŒcken bei der Installation ĂŒberwunden werden mussten, ist Inhalt des nachfolgenden Blogpost.

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WLAN pimpen mit FRITZ!Repeater 1200 per LAN-BrĂŒcke

Egal ob Neu- oder Altbau: Bei schlechtem WLAN bekommt man frĂŒher oder spĂ€ter einfach die Krise – von grauen Haaren ganz zu schweigen. Auch wenn der WLAN-Router relativ zentral aufgestellt ist, reicht das Signal teilweise keine zwei Zimmer weiter und im nĂ€chsten Stockwerk ist meist aufgrund einer massiven Stahlbetondecke eh komplett Feierabend – Internetseiten laden schneckenlangsam, der Kreis vom Echo Dot leuchtet öfter mal rot und an Videostreaming ist erst recht nicht zu denken.

Um das Problem zu lösen, gibt es mehrere AnsÀtze, von denen aber meiner Meinung nach nur einer dauerhaft zuverlÀssig funktioniert. Vorab: WLAN deaktivieren und auf LTE ausweichen, gehört definitiv nicht dazu! :D

Welche Lösung ich empfehle, wieviel das kostet (Spoiler: selbst meine „Schwaben“-Nachbarn haben zugeschlagen) und wie sowas Schritt fĂŒr Schritt eingerichtet werden kann, ist Inhalt des nachfolgenden Blogpost.

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Pimp my WLAN – Bester Empfang im ganzen Haus durch Zero Handoff Roaming

WLAN ist so ein Thema fĂŒr sich. Zwei Zimmer vom Router entfernt brechen die Downloadraten stĂ€ndig ein. Ein Stockwerk darĂŒber ist nicht mal mehr ein zuverlĂ€ssiger Facetime-Call möglich. Der Router wird umpositioniert und die Antennenausrichtung angepasst. Kaum Besserung. Ein zusĂ€tzlicher WLAN-Repeater wird angeschafft, der die Situation aber nur verschlimmbessert. Denn jetzt ist der Empfang zwar auch im Obergeschoss möglich, Verbindungen haken und brechen aber dennoch ab, gerade wenn der Aufenthaltsort wĂ€hrend der Skype-Session gewechselt wird. Weitere Repeater werden installiert, bringen aber auch keine Besserung, im Gegenteil. Die Verbindung wird gefĂŒhlt noch instabiler.

Jetzt wĂ€ren WLAN-Features nett, die eigentlich nur in teueren Firmennetzwerken vorzufinden sind, wie das sogenannte Zero Handoff Roaming. Eigentlich. Denn die richtigen WLAN-Accesspoints vorausgesetzt, lassen sich solche Luxus-Funktionen glĂŒcklicherweise auch im gĂŒnstigen Consumer-Bereich wiederfinden und obige Probleme beheben. Welche Komponeten dazu benötigt werden und wie die Konfiguration ablĂ€uft, ist Inhalt des nachfolgenden Blogposts. Weiterlesen