5 GrĂĽnde zur Erweiterung deines FHEM-Servers mit Loxone + Howto

Glaubt man den Versprechen der Hersteller, dann ist Smart Home der Sammelbegriff schlechthin fĂĽr Alles, was im Bereich der eigenen vier Wände blinkt, schaltet, misst und heizt – am besten per Smartphone. Dabei gilt es jedoch unterschiedliche Stufen des Smart Homes zu unterscheiden: Wann ist ein Zuhause wirklich „intelligent“? In diesem Howto möchte ich darstellen, wie man Schritt fĂĽr Schritt eine NachrĂĽsterlösung auf das nächste Level in Sachen intelligenter Automatisierung bringen kann. Dabei wird eine bestehende FHEM-Lösung durch den Einsatz eines Loxone Miniserver Go (Affiliate-Link) ergänzt und zum perfekten NachrĂĽst-Smart-Home getunt. Weiterlesen

Howto: Z-Wave Gateway und Geräte in FHEM anlernen

Der Funkstandard Z-Wave bietet bereits mehr als 1.000 zertifizierte Produkte, die im Smart Home eingesetzt werden können. Neben Zwischensteckern mit Leistungsmessung und Fensterkontakten mit eingebauter Helligkeits- samt Temperaturmessung ist für fast jeden Anwendungsfall etwas dabei.

Als Anwender hat man so die Möglichkeit die günstigsten bzw. am besten passenden Geräte zu kombinieren, egal von welchem Hersteller diese stammen. Mit einem passenden Z-Wave Gateway lassen sich die Geräte direkt mit FHEM steuern und damit z.B. auch in Kombination mit anderen Standards, wie z.B. HomeMatic, realisieren.

Wie sich ein kompatibles Z-Wave Gateway in FHEM einbinden lässt und wie die Z-Wave Geräte anschließend angelernt werden können, ist Inhalt des nachfolgenden Blogposts.

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smartVISU mit FHEM – Die perfekte Visualisierung Teil 2: Multimedia-Steuerung für den TV

Im ersten Teil dieser Howto-Serie (smartVISU mit FHEM – Die perfekte Visualisierung Teil 1: Basics) wurde gezeigt, wie man die Alternativ-Visualisierung smartVISU an FHEM anbinden kann, um damit beeindruckende User Interfaces zu gestalten. Dabei wurde auch erklärt, wie Smart-Home-Basis-Devices vom Typ „switch“ zur Steuerung in das smartVISU Webinterface eingebaut werden können.

Dieser zweite Teil der Howto-Serie zeigt nun die Einbindung einer Multimedia-Steuerung für den TV auf Basis des Enigma2-TV-Receivers VuPlus Solo2. Das hier gezeigte Beispiel ist erneut so aufbereitet, dass Anfänger dieses direkt per copy/paste übernehmen und nachbauen können. Trotzdem werden Zusammenhänge und der Aufbau der einzelnen Visualisierungs-Elemente auch für Fortgeschrittene im Detail erklärt, damit individuelle Multimedia-User-Interfaces erstellt werden können.

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smartVISU mit FHEM – Die perfekte Visualisierung Teil 1: Basics

Die Beliebtheit des quelloffenen Hausautomation-Servers FHEM wächst. Gründe hierfür gibt es zahlreiche, die von der Realisierung komplett individueller Smart-Home-Szenarien bis hin zur Integrationsmöglichkeit vielfältiger Hausautomation-Systeme reichen. Hier ist FHEM vielen kommerziellen Systemen meilenweit voraus. In Sachen Visualisierung hinkt das Open-Source-Projekt allerdings stark hinterher. Das Standard-Webinterface kann zwar mit wenigen Tricks (siehe 5 Tipps um FHEM schöner zu machen) verbessert werden, damit jedoch bestenfalls auf den Stand einer akzeptablen Lösung gebracht werden. Es bestehen kaum Möglichkeiten, eine in allen Belangen begeisternde User-Schnittstelle zu schaffen.

Hier bieten kommerzielle Systeme oft deutlich bessere Visualisierungen an, wie z.B. Loxone mit dem Miniserver (Affiliate-Link). Eine durchwegs mit Loxone vergleichbare Visualisierung, Optik, User Experience und Aufbau betreffend, bietet das GPL-lizensierte Projekt smartVISU. Seit geraumer Zeit ist es möglich, diese Visualisierung an eine vorhandene FHEM-Installation anzubinden. In dieser Blogartikel-Serie von Howto-Anleitungen wird deshalb Schritt für Schritt erklärt, wie man smartVISU an FHEM auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse anbindet und konfiguriert. Der erste Teil erklärt zunächst die Installation und grundlegende Konfiguration von ein- und ausschaltbaren Geräten wie Lichtern. Weiterlesen

Stromverbrauch unter Kontrolle: Einzelne Räume und Haushaltsgroßgeräte im Blick

Eine funktionierende Hausautomation beinhaltet zwangsläufig ein Tracking des Stromverbrauches eines oder mehrerer Geräte. Bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ist diese Funktion jedoch oft schwer umsetzbar, wenn es um Verbraucher geht, die sich in separaten aber zur Wohnung gehörenden Räumen befinden (z.B. die Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum). Solche Verbraucher mit Funklösungen in eine bestehende Hausautomation einzubinden, ist zwecks Reichweite häufig nicht möglich. Der Sicherungskasten als Dreh- und Angelpunkt sämtlicher Installationsleitungen, also auch von Verbrauchern in außerhalb der Wohnung liegenden Räumen, bietet in diesen Fällen eine Alternative. Mit Hilfe der Energiemessstelle ELV EM 1000-HSM (Affiliate-Link) im Sicherungskasten, kann der Verbrauch eines gesamten Sicherungszweiges (z.B. des separaten Kellerraumes oder jedes anderen einzelnen Raumes) aufgezeichnet werden. Weiterlesen

Möglichkeiten und Funktionen des FHEM Hausautomation-Servers

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Update 26.02.2017

Auch wenn die Inhalte dieses Artikels teils noch Richtigkeit besitzen, so gibt es zahlreiche veraltete Inhalte, die demnächst in einem neuen Grundlagenartikel erneuert werden.

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In einem ersten Artikel zum Thema Hausautomation mit FHEM haben wir gezeigt, wie eine Hausautomation-Lösung mit FS20-Hardware-Komponenten, gesteuert von einem FHEM-Server, aufgebaut und konfiguriert wird. Der FHEM-Server läuft dabei auf einer FritzBox 7390 (Affiliate-Link), als RF-Transmitter kommt ein CUL-Stick von busware (Affiliate-Link) zum Einsatz.

Dieser Artikel wird nun weitere softwareseitige Funktionen und Möglichkeiten von FHEM aufzeigen. Wir legen anhand von Beispielen dar, wie die Funktionen im Einzelnen zu verwalten und zu aktivieren sind.
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Hausautomation-Lösung unter 100 EUR: Telldus Tellstick und Fritzbox

Die heimische Beleuchtung und andere Elektrogeräte von unterwegs zu steuern, ist heute weit verbreitet. Unter dem Begriff Hausautomation haben sich unterschiedliche Standards entwickelt, die allesamt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen. Dieser Artikel stellt die Konfiguration eines günstigen USB-RF-Transmitters (Affiliate-Link) des schwedischen Start-Up-Unternehmens Telldus vor und zeigt, wie dieser an einer handelsüblichen FritzBox betrieben werden kann. Weiterlesen

AirPrint kostenfrei nachrĂĽsten

Inhalte, wie Bilder oder Email-Anhänge, kurzerhand vom iPhone aus direkt auf dem heimischen Printer auszudrucken, ist eine feine Sache. Leider unterstĂĽtzen erst einige auf dem Markt erhältlichen Drucker dieses „AirPrint“ genannte Feature. Ăśber einen kleinen Umweg kann sich aber grundsätzlich jeder (alte) Drucker in einen AirPrint-fähigen Drucker verwandeln. Wie das funktioniert, wird im Folgenden näher beschrieben. Weiterlesen

Dreambox mit USB-Zusatztuner

An dieser Stelle ein Tipp bzw. ein technisches Howto für alle Besitzer einer Dreambox DM 800 HDse, die ihren Satelliten- bzw. Kabelreceiver mit zusätzlichen DVB-S, DVB-C bzw. DVB-T Tunern ergänzen möchten. Voraussetzung ist die Nutzung eines Enigma 2 Image auf 1.6er Basis, neuere 2.0er funktionieren jedoch auch.

Wer beispielsweise einen Film auf RTL ansehen möchte, während die Aufzeichnung der Lieblingsserie auf Pro7 läuft, benötigt einen Receiver mit Multituner. Die Dreambox DM 8000 HD besitzt dabei in der Grundausstattung bereits zwei fest eingebaute DVB-S Tuner für Satellitenfernsehen. Zusätzlich können zwei weitere Tuner für Sat (DVB-S), Kabel (DVB-C) bzw. Digitalfernsehen über Antenne (DVB-T) hinzugesteckt werden. Für jeden weiteren Sender, den man parallel aufzeichen oder sehen möchte, ist in der Regel ein weiterer Tuner notwendig. Mit zwei Tunern lassen sich also zwei Sendungen parallel aufzeichnen, mit vier Tunern vier Sendungen. Dabei ist die DM 8000 HD in der Grundausstattung mit zwei Tunern und knapp unter 1.000€ wirklich happich. Dank der USB-Tuner von Sundtek ist es jedoch auch möglich, die nur knapp halb so teure Dreambox DM 800 HD se (Affiliate-Link) zum Multituner auszubauen, welche intern eigentlich nur Platz für einen Tuner hat. Weiterlesen

Eye-Fi: Synchronisation per FTP

Die vor einigen Tagen vorgestellte Eye-Fi Karte synchronisiert neu aufgenommene Fotos standardmäßig mit vielen verschiedenen Diensten wie flickr, Facebook oder Picasa. Daneben ist auch die Übertragung per FTP-Protokoll möglich. Jeder, der ein NAS (z.B. von QNAP) für die zentrale Speicherung seiner Daten betreibt, kann neue Fotos und Videos direkt dort von der Eye-Fi Karte ablegen lassen. Sehr komfortabel ist dabei, dass neue Fotos tageweise in extra Ordner abgespeichert werden können. Auf diese Weise entfällt die manuelle Sortierung und alle Fotos sind zentral im eigenen Netzwerk verfügbar. Weiterlesen